Also ich habe in all den Jahren Arbeit im Support Bereich im Schnitt sehr positive Erfahrungen mit Dell gemacht. Natürlich geht auch da mal was daneben aber alles in allem waren die Kisten immer sehr gut. Allerdings beziehen sich meine Erfahrungen fast ausschließlich auf die Latitude, Optiplex und Dimension Reihen sowie Server. Ob die günstigen Inspiron Notebooks auch so gut sind kann ich im Detail nicht beurteilen. Ich würde jedenfalls ein Notebook von Dell jederzeit einem Discounter-Produkt vorziehen. Und bitte in gar keinem Fall beim Bestellen den 3 Jahre Vor-Ort Service rauskonfigurieren. Der ist bei Laptops einfach sowas von Pflicht und ist bei Dell wirklich erschwinglich (und der Service funktioniert in der Regel reibungslos).
Jetzt aber noch was grundsätzliches: Überleg Dir wirklich nochmal genau ob Du nicht vielleicht etwas mehr für ein Notebook ausgeben willst. Gerade bei Notebooks macht sich etwas mehr Geld überproportional stark bemerkbar. Wenn Du nicht unbedingt auf was einen Mobilrechner angewiesen bist, dann bekommst Du für unter 800 Euro einen weitaus besseren Desktop, als ein Notebook. Aus Erfahrung würde ich sagen das man für ein Notebook schon mindestens 900-1000 Euro ausgeben sollte, damit man was brauchbares hat über das man sich nicht jeden Tag ärgert oder was nach knapp 2 Jahren auseinander fällt.
CU, Michael *Save the cheerleader, save the world* [link:www.coastershop.de/v3/index.php?af=FZPW&bi=2-1-0|Coastershop.de -> Lift...Drop...Shop!]
Letzte Bearbeitung am 27-Feb-07 um 20:29 Uhr () Was ist der Unterschied zwischen einem Notebook und einem Desktop so wie du es nennst. Für mich sind das alles Laptops *g*
Was hat es denn mit dem 3 Jahres Service auf sich?
EDIT: Ich habs geschnallt, ne ich brauch das Teil für den Urlaub nen normalen PC hab ich ja zu Hause stehen. Brauch also auf jeefall was mobiles
Bei Dell habe ich schon weitaus schlechtere Erfahrungen gemacht. Ich mag nicht pauschalisieren, aber bei 3 Anrufen bei der Hotline (ueber einen laengeren Zeitraum verteilt), war man nicht in der Lage mir einen hinreichend deutsch sprechenden und verstehenden Mitarbeiter zuzuweisen und als man mich dann verstand, konnte man mir bei meinem Problem nicht weiterhelfen. Dazu kommt: Dell zockt beim Versand ganz boese ab. Dein dort ausgesuchtes Notebook hatte ich mir auch mal zu Gemuete gefuehrt, bin dann aber hier gelandet.
Habe das Modell fuer 569€ (vor 2 Monaten noch 549€ bezahlt ;) ) und bin vollkommen zufrieden. Und durch den Wegfall der zu bezahlenden XP-Lizenzen echt guenstig. Und was ich mittlerweile sehr zu schaetzen gelernt habe ist das Numpad und damit eine quasi vollwertige Tastatur. Ich nutze mein BroteBook ( ;) ) hauptsaechlich fuer Internet, Office-Anwendungen und hin und wieder mal ein (aelteres) Spiel.
Wann war denn das mit dem nicht nicht Deutsch sprechenden Mitarbeitern bei Dell? Die kamen vor ein paar Jahren nämlich mal auf die gloreiche Idee das Call Center nach Bratislava zu verlegen. Hat auch total gut funktioniert da, wirklich, ehrlich ;-). Naja, jetzt isses wieder in Deutschland und funktioniert so wie vorher. Wie gesagt, auch bei Dell geht mal was daneben, aber in den langen Jahren muss ich sagen haben die positiven Erfahrungen deutlich überwogen. Und das mit dem Service: Der Standard Service bei Dell ist 3 Jahre Vor-Ort am nächsten Arbeitstag. Du hast also ein Problem, meldest es heute und schon morgen steht der Techniker bei Dir vor der Tür und reparierts (was sogar meistens auch beim ersten Anlauf funktioniert, sofern sich nicht weitere Probleme dabei offenbaren). Diesen Service Level kann man aber auch, um vermeintlich Geld zu sparen, auf Varianten wie 1 Jahr "Bring In" Service heruntergraden. Davon kann ich aber nur wärmstens abraten. Gerade Notebook Ersatzteile sind sauteuer. LIeber die 100-nochwas Euro mehr ausgeben. Das rechnet sich sofort wenn mal was dran sein sollte (und 3 Jahre sind lang). Was die Portokosten angeht, da nimmt Dell in der Tat Mondpreise. Da wird irgendwie der Rechner noch mit subventioniert. Aber da man das vorher weiss kalkuliert man das einfach mit ein.
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Also ich habe auch ein Notebook von Dell und bin damit sehr zufrieden. Das einzige was ich habe ist/war nach ca 3 Monaten ein Pixelfehler, also ein Pixel ist jetzt blau. Fällt mir allerdings meistens nicht auf. Die Versandkosten sind hoch, da gebe ich euch recht. Ich habe einfach gewartet bis mal wieder so ne Aktion kam mit Versandkostenbefreiung. Dell bringt ja ständig wechselnde Aktionen, dann rechnet es sich wieder. Ich bin bei Dell gelandet weil ich mir da super ein Notebook selbst konfigurieren konnte wie ich es will, und nicht irgendwo zurückstecken muss. Konnte mir so ein mit 15 Zoll eher kleines, sehr leistungsfähiges und mit einer Auflösung von 1680x1050 Pixel doch eher ungewöhnlich hochauflösendes Notebook zusammenstellen. Bin sehr zufrieden, die doch eher mehr Euros als geplant gut angelegt wie ich finde.
Ich wollte mir zwar erst einen Apfel zulegen, aber mich hat es aber abgeschreckt das einige Programme auf nem Apfel nicht funktionieren. Lasse mich natürlich eines besseren belehren falls dem nicht so ist.
>Ich wollte mir zwar erst einen Apfel zulegen, aber mich hat es aber abgeschreckt das >einige Programme auf nem Apfel nicht funktionieren. Lasse mich natürlich eines besseren >belehren falls dem nicht so ist.
Dank BootCamp kannst Du zumindest auf den Intel-Macs weitestgehend alles Windowsmäßige benutzen, sofern es davon nicht auch eine Apple-Version gibt.
Hi Pierre! Zu Dell kann ich dir nicht viel sagen, aber ich könnte die Geräte von Fujitsu-Siemens ans Herz legen. Davon hab ich schon so einige für die Firma angeschafft und nicht eines von denen war bis jetzt zur Reparatur. Besonders die Lifebook Serie oder auch Amilo Pro sind empfehlenswert. Was du undbedingt beachten solltest ist die Akku-Laufzeit. Bei den günstigeren Modellen ist die meistens nicht so prickelnd. Beispiel: Ich habe dür Administravite Zwecke (ja, ich eigentlich nie Urlaub) einen Amilo Pro V2030. Bei dem Modell ist nach ner dreiviertel Stunde "Schicht im Schacht". Dafür gibts die aber auch schon für knapp 500 Euronen... Und für den Hausgebrauch sind die eigentlich ausreichend (Zum Zocken taugen die nicht). Ausserdem solltest du noch auf die Art des Displays achten. Es gibt welche, die so eine glänzende Oberfläche haben. Die liefern zwar die besseren Farben, aber leider spiegeln die wie sau...
Letzte Bearbeitung am 28-Feb-07 um 08:10 Uhr () >Zu Dell kann ich dir nicht viel sagen, aber ich könnte die Geräte von Fujitsu-Siemens >ans Herz legen.
ALLES, NUR DAS NICHT! Zumindest nicht die billig-Amilo Serie.
Mein Amilo PA1538 hat, neben der schlechten Verarbeitungsqualität, welche ich bei dem Preis/Leistungs Verhältnis aber entschuldige, ein fehlerhaftes Bios (sorgt dafür, dass die Maus einfriert oder WLAN Verbindungen abbrechen). Seit dem Kauf wurde bereits die zweite neue Version veröffentlicht - und hat eher mehr neue Fehler enthalten als behoben wurden. Beim Service sagt man dann entweder, man kenne das Problem nicht und tut dies als Einzelfall ab (ein Blick ins eigene offizielle Forum würde Wunder wirken) oder empfiehlt ein Bios Update. Super, der "Service". Wer ernsthaft an einem FSC Notebook interessiert ist, sollte sich vorher erst z. B. auf http://www.amilo-forum.de (inoffiziell!) schlau machen, bevor man Schrott kauft - es gibt sicher auch Geräte, die einwandfrei sind.
Meins ist gerade beim Händler - und der wartet seit zwei Tagen auf eine Nachricht von FSC.
Letzte Bearbeitung am 28-Feb-07 um 07:45 Uhr () jo, kann sein. Ich meinte aber auch nicht die Consumer-Reihe Amilo, sondern die Amilo Pro Versionen.(Das ist ein riesiger Unterschied). Die Consumer Amilos sind wirklich schrott... Edit: Hier mal ein Link zu den "besseren" Modellen: http://www.fujitsu-siemens.de/products/mobile/notebooks/prof_notebooks.html
>jo, kann sein. Ich meinte aber auch nicht die Consumer-Reihe Amilo, sondern die Amilo >Pro Versionen.(Das ist ein riesiger Unterschied). Die Consumer Amilos sind wirklich >schrott...
Gut, dann sind wir uns ja einig.
Bei den "besseren" Modellen könnten die 800 EUR von vekoma fan allerdings knapp werden ... ;)
ich habe ein vier Wochen altes (Rechnung und Dokumentation komplett vorhanden), sehr handliches und voll funktionstüchtiges Acer-Gerät abzugeben. Es ist ganz ordentlich ausgestattet, natürlich in entsprechend gutem Zustand und hat schon eine (Vor- oder Nachteil muss jeder selbst entscheiden) Windows Vista Home Premium Lizenz und Installation.
Hier die wichtigsten Daten, Fragen gerne per E-Mail. Modell: Acer Aspire 5572 ZWXMI
Und natürlich Notebook-typische Features wie WLAN, Card-Reader, PC-Karten-Schacht etc..
Der Akku hält ganz ordentlich und das Gerät ist sehr leise. Von Lästereien über die Komponenten bitte ich an dieser Stelle abzusehen - stattdessen könnt Ihr überrascht über Talocan sein :+. Der Neupreis war 799,- EUR (es ist das Gerät aus der Saturn-Werbung zum Vista-Start). Ich würde es für 600,- EUR plus Versandkosten (geschätzte 10,- EUR) anbieten. Natürlich könnt Ihr es auch persönlich abholen.
Nein, es war als Übergangslösung vor/während des Umzuges geplant. Mittlerweile habe ich meinen "normalen" PC fertig gebastelt und: Er läuft tatsächlich. Und weil ich das Notebook höchstens noch 2-3 Mal im Monat auf längeren Zugfahrten sinnvoll verwenden würde, habe ich mich zum Verkauf entschlossen.
Wenn Du Qualität haben willst, kann ich IBM/Lenovo empfehlen. Neu kann man die zwar nicht bezahlen, es gibt aber viele gute gebrauchte Geräte am Markt, z.B. bei www.lapstore.de. Ein T30 oder ein T40 sind schon robuste und qualitativ hochwertige Geräte.
Also ich besitze so ziemlich alles was man so rund um das Thema Computer braucht von Dell (Bildschirm, Desktop, 2 Laptops, PDA, ...) und muss sagen ich bin mehr als zufrieden. 1. Die Dinger halten so ziemlich alles aus was man sich vorstellen kann!!! (nicht mein Laptop sondern der meine Vaters: über den wurde Kaffee geschüttet, in die Anschlüsse ist Schmuck reingekommen, er ist glaub ich schon überall angestoßen, hat hinter den Bildschirm Tannennadeln reingebracht ... etc ... etc - das ´Ding is jetzt 5 Jahre alt ... und läuft immer noch!!! ohne Probleme) 2. Der Service is 1. Klasse!! Die konnten bis jetzt alles lösen was an Problemen angefallen ist... und das waren glaub ich 2 in 4 Jahren. 3. Du kannst dir wirklich das reinbasteln lassen was DIR gefällt. 4. Die sind nicht zimperlich. Sollte dein Ladegerät futsch sein, eine CD kaputt sein oder durch ein missgeschick die Tastatur hinüber sein - schicken die dir das Teil zu ohne, dass du was bezahlst. (und ich hatte nicht mal den Service dabei!!!! und die 90 Tage waren auch um)
Also ich kann Dell nur empfehlen und hab darüber hinaus auch ein Büro mit 6 neuen Dell-Rechnern ausgestattet -- alles TOP-Geräte
dann noch zu Fujitsu ... von dem ich persönlich nur abraten kann... Hab da 2 Desktops gekauft und nen Flatschirm und es ist alles hinüber ... dabei waren es nicht einmal Billigprodukte! Also ich würd mir nichts mehr bei denen kaufen ... aber das is meine persönliche Meinung.
Letzte Bearbeitung am 05-Mar-07 um 01:25 Uhr () Hi,
Wie man an der Diskussion auch schon sieht:
Notebook-Kauf hat etwas mit Marken zu tun - im Gegensatz zu Desktops. Jedem, der einen Kauf plant, sollte klar sein, dass man sich da mit einem relativ teuren Stück Hardware beschäftigt, dass bis auf Details "am Stück" ist und nicht mehr verändert werden kann. Egal ob lärmender Lüfter, miese Tastatur oder nicht entspiegeltes Glänz-Display: Das ist dann so und bleibt auch so. Kommt dann ein Defekt hinzu, schwankt der Service zwischen gut und böse und ist enorm Markenabhängig.
Aufgrund dieser Erfahrungen führt die c't' regelmäßig Analysen durch, was welche Kunden für Probleme haben und wie diese gelöst worden sind, um allgemeine Vorhersagen über das Verhalten von Firmen zu treffen - klar gibt es immer Schwankungen und Einzelfälle, aber wenn der Durchschnitts-Reparaturversuch bei Gerikom ergibt, das zu 80% der Defekt überhaupt nicht repariert werden wurde oder sogar neue hinzukamen - dann kann man da als Kunde gewisse Schlüsse drüber ziehen.
Ich empfehle Käufern, diese Erfahrungen mit einzubeziehen.
Grüße, Alex selbst Acer-Benutzer, weil das ein guter Kompromiß zwischen Preis und allgemeiner Zufriedenheit darstellte. Damals, siehe nächster Beitrag: Acer hat jetzt einen "Absturz" des Servicehandling zu verzeichnen.
Und wie es der Zufall so will, hab ich heute die aktuelle c't aufgeschlagen, die ab morgen am Kiosk sein sollte - und dort war die Auswertung der diesjährige Notebookmarken-Umfrage drinnen. Imho neuer Bestandteil ist die gezielte Differenzierung zwischen den Consumer- und Büromodelle.
Lohnt sich der Aufpreis für einen stärkeren Prozessor, oder kann ich mir hier was sparen?
Wie schaut es bei einer LED Displaybeleuchtung aus? Ist die Technik mittlerweile ausgereift, so dass ich tatsächlich gute Lichtergebnisse bei wenig Energieverbrauch erhalte? 80 Euro Aufpreis für die LED Hintergrundbeleuchtung sind noch akzeptabel.
Neben dem Prozessor soll im Dell STUDIO 4 GB Arbeitsspeicher und die 56MB ATI Mobility RADEON HD 3650 verbaut werden.
Den INSPIRION gibt es mit nVidia GForce 8600M GT
Ist das eine sinnvolle Lösung und welcher Prozessor passt zu der Confi?