Wir haben das Thema Homosexualität vor kurzem in Psycholigie behandelt. Früher glaubte man, dass Homosexualität ihren Ursprung im Kleinkindalter hat und von der Ineraktion zwischen Mutter und Kind abgängt. Das ist aber Schwachsinn. Man kann nicht homosexuell werden, man kann es nur sein! Da kann auch ein Spongebob nichts dran ändern ;)
Im hochseriösen Fachbuch "Bullenklöten" des allgeimein anerkannten Sexualforschers Ralf König findet man folgende Erklärung: "Homosexuell wird man nur, wenn der Testosteron-Spiegel im Fruchtwasser der mutter zwischen der 13. und 16. Schwangerschaftswoche 200ng pro 100ml oder weniger beträgt":)
Laut Davison/Neales Klinischer Psychologie ist ein Ursprung für die Homosexualität bis heute eher ungeklärt. Es ist sicherlich so, dass die Homoseualität seid der Störungsdeklarierung DSM III nicht mehr als sexuelle Störung auftritt. Dieser wechsel kam aber weniger durch empirische Ergenisse über die Entstehung der solchen sondern vielmehr durch den Druck von Homosexuellenbewegungen, die sich selber nicht als sexuell gestört sehen. Unter diesem Druck wurde die Homosexualität als solche aus dem DSM gestrichen und durch die Ich-dystone-Homosexualität ersetzt, was bedeutet, dass die Angst vor gesellschaftlicher Nicht-Akzeptanz nun noch als Störung gilt.