Man gehe auf die Webseite der angegebenen Zeitung, ermittelt mit den dort vorhandenen Daten alle notwendigen Informationen und stellt fest dass diese absolut unwissenden und ohne technischem Verständnis bestückten Senioren in diesem Reihenhausblock wohnen in denen NIEMALS ein Googleauto vordringen wird geschweige denn- kann.
Wie kann man so naiv sein und gegen ein relativ harmloses Streetview sein um gleichzeitig mit Realdaten in der Zeitung und somit auch im Internet gegen selbiges vorzugehen??
"Erich,hasse von dem bösen Gockel Schtrit Wiev gelesen. Da kommen die Einbrecher, da muss man wat tun. Ruf ma beide Zeitung an"
Und lest im zweiten Teil dieser Seniorenserie wie die Familien H., R. und J. das Internet zwingen ihre Telefonnummer, Satelitenfoto und einen RP-Bericht zu entfernen. Wie sie Menschen vor ihrem Haus vertreiben, die nach dem Zeitungsbericht neugierig geworden sind was diese Familien zu verbergen haben...
Herr lass dieses Google-Sommerloch mit all seiner Panikmache schnell verschwinden...
troja
PS Vielleicht sollte man im November einen Thread eröffnen und lustige SV-Pics posten die man gefunden hat...
>Herr lass dieses Google-Sommerloch mit all seiner Panikmache schnell verschwinden...
Im Prinzip ist es ja gut und richtig, Google kritisch zu betrachten. Im Prinzip ist es ja gut und richtig, das Thema Datenschutz genauso kritisch und vorallem immer wieder zu betrachten. Genauso gut und richtig ist es im Prinzip, dass auf der einen Seite Bürger für ihre Rechte kämpfen und auf der anderen Seite die Politik die Zeichen der Zeit erkennt, und feststellt, dass etwas getan werden muss.
Es ist allerdings völlig absurd, sich in dieser Gemengelage gerade Googles SV herauszupicken. In Zeiten von SWIFT, ELENA, PAYBACK, Datenklau, Datenhandel durch Einwohnermeldeämter, Vorratsdatenspeicherung, Scoring, GEZ und Steuerdaten-CD (um jetzt nur mal die mir ad hoc einfallenden Sachen zu nennen) mutet es nahezu schizophren an, wenn sich halb Deutschland verrückt macht, und unsere Politiker, sei es von Regierung oder Opposition, wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen in Aktionismus verliert. Das ist ähnlich gut und sinnvoll, wie es gute und sinnvolle Politik ist, sich während einer eigentlich längst überfälligen und wegweisenden Energiedebatte zu überlegen, dass man 100W-Glühbirnen verbieten und Reaktorlaufzeiten verlängern könnte.
Manchmal weiss ich wirklich nicht, ob ich lachen oder weinen soll - aber vermutlich ist es auch egal. Solange die Damen und Herren ihren nächsten Sparkassenkleinkredit noch bekommen, weil das Scoring stimmt, die nächste Steuererklärung trotz ELENA immer noch genauso zu machen ist wie seit hunderttausend Jahren vorher - solange die nächste Onlineüberweisung bei der CIA niemanden aufscheucht, der GEZ-Mann brav in die Wohnung auf nen Kaffee darf; solange sie es selbst nicht mitbekommen, wie der Handyanbieter schon sabbernd auf die Track&Trace-Protokolle schielt, und am liebsten rausbekommen würde, wo sie als nächstes mit der Paybackkarte was gekauft haben, als sie von Funkzelle 1 in FZ 2 gewechselt sind. Solange also augenscheinlich nix passiert oder sie nicht mitbekommen, wer ohne nachgewiesenen Anlaß beim Einwohnermeldeamt Daten abgefragt hat, solange wird es nur die scheinbar offensichtlich Bösen geben, die sie bekämpfen.
Und ich armer Tropf sitze derweil seit zwei Wochen jeden Morgen beim Kacken in einem vierminütigen Sonnenaufgang, weil es zwar bald keine 60W-Glühlampem mehr geben soll, aber keiner der EU-Idioten im Gegenzug darauf gekommen wäre, einen einheitlichen Standard einzuführen, der Hersteller von Energiesparlampen dazu verpflichtet auf die Packung zu schreiben, welche Anlaufzeit diese &§"$(%&-Lampen haben...
>Der gute alte Frankfurter Dom! >... >(Bild aus dem Film "A-Team", wollte keinen extra Thread dafür aufmachen, aber fand es lustig)
wobei ich jetzt nicht weiß, was die größere Sünde ist, die der Filmemacher, oder das durch anschauen bedingte stürzen eines Denkmals.
mfg lopi227
P.S.: Bei Erfolg, kommt die gute alte Haselnuß noch auf den Gedanken aus dem Musikantenstadl wieder auf die Leinwand zurückzukehren. Frei nach dem Motto:"Kitt!; Kitt meine Uhr ist weg!"
Letzte Bearbeitung am 13-Aug-10 um 21:23 Uhr () Auch toll finde ich, dass so alte Aufnahmen in einem neuen Film verwendet werden. Wielang läuft Jekyll & Hyde nicht mehr in Köln? 2003... ;-)
Aber wird wohl einmal durch den Computer gejagt und es fällt kaum auf.
War ja nur ein sehr kurzer zwischenschnitt. Da wollte man wohl Geld sparen und hat kein neues Material gefilmt.
Aber es ist trotzdem nicht verständlich warum man Bilder von Köln für Frankfurt nimmt.
Beim A-Team Film ist mir außerdem aufgefallen das die Autokennzeichen für Frankfurt einmal "FF" und dann wieder "F" sind. Da konnte man sich offensichtlich nicht entscheiden in welchen Frankfurt man gerade ist. So ein Mist auch das es mehr als eins in Deutschland gibt ;) .
Vom Film selber war ich schon recht enttäuscht. Es sind zwar einige nette Action Szenen drin (ich sage nur Panzer) aber ich habe den Charme und Witz der Serien vermisst.
Der durchgeknallte Murdock ist im Film viel zu harmlos.
In den 80igern habe ich die Serie geliebt. Heute sehe ich das zwar auch etwas kritischer, aber dennoch gefällt mir die alte Serie einfach besser als der Film.