Für Bush-Liebhaber

#1

Für Bush-Liebhaber

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http://www.bushflash.com
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Diskussionsübersicht

  1. #1 Für Bush-Liebhaber Kaffe
    1. #3 Fahrenheit 9/11 Tomsc
      1. #4 RE: Fahrenheit 9/11 Coasterboy
        1. #5 RE: Fahrenheit 9/11 jwahl
          1. #6 RE: Fahrenheit 9/11 SoftwareFailure
        2. #7 RE: Fahrenheit 9/11 Boris
          1. #8 RE: Fahrenheit 9/11 Looping Star
            1. #9 RE: Fahrenheit 9/11 Boris
              1. #10 RE: Fahrenheit 9/11 Looping Star
#2

Wahlmaschinen

Antwort auf Kaffe, Beitrag #1

Video von den Wahlmaschinen:

http://vidsolbach.de/Voting_Machine.wmv

;)
Alex
#3

Fahrenheit 9/11

Antwort auf Kaffe, Beitrag #1

Und den passenden TV-Tipp findet ihr hier.

Ein zurecht umstrittener Film, aber sehenswert allemal!

MfG TomSC
[small]"Der wo sich fragt wie weit der Film im TV geschnitten ist"
[/small]
#4

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Tomsc, Beitrag #3

Der kommt einfach so, ohne vorigem DVD Release, im TV?
#5

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Coasterboy, Beitrag #4

Ja, das hat Moore so durchgesetzt und deswegen auch auf einen möglichen Oscar verzichtet. Mit einer Ausstrahlung vor den Wahlen will er diese natürlich noch beeinflussen.

Jakob

der den Film für schlecht gemacht hält
#6

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf jwahl, Beitrag #5

>Ja, das hat Moore so durchgesetzt und deswegen auch auf einen möglichen Oscar
>verzichtet. Mit einer Ausstrahlung vor den Wahlen will er diese natürlich noch
>beeinflussen.

Pfff...Dummkopf. Der schaufelt sich sein eigenes Grab. Wenn Bush nicht wiedergewählt wird, ist Moore arbeitslos. Naja, wahrscheinlich hat er mittlerweile genug Kohle für den Rest seines Lebens gescheffelt. Und Studenten $50.000 für einen Vortrag abzujagen finde ich schon ziemlich dreist für einen Möchtegern-Prophet, der angeblich aus tiefster Überzeugung nur aufklären will.

Moore ist echt wirklich nur was für Leute, die einfache Erklärungen bzw. Antworten suchen (Stichwort: "Die Guten und die Bösen"). Aber so einfach wie in seinen Filmen läuft's im Leben halt nicht...
#7

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Coasterboy, Beitrag #4

>Der kommt einfach so, ohne vorigem DVD Release, im TV?

Nicht ganz: Fahrenheit 9/11 (2 DVDs) [...] Erscheinungstermin 21. Oktober 2004 (Quelle: amazon.de)

Michael Moore will wohl, dass den moeglichst viele Menschen vor den Wahlen sehen.
 
 
mfg Boris
[small]http://windows-sucks.com[/small]
#8

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Boris, Beitrag #7

Nur was bringen ihm die Deutschen Wähler? Naja nach der Wahl wird der >Film wohl zu 50% Wertlos sein!
#9

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Looping Star, Beitrag #8

>Nur was bringen ihm die Deutschen Wähler?

Nicht die Deutschen, sondern eher die in Deutschland (und anderen Laendern) lebenden wahlberechtigten Amerikaner. Es gab auch mal eine Website, die alle diese Waehler aufgerufen hat, sich fuer die Briefwahl anzumelden.

 
 
mfg Boris
[small]http://windows-sucks.com[/small]
#10

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Boris, Beitrag #9

Es gibt zwar jede Menge Amerikaner die in Deutschland leben, aber die sprechen in den allerseltensten Fällen Deutsch! Wird der Film im Amerikanische Free TV auch vor der Wahl gezeigt?
#11

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Looping Star, Beitrag #10

>Es gibt zwar jede Menge Amerikaner die in Deutschland leben,
>aber die sprechen in den allerseltensten Fällen Deutsch!

Theoretisch gibt es ja auch noch Zweikanalton.

>Wird der Film im Amerikanische Free TV auch vor der Wahl gezeigt?

Er sollte. Das letzte was ich gehoert habe ist allerdings, dass es Differenzen gab, weil das DVD-Release und die Ausstrahlung dem Verleih wohl viel zu dicht beieinander lag.

 
 
mfg Boris
[small]http://windows-sucks.com[/small]
#12

RE: Fahrenheit 9/11

Antwort auf Boris, Beitrag #9

>Nicht die Deutschen, sondern eher die in Deutschland (und anderen Laendern) lebenden
>wahlberechtigten Amerikaner. Es gab auch mal eine Website, die alle diese Waehler
>aufgerufen hat, sich fuer die Briefwahl anzumelden.

Nicht nur ne Homepage.vote44 ist eine europa- (oder sogar weltweite) Aktion, die mit Demonstrationen, Konzerten und Infoveranstaltungen im großen Umfang an das Briefwahlrecht erinnern soll. Als ich im August in Berlin war, gabs da kaum ein Vorbeikommen.


Felix

Sample the moment - loop it again
Tape this day and rewind it!
#13

Bild kämpft für Busch

Antwort auf Kaffe, Beitrag #1

Spiegel online meldet:

WAHLEMPFEHLUNG

"Bild" kämpft für Bush

Während viele US-Wähler noch unentschlossen sind, wer der neue Präsident werden soll, hat sich die "Bild"-Zeitung zu ihrem Favoriten bekannt: George W. Bush soll Chef im Weißen Haus bleiben, heißt es in einer Wahlempfehlung. Die Frage ist: Was hat der US-Wähler davon?

Hamburg - In dem Blatt spricht sich Hugo Müller-Vogg, früherer Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", für Bush aus. Es gebe zehn Gründe, warum Bush und nicht sein demokratischer Herausforderer John Kerry der bessere Präsident sei. "Bei Bush wissen wir, was wir zu erwarten haben. Bei John Kerry weiß dagegen niemand, wofür er steht und wohin er Amerika und die Welt führen will", schreibt Müller-Vogg. Bushs Prioritäten seien eindeutig, er sehe den menschenverachtenden islamistischen Fundamentalismus, die mordwütigen Mullahs als die größte Gefahr für die westliche Welt an. Gegen sie helfe nur militärische Stärke.

Es habe mit Ronald Reagan "schon einmal einen US-Präsidenten gegeben, den die meisten Deutschen für einen tumben Toren hielten", schreibt Müller-Vogg weiter. "Ihm verdanken wir das Ende des Kalten Krieges und die Wiedervereinigung. Gut möglich, dass wir eines Tages auch George W. Bush dankbar sein werden. "

Als erste europäische Zeitung habe "Bild" eine Empfehlung für die am 2. November stattfindende Präsidentenwahl veröffentlicht, teilte das Boulevardblatt mit. Allerdings verrät das Blatt nicht, was es mit dem Bekenntnis bezwecken will. Denn den US-Wählern dürfte die Empfehlung herzlich egal sein.

Bei der vorigen Bundestagswahl hatten Wahlempfehlungen ebenfalls für Aufsehen in Deutschland gesorgt: Die "Financial Times Deutschland" riet im Jahre 2002 dazu, Edmund Stoiber (CSU) zum Kanzler zu wählen.

In den USA sind Wahlempfehlungen von Medien gang und gäbe. Erst kürzlich sprach sie die "Washington Post" für John Kerry aus, wie die "New York Times" schon vor Wochen. Nach einer Zählung des Branchenmagazins "Editor & Publisher" plädierten bislang 125 Zeitungen ausdrücklich für Kerry. Nur 96 empfahlen ihren Lesern, für Amtsinhaber Bush zu stimmen. Bei der letzten Wahl vor vier Jahren hatten sich nach Zählung der Universität George Washington noch 175 Zeitungen für Bush ausgesprochen. 35 davon wechselten jetzt aber ins demokratische Lager über, mehrere andere geben in diesem Jahr gar keine Wahlempfehlung ab.

So erklärte die traditionell konservative "Detroit News" in ihrer Sonntagsausgabe, da Bush seine Wahlversprechen einer konservativen Haushaltsführung und einer zurückhaltenden Auslandspolitik nicht erfüllt habe, fühle sich die Redaktion gezwungen, auf eine Empfehlung zu verzichten. Das hatte die im US-Staat Michigan erscheinende Zeitung seit dem Ende der Präsidentschaft von Franklin Delano Roosevelt 1945 nicht mehr getan.

Auch die "Tampa Tribune" aus Florida brach in der vergangenen Woche mit einer langjährigen Tradition. Obwohl man sich nie habe vorstellen können, dass man Bush nicht unterstützen werde, sehe man sich jetzt nicht dazu in der Lage, teilte das Blatt seinen Lesern mit. Begründet wurde dies unter anderem mit der "falschen Handhabung" des Irak-Kriegs und dem Rekorddefizit im US-Haushalt.
#14

RE: Für Bush-Liebhaber

Antwort auf Kaffe, Beitrag #1

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