>Warum eigentlich? > >Öffentliche Gebäude, ÖPNV, Krankenhäuser, etc., also überall, wo man keine Wahl hat, >verstehe ich. Aber warum in der Gastronomie?
Weil man da auch keine Wahl hat. Schließlich stehen ja an den Eingängen mit Schrotflinten bewaffnete Raucher, welche die armen Nichtraucher einfach in Opas Eckkneipen hineinschleppen...
Restaurants nehme ich bei Gastronomie übrigens auch noch aus - da muß die Qualmerei auch nicht unbedingt sein. Aber der Aufstand um die klassischen Einraumkneipen, die von den Rauchgegnern ohnehin nie betreten wurden oder jemals betreten werden, kann man wohl nur noch mit neu entdecktem Machtgefühl erklären.
Weil ich mich seit langem darauf gefreut habe gemeinsam mit meiner Frau einfach mal wieder ohne erst stundenlang recherchieren zu müssen, ob das nicht doch ein Raucherclub oder eine Lokalität mit sonst einer Ausnahme ist, irgendwo in eine Kneipe gehen zu können. Mir macht es einfach keinen Spaß im Rauch zu sitzen und danch zu stinken wie ein Aschenbecher und Regina bekommt davon schlicht Atemprobleme. Natürlich zwingt uns niemand dorthin zu gehen, weshalb wir es ja auch leider seit Jahren kaum mehr gemacht haben. Samstag waren wir seit Jahren das erste Mal wieder in unserem ehemaligen Stammtanzschuppen und haben es ohne Rauch sehr genossen. Man konnte übrigens auch nicht feststellen, das signifikant weniger Leute gekommen wären.
Das Problem in der Gastronomie ist ja, dass man häufig nur nicht die Wahl hatte gehe ich wohin mit oder ohne Rauch, sondern nur gehe ich oder gehe ich nicht. Eine vollkommen eindeutige Regelung, fände ich halt der Einfachheit halber begrüßenswert. Die Grauzone, darf man hier jetzt rauchen oder nicht wäre dann auch eindeutig wenn es keine Ausnahmen gäbe. Just vorletztes WE den Fall erlebt, wo man meinte, einfach die Raucher an einen anderen Tisch platzieren zu können. Wir haben dann halt das Lokal wieder verlassen (müssen). Darauf habe ich schlicht keine Lust mehr.
Exraucher sind übrigens ohnehin die Schlimmsten!
Gruß, Stefan
Mitglied der Initiative zur Verbreitung seltener Satzzeichen
Tja, dann wird es wohl so sein, dass in der nahen Zukunft die Gastronomieumsätze in die Höhe schnellen, denn endlich kann der 2/3 Nichtraucheranteil der deutschen Bevölkerung ohne Probleme, immer und überall hingehen. Sogar dort hin, wo sie nie hingegangen wären.
Mich wundert nur, warum es in all den Jahren nie jemand gebacken bekommen hat, eine reine Nichtraucherkneipe aufzusetzen, und sich damit dumm und dusselig zu verdienen. Das hätte sich doch wie ein Lauffeuer rumsprechen müssen; über die riesige Zielgruppe und das Einzugsgebiet möchte ich gar nicht nachdenken.
Anyway - die Realität wird so aussehen, wie ich sie jetzt schon hier in der Umgebung feststellen kann: Eine Kneipe nach der nächsten macht zu, es häufen sich die Beschwerden beim Ordnungsamt über die Draussenraucher, das Denunziantentum über Wirte, die beim Rauchen vielleicht doch weggucken wird größer, und sobald es kühler und regnerischer wird, wird sich zeigen, ob wirklich nicht signifikant weniger Leute kommen. Und wenn dann in gar nicht zu ferner Zukunft dein ehemaliger Stammtanzschuppen zu macht, weil er sich nicht mehr rentiert, kannste dich in Ruhe fragen, wieviel die erkaufte Freiheit denn wohl wert war.
Dann, wenn als nächstes Fastfoodketten wie in den USA in Stadtvierteln verboten werden, Dicke und Müßiggänger die nächste Säue sind, die durchs Dorf getrieben werden, und Fußballer und Skifahrer höhere Krankenkassensätze bezahlen müssen - und sich dabei nicht mal mehr bei einem "Killerspiel" entspannen können, weil sie es nicht mehr kaufen können, und auf Grund der Vorratsdatenspeicherung auch nicht mehr trauen irgendwo runterzuladen...
Wenn wir nicht mehr in der Sonne baden dürfen, weil das Hautkrebs fördert - werden wir dann wach?
Letzte Bearbeitung am 30-Jul-08 um 18:23 Uhr () >Dann, wenn als nächstes Fastfoodketten wie in den USA in Stadtvierteln verboten werden, >Dicke und Müßiggänger die nächste Säue sind, die durchs Dorf getrieben werden, und >Fußballer und Skifahrer höhere Krankenkassensätze bezahlen müssen - und sich dabei >nicht mal mehr bei einem "Killerspiel" entspannen können, weil sie es nicht mehr kaufen >können, und auf Grund der Vorratsdatenspeicherung auch nicht mehr trauen irgendwo >runterzuladen...
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Schade, dass es in Italien, Irland oder Frankreich auch seit Jahren keine Kneipen mehr gibt...
Edit: BTW, wolltest du nicht aufhören }>
Gruß, Stefan
Mitglied der Initiative zur Verbreitung seltener Satzzeichen
Nein, ich vergleiche gar nicht - ich möchte nur darauf hinweisen, dass wir jeden Tag ein kleines Stück mehr Freiheit verlieren. Und ich glaube nicht, dass die Dinge, die ich aufzähle, so völlig aus der Luft gegriffen sind. Und was die anderen Länder angeht: Schau dir doch nur an, wie dort die Umsatzzahlen und Steuereinnahmen gefallen sind.
Und guck mal rüber nach Spanien, die es offensichtlich mit einem maßvollen, vernünftigen Gesetz besser machen.
Zu Deiner Edit: Ja, will ich immer noch, zumindest deutlich weiter einschränken. Ich bin heute auf 15 Zigaretten von vormals 30 runter, habe abgenommen, bewege mich häufiger und mehr, und in der Wohnung wird nicht mehr geraucht. Aber aus freien Stücken, und nicht weil mich jemand gängelt. Und wenn es irgendwann richtig "klick macht", dann höre ich vermutlich auch ganz auf. Aber auch dann würde ich die Lage in Deutschland nicht anders bewerten...
>Und guck mal rüber nach Spanien, die es offensichtlich mit einem maßvollen, >vernünftigen Gesetz besser machen.
Die Regelung dort kenne ich leider nicht. Mir ging es ja auch vor allem darum, dass es nachvollziehbar und eindeutig geregelt wird. Wenn bei einer kleinen Kneipe eindeutig ist "hier wird geraucht" weil der Inhaber das so möchte, kann ich damit auch gut leben, dann gehe ich da halt nicht hin. Möglicherweise rührt mein Eindruck, es sei derzeit noch recht ungeregelt auch einfach daher, dass das Verbot in NRW ja noch recht neu ist. Das beobachtete Kneipensterben muss folglich auch noch andere Gründe haben.
Übrigens finde ich die Erkenntnis, dass man ohne Rauch erst merkt wie es in Kneipen stinkt, sehr amüsant.
Gruß, Stefan
Mitglied der Initiative zur Verbreitung seltener Satzzeichen
>Nein, ich vergleiche gar nicht - ich möchte nur darauf hinweisen, dass wir jeden Tag >ein kleines Stück mehr Freiheit verlieren.
Das ist reine Betrachtungsweise. Ich gehöre als Nichtraucher zu den Menschen, die ein Stück Rauchfreiheit dazugewonnen haben. Nikotin wird übrigens nicht nur über die Lunge aufgenommen, sondern bleibt auch an der Kleidung haften und wird auch über diese aufgenommen.
In welcher Weise ich meinen Körper vergifte möchte ich gerne selber entscheiden. ;-)
In Vorfreude auf deine Anti-Raucher-Postings, wenn Du es endlich geschafft hast, Jenny
Letzte Bearbeitung am 30-Jul-08 um 22:14 Uhr () >Das ist reine Betrachtungsweise. Ich gehöre als Nichtraucher zu den Menschen, die ein >Stück Rauchfreiheit dazugewonnen haben.
Diesmal gewinnst Du, beim nächsten Mal verlierst Du. Ich denke, daß es das ist, was Marcel sagen wollte. Und ich befürchte, damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen!
Mike hat es erkannt, auch wenn er den Nagel auf den Punkt, und nicht auf den Kopf treffen wollte. Heute gehörst Du zu den Gewinnern, und das mag auch völlig okay sein. Aber was ist morgen und übermorgen? Vorratsdatenspeicherung, Killerspielverbot, Verbot von mehr als 5 kg Übergewicht, Anweisung zu mindestens 90 Minuten Ausdauersport pro Woche, gesetzlicher Vorschrift mit welchem Alter welche Kinder ins Bett gehören, Fingerabdrücke und weitere biometrische Daten im Pass, Gängelung der GEZ, Verbot bzw Beitragssatzregulierung von "Extrem"sportarten, Verbot von Burgerfilialen in deinem Wohnbezirk, usw usw.
Du konntest auch vor dieser Prohibition schon entscheiden, mit welchem Gift dein Körper vergiftet wird - so lange es nicht ein lobbyistisch gefördertes Pestizid, oder ein durch Bundesmittel gefördertes radiologisches (End)Produkt handelt....
>In Vorfreude auf deine Anti-Raucher-Postings, wenn Du es endlich geschafft hast, Jenny
Die wird es nicht geben - weil ich meine freiheitliche Gesinnung nicht davon abhängig mache, selber nikotinsüchtig zu sein, oder Killerspiele nicht spielen zu wollen, bei meiner Kommunikation nichts zu verbergen habend, Atomkraft Schei?e findend, oder gerne übergewichtig sein zu wollen. Nur um mal vier aktuelle, der Rest kommt garantiert noch, Beispiele nennen zu wollen.
Freiheit bedeutet immer wählen zu können - Verbote lassen Dir keine Wahl mehr!
>Freiheit bedeutet immer wählen zu können - Verbote lassen Dir keine Wahl mehr!
Freiheit endet dort, wenn bei der Nutzung oder Ausübung selbiger andere in Mitleidenschaft gezogen werden. Das dürfte im Gegensatz zum Rauchen bei Killerspielen oder Übergewicht kaum der Fall sein, weshalb ich diese herbeikonstruierten Parallelen für unsinnig halte.
Genau, deswegen arbeitet der ÖPNV auch wie ein ganz gewöhnliches Unternehmen und ist nur auf Wirtschaftlichkeit aus. Subventionierte Verkehrsverbünde gibt es nicht.
Warum ist das Rauchen am Steuer eigentlich noch erlaubt? Die stets aus dem Fenster "entwichenen" Kippen sind für uns Motorradfahrer echt unangenehm bis gefährlich.
Mir ging es jetzt auch nicht darum, ob sie am Ende verboten werden oder eben nicht. Es ging einzig um die Reglementierungs- und Verbotswut unserer Politiker, die mit Europa nicht besser geworden ist.
Heute Raucher, morgen Skifahrer, übermorgen Ü-Ei Fans... das war der Kern der Aussage. Von wegen herbei konstruierte Parallelen...
>Heute Raucher, morgen Skifahrer, übermorgen Ü-Ei Fans... das war der Kern der Aussage. >Von wegen herbei konstruierte Parallelen...
Deine Argumentationskette ist mir schon klar. Nur halte ich sie trotzdem für unsinnig, weil Raucher != Skifahrer != Üeier. Das sind alles verschiedene Paar Schuhe.
>Warum eigentlich? > >Öffentliche Gebäude, ÖPNV, Krankenhäuser, etc., also überall, wo man keine Wahl hat, >verstehe ich. Aber warum in der Gastronomie?
Ich bin genereller Nichtraucher, aber ich kann auch nicht ganz nachvollziehen warum man gerade in den klassischen Eckkneipen die kein Speiseangebot haben nicht generell den Betreibern die Entscheidung selbst überläßt ob sie ein Nichtraucher- oder ein Raucherbetrieb sind.
Natürlich find ich es durchaus angenehm in einem Restaurant nicht von der Nachbarszigarette vollgequalmt zu werden, aber es gibt durchaus Orte an denen ich in der Zukunft genauso gut mit Rauch leben könnte wie ich es in der Vergangenheit schon getan habe. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass die Masse an Nichtrauchern die in den vergangenen Jahren keine Eckkneipe betreten haben dieses aufgrund des Rauchverbots jetzt getan hätten.
Richtig ungeschickt find ich übrigens, wenn Betriebe mit mehr als 300 Mitarbeitern es nicht schaffen den Rauchern einen Raum zur Verfügung zu stellen sondern man sie generell auf den Hof schickt und die Führungsriege sich dann im Winter über einen erhöhten Krankenstand wundert.
Gruß Smoerf [small]Regel No. 16: Bringe keine Ausreden, sondern Ergebnisse![/small]
- Restaurants und Einrichtungen über 100qm Grundfläche generelles Rauchverbot, aber mit der Chance einen Rauchbereich (sichtbar und räumlich abgetrennt) einzurichten - Einrichtungen unterhalb von 100qm entscheiden selbst, kennzeichnen aber draußen deutlich - Bedienung in den Raucherräumen freistellen, aber beim Servicepersonal darauf achten, dass kein Nichtraucher bedienen muss; ggfs Selbstbedienung einrichten - Toilette muss rauchfrei erreichbar sein
ich würde noch einen Schritt weitergehen und behaupten es wäre Allen geholfen, wenn wir in einem Land leben würden in dem der Markt solche Entscheidungen regelt und dies nur mit einer ausdrücklichen Kennzeichnungspflicht untermauert wäre. Ich selber war 10 Jahre lang Raucher, bin es nun seit 2 Jahren nicht mehr, dafür aber mittlerweile Vater. Wir genießen es sehr in absolut rauchfreien Restaurants etc. speisen zu können und würden mit unserer Kleinen auch nie woanders hingehen. Aber die Wahl habe ich ja nun selber und verstehe nicht wie man einen schon total übersättigten juristischen Staatsapparat mit sowas noch weiter zumüllen kann. Aber wir sind ja auch ein sozialer Rechtsstaat, und kein rechtlicher Sozialstaat. :+
für mich ist es ein riesengroßer Unterschied, in was für einem Laden ich mich aufhalte. Es gibt Cafés, Restaurants... und eben: Kneipen. In Cafés und Restaurants, die man nachmittäglich, zum Lesen, manchmal zwischen Arbeitszeiten usw. aufsucht, ist man in einer ganz anderen Welt, als wenn man abends eine Kneipe betritt.
Wenn ich in eine Kneipe gehe, dann entscheide ich mich doch für genau das Gegenteil: Ich suche dann eben kein Café, sondern die düstere, verruchte Atmosphäre, wo sich Leute die Kante geben und der Qualm zur Decke steigt. Wer will denn abends in einem stirilen, klaren Raum trinken gehen? Wenn dort nicht mehr geraucht wird, kann man ja direkt Turnhallen-Neonröhren an den Decken einschalten und die Musik leiser drehen.
Ich bin Nichtraucher. Und trotzdem liebe ich es - je nach Laune, hin und wieder - mich mal in diesem ganzen Siff zu baden und einen befreiten Abend in einer Kneipe zu erleben. Ohne Bedenkenträger und Spaßbremsen. Eine Kneipe ist kein Ärztezimmer.
>Ich bin Nichtraucher. Und trotzdem liebe ich es - je nach Laune, hin und wieder - mich >mal in diesem ganzen Siff zu baden und einen befreiten Abend in einer Kneipe zu >erleben.
Oh, einer der sich freiwillig seine Klamotten vollstinken lässt. }> Respekt. ;-)
Gegenüber dem Gemisch aus Bier und Schweiß in den Diskotheken ist der Geruch von Zigarettenrauch fast schon wie ein Eau de Cologne (und das sagen selbst die Nichtraucher!).
>Gegenüber dem Gemisch aus Bier und Schweiß in den Diskotheken ist der Geruch von >Zigarettenrauch fast schon wie ein Eau de Cologne (und das sagen selbst die >Nichtraucher!).
Wie oft und (rein aus Interesse) in welchen Läden warst du denn in der letzten Zeit so unterwegs?
>Wie oft und (rein aus Interesse) in welchen Läden warst du denn in der letzten Zeit so >unterwegs?
Wieso "in der letzten Zeit"? Schon zu "meiner Zeit", die nicht wirklich weit weg sein dürfte von "Mikes Zeit" *hust* war seine Aussage über Bier- und Schweißgeruch in Diskotheken im Allgemeinen offensichtlicher Bullshit, und vor allem ein Beweis, dass man das nur vom Hörensagen hat.
Nun, das habe ich in der Tat von Freunden, die noch in Diskos umherziehen, und sich darüber beschwert hatten. Ich selbst kann aber zumindest aus der Turmbar im Phantasialand, die inzwischen auch rauchfrei ist, vermelden, daß es dort jetzt alles andere als "gut" duftet...
>Nun, das habe ich in der Tat von Freunden, die noch in Diskos umherziehen, und sich >darüber beschwert hatten. Ich selbst kann aber zumindest aus der Turmbar im >Phantasialand, die inzwischen auch rauchfrei ist, vermelden, daß es dort jetzt alles >andere als "gut" duftet...
Mann, die Turmbar im PHL ist natürlich jetzt auch der totale Tanzschuppen...
>Nun, das habe ich in der Tat von Freunden, die noch in Diskos umherziehen, und sich >darüber beschwert hatten.
Ich habe andere Erfahrungen. Ich gehe auch in Diskotheken. Und zu deinem Freundeskreis gehöre ich ja sogar hochoffiziell mit Ausweis. Was nun? Änderst du deine Meinung jetzt?
Aber was das für Absteigen sein müssen, wo ungepflegte Leute das Bier entweder in der Gegend verschütten oder auskotzen, interessiert mich trotzdem.
Vielleicht ist mein Näschen auch einfach zu empfindlich. Ich bin bei dem Texas-Lightning-Konzert im Movie Park schon fast umgefallen, weil drei Leute zwei Reihen vor mir Bier getrunken haben - aber für andere mag das ja auch ein sehr anregender Geruch sein. ;)
Wenn die Wirte, die Raucherclubs gegründet, Zelte in ihren Kneipen aufgebaut oder Löcher in die Außenwände gestemmt haben um ihren Gästen das Rauchen zu ermöglichen die gleiche Kreativität aufgewendet hätten um Nichtrauchern ebenfalls einen angenehmen Abend zu ermöglichen, hätte es vermutlich nie Diskussionen gegeben.