Ich kenne diese Witzfigur nicht und das ist mir auch ziemlich egal, aber: Wer einmal in Köln war weiß das dieses Gelaber 0% Wahrheitsgehalt hat. Mehr brauche ich dazu nicht sagen...
bis denne Euer koi Wo mir sin is Kölle - doch mir könne ja nit övverall sin!
Brauchst du auch nicht. Das war genau die Reaktion, die ich von mindestens einem hier erwartet habe. (siehe versteckte Signatur oben }>) Schoen, dass du sie gebracht hast. Danke dafuer!
[small]Ich hab mal gehoehrt, dass Humor wenn trotzdem lacht...[/small]
@Flyo: Danke fuer den Link. Ich wusste, dass der auch noch ueber andere herzieht, aber nichtmehr wie er heisst.
mfg Boris [small]der selbst halb zum Rheinland gehoert und trotzdem (oder gerade darum) herzlich drueber lachen kann[/small]
kannte ich schon - trotzdem großartig! Und: Der Mann hat ja so Recht!
Was er allerdings verschweigt, ist: All das, was er aufzählt, ist ja auch irgendwie cool. Trotzdem kann man sich als Imi natürlich herzlich über Köln und die Kölner lustig machen. Und, eh mann sich's versieht, hat man selbst kölsche Züge angenommen.
Der berechtigte Hass auf die peinliche Jovialität, der Ärger über diesen fürchterlichen Zustand, den die Kölner "Innenstadt" nennen, die selbst in größter Not noch immer mediterrane, aber längst fahrlässige Gelassenheit, das 45minütige Warten auf ein simples Nudelgericht beim hippen Italiener in Sülz - all das weicht schon bald einer bedingungslosen Liebe zu diesem im Grunde bemitleidenswerten Großdorf am Rhein. Erklären kann man das nicht - et es wie et es. Und et kütt wie et kütt. Und vor allem: et hätt noch immer joot jejange!
Du findest Köln bemitleidenswer?¿? Ich dachte sowas könnte gar nicht von Jemandem kommen, dessen Stadt vornehmlich von albanischen Mitbürgern, die sich "selbstständige Manager im horizontalen Gewerbe" nennen und SL 55 fahren, beherrscht wird! Aber man lernt nie aus...manche finden diese sympathische, multikulturelle Entwicklung wohl schön...naja...
da schreibt man ein durchweg positives Postings über das "bemitleidenswerte Großdorf am Rhein", und ausgerechnet dieses eine Adjektiv (für Porzer: "Wie-Wort") wird auf die Goldwaage gelegt. Warum? Weil der Durchschnitts-Kölner, sobald man auch nur einen Hauch von Kritik am ach-so-suptertollen Kölle übt, sofort an zu hyperventilieren anfängt und einem mit Schaum vor dem Mund die wüstesten Beschimpfungen entgegenwirft. Tja, Selbstreflexion ist wirklich nicht des Kölners beste Disziplin...
Stefan: Leg' doch mal die Fitness-Zeitschrift beiseite und les' dir mein Posting nochmal durch. Und dann fahr' an den Rhein, pack die Hand auf's Herz und sing dreimal "Mer lasse de Dom in Kölle". Danach geht's dir besser, bestimmt. Dann hole ich dich ab und wir fahren gemeinsam nach Vingst. Dort können wir uns direkt vor Ort überzeugen, welche Stadt die sympathischere, multikulturelle Entwicklung durchmacht.
Hach, Tim! Dass Köln in Deinem Posting subjektiv durchweg positiv abschneidet habe ich ja durchaus bemerkt...ABER: einen ironischen Unterton konntest Du Dir doch nicht verkneifen. Sei doch mal ehrlich, Dein Posting lautet doch eigentlich: "Die bemitleidenswerten Kölner und ihre Stadt sind so bescheuert, dass man das ganze schon wieder außerordentlich amüsant und sympathisch findet."
>Stefan: Leg' doch mal die Fitness-Zeitschrift beiseite und les' dir mein Posting nochmal durch.
Dann lies Dir doch bitte auch mein Posting nochmal durch, dann wüsstest Du, dass man meinen Namen mit "ph" schreibt.
Mit freundlichen, keinen Kleinkrieg anfangen wollenden, Grüßen aus der Domstadt Köln,