3:1, 1:1, 0:2, 0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0
Die Kölner Haie und Meister Adler Mannheim haben am Samstagabend das längste Spiel der deutschen Eishockey-Geschichte bestritten. Nur zwei Tage nach dem bisherigen Rekord-Spiel der Iserlohn Roosters gegen die Frankfurt Lions über 117:45 Minuten im Play-off-Viertelfinale standen die Teams aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in der Kölnarena beim 5:4 (3:1, 1:1, 0:2, 0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0) für die Haie in der 6. Verlängerung insgesamt 168:16 Minuten auf dem Eis. Nach ihrem Erfolg führt Köln in der Viertelfinal-Play-off-Serie nach dem Modus best of seven mit 2:1. Das Spielentscheidende Tor erzielte Philip Gogulla.
Die Meisterrunde erlebte mit dem neuerlichen Marathon-Spiel schon den dritten Rekord. Erst am 16. März hatten die Hannover Scorpions und die DEG Metro Stars (1:2) mit 91:44 Minuten Spielzeit eine Bestmarke aufgestellt.
Vor der laufenden Saison war das Penaltyschießen in den Play-offs abgeschafft worden. Es wird nun so lange um jeweils 20 Minuten verlängert, bis ein Tor fällt.
Gruß
Marcel
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