Nun an richtiger Stelle: Die Moskitos brauchen Hilfe!
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Thread überhaupt eröffnen soll. Schliesslich geht es bei meinem Thema doch "nur" um Eishockey und "nur" um einen örtlich begrenzten Verein, den ESC Moskitos Essen. Doch je länger ich über die Situation nachdenke, desto klarer wird mir, dass es kaum einen anderen Weg gibt, als den Schritt nach vorne in die Öffentlichkeit. Ich weiss, dass viele Forumuser aus der Region sind; viele davon sind auch in der Lage wirklich mit Finanzspritzen helfen zu können. Selbstverständlich stehe ich unter meiner eMail-Adresse marcelringhoff@gmx.de jederzeit für Fragen zur Verfügung. Jede Mark die eingespielt wird ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt in Richtung Erhalt.
An der Resonanz kann ich ja später ablesen, ob die Entscheidung gut oder schlecht war! Angefügt habe ich einfach den Brief des Präsidenten, in dem die Mitglider der Moskitos über den prekäre Lage informiert wurden (neben der Presse natürlich)
Liebe Mitglieder,
am Donnerstag, 24. Mai 2001 haben die Moskitos zu einer Pressekonferenz eingeladen, in der bekanntgegeben wurde, dass das als nahezu als perfekt erhoffte mehrjährige Engagement der WAZ - Mediengruppe, auf dem unsere bisherige Saisonplanung beruhte, für uns überraschend nun doch nicht realisiert werden kann, weil einer von vier Gesellschaftern des Unternehmens sich dagegen ausgesprochen hat. Bitte lesen Sie hierzu zunächst die Pressemitteilung auf der letzten Seite.
Wir halten es allerdings für unsere Pflicht, unsere Mitglieder, Sponsoren und Freunde darüber hinaus direkt und zeitnah mittels eines Rundschreibens über die neue Situation und weiteren Schritte zu informieren, was wir im folgenden ausführlich versuchen werden.
Die Situation der Moskitos:
Der "Moskito Trend Sport GmbH" als Inhaberin der DEL - Lizenz und DEL - Gesellschafterin sind in der letzten Saison unverschuldet Verbindlichkeiten von knapp einer Million DM entstanden. Dieser Fehlbetrag entspricht ziemlich genau der Differenz, zu den von der DEL zugesagten und uns auf Anfrage mehrfach bestätigten Geldern aus Fernsehvertrag und der Generalvermarktung der Liga und den Geldern die wirklich den Clubs zugeflossen sind. (Präsident Thomas Schiemann berichtete ja bereits auf der Mitgliederversammlung im Dezember 2000). Ein Problem übrigens, mit dem die Moskitos in der Liga nicht alleine dastehen Die darüber hinaus im Etat der letzten Saison kalkulierten Werbeeinnahmen konnten aufgrund des Engagements unserer Partner sogar leicht übertroffen worden.
Die zum damaligen Zeitpunkt (Saisonbeginn) realistische Hoffnung mit sportlichem Erfolg und damit verbundenem höherem Zuschauerzuspruch und Gewinnen neuer Sponsoren die Fehlbeträge ausgleichen zu können, hat sich letztendlich nicht bewahrheitet. Aufgrund der unbefriedigenden sportlichen Leistungen mußten sogar weitere Verluste aus Zuschauerrückgängen hingenommen werden, die allerdings mittels gravierender Einsparmaßnahmen (u.a. Kaderveränderungen und nicht wieder besetzen der Co - Trainer Stelle) kompensiert werden konnten.
Bis zum heutigen Tage konnten die Moskitos konnten ihre Schwierigkeiten immer intern und leise lösen - was übrigens seitens unserer Sponsoren und Ansprechpartner in Politik und Wirtschaft immer als sehr positiv empfunden wurde. Am gestrigen Tage sahen die Moskitos sich allerdings gezwungen den Schritt in die Öffentlichkeit unternehmen, weil sie erstmalig in ihrer Geschichte nicht mehr in der Lage sind, ihre Schwierigkeiten alleine zu meistern und auf massive Hilfe von außen angewiesen sind, um weiterhin Eishockey in der höchsten Deutschen Spielklasse anbieten zu können, nach dem sich nach achtwöchigen Verhandlungen das angestrebte mehrjährige Engagement der WAZ - Mediengruppe zerschlagen hat.
Der Vorstand hat immer gehofft, niemals diesen Weg beschreiten zu müssen. Wir mußten aber jetzt letztendlich feststellen, dass die Philosophie - als einziger Club im Profisport nur mit Hilfe der Fans, einem großen Pool von mittelständischen Sponsoren, ohne bezahlte Kräfte und finanzstarke Mäzene in die höchste Liga vorzustoßen und sich dort zu etablieren - so dauerhaft nicht umsetzbar ist, weil aus eigener Kraft eine im Profisport vergleichsweise geringe Summe von 1 Million DM nicht aufgebracht werden kann.
Wir sind der Überzeugung, dass die momentanen Schwierigkeiten nicht unlösbar sind und es in der sechst größten Stadt Deutschlands einfach möglich sein muß, Konzerne und Unternehmen zu finden, die sich in Zeiten, wo über eine Olympia - Bewerbung der Region nachgedacht wird, perspektivisch hinter den Spitzensport stellen, zumal der Auftritt unserer Nationalmannschaft bei der gerade beendeten WM in Deutschland einen Boom für den Eishockeysport entfacht hat.
Wir können und wollen uns nicht damit abfinden, dass jahrelanges idealistisches Engagement letztlich vieler, ob ehrenamtliche Helfer, Fans oder Sponsoren, die die Philosophie der Moskitos sympathisch fanden und den Club deswegen unterstützt haben, sowie sechs Jahre schuldenfreies wirtschaften umsonst gewesen sein soll und die harte Arbeit aller Beteiligten, auch in Zeiten wo es nur um Geld geht, nicht honoriert werden wird.
Die Moskitos haben etwas erreicht worauf wir alle, Mitglieder, Fans, Freunde und Sponsoren stolz sein können und uns gemeinsam eine Ausgangsposition erarbeitet, die bisher im Essener Eis - und Rollsport nie da gewesen ist:
Möglichkeit zur Übernahme der Eissporthalle am Westbahnhof
Ein Erstliga Eishockey - Team (DEL) als Zugpferd für:
- eine erfolgreiche Arbeit im Nachwuchsbereich
- den Zulauf talentierter Nachwuchsspieler aus den Nachbarstädten, die bei den Moskitos eine sportliche Perspektive sehen.
- die Option Essen wird Landes- und Bundesleistungsstützpunkt für Eishockey
- berechtigte Hoffnung auf positiven Entscheid für eine eigene Indoor Spielstätte der Skater
- und Inline Abteilung. Die Halle würde nicht nur den Senioren bessere Spiel- und Trainingsbedingungen bieten, sondern es auch ermöglichen, der großen Nachfrage von Kindern und Jugendlichen um Aufnahme in die Abteilung Rechnung tragen zu können.
Erklärungen von einigen aktuellen Sponsoren, noch während der abgelaufenen Saison, ihr Engagement für die kommende Saison 2001/02 wesentlich zu erhöhen.
Es ist gelungen, ein offenes Ohr bei Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu finden, für Dinge die die Moskitos bewegen und bedrücken.
Über 4.000 Besucher setzten beim letzten Heimspiel nach einer zweiten sportlich völlig unbefriedigenden Saison ein deutliches Signal für das Interesse der Bürger unserer Stadt am Eishockey Erstliga Standort Essen.
Heimspiele der Moskitos wird von Persönlichkeiten und Unternehmen unserer Stadt gerne als Begegnungs - und Kommunikationsmöglichkeit genutzt.
Das Ziel, jugendliches Publikum in unserer Stadt zu begeistern, ihren Zeitnerv zu treffen und sie in die Halle zu bringen, wurde erreicht.
Rund 47.000 Besucher bei sechs Sommerfesten am Baldeneysee, davon allein 12.000 bei der letzten Veranstaltung im August 2000, beweisen, dass die Moskitos nicht nur einen sportlichen Stellenwert, sondern auch einen hohen Unterhaltungs- und Freizeitwert in unserer Stadt genießen.
Acht Sonderzüge in sieben Jahren zu Auswärtsbegegnungen der Moskitos mit teilweise über 1.000 Mitreisenden in absolut friedlicher Atmosphäre ohne jegliche Zwischenfälle verdeutlichen das große Interesse der Menschen ihre Zeit bei und mit den Moskitos zu verbringen und verdeutlichten die bundesweite Anerkennung der Fairness und Friedfertigkeit, die unter Eishockeyfans herrscht.
Die vielfachen Ehrungen zu Mannschaft, Trainer oder Spieler des Jahres in Essen, die die Moskitos einstreichen konnten, zeugen von dem großen Respekt und der Anerkennung der sportbegeisterten Essener für die Leistung des Clubs und seiner Aktiven.
Offizielle, Umfeld, Vereinsmitglieder, Sponsoren und Freunde des Clubs haben im Verlauf der letzten sieben Jahre mit unermüdlicher Arbeit den Grundstein gelegt, den Club in Essen und der Deutschen Eis - und Rollsportlandschft zu etablieren sowie die Signale für eine quantitative und qualitative Expansion in sportlicher und infrastruktureller Hinsicht auf Grün zu stellen.
Die nächsten Schritte:
Die Moskitos brauchen ein deutliches Bekenntnis der Verantwortlichen in Industrie, Wirtschaft und Politik in unserer Stadt zum Spitzensport und die Bereitschaft sich signifikant zu engagieren, sei es als Sponsor oder im Falle der Politiker durch Einbringen ihrer Möglichkeiten, denn es ist aus unserer Sicht nicht mehr möglich, dass die Eishockeyfans und die treuen Sponsoren der letzten Jahre, die teilweise an oder über die Schmerzgrenze hinaus, den Moskitos ihre Unterstützung zukommen ließen, allein Spitzeneishockey in Essen ermöglichen.
Die Moskitos benötigen aber auch die Unterstützung ihrer Fans, Mitglieder und Sponsoren. Dies kann zum Beispiel geschehen, mittels neuer Sponsorenzusagen, Kauf von VIP - Paketen, Kauf von Dauerkarten (Preisinfo liegt bei), Sammlungen, Spenden und PR - Maßnahmen, usw.
Wir sind überzeugt, dass mit der Bündelung aller Kräfte in unserer Stadt der DEL - Standort Essen erhalten werden kann.
In der Zwischenzeit werden Gespräche mit möglichen Investoren, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft auf Hochtouren weitergeführt, um Spitzeneishockey für Essen und als Anreiz für den Essener Nachwuchs zu erhalten.
Liebe Mitglieder, Sie können sicher sein, dass wir alles in unseren Kräften stehende tun werden, um den DEL Standort Essen zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Moskitos Essen
Thomas Schiemann
(Präsident)
Maaaaaaaaaahzel
ohne Signatur diesmal
An der Resonanz kann ich ja später ablesen, ob die Entscheidung gut oder schlecht war! Angefügt habe ich einfach den Brief des Präsidenten, in dem die Mitglider der Moskitos über den prekäre Lage informiert wurden (neben der Presse natürlich)
Liebe Mitglieder,
am Donnerstag, 24. Mai 2001 haben die Moskitos zu einer Pressekonferenz eingeladen, in der bekanntgegeben wurde, dass das als nahezu als perfekt erhoffte mehrjährige Engagement der WAZ - Mediengruppe, auf dem unsere bisherige Saisonplanung beruhte, für uns überraschend nun doch nicht realisiert werden kann, weil einer von vier Gesellschaftern des Unternehmens sich dagegen ausgesprochen hat. Bitte lesen Sie hierzu zunächst die Pressemitteilung auf der letzten Seite.
Wir halten es allerdings für unsere Pflicht, unsere Mitglieder, Sponsoren und Freunde darüber hinaus direkt und zeitnah mittels eines Rundschreibens über die neue Situation und weiteren Schritte zu informieren, was wir im folgenden ausführlich versuchen werden.
Die Situation der Moskitos:
Der "Moskito Trend Sport GmbH" als Inhaberin der DEL - Lizenz und DEL - Gesellschafterin sind in der letzten Saison unverschuldet Verbindlichkeiten von knapp einer Million DM entstanden. Dieser Fehlbetrag entspricht ziemlich genau der Differenz, zu den von der DEL zugesagten und uns auf Anfrage mehrfach bestätigten Geldern aus Fernsehvertrag und der Generalvermarktung der Liga und den Geldern die wirklich den Clubs zugeflossen sind. (Präsident Thomas Schiemann berichtete ja bereits auf der Mitgliederversammlung im Dezember 2000). Ein Problem übrigens, mit dem die Moskitos in der Liga nicht alleine dastehen Die darüber hinaus im Etat der letzten Saison kalkulierten Werbeeinnahmen konnten aufgrund des Engagements unserer Partner sogar leicht übertroffen worden.
Die zum damaligen Zeitpunkt (Saisonbeginn) realistische Hoffnung mit sportlichem Erfolg und damit verbundenem höherem Zuschauerzuspruch und Gewinnen neuer Sponsoren die Fehlbeträge ausgleichen zu können, hat sich letztendlich nicht bewahrheitet. Aufgrund der unbefriedigenden sportlichen Leistungen mußten sogar weitere Verluste aus Zuschauerrückgängen hingenommen werden, die allerdings mittels gravierender Einsparmaßnahmen (u.a. Kaderveränderungen und nicht wieder besetzen der Co - Trainer Stelle) kompensiert werden konnten.
Bis zum heutigen Tage konnten die Moskitos konnten ihre Schwierigkeiten immer intern und leise lösen - was übrigens seitens unserer Sponsoren und Ansprechpartner in Politik und Wirtschaft immer als sehr positiv empfunden wurde. Am gestrigen Tage sahen die Moskitos sich allerdings gezwungen den Schritt in die Öffentlichkeit unternehmen, weil sie erstmalig in ihrer Geschichte nicht mehr in der Lage sind, ihre Schwierigkeiten alleine zu meistern und auf massive Hilfe von außen angewiesen sind, um weiterhin Eishockey in der höchsten Deutschen Spielklasse anbieten zu können, nach dem sich nach achtwöchigen Verhandlungen das angestrebte mehrjährige Engagement der WAZ - Mediengruppe zerschlagen hat.
Der Vorstand hat immer gehofft, niemals diesen Weg beschreiten zu müssen. Wir mußten aber jetzt letztendlich feststellen, dass die Philosophie - als einziger Club im Profisport nur mit Hilfe der Fans, einem großen Pool von mittelständischen Sponsoren, ohne bezahlte Kräfte und finanzstarke Mäzene in die höchste Liga vorzustoßen und sich dort zu etablieren - so dauerhaft nicht umsetzbar ist, weil aus eigener Kraft eine im Profisport vergleichsweise geringe Summe von 1 Million DM nicht aufgebracht werden kann.
Wir sind der Überzeugung, dass die momentanen Schwierigkeiten nicht unlösbar sind und es in der sechst größten Stadt Deutschlands einfach möglich sein muß, Konzerne und Unternehmen zu finden, die sich in Zeiten, wo über eine Olympia - Bewerbung der Region nachgedacht wird, perspektivisch hinter den Spitzensport stellen, zumal der Auftritt unserer Nationalmannschaft bei der gerade beendeten WM in Deutschland einen Boom für den Eishockeysport entfacht hat.
Wir können und wollen uns nicht damit abfinden, dass jahrelanges idealistisches Engagement letztlich vieler, ob ehrenamtliche Helfer, Fans oder Sponsoren, die die Philosophie der Moskitos sympathisch fanden und den Club deswegen unterstützt haben, sowie sechs Jahre schuldenfreies wirtschaften umsonst gewesen sein soll und die harte Arbeit aller Beteiligten, auch in Zeiten wo es nur um Geld geht, nicht honoriert werden wird.
Die Moskitos haben etwas erreicht worauf wir alle, Mitglieder, Fans, Freunde und Sponsoren stolz sein können und uns gemeinsam eine Ausgangsposition erarbeitet, die bisher im Essener Eis - und Rollsport nie da gewesen ist:
Möglichkeit zur Übernahme der Eissporthalle am Westbahnhof
Ein Erstliga Eishockey - Team (DEL) als Zugpferd für:
- eine erfolgreiche Arbeit im Nachwuchsbereich
- den Zulauf talentierter Nachwuchsspieler aus den Nachbarstädten, die bei den Moskitos eine sportliche Perspektive sehen.
- die Option Essen wird Landes- und Bundesleistungsstützpunkt für Eishockey
- berechtigte Hoffnung auf positiven Entscheid für eine eigene Indoor Spielstätte der Skater
- und Inline Abteilung. Die Halle würde nicht nur den Senioren bessere Spiel- und Trainingsbedingungen bieten, sondern es auch ermöglichen, der großen Nachfrage von Kindern und Jugendlichen um Aufnahme in die Abteilung Rechnung tragen zu können.
Erklärungen von einigen aktuellen Sponsoren, noch während der abgelaufenen Saison, ihr Engagement für die kommende Saison 2001/02 wesentlich zu erhöhen.
Es ist gelungen, ein offenes Ohr bei Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu finden, für Dinge die die Moskitos bewegen und bedrücken.
Über 4.000 Besucher setzten beim letzten Heimspiel nach einer zweiten sportlich völlig unbefriedigenden Saison ein deutliches Signal für das Interesse der Bürger unserer Stadt am Eishockey Erstliga Standort Essen.
Heimspiele der Moskitos wird von Persönlichkeiten und Unternehmen unserer Stadt gerne als Begegnungs - und Kommunikationsmöglichkeit genutzt.
Das Ziel, jugendliches Publikum in unserer Stadt zu begeistern, ihren Zeitnerv zu treffen und sie in die Halle zu bringen, wurde erreicht.
Rund 47.000 Besucher bei sechs Sommerfesten am Baldeneysee, davon allein 12.000 bei der letzten Veranstaltung im August 2000, beweisen, dass die Moskitos nicht nur einen sportlichen Stellenwert, sondern auch einen hohen Unterhaltungs- und Freizeitwert in unserer Stadt genießen.
Acht Sonderzüge in sieben Jahren zu Auswärtsbegegnungen der Moskitos mit teilweise über 1.000 Mitreisenden in absolut friedlicher Atmosphäre ohne jegliche Zwischenfälle verdeutlichen das große Interesse der Menschen ihre Zeit bei und mit den Moskitos zu verbringen und verdeutlichten die bundesweite Anerkennung der Fairness und Friedfertigkeit, die unter Eishockeyfans herrscht.
Die vielfachen Ehrungen zu Mannschaft, Trainer oder Spieler des Jahres in Essen, die die Moskitos einstreichen konnten, zeugen von dem großen Respekt und der Anerkennung der sportbegeisterten Essener für die Leistung des Clubs und seiner Aktiven.
Offizielle, Umfeld, Vereinsmitglieder, Sponsoren und Freunde des Clubs haben im Verlauf der letzten sieben Jahre mit unermüdlicher Arbeit den Grundstein gelegt, den Club in Essen und der Deutschen Eis - und Rollsportlandschft zu etablieren sowie die Signale für eine quantitative und qualitative Expansion in sportlicher und infrastruktureller Hinsicht auf Grün zu stellen.
Die nächsten Schritte:
Die Moskitos brauchen ein deutliches Bekenntnis der Verantwortlichen in Industrie, Wirtschaft und Politik in unserer Stadt zum Spitzensport und die Bereitschaft sich signifikant zu engagieren, sei es als Sponsor oder im Falle der Politiker durch Einbringen ihrer Möglichkeiten, denn es ist aus unserer Sicht nicht mehr möglich, dass die Eishockeyfans und die treuen Sponsoren der letzten Jahre, die teilweise an oder über die Schmerzgrenze hinaus, den Moskitos ihre Unterstützung zukommen ließen, allein Spitzeneishockey in Essen ermöglichen.
Die Moskitos benötigen aber auch die Unterstützung ihrer Fans, Mitglieder und Sponsoren. Dies kann zum Beispiel geschehen, mittels neuer Sponsorenzusagen, Kauf von VIP - Paketen, Kauf von Dauerkarten (Preisinfo liegt bei), Sammlungen, Spenden und PR - Maßnahmen, usw.
Wir sind überzeugt, dass mit der Bündelung aller Kräfte in unserer Stadt der DEL - Standort Essen erhalten werden kann.
In der Zwischenzeit werden Gespräche mit möglichen Investoren, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft auf Hochtouren weitergeführt, um Spitzeneishockey für Essen und als Anreiz für den Essener Nachwuchs zu erhalten.
Liebe Mitglieder, Sie können sicher sein, dass wir alles in unseren Kräften stehende tun werden, um den DEL Standort Essen zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Moskitos Essen
Thomas Schiemann
(Präsident)
Maaaaaaaaaahzel
ohne Signatur diesmal

