Stairway to Heaven Part X
Hallo Leute, heute gibt´s den Xten Teil (alle Wege führen nach Rom ;-)) von den "Himmelstreppen"- Heute wird die Story von Steve weitergeführt, von dem wir ja wissen, dass er eigentlich Steffen heisst.... Here we go:
Mit dem Augenaufschlag kommt der Schmerz. Ein dumpfes Kopfweh pocht leise, aber stetig in meinem Kopf. Irgendetwas ist merkwürdig. Obwohl ich meine, die Augen geöffnet zu haben, scheint es doch nachtschwarz. Langsam, ganz langsam dämmert es mir im wahrsten Sinne des Wortes. Offensichtlich liege ich in einem Raum, der stark abgedunkelt ist. Durch die fast geschlossenen Rollos filtert ein wenig Tageslicht. Ich drehe behutsam den Kopf, doch ich werde sofort mit tanzenden Lichtpunkten vor meinen Augen bestraft. Offensichtlich bin ich alleine in diesem Raum, doch mir fehlt die Erinnerung der letzten Minuten. Oder waren es Stunden?
„Ah unser Lucky Loser ist wieder wach, well well“, höre ich von hinter mir, wo ich die Tür vermute. Denn nicht
nur die Stimme ist plötzlich da, sondern auch ein breiter heller Schein an der Decke. Ich wage nicht den Kopf
zu drehen, schliesslich kann ich auf das Feuerwerk in meinem Kopf verzichten. „Was ist mit
mir passiert?“ meine eigene Stimme hört sich trocken und gebrochen an.
„Du solltest nicht reden, sondern lieber zuhören Steffen.“ Diese zweite Stimme kommt mir bekannt vor, aber
die Zuordnung funktioniert nicht. „Ich lasse Dich noch einen Augenblick mit Dick alleine, aber ich bin in ein paar Minuten wieder da“, sagt diese Stimme. Die erste Stimme gehört also Dick. Irgendetwas schwant mir, aber die Erinnerung ist so griffig wie Nebel. Nur selten nennt mich jemand bei meinem richtigen Namen, schliesslich kennen ihn viel zu wenige. Ich höre ein kurzes Wispern, eine Tür fehlt ins Schloss und einige Schritte durchmessen den Raum.
„Okay Dude, ich mache es kurz. Falls du dich fragst, woher dieses Brummen im Kopf kommt...“
„Ja, das frage ich mich tatsächlich Dick“, kratzt meine Stimme durch den Raum
„Well, warum hast du dir auch keine Augen am Hinterkopf wachsen lassen?“, ein Lachen wie ein Rotweilerbellen ertönt. „Dann wärst du bestimmt nicht an die Wand gebumpt...“ das Lachen klingt noch etwas hyänenartiger, hört aber ziemlich abrupt auf. „Okay Steffen, du hast heute einen dicken Bock geschossen. Sagt ihr Krauts das so? Anyway, so geht es nicht weiter. Ständig beschweren sich die Neuen über dich, und nicht zu unrecht. But, du wirst eine neue Chance bekommen... Bisher weiss keiner was passiert ist, und wenn du deinen Job brauchst, dann solltest du vergessen, was passiert ist. Du hast dir deinen Kopf gebumpt und ich hab dich gefunden. No more, no less. Du solltest jedes Angebot das man dir heute macht annehmen, und keine Fragen stellen.” Dick redet in einem sonderbar geradlinigen Tonfall.
„Aber ich...“ setzte ich an, doch ich höre deutlich, dass Dick bereits den Raum verlassen hat.
Die Sekunde hämmern wie ein laut tickendes Uhrwerk in meinem Kopf, was werden sie mit mir anstellen? Wer war die zweite Stimme?
* * *
Während Steven alias Steffen im Erste-Hilfe-Raum über die Umstände grübelt, die ihn in seine Lage gebracht
haben, unterhalten sich vor der Tür zwei Männer.
„Well, ich denke Steve braucht einfach nur eine leitende Hand. Vielleicht ist er zu schnell und ohne richtige Hilfe aufgestiegen.“
„Ja, ich denke auch, wir hätten ihn erst umfassender ausbilden sollen.“
„But, was tun wir in dieser Situation? Lassen wir ihn in seinem Job, wird sich sicherlich nicht viel ändern. Und feuern sollten wir ihn auch nicht. Ich denke, er hat eine second chance verdient.“
„Okay Dick, du meinst also, dass ihm deine Idee weiterhelfen kann?“
„Ja, zumindest sollten wir es versuchen. Give him a try”
“Okay, auch wenn ich mit den Umstände und der Situation nicht einverstanden bin, werde ich so tun, als wüsste ich nichts anderes. Ich werde es ihm schon beibiegen.“
„Du bist der Boss. Und ein guter wie ich finde.“
“Hör auf mir Honig um den Bart zu schmieren, und schau, dass der Sani möglichst schnell nach ihm schaut.“
„Der Sani ist bei einem Unfall im Park. So hiess es zumindest vorhin over radio.“
„Himmel, auch das noch. Was ist das heute bloss für ein Tag?“
* * *
Bis die Tage
Maaaaaaaaaahzel
think free, be free, fall free
Mit dem Augenaufschlag kommt der Schmerz. Ein dumpfes Kopfweh pocht leise, aber stetig in meinem Kopf. Irgendetwas ist merkwürdig. Obwohl ich meine, die Augen geöffnet zu haben, scheint es doch nachtschwarz. Langsam, ganz langsam dämmert es mir im wahrsten Sinne des Wortes. Offensichtlich liege ich in einem Raum, der stark abgedunkelt ist. Durch die fast geschlossenen Rollos filtert ein wenig Tageslicht. Ich drehe behutsam den Kopf, doch ich werde sofort mit tanzenden Lichtpunkten vor meinen Augen bestraft. Offensichtlich bin ich alleine in diesem Raum, doch mir fehlt die Erinnerung der letzten Minuten. Oder waren es Stunden?
„Ah unser Lucky Loser ist wieder wach, well well“, höre ich von hinter mir, wo ich die Tür vermute. Denn nicht
nur die Stimme ist plötzlich da, sondern auch ein breiter heller Schein an der Decke. Ich wage nicht den Kopf
zu drehen, schliesslich kann ich auf das Feuerwerk in meinem Kopf verzichten. „Was ist mit
mir passiert?“ meine eigene Stimme hört sich trocken und gebrochen an.
„Du solltest nicht reden, sondern lieber zuhören Steffen.“ Diese zweite Stimme kommt mir bekannt vor, aber
die Zuordnung funktioniert nicht. „Ich lasse Dich noch einen Augenblick mit Dick alleine, aber ich bin in ein paar Minuten wieder da“, sagt diese Stimme. Die erste Stimme gehört also Dick. Irgendetwas schwant mir, aber die Erinnerung ist so griffig wie Nebel. Nur selten nennt mich jemand bei meinem richtigen Namen, schliesslich kennen ihn viel zu wenige. Ich höre ein kurzes Wispern, eine Tür fehlt ins Schloss und einige Schritte durchmessen den Raum.
„Okay Dude, ich mache es kurz. Falls du dich fragst, woher dieses Brummen im Kopf kommt...“
„Ja, das frage ich mich tatsächlich Dick“, kratzt meine Stimme durch den Raum
„Well, warum hast du dir auch keine Augen am Hinterkopf wachsen lassen?“, ein Lachen wie ein Rotweilerbellen ertönt. „Dann wärst du bestimmt nicht an die Wand gebumpt...“ das Lachen klingt noch etwas hyänenartiger, hört aber ziemlich abrupt auf. „Okay Steffen, du hast heute einen dicken Bock geschossen. Sagt ihr Krauts das so? Anyway, so geht es nicht weiter. Ständig beschweren sich die Neuen über dich, und nicht zu unrecht. But, du wirst eine neue Chance bekommen... Bisher weiss keiner was passiert ist, und wenn du deinen Job brauchst, dann solltest du vergessen, was passiert ist. Du hast dir deinen Kopf gebumpt und ich hab dich gefunden. No more, no less. Du solltest jedes Angebot das man dir heute macht annehmen, und keine Fragen stellen.” Dick redet in einem sonderbar geradlinigen Tonfall.
„Aber ich...“ setzte ich an, doch ich höre deutlich, dass Dick bereits den Raum verlassen hat.
Die Sekunde hämmern wie ein laut tickendes Uhrwerk in meinem Kopf, was werden sie mit mir anstellen? Wer war die zweite Stimme?
* * *
Während Steven alias Steffen im Erste-Hilfe-Raum über die Umstände grübelt, die ihn in seine Lage gebracht
haben, unterhalten sich vor der Tür zwei Männer.
„Well, ich denke Steve braucht einfach nur eine leitende Hand. Vielleicht ist er zu schnell und ohne richtige Hilfe aufgestiegen.“
„Ja, ich denke auch, wir hätten ihn erst umfassender ausbilden sollen.“
„But, was tun wir in dieser Situation? Lassen wir ihn in seinem Job, wird sich sicherlich nicht viel ändern. Und feuern sollten wir ihn auch nicht. Ich denke, er hat eine second chance verdient.“
„Okay Dick, du meinst also, dass ihm deine Idee weiterhelfen kann?“
„Ja, zumindest sollten wir es versuchen. Give him a try”
“Okay, auch wenn ich mit den Umstände und der Situation nicht einverstanden bin, werde ich so tun, als wüsste ich nichts anderes. Ich werde es ihm schon beibiegen.“
„Du bist der Boss. Und ein guter wie ich finde.“
“Hör auf mir Honig um den Bart zu schmieren, und schau, dass der Sani möglichst schnell nach ihm schaut.“
„Der Sani ist bei einem Unfall im Park. So hiess es zumindest vorhin over radio.“
„Himmel, auch das noch. Was ist das heute bloss für ein Tag?“
* * *
Bis die Tage
Maaaaaaaaaahzel
think free, be free, fall free

