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Titel: "Neuseeland, Weihnachten 2006"     Vorheriger Beitrag | Nächster Beitrag
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Foren-Gruppen Tagesberichte & Fotoserien Beitrag Nr. 3110
Beitrag Nr. 3110
jwahl

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Neuseeland, Weihnachten 2006
11-Nov-07, 23:33 Uhr ()
Moin
Nachdem hier ja schon andere ihre schönen Reiseberichte, auch coasterlos, hier präsentiert haben, will ich auch mal nachziehen und von meinem letztjährigen Aufenthalt in Neuseeland berichten. Vom 23.12 bis 15.01 sind wir durch Neuseeland gereist und waren sehr angetan von Land und Leuten. Allerdings war das doch ein wenig knapp bemessen und so war es manchmal etwas viel der Fahrerei und zu wenig Zeit für längere Aufenthalte an den wirklich schönen Orten. Aber genug gesagt.

Jakob

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Neuseeland, Weihnachten 2006, jwahl, 11-Nov-07, 23:33 Uhr, (0)
  Paihia und Bay of Islands, jwahl, 12-Nov-07, 00:05 Uhr, (1)
     RE: Paihia und Bay of Islands, WP, 12-Nov-07, 12:00 Uhr, (2)
     RE: Paihia und Bay of Islands, DENON, 12-Nov-07, 15:11 Uhr, (3)
     RE: Paihia und Bay of Islands, Achim, 12-Nov-07, 15:54 Uhr, (4)
         RE: Paihia und Bay of Islands, The Knowledgemoderator, 12-Nov-07, 16:53 Uhr, (5)
             RE: Paihia und Bay of Islands, stilbruch, 12-Nov-07, 17:05 Uhr, (6)
  90 Mile Beach und Cape Reinga, jwahl, 15-Nov-07, 00:08 Uhr, (7)
     RE: 90 Mile Beach und Cape Reinga, DENON, 15-Nov-07, 17:35 Uhr, (8)
     RE: 90 Mile Beach und Cape Reinga, FeKe, 01-Dez-07, 16:33 Uhr, (11)
  Waitomo, jwahl, 18-Nov-07, 23:28 Uhr, (9)
     GEFAHR!!!, cityjudge, 24-Nov-07, 14:22 Uhr, (10)
  Rotorua, jwahl, 04-Dez-07, 23:49 Uhr, (12)
  Huka Falls, Lake Taupo und ein wenig Wald, jwahl, 13-Dez-07, 21:50 Uhr, (13)
  Abel Tasman, jwahl, 19-Dez-07, 23:47 Uhr, (14)
     RE: Abel Tasman, Empire, 20-Dez-07, 00:28 Uhr, (15)
     RE: Abel Tasman, DENON, 20-Dez-07, 18:14 Uhr, (16)
  The old slaughterhouse, jwahl, 13-Jan-08, 19:15 Uhr, (17)
     RE: The old slaughterhouse, Alex Korting, 13-Jan-08, 19:34 Uhr, (18)
  West Coast: Von Hector nach Lake Wanaka, jwahl, 20-Jan-08, 23:25 Uhr, (19)
     RE: West Coast: Von Hector nach Lake Wanaka, SoftwareFailure, 20-Jan-08, 23:44 Uhr, (20)
         Massen-Individualtourismus die Dritte, FeKe, 21-Jan-08, 01:19 Uhr, (21)
             RE: Massen-Individualtourismus die Dritte, DENON, 21-Jan-08, 13:36 Uhr, (22)
  Arrowtown und Queenstown, jwahl, 29-Jan-08, 22:04 Uhr, (23)
     RE: Arrowtown und Queenstown, DENON, 30-Jan-08, 14:44 Uhr, (24)
  RE: Neuseeland, Weihnachten 2006, Christian Ahuis, 06-Feb-08, 20:03 Uhr, (25)
     RE: Neuseeland, Weihnachten 2006, jwahl, 06-Feb-08, 20:13 Uhr, (26)
         RE: Neuseeland, Weihnachten 2006, DENON, 07-Feb-08, 22:40 Uhr, (27)
  Catlins, jwahl, 12-Feb-08, 22:16 Uhr, (28)
  Dunedin und Elm Wildlife Tour, jwahl, 27-Feb-08, 22:57 Uhr, (29)
  Christchurch, Banks Peninsula und zurück nach Picton, jwahl, 09-Mar-08, 12:06 Uhr, (30)
     RE: Christchurch, Banks Peninsula und zurück nach Picton, Real Coasterfreak, 09-Mar-08, 13:32 Uhr, (31)
     RE:, WP, 10-Mar-08, 10:06 Uhr, (32)

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jwahl

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1. Paihia und Bay of Islands
12-Nov-07, 00:05 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Nach Ankunft in Auckland ging es, ohne sich die Stadt näher anzuschauen, in Richtung Norden auf der Nordinsel Neuseelands. Genauer gesagt zur Bay of Islands, einem der beliebtesten Urlaubsziele des Landes, einer großen Bucht, in welcher James Cook im Jahre 1769 als erster Europäer landete. Unsere Unterkunft war über die Weihnachtsfeiertage ein Ferienhaus in Paihia, der Touristenhochburg in der Bay of Islands und Ausgangspunkt zahlreicher touristischer Angebote. Außerdem gibt es dort viele Hostels und dementsprechend auch ein relativ junges Publikum im Ort.


Der Blick aus dem Wohnzimmer am Heiligabend.


Und man merkt schnell, Hostels nerven ziemlich. Jedenfalls, wenn sie den Blick versperren.


Für ein wenig Weihnachtsstimmung sorgte ein bei Aldi Australien eingekaufter Lebkuchenzug, der am nächsten Tag aber Opfer einer böswilligen Ameisen-Attacke wurde.


Am anderen Seite der Bucht liegt Russell, welches 1840 für kurze Zeit sogar mal Hauptstadt Neuseelands war und vom Rummel Paihias weitgehen verschont geblieben ist und heute ein echt malerisch kleines Städtchen ist.


und mich am dem Meer zugewandten Strand sogar zu einem ersten Bad in den Fluten hinreißen liess.


Nicht weit entfernt hat der Künstler Hundertwasser seinen Lebensabend verbracht. Unschwer an den öffentlichen Toiletten im Ort Kawakawa zu erkennen.


Eine Wanderung führte uns von Paihia aus in einen Mangrovensumpf, der mit Hilfe einer Stegkonstruktion bewundert werden konnte.


Ein Blick von oben bei Flut.


Wendepunkt bildeten die eher unspektakulären Wasserfälle, an denen leider auch noch die beiden einzigen gastronomischen Angebote (Campingplatz und Kiosk) am ersten Weihnachtsfeiertag den Betrieb ruhen ließen und wir daher dürstend den Rückweg antraten. Immerhin durften wir jetzt die Mangroven bei Niedrigwasser bewundern.


Nur wirklich abgefahrene Tiere, für mich immer eine Assoziation mit so etwas exotischem wie "Mangroven" gab es leider nicht...

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ging es dann per Segelboot ein wenig aufs offene Meer zu einer äußerst hübschen Insel. Das empfanden wir leider nicht nur wir und so wurde es langsam voller und hier und da röhrten auch die großen Touri-Katamarane durch die kleine und ansonsten wunderbar ruhige Bucht.


Wir waren nicht alleine...


Aber der Andrang hielt sich im Großen und Ganzen doch in Grenzen


Zwei Katamarane gehen auf die weitere Suche nach Walen und Delfinen und sonstigem.


Schön hier.

Gruss
Jakob

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WP


 
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2. RE: Paihia und Bay of Islands
12-Nov-07, 12:00 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 1
 
Letzte Bearbeitung am 12-Nov-07 um 12:02 Uhr ()

>Nicht weit entfernt hat der Künstler Hundertwasser seinen Lebensabend verbracht. Unschwer an den öffentlichen Toiletten im Ort Kawakawa zu erkennen.<

Ja der war Österreicher und hat speziell in Wien einige seiner Kreationen verwirklichen können. Mir gefallen sie.


Der Mangrovensumpf hat große Ähnlichkeit mit den östlichen Everglades.

Danke für die Bilder, ich hoffe es kommen noch mehr.

.........................

http://PayerFotografie.com

Payerfotografie is also on
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DENON
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3. RE: Paihia und Bay of Islands
12-Nov-07, 15:11 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 1
 
So aus der Laune heraus schicke ich noch zwei Strandbilder aus Paihia hinterher. Entstanden am 14. Januar 2007. Weihnachten habe ich in Queenstown verbracht.

Kia Ora, Hostelbewohner Christoph

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Und wir sehen uns gleich wieder in der x-Zone 2.

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Achim


 

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4. RE: Paihia und Bay of Islands
12-Nov-07, 15:54 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 1
 
Big J.

Ich konnte dich ja noch nie leiden - aber jetzt, jetzt find ich dich zum kotzen. *knuff*


Neidische Grüße
Achim

www.parkscout.de

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The Knowledgemoderator


 

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5. RE: Paihia und Bay of Islands
12-Nov-07, 16:53 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 4
 
Letzte Bearbeitung am 12-Nov-07 um 17:13 Uhr ()
Was meinst du, warum ich von dem Sackgesicht wegziehe?

Aber da wir uns eh auseinandergelebt haben, seit Wahl ständig in fiesen Werberschickiläden seinen Champagner nebst Austern aus den Bauchnabeln russicher Prostituierten schlürft, während ich mir in ehrlichen Arbeiterkneipen weiterhin bodenständiges Astra in den Rachen kippe, werde ich Mr. Luxusproblem himself kaum vermissen.

Schlimm, wie Geld Menschen verändern kann.

Grüße,

Tim
... keep your distance!

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stilbruch

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6. RE: Paihia und Bay of Islands
12-Nov-07, 17:05 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 5
 
Wie war das...

"Eure Armut kotzt mich an"


Gruß Dirk

"auf Terrasse nur Kännchen"

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jwahl

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7. 90 Mile Beach und Cape Reinga
15-Nov-07, 00:08 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Moin
Als nächstes wollten wir es uns nicht nehmen lassen, bis zur Nordspitze Neuseelands vorzudringen. Auf dem Weg dorthin haben wir aber erst einmal einen Stop am südlichen Ende des 90 Mile Beaches gemacht, an dem man aber leider nicht wirklich was von den 90 Meilen erkennen konnte. Witzig die zahlreichen Versuche von Touristen durch den schweren Sand auf der Auffahrt auf den Strand zu kommen. Auch die zahlreichen Warnhinweise, dass man als ortsunkundiger NICHT auf den Strand auffahren soll, da man sonst gerne von der Flut überrascht wird, sorgten für Erheiterung...

Dann ging es weiter gen Norden. Die letzten 20 Kilometer auf einer nicht befestigten aber gleichzeitig rege befahrenen Straße. Immer wieder spannend, was ein etwas loser Untergrund bei Fahrern für Angstzustände auslöst...


Der Rückweg nach Paihia führte uns zwischenzeitlich durch tollen Regenwald...

Gruss
Jakob

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DENON
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8. RE: 90 Mile Beach und Cape Reinga
15-Nov-07, 17:35 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 7
 
Sofern du es nicht als störend empfindest, schmeiße ich einfach ein paar Bilder hinterher. Ich hatte etwas besseres Wetter an dem Tag. Zudem war ich mit einem Bus unterwegs, mit dem man über den Strand fahren konnte.


Nicht ganz 90 miles lang, aber auf jeden Fall sehr lang.

Rechts Strand bis zum Horizont....

... und links Strand bis zum Horizont. (schlecht fotografiert)

Cape Reinga, nördlichster touristischer Punkt Neuseelands, an einem sonnigen Tag. Hier treffen Pazifischer Ozean und Tasmanischer Ozean aufeinander. Und die verstorbenen Seelen der Maori fahren auf in den Himmel. Ich habe keine gesehen.

Der Urwald besteht zum Großteil aus riesigen Kauri-Bäumen. Sehr beeindruckend.

christoph

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Und wir sehen uns gleich wieder in der x-Zone 2.

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FeKe


 
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11. RE: 90 Mile Beach und Cape Reinga
01-Dez-07, 16:33 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 7
 
Hallo zusammen,
ich könnte jetzt Bilder zeigen, die Cape Reinga bei richtig schönem Wetter und Sonnenuntergang zeigen, so wie dieses hier:

Oder einen Link zu einem Video posten, das zeigt, was passiert, wenn man mit seinem Auto die letzte befestigte Ausfahrt vom 90-Mile Beach verpasst und durch den Te Paki-Stream zurückfahren muss, wobei man etwa alle 25 Meter ranfährt, weil wieder Wasser in den Auspuff gekommen ist und man betet, dass das 780 Dollar-Kunstwerk (selbst besprüht):

nicht in die ewigen Jagdgründe eingeht.

Ich könnte auch noch etwa 1000 andere nette Fundstücke posten, aber ich beschränke mich mal ausnahmsweise auf etwas nützliches, und zeige hier ein paar Bilder aus Neuseelands einzigem Vergnügungspark, Rainbows End. Ich habe zwar Bilder vom Inneren des Parks, aber leider nur von dem, was man von außen von den Attraktionen erkennen kann. Leider war nämlich außer an der Achterbahn kein OP zu finden und da wir eh nur ne halbe Stunde Zeit hatten, haben wir uns mit Außeneindrücken begnügt...

Es war sehr, sehr leer, wobei es in Neuseeland für Thrillseeker und Touristen auch wirklich interessanteres gibt...

Der Fear Fall:

NZ's ONLY Corkscrew Coaster... well, screw it! Ein Arrow:


Die Wildwasserbahn, in Kombination mit einem gethemten Mine-Coaster ähnlichen Etwas, dass ich leider auch nicht betreten habe, obwohl es ganz interessant klingt:


Soweit also meine Angebereien, übrigens aus dem jahre 2005-2006; bei Intereese nach mehr einfach fragen!

Felix

We don't just want airtime
We want all the time all of the time


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jwahl

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9. Waitomo
18-Nov-07, 23:28 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Moin
Nach einigen Tagen verließen wir Paihia in Richtung Te Kuiti, wo wir uns für vier Tage dem Maori Tokowha mit seinen Tewaka Tours anschlossen. Noch am Abend ging es weiter in "sein" Maori Dorf inmitten der Berge, Ausgangspunkt für einige Ausflüge in den darauffolgenden Tagen. Wir erlebten mit den Maoris tolle Tage, geprägt von Gastfreundschaft und dem Nahebringen der Kultur und dem Leben der neuseeländischen Ureinwohner sowie einem unglaublichen Einblick in die Flora und Fauna.

Erste Station war das Höhlensystem von Waitomo, wohin wir gleich zweimal aufbrachen: das erste Mal ging es tagsüber die wenigen Kilometer dorthin, um den kurzen Ruakuri Bushwalk zu machen.


Die immer sehr nützlichen und ständig präsenten Schilder zu den jeweiligen Wanderungen. Diesen machten wir übrigens noch einmal bei Nacht um abermals - und vorallem ohne Neoprenanzug und Rumgerobbe, Glühwürmchen zu bestaunen.

Als nächstes stand ein Ausflug unter die Erde auf dem Programm:
Blackwater Rafting genannt wird man dort in einen dicken Neoprenanzug gesteckt, um dann mit einem Reifen bewaffnet in das weitverzweigte Höhlensystem abzusteigen. Circa 25 Meter unter der Erde bewegt sich die kleine Truppe dann auf verschiedenste Weisen fort: Hier und da geht man, dann zwängt man sich oder robbt durch enge Felsen oder lässt sich im Reifen von einem Wasserlauf treiben. Von Rafting konnte leider zu keinem Zeitpunkt die Rede sein (ich weiß nicht, wie es bei anderen der zahlreichen Tourveranstalter ausschaut), aber dafür war die Tour sehr viel spannender und informativer als erwartet.
Besonders beeindruckend: Die unglaubliche Anzahl von Glühwürmchen, welche erst so richtig faszinierten, wenn die gesamte Gruppe die Stirnlampen ausknipste und sonst völlige Dunkelheit in der Höhle herrschte.

Nun ging es unter die Erde:


Felsformation.


Endlich wieder Tageslicht.

Jakob

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cityjudge


 

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10. GEFAHR!!!
24-Nov-07, 14:22 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 9
 
>
>Felsformation.

Bist du sicher, dass das nicht eine Horde blutdürstiger Aliens ist, die sich nur im Verdauungsschlaf (nach der letzten Besuchergruppe) befinden? Die Ähnlichkeit ist nämlich frappierend...

mit fragenden Grüßen

Bruno


"Brunos Zoocheck" - R.I.P.

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jwahl

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12. Rotorua
04-Dez-07, 23:49 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Moin
Von unserer Basis aus ging es mit Tokofa weiter nach Rotorua: einer Stadt geprägt durch starke geothermale Aktivitäten. So liegt dort nicht nur ein steter Schwefelgeruch über der Stadt, sondern es gibt auch heiße Quellen und Geysire zu beobachten. Erster Anlaufpunkt sind die (kostenpflichtigen) Thermalfelder von Whakarewarewa. Neben Geysiren und den überaus amüsanten Mud Pools gibt es dort auch Präsentationen der Maori-Tänze und Riten. Sehr touristisch, aber auch sehr interessant.

Aufgrund des einheimischen Guides kamen wir noch in den Genuß eines kleinen Bades: Unbemerkt von den großen Urlauber-Strömen gelangt man nach einer recht unscheinbaren Schotterstraße einen kleinen Wildbach inmitten des Waldes. Von heißen Quellen gespeist, hat dieser eine Wassertemperatur von knapp 38 Grad und lädt zu einem kurzen Bad ein.

Jakob

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jwahl

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13. Huka Falls, Lake Taupo und ein wenig Wald
13-Dez-07, 21:50 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Nächste Station waren die Huka Falls. Unten im Bild gut zu sehen die ständig dröhnenden Jet-Boote.


Die Bungee Anlage am Lake Taupo. Hab mich später sehr geärgert, dass ich hier nicht gesprungen bin. Keine Wartezeiten und recht billig...

Und dann ging es mal wieder ein wenig in den Regenwald...

Bevor wir dann auf dem Weg nach Wellington einen letzten Halt am Strand machten.

Jakob

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jwahl

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14. Abel Tasman
19-Dez-07, 23:47 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Letzte Bearbeitung am 19-Dez-07 um 23:48 Uhr ()
Moin

Nachdem wir Wellington relativ schnell hinter uns gelassen haben, abgesehen von dem großartigen Nationalmuseum Te Papa fanden wir die Stadt ein wenig grau, ging es per Nachtfähre zur Südinsel. Wir entschlossen uns für die billigere Bluebridge, was sich im Nachhinein als keine gute Idee herausstellen sollte. Zwei Bereiche mit Sesseln, auf denen die ganze Nacht über auf Wunsch von Super-Nanny bedürftigen Kindern bekackte Disney-Lindsay Lohan Schmonzetten liefen, versprachen nicht viel Ruhe zum Schlafen. Und auch das ausgiebig in jede greifbare Tüte speiende deutsche Rucksacktouristen-Pärchen, das es nicht für nötig hielt den Raum dafür zu verlassen, hinderte uns an etwas Nachtruhe. So in Fahrt hielt ich es dann für angebracht gleich bis zum Abel Tasman National Park weiterzufahren wo wir mitten in der Nacht ankamen und einige wenige Stunden im Auto schliefen, bevor es am nächsten Morgen zu einer kombinierten Boots-Tour/Wanderung gehen sollte. Am Ausgangspunkt Marahau setzt man sich in auf Trailer verladene Boote, die von einem Trecker ins Wasser geschleppt werden und von da aus an der Küste entlang immer tiefer in den Nationalpark eindringen. Dort kann man dann an verschiedenen Ausstiegspunkten das Boot verlassen und ganz bis zum Ausgangspunkt zurücklaufen oder über Tage hinweg verschiedene Wanderungen in Angriff nehmen. An diversen Stränden stehen für Übernachtungen kleine Hütten zur Verfügung, Strom gibt es dort keinen. Auch für die wenigen Häuser dort: Weder Straßen noch Strom. Und im Angesicht des Nationalparks wird sich daran auch so schnell nichts mehr ändern...Wir haben uns für eine relativ simple Tour und aufgrund des Wellengangs auch gegen Kayaks und für die motorisierte Taxi-Variante entschieden. Genug gequatscht, zu den Bildern.


Die sportlicheren Kayak-Paddler.


Die Taxen warten auf die Abfahrt


Irgendwas mit Gletschern und Eiszeit. Habs vergessen. Sah aber cool aus.


Gib Gas Kutscher!


Ein kurzer Besuch bei der Seehund (oder Löwen oder sowas?) Kolonie.


Und wir sind am Startpunkt unserer Tour. Mit uns steigen nur zwei andere Gäste aus und so haben wir den Großteil des Weges ersteinmal für uns alleine.


Rückblick auf Ausgangspunkt.


Ab und an entfernte man sich ein gutes Stück vom Meer.


Die Ebbe ermöglichte uns einige Abkürzungen.


Was uns an diesem Strand dann zu einer ordentlichen Mittagspause verleitete. Beim Aufwachen dann der Schock: Um es rechtzeitig zum Aufsammelpunkt des Wassertaxis zu schaffen (wir wollten nicht den ganzen Weg zurückgehen), mussten wir folglich richtig Gas geben. Schade, einige Stellen hätten abermals zum Verweilen eingeladen.


Sogar eine dicke Hängebrücke gabs.


Mit schönem Ausblick.


Noch schönere Panoramen gab es nach dem nächsten Anstieg.


Unsere Taxihaltestelle


Ein letzter Rückblick auf den tollen Abel Tasman. Definitiv eine der schönsten Touren während unseres Aufenthalts, auch wenn es auf den letzten Metern doch etwas voller wurde auf den Wegen...

Jakob

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Empire


 

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15. RE: Abel Tasman
20-Dez-07, 00:28 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 14
 
Top Bilder, bitte mehr davon

Mir gefallen solche besonders

Die besten Grüße PAPArazzie


www.empire-fotografie.de | www.tripsdrill-info.de | www.coasterprints.de
Wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verliern

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DENON
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16. RE: Abel Tasman
20-Dez-07, 18:14 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 14
 
ICh hänge mich einfach untendran. Ich hatte mich für einen Halb-Kayak - Halb-Wandern Tagesausflug entschieden. Das bedeutet: 2-3 Stunden Kayak-Fahren, mit Guide und einigen Stopps in kleinen Buchten. Gegen Mittag, längerer Stopp in einer Bucht mit Lunch und Kayakübergabe an Personen, die erst gewandert sind und dann zurück paddeln. Den Rückweg legt man dann per Fuß zurück, ohne größeren Zeitdruck.
Der Abel Tasman Coastal Track ist sehr beliebt, da er so viele "goldene Strände" hat. Wenn man allerdings nicht in einer Gruppe läuft und sein eigenes Lauftempo hat, trifft man auch mal 20 Minuten keinen anderen Menschen. Je nach Saison differiert das natürlich. Ich war im Sommer da und fand es noch erträglich.

Für die Touristen gibt es meistens Zweierkajaks mit Lenkung. Nach kurzer Eingewöhnungsphase kein Problem.

Hier gab es Lunch und Kajakübergabe. Ruhig und beschaulich.

Doch mit der Zeit kamen mehr und mehr böse, dicke, huttragende Touristen.

Doch man gewöhnt sich an alles.
Hier noch ein paar Impressionen von Wanderweg:

Gruß christoph
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Und wir sehen uns gleich wieder in der x-Zone 2.

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jwahl

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17. The old slaughterhouse
13-Jan-08, 19:15 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Letzte Bearbeitung am 13-Jan-08 um 19:42 Uhr ()
Nach unserer Tour durch den Nationalpark ging es weiter an die Westküste der Südinsel. Nicht wirklich auf unserer Route fuhren wir dort allerdings wieder etwas nach Norden in den kleinen Ort Hector, wo uns FeKe eine Unterkunft für die Nacht empfohlen hat: das old Slaughterhouse, ein Hostel der Extraklasse. Hat man an der Straße das Auto geparkt, geht es einen 10minütigen Fussmarsch durch einen Wald den Berg hinauf zu einem Haus mit 2 Nebengebäuden, welches von einer Kölnerin und ihrem Ehemann sehr nett geführt wird und einen tollen Ausblick über den Strand bietet. Und einen großartigen Sonnenuntergang:

Dem Hinweis der Betreiber folgend ging es für mich am frühen Morgen zu einem Bad in die sehr kalten Fluten des Ozeans in der Hoffnung, dass ich im Wasser Delfine antreffe. Es war viel zu kalt und nach einiger Zeit ging ich enttäuscht wieder den Hang hinauf. Nur um dort zu erfahren, dass diese wohl kurz nach mir dort auftauchten. Aber zu den Tieren sollte ich später noch kommen.

Gruss
Jakob

Edit: DANKE FELIX

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Alex Korting


 
Mitglied seit 15-Jan-05
4436 Beiträge
 
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18. RE: The old slaughterhouse
13-Jan-08, 19:34 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 17
 
Wow, wow, wow!
>
>

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jwahl

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19. West Coast: Von Hector nach Lake Wanaka
20-Jan-08, 23:25 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Moin
Nach der Übernachtung im Slaughterhouse ging es südlich an der Westküste Neuseelands weiter über traumhafte Straßen entlang des Meeres.


Leider haben wir hier keine gesehen.


Erstes Ziel waren die Pancake Rocks: eine Felsformation, die im Laufe der Jahrtausende von den Wellen so gestaltet wurden. Leider auch ziemlich überlaufen mit zahlreichen Bussen. Durch sogenannte Blowholes schießen zum Fluthöchststand Fontänen durch die Felsen steil in die Höhe. Leider waren wir für dieses Schauspiel aber zu spät und dementsprechend gibt es davon keine Bilder.

Und weiter gehts gen Süden.


Ab und an wurden die Straßen etwas enger: Einspurige kombinierte Auto- und Eisenbahnbrücke.

Zum nächsten äußerst sympathischen Hostel

Am nächsten Morgen ging es dann gleich zum Franz Josef Glacier. Beziehungsweise zu dem, was davon an diesem regnerischen Tag zu sehen war. Das mit dem Regen scheint aber nichts außergewöhnliches zu sein, der Ort hat, wenn ich mich recht entsinne, die vierfache Niederschlagsmenge Londons.

Also schnell wieder ins Auto:

Wir näherten uns langsam Lake Wanaka, unserem nächsten Etappenziel und kamen an wunderbaren Hochebenen vorbei.

Der Lake Wanaka am nördlichen Ende

Lake Wanaka selber ist ein kleines Städtchen, außergewöhnlich schön am See gelegen und irgendwie sympathisch. Im Rahmen der ganzen Tour einer der wohl angenehmsten Orte.

Gruss
Jakob

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SoftwareFailure


 

1874 Beiträge
 
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20. RE: West Coast: Von Hector nach Lake Wanaka
20-Jan-08, 23:44 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 19
 
>Am nächsten Morgen ging es dann gleich zum Franz Josef Glacier. Beziehungsweise zu dem,
>was davon an diesem regnerischen Tag zu sehen war. Das mit dem Regen scheint aber
>nichts außergewöhnliches zu sein, der Ort hat, wenn ich mich recht entsinne, die
>vierfache Niederschlagsmenge Londons.
>


Da kann ich vielleicht gerade mal aushelfen. Bei unserem Besuch sah der Gletscher so aus:

Bei einem Gletscher dieses Namens sollte eigentlich jeder Kaiserwetter erwarten dürfen.

Erstes Rollercoaster Festival in Sandusky, Ohio

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FeKe


 
Mitglied seit 29-Jun-02
415 Beiträge
 
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21. Massen-Individualtourismus die Dritte
21-Jan-08, 01:19 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 20
 
Na dann will ich auch!
Und bringe gleich den Beweis mit, das schönes Wetter nicht gleich schönere Fotos bedeutet. Eigentlichs schade, dass ihr auf dem Passus nicht blauen Himmel hattet, aber gerade die rauhe Westküste setzt sich bei solchem Wetter sicher noch besser in Szene. Und wie gesagt, wunderschöne Bilder, hab die Pancakerocks selten so gut abgebildet gesehen.

Nur der Vollständigkeit halber, Februar 2006 :

Felix

We don't just want airtime
We want all the time all of the time


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DENON
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22. RE: Massen-Individualtourismus die Dritte
21-Jan-08, 13:36 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 21
 
Schlechtes Wetter muß einen nicht vom Gletscherwandern abhalten.

Dezember 2006

Wanaka

christoph
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Und wir sehen uns gleich wieder in der X-Zone 2.

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jwahl

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23. Arrowtown und Queenstown
29-Jan-08, 22:04 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Nach leider nur einer Nacht ging es bereits weiter in Richtung Queenstown. Leider haben wir den Weg durch die Berge verpennt und sind so einen kleineren Umweg gefahren. In Queenstown mussten wir leider schnell feststellen, dass dieser Ort uns ein wenig zuviel des Backpacker-Tums war und sind dann weiter nach Arrowtown gefahren, um in dem schmalen und sympathischen Goldgräberstädtchen unterzukommen. Ein abermals richtig schöner Ort mit netter Bar, nettem Kino und nettem Restaurant.


Auf dem Weg nach Queenstown kamen wir aber erst einmal an der angeblich ältesten kommerziellen Bungee-Anlage vorbei.


Und dann ging es nach Arrowtown:

Da die Bilder von der Sommerrodelbahn schon in einem anderen Thread platziert wurden, hier nun nur die Aussicht auf Queenstown.


Gruss
Jakob

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DENON
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24. RE: Arrowtown und Queenstown
30-Jan-08, 14:44 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 23
 
Auf dem Hügel gegenüber (nicht die Berge hintendran)wurden zahlreiche "Herr der Ringe" Szenen gedreht. Es ist ein großer Tierpark mit viel Getier (Rinder, Hirsche Lamas....)und einem alten Gefängnis, welches allerdings auch nur Filmkulisse ist.

Folgende Szenen (und noch mehr) wurden auf dem Berg gedreht (falls es jemanden interessiert). Fast alle aus Teil 2:

Die Menschen aus Rohan flüchten vor den Orks.
Gimli fällt vom Pferd.
Legolas entdeckt Orks in der Ferne und schießt einen Pfeil ab.
Aragon hängt an der Klippe nach Kampf mit den Orks.

Das Film-Gefängnis ist aus dem Disney-Film "The rescue" von 1986.

Das ist das Gebiet wo Gimli vom Pferd fällt. Es soll Leute geben, die jetzt noch mal die DVD rauskramen.

Solche und andere nette Tiere finden sich auf dem Berg wieder. Man kann mit dem Auto da durch fahren. Ich hatte kein Auto und bin deshalb im großen Bogen langsam und leise gelaufen.

Gruß Christoph

P.S.: Das Wetter schwankte zwischen Nieselregen und Grauingrau, deshalb die mangelnde Farbausbeute.

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Und wir sehen uns gleich wieder in der x-Zone 2.

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Christian Ahuis

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25. RE: Neuseeland, Weihnachten 2006
06-Feb-08, 20:03 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Die Neuseeländer sind echt verrückt...

http://www.actionworld.co.nz/index.htm

Was dort passiert sieht man in diesem Video:

http://www.sansgearnz.com/home.htm


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jwahl

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26. RE: Neuseeland, Weihnachten 2006
06-Feb-08, 20:13 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 25
 
>Die Neuseeländer sind echt verrückt...
>
>http://www.actionworld.co.nz/index.htm

Bekackt, da war ich ja um die Ecke!

Jakob

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DENON
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27. RE: Neuseeland, Weihnachten 2006
07-Feb-08, 22:40 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 26
 
Wer es teurer und bekloppter braucht wird in Neuseeland aber auch immer fündig.

kurz:

http://www.youtube.com/watch?v=gIHJx_xZbSw&feature=related

(fast zu)lang:

http://www.youtube.com/watch?v=H8GVDrMsSwA&NR=1

gruß christoph

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jwahl

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28. Catlins
12-Feb-08, 22:16 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Von Queenstown ging es dann in Richtung Süden zur Südspitze der Südinsel.


Blick zurück in Richtung Queenstown.


Fast gleicher Standort, nur andere Blickrichtung.


Der Rest der Fahrt verlief unspektakulär, erst am Leuchtturm wurde es wieder hübsch.


Vom Wind gezeichnete Bäume.


Unweit der Niagara Falls (gigantische 2 Meter hoch) begegnete uns dann auch der erste Seehund.


Auch hier gab es zuweilen sehr schöne Panoramen. Wäre nur das Wetter ein wenig besser gewesen.


Ein kleiner Abstecher ins Landesinnere. Es war noch Zeit für ein paar Spielereien mit meiner Kamera...


...bevor wir unweit unserer Unterkunft wieder auf verdächtige Spuren im Sand stießen.


Das dazugehörige Ungetüm.


Weite.


Die Bucht vor unserer Campingplatzkabine.

Mit schönen Gruss nach D'dorf
Jakob

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jwahl

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29. Dunedin und Elm Wildlife Tour
27-Feb-08, 22:57 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Weiter ging es entlang der Ostküste der Südinsel gen Norden in Richtung Dunedin, einem netten Städtchen mit strangem Erlebnisbad (siehe Spaßbadforum). Aber auch so hatte der Ort einiges zu bieten.


Leider war zum Zeitpunkt unseres Besuches die Schokoladenfabrik geschlossen und so gab es nur eine kurze und unspektakuläre Führung. Der Shop danach, der so einige Fragen zur Körperfülle der Besucher beantwortete, hatte zwar eine große Auswahl, enttäuscht aber mit Produkten "Made in Australia".


Die weltweit steilste Straße war da immerhin umsonst


Am Nachmittag ging es dann mit der Elm Wildlife Tour auf eine 6stündige Tour über die Halbinsel auf der anderen Seite der Stadt.


Über weite Wege ging es dann auf Privatgrundstücke, deren Besuch diesem Veranstalter exklusiv eingeräumt wird.


Gewissermaßen also ein Privatstrand.


Geht man durch dieses unscheinbare Tor...


...hat man schon bald Blick auf diese rührigen Racker: Seehunde, die im Wasser herumtollen, rumblöken oder einfach auch einmal tot herumliegen...


Unten am Strand gibt es dann die etwas größeren Exemplare zu sehen.


Wie auch diese schüchternen Tiere, die am späten Nachmittag einer nach dem anderen aus den Fluten auftauchten und gemütlich über den Strand taperten.


Und die dann bis zu 2km ins Landesinnere laufen.


Immer in respektvollem Abstand zu diesen Kolossen.


Die als Kinder allerdings noch ein wenig kleiner daherkommen.


Auf dem Weg zurück...


...


passierten wir noch einen bei Albatrossen beliebte Kolonie, die aufgrund schwieriger Windverhältnisse es aber vorzogen, auf dem Meer zu bleiben.

Eine großartige Tour, die man jedem, der zufällig mal in der Ecke weilt, ans Herz legen sollte.

Jakob

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jwahl

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30. Christchurch, Banks Peninsula und zurück nach Picton
09-Mar-08, 12:06 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Auf unseren letzten Etappen ging es weiter die Ostküste entlang:


Kurzer Halt an den Moeraki Boulders: kreisrunden Felsen, die am Strand herumliegen.


Aufgrund des Schlechtwetters entschlossen wir uns aber zu einem Besuch in einer lässigen Indoor-Minigolf Halle mit allerlei witzigen Bahnen und sogar dem ein oder anderen Special Effect:

Von Christchurch dagegen waren wir nicht wirklich angetan und nutzten das gute Wetter am nächsten Tag zu einem Abstecher auf die vorgelagerte Banks Peninsula, eine Halbinsel vulkanischen Ursprungs.

Ziel war der kleine malerische und von französischen Einwanderern geprägte Ort Akaroa.

Am frühen Morgen ging es von dort aus mit dem Boot raus auf den Pazifik.

Um mit folgenden, wilden Säugern ein bischen baden zu gehen.

Kurz: Es war grausig kalt (13 Grad, ein Hoch auf dicke Neoprenanzüge) und die Delfine schwammen halt eher rasant um einen herum. Also so gemeinsam spielen undso war eher weniger der Fall. Dennoch war es sehr beeindruckend und die Neugier dieser Tiere, die ganz von alleine zu unserem Boot kamen, war schon eine Freude.

Weiter ging es dann Richtung Picton, um von dort aus die Fähre zurück nach Wellington zu nehmen, von wo aus unser Rückflug gehen sollte. Auf dem Weg dorthin gab es dann, wie üblich, noch einmal die ein oder anderen traumhaften Panoramen und wilde Tiere:


Abschied von der Südinsel.

Abschließend bleibt zu sagen, dass es trotz des leider etwas grauen Wetters ein großartiger Urlaub war. Allerdings waren die 3,5 Wochen doch sehr knapp kalkuliert. Oftmals war es eher ein Abhaken und hier und da wären wir gerne an einem Ort (Wanaka zum Beispiel) noch ein wenig länger geblieben, was aufgrund des dichten Zeitplans aber einfach nicht möglich war. Dafür wissen wir jetzt, worauf wir uns beim nächsten Urlaub konzentrieren würden.
Ich hoffe, die Bilder wussten zu gefallen und stehe bei Fragen gerne Rede und Antwort...

Jakob

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Real Coasterfreak


 

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31. RE: Christchurch, Banks Peninsula und zurück nach Picton
09-Mar-08, 13:32 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 30
 
Vielen, vielen Dank Jakob für die Bilderserie!

Es war sehr schön, deinen Reisebericht zu lesen und die Bilder dazu anzuschauen. Steigert meine Lust wieder ein bischen mehr, dort einen ausgedehnten Urlaub zu verbringen.


Keep on riding
Real Coasterfreak
.: Lifthill.net :.

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WP


 
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32. RE:
10-Mar-08, 10:06 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 30
 

Danke, sehr interessant!

.........................

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