Stairway to heaven - PART II
LETZTE BEARBEITUNG AM 07-Jul-2001 UM 19:36 Uhr ()
(sorry, dieser Teil sollte PART V heissen) Hier erzählt Lizzy die Story weiter...
Lizzy......
„Eigentlich ist er ja ein Netter. Ziemlich unbedarft, ja okay... aber auch nicht unsymphatisch“, denke ich so bei mir.
„Wie heisst unser Gelbschwänzchen denn jetzt“, raunt Mike mich an. „Was weiss ich denn? Und ausserdem weißt Du genau, dass wir es nicht nötig haben, die Neuen als Gelbschwänzchen zu bezeichnen!“ gebe ich etwas schärfer zurück, als ich es selber von mir erwartet hätte.
„Ist doch ziemlich egal, wie er heisst, oder? Er war so nett, und hat mir den ganzen Quatsch hierher geschleppt. Ne Sache die Euch Kerlen nie einfallen würde“ fauche ich Mike an. Und an den Neuen gewandt: „Komm mit, die Herren Techniker brauchen ihre Schönheitspause. Ich zeig dir das grosse Geheimnis 2002“
Mike und seine Mechaniker ziehen von dannen; das Gefrotzel dieser Bande überhöre ich wie immer geflissentlich. So derb sie manchmal sind, so herzlich können sie auch sein. Ich weiss gar nicht, ob ich jemals so lange dabei geblieben wäre, wenn mich nicht gerade diese kleine Familie mich aufgenommen hätte. Frei von allen Vorgesetztenverhältnissen sind sie die wirklich „Magier“ dieser Traumwelt, in dem wir jeden Tag unsere acht oder zehn Stunden runterreissen.
„Wie heisst Du eigentlich, Kleiner?“ Mist, hab ich Kleiner gesagt? Ich könnte mir auf die Zunge beissen... „Marc, und das mit dem Kleiner scheint wohl hier eine Angewohnheit zusein“ „Nein, es war nicht so...“ „Ach schon gut, ich weiss, dass mich hier keiner ernstnimmt“
„Okay Marc, lass mich was erklären“, setze ich an, „das mit dem Kleiner ist bei unserer Horde nicht ernstgemeint. Im Gegenteil, solange sie Kleiner zu Dir sagen, existierst Du überhaupt. Schlimmer wäre es, wenn sie gar nichts zu Dir sagen würden.“ Ist das wirklich aus meinem Mund gekommen? Gott, wie besserwisserisch muss ich mich anhören...
„Schon okay, Liz. Ich weiss, Du meinst es nicht böse“, murmelt Marc. „Ich muss mich eben daran gewöhnen, dass ich noch ein kleines Licht bin.“ Zum ersten Mal schaue ich mir Marc wirklich bewusst an. Anfang zwanzig und mit einem Aussehen, dass in der Masse niemals aufgefallen wäre. Aber er hat was, dieses Glitzern in den Augen. Hab ich auch mal so ausgesehen, oder ist er wirklich was besonderes? „Weißt Du Liz, ich glaube an den Tag, an dem ich aus meinem Alltag ausbrechen kann“, führt er weiter aus. Ist es wirklich ein Glitzern, oder trifft ihn das Scheinwerferlicht einfach nur gut? Ich beschliesse, den „Lütten“ weiter im Auge zu behalten.
„Komm Marc, es wird Zeit für einen Traum. Zumindest für das, was mal ein Traum werden soll.“ Ganz unbewusst nehme ich Marc bei der Hand. Ein komisches Gefühl überkommt mich. Bei einer solchen Geste würde vielen Menschen der Geitesblitz einer Romanze durch den Kopf gehen. Aber diese kleine Geste sagt eigentlich nur eins: „Komm mit, ich zeige Dir meine Traumwelt“. Überrascht von mir selber sehe ich Marc an. Seine angespannte Körperhaltung drückt nur eine Regung aus: kindliche Neugier und Begeisterung. Kein Blick links oder rechts zieht er mich einfach nur in die Halle...
Wahrlich ein komischer Kauz, dieser Marc.....
Maaaaaaaaaahzel
think free, be free, fall free
(sorry, dieser Teil sollte PART V heissen) Hier erzählt Lizzy die Story weiter...
Lizzy......
„Eigentlich ist er ja ein Netter. Ziemlich unbedarft, ja okay... aber auch nicht unsymphatisch“, denke ich so bei mir.
„Wie heisst unser Gelbschwänzchen denn jetzt“, raunt Mike mich an. „Was weiss ich denn? Und ausserdem weißt Du genau, dass wir es nicht nötig haben, die Neuen als Gelbschwänzchen zu bezeichnen!“ gebe ich etwas schärfer zurück, als ich es selber von mir erwartet hätte.
„Ist doch ziemlich egal, wie er heisst, oder? Er war so nett, und hat mir den ganzen Quatsch hierher geschleppt. Ne Sache die Euch Kerlen nie einfallen würde“ fauche ich Mike an. Und an den Neuen gewandt: „Komm mit, die Herren Techniker brauchen ihre Schönheitspause. Ich zeig dir das grosse Geheimnis 2002“
Mike und seine Mechaniker ziehen von dannen; das Gefrotzel dieser Bande überhöre ich wie immer geflissentlich. So derb sie manchmal sind, so herzlich können sie auch sein. Ich weiss gar nicht, ob ich jemals so lange dabei geblieben wäre, wenn mich nicht gerade diese kleine Familie mich aufgenommen hätte. Frei von allen Vorgesetztenverhältnissen sind sie die wirklich „Magier“ dieser Traumwelt, in dem wir jeden Tag unsere acht oder zehn Stunden runterreissen.
„Wie heisst Du eigentlich, Kleiner?“ Mist, hab ich Kleiner gesagt? Ich könnte mir auf die Zunge beissen... „Marc, und das mit dem Kleiner scheint wohl hier eine Angewohnheit zusein“ „Nein, es war nicht so...“ „Ach schon gut, ich weiss, dass mich hier keiner ernstnimmt“
„Okay Marc, lass mich was erklären“, setze ich an, „das mit dem Kleiner ist bei unserer Horde nicht ernstgemeint. Im Gegenteil, solange sie Kleiner zu Dir sagen, existierst Du überhaupt. Schlimmer wäre es, wenn sie gar nichts zu Dir sagen würden.“ Ist das wirklich aus meinem Mund gekommen? Gott, wie besserwisserisch muss ich mich anhören...
„Schon okay, Liz. Ich weiss, Du meinst es nicht böse“, murmelt Marc. „Ich muss mich eben daran gewöhnen, dass ich noch ein kleines Licht bin.“ Zum ersten Mal schaue ich mir Marc wirklich bewusst an. Anfang zwanzig und mit einem Aussehen, dass in der Masse niemals aufgefallen wäre. Aber er hat was, dieses Glitzern in den Augen. Hab ich auch mal so ausgesehen, oder ist er wirklich was besonderes? „Weißt Du Liz, ich glaube an den Tag, an dem ich aus meinem Alltag ausbrechen kann“, führt er weiter aus. Ist es wirklich ein Glitzern, oder trifft ihn das Scheinwerferlicht einfach nur gut? Ich beschliesse, den „Lütten“ weiter im Auge zu behalten.
„Komm Marc, es wird Zeit für einen Traum. Zumindest für das, was mal ein Traum werden soll.“ Ganz unbewusst nehme ich Marc bei der Hand. Ein komisches Gefühl überkommt mich. Bei einer solchen Geste würde vielen Menschen der Geitesblitz einer Romanze durch den Kopf gehen. Aber diese kleine Geste sagt eigentlich nur eins: „Komm mit, ich zeige Dir meine Traumwelt“. Überrascht von mir selber sehe ich Marc an. Seine angespannte Körperhaltung drückt nur eine Regung aus: kindliche Neugier und Begeisterung. Kein Blick links oder rechts zieht er mich einfach nur in die Halle...
Wahrlich ein komischer Kauz, dieser Marc.....
Maaaaaaaaaahzel
think free, be free, fall free

