Ob Krokodile, Schlangen oder Spinnen - der australische Dokumentarfilmer Steve Irwin war bekannt für seine spektakulären Begegnungen mit gefährlichen Tieren. Nun ist ihm ein Unterwasser-Bewohner zum Verhängnis geworden.
Letzte Bearbeitung am 04-Sep-06 um 14:12 Uhr () >>>Wer sich in Gefahr begibt, sollte sein Baby in der Wiege lassen. > >Das hast du scheinbar gerade im TV gesehen.. aber so saudumme Sprüche müssen ja echt >nicht sein.
Ich fand es leichtsinnig, unverantwortlich und zugleich dumm als damals Steve Irwin sein Baby zum Teil einer gefährlichen Show machte. Diese Leichtsinnigkeit und sein Hang zur Gefahr, für den er ja berühmt war, ist ihm wohl zum Verhängnis geworden.
Letzte Bearbeitung am 04-Sep-06 um 19:33 Uhr () Tja, kriegt halt jeder das was er verdient... (wohl auch wahr, hm)
EDIT: A propos verdienen - eigentlich ist Mr. Irwin ja nun ein heißer Kandidat für die Darwin Awards. Obwohl dann sicher wieder die Diskussion losgeht, ob jemand, der lebende, eigene Kinder besitzt, überhaupt den Preis gewinnen kann - da ja die „Idiotie-Gene“ des Unglücklichen in seinen Nachkommen weiterleben. (s. a. Wikipedia)
Dass "Crocodile Hunter" nicht bei allen Tierschützern zustimmung findet(fand) dürfte jedem der die Sendung einmal gesehen hat klar sein. Aber ich denke durch die "Show" von Steve haben sich mehr Menschen für Arten- und Umweltschutz interessiert als es zB Heinz Sielmann erreicht hat.
Ich fand Steve klasse und ich denke die Fernsehwelt hat einen symphatischen Selbstdarsteller verloren.
>Hi, > >Dass "Crocodile Hunter" nicht bei allen Tierschützern zustimmung findet(fand) dürfte >jedem der die Sendung einmal gesehen hat klar sein. >Aber ich denke durch die "Show" von Steve haben sich mehr Menschen für Arten- und >Umweltschutz interessiert als es zB Heinz Sielmann erreicht hat. > >Ich fand Steve klasse und ich denke die Fernsehwelt hat einen symphatischen >Selbstdarsteller verloren. > >R.I.P.
da bin ich ganz deiner Meinung. Habe seine Show ebenso gerne gesehen und finde es sehr schade, dass ich ihn bei einem meiner zukünftigen Besuche im Australian Zoo nicht mehr begegnen kann.
Wie du schon sagtest, hat er viele Leute dazu bewegen können zu spenden. Eben solche die nicht nur auf "normale" (<- bitte nicht negativ auffassen) Tierdokus reagiert haben.
>Der tödliche Stich eines Rochens >Der als "Crocodile Hunter" bekannt gewordene Australier Steve Irwin ist Anfang der >Woche durch den Stich eines Rochens ins Herz gestorben. Nun liegt den Behörden ein >Video seines Todes vor. Demnach hat sich Irwin den Stachel des Tieres noch selbst aus >der Brust gezogen. Eine Minute später, berichtet ein Freund, sei der populäre >Tierexperte tot gewesen.
>"Er zog ihn raus und war tot" >Irwin sei direkt über dem Rochen gewesen, als dessen Stachel ihn traf. "Er zog ihn raus >und in der nächsten Minute war er tot."