Stairway to Heaven - Winter-Edition Teil 6: Ärger nix als Ärger!
LETZTE BEARBEITUNG AM 28-Okt-2001 UM 23:56 Uhr ()
Hi!
Sonntag Abend - es ist spät und ich bin Euch noch die neueste Folge der Stairway schuldig. Naja besser spät als nie! Und damit nicht noch mehr Zeit flöten geht - here we go:
'Und darunter abgebildet: Lizzy schlafend im Liegestuhl des Wintergartens...'
Fassungslos stand Lizzy vor diesem Aushang.
'Ach du meine Güte ... ich werd' nicht mehr! Wie peinlich ... im Erdboden könnte ich versinken! Und ... und ... schlecht wird mir auch ...' dachte sie.
"Hehe ... das Bild ist echt klasse!" war von weiter hinten James' Stimme zu hören. Auch die anderen Kollegen grinsten und prusteten was das Zeug hielt.
Am liebsten hätte Lizzy Dietmar auf der Stelle erwürgt! Den zweifelsohne steckte der ja hinter dieser ganzen gemeinen Sache! Aber nein! Hier einen Anfall zu bekommen, das ist ja genau das, was er will! Und den Gefallen wollte sie ihm sicher nicht tun. Stattdessen drehte sie sich trotz der aufkommenden Übelkeit mit eleganter Gelassenheit um und grinste breit wie ein Honigkuchenpferd in die Runde.
"Hehe ... ihr seid ja alle nur neidisch, daß ich in der Zeitung stehe und ihr nicht! Ätsch!"
"Jaaaa!!! Genau!!! Du hast vollkommen Recht!!! Alles nur alte Neidhammel!!!" tönte eine schrille Stimme an Lizzy's Ohr. Eine seltsam anzusehende junge Dame, mit schwarzen stacheligen Haaren die mittels Gel gen Himmel zeigen und stellenweise in leuchtendem Blau - passend zur Farbe des aufgetragenen Nagellackes - gesträhnt waren, bahnte sich einen Weg durch die Techniker-Bande. Klammotten-technisch war sie brav wie ein Zimmermädchen gekleidet, was angesichts zu ihrer wilden Frisur für einen grassen Gegensatz sorgte. Lizzy klappte der Unterkiefer herunter - die Dame, die ihr sofort um den Hals sprang, kannte sie sehr gut.
"Hi! Lizzy! Altes Haus!!! Mensch ist das geil, daß Du hier bist und ein wenig Schwung in diese langweilige Bude bringst!!!"
"Jessica? Was ... was ... was bitte machst Du hier?" fragte Lizzy verdattert, nachdem Jessi sie nach einer stürmischen Umarmung wieder freigab.
"Sieht man das nicht? Ich arbeite hier - puh ... im ... im Service-Bereich ... bedienen ... Zimmer machen ... pah ... das volle Programm eben! Schau' mal in welch' dämlichen Klamotten ich hier rumlaufen muß ..."
"Äh ... aber ... seit wann bist Du hier?"
"Naja ... seit September schon! Ich kann nicht mehr als Maskottchen oder Clown drüben im Park arbeiten - der Arzt hat es mir verboten! Weißt Du, ich hatte doch im Sommer diesen Kreislaufzusammenbruch, weil ich die Hitze in den Kostümen wohl nicht so ganz vertragen hatte ... naja ... und da habe ich mich danach halt hier beworben!"
"Aha ..." meinte Lizzy vorsichtig, ihre Begeisterung über Jessi's plötzliches Auftauchen hielt sich doch etwas in Grenzen. Obwohl sie eigentlich nichts gegen Jessica hatte - immerhin teilte diese mit ihr die Vorliebe für theatralische Gesten und so war es auch nicht verwunderlich, daß die beiden sich einst zusammentaten und einmal einen herrlichen Sketch an einer Betriebsfeier zum Besten gaben. Was Lizzy jedoch gar nicht gefiel war die Tatsache, daß die manchmal etwas oberflächlich veranlagte Jessi ein furchtbares Plappermaul war - man sollte ihr nur wirklich das erzählen, was nicht unbedingt geheimbleiben sollte. Jessi war die Garantie dafür, daß Nachrichten - egal welcher Art - sich in Windeseile überall verbreiteten.
"Naja ... ist nicht so toll der Job hier ... ich weiß ... ach was solls! Mann! Ich beneide Dich ja sooooo, daß Du bei den Technik-Chaoten arbeiten darfst! Da würde ich auch soooo gerne hin!" meinte Jessi gerade und fuchtelte wild in der Gegend herum.
"Um Himmels Willen ..." stöhnte Dietmar leise angesichts dieses Statements. Den restlichen Technikern aber blieb im wahrsten Sinne des Wortes erstmal die Spucke weg ...
"Mensch Lizzy - Du hast es ja sooooo gut! Und nun machste hier also Karierre?" fuhr indessen Jessi begeistert fort.
"Ja klar - Blondie macht bei uns Karierre und dann noch schlafenderweise ... hehehe!" prustete James, der als erster wieder seine Sprache fand, dazwischen.
"Na und? Wer viel arbeitet muß sich auch viel ausruhen!" gab Liz gelassen zurück und setzte gleich noch eines oben drauf: "Ich mach das halt im Wintergarten, während andere im Büro ihren Schönheitsschlaf heimlich abhalten oder sich in ach so wichtige Besprechungen verkrümeln! Und was da abgeht kann man sich ja bildhaft vorstellen! So!"
Bei letzterem Kommentar grinste Lizzy herausfordernd ihren Chef an.
"Äh ... moment mal! Das war wirklich eine äußerst wichtige Besprechung ..." versuchte der sich zu verteidigen, kam damit aber nicht sonderlich weit da man nun zwischen den Reihen ebenfalls Kommentare wie:
"Hehe ... klar ..."
"Sowieso ... kennen wir ..."
"Typisch ... und wer rackert sich indessen ab?"
"Die Chef's und ihre Besprechungen - alles nur bla bla .."
etc. zu hören bekam.
"Also Liz, ich schlage vor wir gehen jetzt zurück ins Büro und unterhalten ..." meinte Dietmar schließlich, als er merkte, nun selber unter Beschuß zu geraten. Aber Lizzy grinste nur weiter triumphierend dagegen: "Oh nein! Du sagtest Du hättest Hunger! Und deshalb gehen wir jetzt in die Kantine!!!"
"Genau! Liz - laß Dir blos nix gefallen!" pflichtete Jessi sofort bei "Ich muß leider wieder los - mein Chef gefällt wohl irgendetwas nicht an meinen Haaren ... der will sich ausgerechnet jetzt mit mir darüber unterhalten ... komisch ... verstehe ich nicht ... ich würde jetzt viiiiel lieber wie die anderen einen Nachmittagskaffee trinken und mit Dir ein wenig quatschen! So was Dummes aber auch ... also mach's gut! Und laß Dich nicht unterkriegen!"
"Du kannst mir nicht erzählen, daß Du nach Deinem ausgiebigen Brunch um 200.- DM tatsächlich noch Hunger hast und etwas essen willst!" zischte Dietmar Lizzy an, nachdem Jessica so schnell wieder verschwand, wie sie gekommen war.
"Pah! Ich brauch jetzt aber einen starken Kaffee und vielleicht noch was Süßes!"
Mit diesen Worten stolzierte Lizzy hocherhobenen Hauptes in die Kantine ...
Vielleicht nicht ganz das, was sie inzwischen gewohnt war. Ein französisches 5-Sterne-Restaurant ist diese Kantine wirklich nicht und um ehrlich zu sein, war es Lizzy inzwischen wirklich furchtbar übel.
Lizzy's Magen war sauer - im wahrsten Sinne des Wortes! Seit geschlagenen 2,5 Stunden hatter er erfolglos versucht, mit der Menge an Essen bestehend aus den unterschiedlichsten Speisen und Getränken (unter anderem 4 Gläser Champagner) irgendwie klar zu kommen. Auch Lizzy's Entscheidung 3 Schnäppse quasi hinterher als Medizin sich einzuverleiben, half ihm da auch nicht sonderlich weiter. Und als Liz nun einen Blick auf die in der Glasvitrine ausgestellten Torten- und Kuchenstücke riskierte, reichte es ihm - er warf einfach das Handtuch.
Da blieb Lizzy letzten Endes nichts weiter übrig, sich die Hand vor den Mund zu pressen und schleunigst in der Richtung zu verschwinden in welche die Schilder mit den hübschen Männchen-Symbolen hinzeigten ...
Die Dame an der Essensausgabe schüttelte erst ungläubig den Kopf dann rief sie Lizzy wütend hinter: "Also so schlecht ist unser Angebot heute auch wieder nicht!!!"
Auf einem anderen Stockwerk des Gebäudes versuchte derweil ein bekannter Security-Mitarbeiter mit ganz anderen Problemen fertig zu werden:
"Wow - nicht schlecht! Aber mit was alles soll ich bitte diesen Riesen-Spind füllen? So viele Uniformen und Krempel habe ich ja nun auch wieder nicht!"
Steve kratzte sich nachdenklich am Kopf. Seit heute morgen um 8.00 Uhr passierten ihm den ganzen Tag schon die nettesten Dinge. Erst mußte er von seinem Chef Evil Dick oder besser gesagt Richard Edison wie er mit bürgerlichem Namen eigentlich hies, erfahren, daß er auf unbestimmte Zeit ins Zentrum versetzt wird - was ihm im ersten Moment nicht so ganz recht war, zumal er sich endlich bei der Park-Security heimisch fühlte. Dann durfte er seine alte Widersacherin Elisabeth Heichert - oder besser bekannt als Lizzy - im Park einfangen und ihr noch gleich ein paar Handschellen verpassen! Dieses für ihn äußerst befriedigende Erlebnis sorgte dann zumindest dafür, daß seine Befürchtungen und Zweifel wegen der Zentrums-Versetzung plötzlich fast wie weggewischt waren. Als er dann noch sehen und erleben durfte, wie fortschrittlich eingerichtet und wie komfortabel sein neuer Arbeitsplatz war und wie nett ihn die neuen Kollegen gleich zu Anfang begrüßten, waren endgültig alle seine Zukunftsängste dahin!
Nur das Problem, sich hier häuslich besser und individueller einzurichten, galt es jetzt noch zu lösen ...
Diverse Probleme mit der häuslichen Einrichtung hatte zur selben Zeit ein gewisser junger Mann, namens Eddi Neumeier (besser bekannt also Eddi Hammerhead), der kaugummikauend und händeringend an der Rezeption stand und verzweifelt versuchte, eine für ihn und seine Begleiter zufriedenstellende Übernachtungsmöglichkeit zu bekommen. Wärend Lizzy 3 Stockwerke höher über einem Waschbecken gebeugt (in eine Toiletten-Kabine hat es ihr leider nicht mehr gereicht), sich die Seele aus dem Leib spie - wie auch immer - Eddie hätte genau davon auch ein Lied singen können!
Als Lead-Sänger bzw. Mitglied der neuen zukunftsorientierten und erfolgsversprechenden Heavy Metall Band "The Stinkeys" sollte man erfahrungsgemäß in Sachen Alkoholkonsum niemals nicht kleinkariert sein. Und Eddie war das gewiss nicht. Ebensowenig wie seine Band-Kollegen. Das Problem waren bei den nächtlichen Saufgelagen nur immer wieder die etwas unappetittlichen und zum Teil auch zerstörungswütigen Nebenwirkungen! Und genau aus diesem Grund war fast kein einziges Hotel darüber begeistert, ihn und seine Band als Gast begrüßen zu dürfen. Eddie sah die Sache nicht so eng - das bißchen Zimmereinrichtung was da hin und wieder zu Bruch ging - meine Güte! Zuwas hatten Hotels eigentlich Versicherungen? Wie auch immer - Eddie fand zudem irgendwann einmal per Zufall heraus, daß sich gewisse Heizungs-Keller seiner Meinung nach sehr wohl zu Proben- und Übernachtungs- bzw. Party-Räumen eigneten! Vielleicht nicht der romantischste Ort - zugegeben - aber unglaublich inspirierend! Nur hier im Zentrum stellten sich offenbar gewisse Mitarbeiter wieder mal an, wie die ersten Menschen!
"Ach Babe! Wo ist das Problem? Warum können meine Jungs und ich nicht bei Euch im Heizungs-Keller schlafen? Ihre Zentrums-Cheffin hatte das doch unserem Manager schon fest zugesichert!"
"Das ist vollkommen ausgeschlossen ... das ... das kann nicht sein ... hören Sie ..."
Die arme Dame an der Rezeption war fast am Verzweifeln. Schon wieder eine Band mit so seltsamen Wünschen und dann noch dieses Outfit! Naserümpfend schaute sie sich zum bestimmt Drittenmal die wirklich wild aussehenden Stinkeys von oben bis unten an: "Also ... also ... ich weiß nichts davon, daß Sie hier reserviert haben! Und von einem Keller weiß ich auch nichts! Und überhaupt ist es hier auch äußerst unüblich, daß man unsere Gäste in den Heizungskeller einquartiert ... Sind Sie sicher, daß Sie hier im richtigen Hotel sind?"
Schließlich klingelte bei ihr das Telefon: "Hallo? Ja ... Gott sei Dank, daß sie anrufen ... also ich habe hier ein Riesen-Problem mit dieser Rockgruppe ... ja ... genau ... woher wissen Sie? ... Wie bitte? Sind sie sicher? Äh ... naja ... und was sagt die Technik dazu? ... also ... wenn ... wenn das so ist ..." verdattert legte sie schließlich auf und schaut den kaugummiekauenden Eddie etwas ratlos an:
"Also ... das verstehe ich ja eigentlich jetzt nicht ..."
"Was denn Süße? Klappt das jetzt mit unserem Keller oder was ist los?"
Genauso naserümpfend wie die Empfangsdame sich eben noch Eddie und seine Band ansah, schaute sich nun zur selben Zeit Jessi's strenger Chef 4 Stockwerke höher in seinem Büro seine Untergebene an: "Fräulein Jessica Hubert! Sie arbeiten hier im Service-Bereich und haben Kundenkontakt! Ist ihnen das eigentlich klar? Wir legen hier sehr viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild! Um ehrlich zu sein, zählt hier immmer der erste Eindruck! Das sollten Sie, nachdem Sie schon 6 Wochen hier arbeiten, doch eigentlich wissen! Aber was machen Sie stattdessen? Wie um alles in der Welt kommen Sie auf die Idee sich so eine Frisur verpassen zu lassen? Blaue Strähnchen! Also wirklich! Und dann dieser ... dieser ... dieser Nagellack da! Sie ... sie sehen aus wie ein Punk!"
"Aber Herr Dubelsbach ..." begehrte Jessi eingeschüchtert auf.
"Ich bin noch nicht fertig!!! So können Sie meinetwegen auf der Kirmes herumlaufen - aber hier geht das nicht!!! Wir sind schließlich ein 5-Sterne-Erlebnis-Zentrum und da kann man von den Mitarbeitern schließlich erwarten, daß sie ... bla bla bla ..."
Während Jessi sich eine äußerst unangenehme Gardinen-Predigt über das korrekte Aussehen und Auftreten eines Service-Mitarbeiters anhören mußte, kam Lizzy indes leichenblass und schwankenden Schrittes wieder zurück aus dem Kantine-WC.
Himmel, war es ihr immer noch übel! Und dann noch diese seltsamen Kopfschmerzen, die jetzt drohten immer stärker zu werden ... Blinzelnd versuchte sie ihren Chef in der um diese Zeit halbvollen Kantine auszumachen, während sie sich langsam und immer mit einer Hand an der Wand entlang hervortastete. Die dort Anwesenden grinsten immer noch über das bedauernswerte Mädchen, während sie ihren Nachmittags-Kaffee genossen. Lizzy störte das Gegrinse inzwischen weniger. Wo war nur Dietmar? Schließlich entdeckte sie ihn und James am Kantinen-Ausgang. Gott sei Dank! Vorsichtig und so schnell wie es ihr in ihrem schrecklichen Zustand möglich war, stolperte sie weiter in diese Richtung. Gleich würde sie bei ihnen sein - schon vernahm sie auch ihre Stimmen. Die beiden waren in einer heftigen Diskussion darüber verwickelt, ob gewisse Personen nun besser in einem Heizungskeller oder in einem Hotelzimmer aufgehoben wären.
Und das Problem mit den Stinkeys kannte James im Gegensatz zu Dietmar schon länger:
"Ach Chef ... also das darf man nicht so eng sehen ..."
"Erstmal wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du mich nicht dauernd Chef nennen würdest - 'Dietmar' reicht vollkommen! Und Zweitens haben Rockstars nichts in unserem Keller zu suchen - Herrgottnochmal! Wer kam den eigentlich auf diese Schnapps-Idee?"
"Die Hotelleitung!"
"Wie bitte?"
"Ja ... der Band-Manager hatte vor einer Woche schonmal mit der Hotelleitung ein Gespräch deswegen gehabt ... also soweit es mir bekannt ist, wurde da diesen speziellen Wünschen entsprochen und ... Ach Du meine Güte!!! Blondie!!! Wie siehst Du denn aus?"
"Mir ... mir ... mir geht's gar nicht gut ... es ... es dreht sich alles ... Dietmar hilf mir ... ich ... ich glaube ... ich ... bin krank ... ich muß ... muß ins Bett ..."
Lizzy war zitternd vor die beiden Männer getreten und versuchte nun verzweifelt das Gleichgewicht zu halten - irgendetwas stimmte ganz und gar nicht mehr: Der Boden unter ihren Füßen vibrierte inzwischen nicht mehr - er bebte! Die Umgebung schien zu rotieren - und dann noch dieses seltsame Rauschen, daß in ihren Ohren tobte.
"Krank? Du willst Dich bestimmt nur wieder vor der Arbeit drücken ..." begann Dietmar schon loszuwettern, stutzte aber, als er sich Lizzy genauer ansah.
"Nein ... nein ... mir ... mir ..." begann Lizzy und tastete hilflos mit einer Hand nach Halt suchend in der Luft herum - konnte nicht irgendjemand bitte mal das Karussell anhalten?
James schüttelte den Kopf:
"Ne Chef ... äh ich meine Dietmar - Du, ich glaube der geht's wirklich dreckig! Schau sie Dir doch an!"
Dann verdrehte Lizzy plötzlich die Augen und stöhnte:
"Ooohhh ... mir ... mir wird ... schwarz ..."
Prompt gaben nun auch ihre Beine nach und sie begann langsam aber sicher nach hinten zu kippen.
Wären Dietmar und James nicht direkt vor ihr gestanden und hätten im richtigen Moment zugepackt, wäre sie sicher ziemlich hart auf dem Boden gelandet ...
"Mist Chef - äh Dietmar! Die ... die Süße ist uns echt weggetreten! Was ... was machen wir denn jetzt?!"
Fortsetzung folgt ...
Soooo, nun wünsche ich Euch wie immer an dieser Stelle einen schönen Wochenstart und schaltet auch Mittwoch wieder ein wenn es weitergeht mit der Stairway :-)
Gruß
Twisi
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Sonntag Abend - es ist spät und ich bin Euch noch die neueste Folge der Stairway schuldig. Naja besser spät als nie! Und damit nicht noch mehr Zeit flöten geht - here we go:
'Und darunter abgebildet: Lizzy schlafend im Liegestuhl des Wintergartens...'
Fassungslos stand Lizzy vor diesem Aushang.
'Ach du meine Güte ... ich werd' nicht mehr! Wie peinlich ... im Erdboden könnte ich versinken! Und ... und ... schlecht wird mir auch ...' dachte sie.
"Hehe ... das Bild ist echt klasse!" war von weiter hinten James' Stimme zu hören. Auch die anderen Kollegen grinsten und prusteten was das Zeug hielt.
Am liebsten hätte Lizzy Dietmar auf der Stelle erwürgt! Den zweifelsohne steckte der ja hinter dieser ganzen gemeinen Sache! Aber nein! Hier einen Anfall zu bekommen, das ist ja genau das, was er will! Und den Gefallen wollte sie ihm sicher nicht tun. Stattdessen drehte sie sich trotz der aufkommenden Übelkeit mit eleganter Gelassenheit um und grinste breit wie ein Honigkuchenpferd in die Runde.
"Hehe ... ihr seid ja alle nur neidisch, daß ich in der Zeitung stehe und ihr nicht! Ätsch!"
"Jaaaa!!! Genau!!! Du hast vollkommen Recht!!! Alles nur alte Neidhammel!!!" tönte eine schrille Stimme an Lizzy's Ohr. Eine seltsam anzusehende junge Dame, mit schwarzen stacheligen Haaren die mittels Gel gen Himmel zeigen und stellenweise in leuchtendem Blau - passend zur Farbe des aufgetragenen Nagellackes - gesträhnt waren, bahnte sich einen Weg durch die Techniker-Bande. Klammotten-technisch war sie brav wie ein Zimmermädchen gekleidet, was angesichts zu ihrer wilden Frisur für einen grassen Gegensatz sorgte. Lizzy klappte der Unterkiefer herunter - die Dame, die ihr sofort um den Hals sprang, kannte sie sehr gut.
"Hi! Lizzy! Altes Haus!!! Mensch ist das geil, daß Du hier bist und ein wenig Schwung in diese langweilige Bude bringst!!!"
"Jessica? Was ... was ... was bitte machst Du hier?" fragte Lizzy verdattert, nachdem Jessi sie nach einer stürmischen Umarmung wieder freigab.
"Sieht man das nicht? Ich arbeite hier - puh ... im ... im Service-Bereich ... bedienen ... Zimmer machen ... pah ... das volle Programm eben! Schau' mal in welch' dämlichen Klamotten ich hier rumlaufen muß ..."
"Äh ... aber ... seit wann bist Du hier?"
"Naja ... seit September schon! Ich kann nicht mehr als Maskottchen oder Clown drüben im Park arbeiten - der Arzt hat es mir verboten! Weißt Du, ich hatte doch im Sommer diesen Kreislaufzusammenbruch, weil ich die Hitze in den Kostümen wohl nicht so ganz vertragen hatte ... naja ... und da habe ich mich danach halt hier beworben!"
"Aha ..." meinte Lizzy vorsichtig, ihre Begeisterung über Jessi's plötzliches Auftauchen hielt sich doch etwas in Grenzen. Obwohl sie eigentlich nichts gegen Jessica hatte - immerhin teilte diese mit ihr die Vorliebe für theatralische Gesten und so war es auch nicht verwunderlich, daß die beiden sich einst zusammentaten und einmal einen herrlichen Sketch an einer Betriebsfeier zum Besten gaben. Was Lizzy jedoch gar nicht gefiel war die Tatsache, daß die manchmal etwas oberflächlich veranlagte Jessi ein furchtbares Plappermaul war - man sollte ihr nur wirklich das erzählen, was nicht unbedingt geheimbleiben sollte. Jessi war die Garantie dafür, daß Nachrichten - egal welcher Art - sich in Windeseile überall verbreiteten.
"Naja ... ist nicht so toll der Job hier ... ich weiß ... ach was solls! Mann! Ich beneide Dich ja sooooo, daß Du bei den Technik-Chaoten arbeiten darfst! Da würde ich auch soooo gerne hin!" meinte Jessi gerade und fuchtelte wild in der Gegend herum.
"Um Himmels Willen ..." stöhnte Dietmar leise angesichts dieses Statements. Den restlichen Technikern aber blieb im wahrsten Sinne des Wortes erstmal die Spucke weg ...
"Mensch Lizzy - Du hast es ja sooooo gut! Und nun machste hier also Karierre?" fuhr indessen Jessi begeistert fort.
"Ja klar - Blondie macht bei uns Karierre und dann noch schlafenderweise ... hehehe!" prustete James, der als erster wieder seine Sprache fand, dazwischen.
"Na und? Wer viel arbeitet muß sich auch viel ausruhen!" gab Liz gelassen zurück und setzte gleich noch eines oben drauf: "Ich mach das halt im Wintergarten, während andere im Büro ihren Schönheitsschlaf heimlich abhalten oder sich in ach so wichtige Besprechungen verkrümeln! Und was da abgeht kann man sich ja bildhaft vorstellen! So!"
Bei letzterem Kommentar grinste Lizzy herausfordernd ihren Chef an.
"Äh ... moment mal! Das war wirklich eine äußerst wichtige Besprechung ..." versuchte der sich zu verteidigen, kam damit aber nicht sonderlich weit da man nun zwischen den Reihen ebenfalls Kommentare wie:
"Hehe ... klar ..."
"Sowieso ... kennen wir ..."
"Typisch ... und wer rackert sich indessen ab?"
"Die Chef's und ihre Besprechungen - alles nur bla bla .."
etc. zu hören bekam.
"Also Liz, ich schlage vor wir gehen jetzt zurück ins Büro und unterhalten ..." meinte Dietmar schließlich, als er merkte, nun selber unter Beschuß zu geraten. Aber Lizzy grinste nur weiter triumphierend dagegen: "Oh nein! Du sagtest Du hättest Hunger! Und deshalb gehen wir jetzt in die Kantine!!!"
"Genau! Liz - laß Dir blos nix gefallen!" pflichtete Jessi sofort bei "Ich muß leider wieder los - mein Chef gefällt wohl irgendetwas nicht an meinen Haaren ... der will sich ausgerechnet jetzt mit mir darüber unterhalten ... komisch ... verstehe ich nicht ... ich würde jetzt viiiiel lieber wie die anderen einen Nachmittagskaffee trinken und mit Dir ein wenig quatschen! So was Dummes aber auch ... also mach's gut! Und laß Dich nicht unterkriegen!"
"Du kannst mir nicht erzählen, daß Du nach Deinem ausgiebigen Brunch um 200.- DM tatsächlich noch Hunger hast und etwas essen willst!" zischte Dietmar Lizzy an, nachdem Jessica so schnell wieder verschwand, wie sie gekommen war.
"Pah! Ich brauch jetzt aber einen starken Kaffee und vielleicht noch was Süßes!"
Mit diesen Worten stolzierte Lizzy hocherhobenen Hauptes in die Kantine ...
Vielleicht nicht ganz das, was sie inzwischen gewohnt war. Ein französisches 5-Sterne-Restaurant ist diese Kantine wirklich nicht und um ehrlich zu sein, war es Lizzy inzwischen wirklich furchtbar übel.
Lizzy's Magen war sauer - im wahrsten Sinne des Wortes! Seit geschlagenen 2,5 Stunden hatter er erfolglos versucht, mit der Menge an Essen bestehend aus den unterschiedlichsten Speisen und Getränken (unter anderem 4 Gläser Champagner) irgendwie klar zu kommen. Auch Lizzy's Entscheidung 3 Schnäppse quasi hinterher als Medizin sich einzuverleiben, half ihm da auch nicht sonderlich weiter. Und als Liz nun einen Blick auf die in der Glasvitrine ausgestellten Torten- und Kuchenstücke riskierte, reichte es ihm - er warf einfach das Handtuch.
Da blieb Lizzy letzten Endes nichts weiter übrig, sich die Hand vor den Mund zu pressen und schleunigst in der Richtung zu verschwinden in welche die Schilder mit den hübschen Männchen-Symbolen hinzeigten ...
Die Dame an der Essensausgabe schüttelte erst ungläubig den Kopf dann rief sie Lizzy wütend hinter: "Also so schlecht ist unser Angebot heute auch wieder nicht!!!"
Auf einem anderen Stockwerk des Gebäudes versuchte derweil ein bekannter Security-Mitarbeiter mit ganz anderen Problemen fertig zu werden:
"Wow - nicht schlecht! Aber mit was alles soll ich bitte diesen Riesen-Spind füllen? So viele Uniformen und Krempel habe ich ja nun auch wieder nicht!"
Steve kratzte sich nachdenklich am Kopf. Seit heute morgen um 8.00 Uhr passierten ihm den ganzen Tag schon die nettesten Dinge. Erst mußte er von seinem Chef Evil Dick oder besser gesagt Richard Edison wie er mit bürgerlichem Namen eigentlich hies, erfahren, daß er auf unbestimmte Zeit ins Zentrum versetzt wird - was ihm im ersten Moment nicht so ganz recht war, zumal er sich endlich bei der Park-Security heimisch fühlte. Dann durfte er seine alte Widersacherin Elisabeth Heichert - oder besser bekannt als Lizzy - im Park einfangen und ihr noch gleich ein paar Handschellen verpassen! Dieses für ihn äußerst befriedigende Erlebnis sorgte dann zumindest dafür, daß seine Befürchtungen und Zweifel wegen der Zentrums-Versetzung plötzlich fast wie weggewischt waren. Als er dann noch sehen und erleben durfte, wie fortschrittlich eingerichtet und wie komfortabel sein neuer Arbeitsplatz war und wie nett ihn die neuen Kollegen gleich zu Anfang begrüßten, waren endgültig alle seine Zukunftsängste dahin!
Nur das Problem, sich hier häuslich besser und individueller einzurichten, galt es jetzt noch zu lösen ...
Diverse Probleme mit der häuslichen Einrichtung hatte zur selben Zeit ein gewisser junger Mann, namens Eddi Neumeier (besser bekannt also Eddi Hammerhead), der kaugummikauend und händeringend an der Rezeption stand und verzweifelt versuchte, eine für ihn und seine Begleiter zufriedenstellende Übernachtungsmöglichkeit zu bekommen. Wärend Lizzy 3 Stockwerke höher über einem Waschbecken gebeugt (in eine Toiletten-Kabine hat es ihr leider nicht mehr gereicht), sich die Seele aus dem Leib spie - wie auch immer - Eddie hätte genau davon auch ein Lied singen können!
Als Lead-Sänger bzw. Mitglied der neuen zukunftsorientierten und erfolgsversprechenden Heavy Metall Band "The Stinkeys" sollte man erfahrungsgemäß in Sachen Alkoholkonsum niemals nicht kleinkariert sein. Und Eddie war das gewiss nicht. Ebensowenig wie seine Band-Kollegen. Das Problem waren bei den nächtlichen Saufgelagen nur immer wieder die etwas unappetittlichen und zum Teil auch zerstörungswütigen Nebenwirkungen! Und genau aus diesem Grund war fast kein einziges Hotel darüber begeistert, ihn und seine Band als Gast begrüßen zu dürfen. Eddie sah die Sache nicht so eng - das bißchen Zimmereinrichtung was da hin und wieder zu Bruch ging - meine Güte! Zuwas hatten Hotels eigentlich Versicherungen? Wie auch immer - Eddie fand zudem irgendwann einmal per Zufall heraus, daß sich gewisse Heizungs-Keller seiner Meinung nach sehr wohl zu Proben- und Übernachtungs- bzw. Party-Räumen eigneten! Vielleicht nicht der romantischste Ort - zugegeben - aber unglaublich inspirierend! Nur hier im Zentrum stellten sich offenbar gewisse Mitarbeiter wieder mal an, wie die ersten Menschen!
"Ach Babe! Wo ist das Problem? Warum können meine Jungs und ich nicht bei Euch im Heizungs-Keller schlafen? Ihre Zentrums-Cheffin hatte das doch unserem Manager schon fest zugesichert!"
"Das ist vollkommen ausgeschlossen ... das ... das kann nicht sein ... hören Sie ..."
Die arme Dame an der Rezeption war fast am Verzweifeln. Schon wieder eine Band mit so seltsamen Wünschen und dann noch dieses Outfit! Naserümpfend schaute sie sich zum bestimmt Drittenmal die wirklich wild aussehenden Stinkeys von oben bis unten an: "Also ... also ... ich weiß nichts davon, daß Sie hier reserviert haben! Und von einem Keller weiß ich auch nichts! Und überhaupt ist es hier auch äußerst unüblich, daß man unsere Gäste in den Heizungskeller einquartiert ... Sind Sie sicher, daß Sie hier im richtigen Hotel sind?"
Schließlich klingelte bei ihr das Telefon: "Hallo? Ja ... Gott sei Dank, daß sie anrufen ... also ich habe hier ein Riesen-Problem mit dieser Rockgruppe ... ja ... genau ... woher wissen Sie? ... Wie bitte? Sind sie sicher? Äh ... naja ... und was sagt die Technik dazu? ... also ... wenn ... wenn das so ist ..." verdattert legte sie schließlich auf und schaut den kaugummiekauenden Eddie etwas ratlos an:
"Also ... das verstehe ich ja eigentlich jetzt nicht ..."
"Was denn Süße? Klappt das jetzt mit unserem Keller oder was ist los?"
Genauso naserümpfend wie die Empfangsdame sich eben noch Eddie und seine Band ansah, schaute sich nun zur selben Zeit Jessi's strenger Chef 4 Stockwerke höher in seinem Büro seine Untergebene an: "Fräulein Jessica Hubert! Sie arbeiten hier im Service-Bereich und haben Kundenkontakt! Ist ihnen das eigentlich klar? Wir legen hier sehr viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild! Um ehrlich zu sein, zählt hier immmer der erste Eindruck! Das sollten Sie, nachdem Sie schon 6 Wochen hier arbeiten, doch eigentlich wissen! Aber was machen Sie stattdessen? Wie um alles in der Welt kommen Sie auf die Idee sich so eine Frisur verpassen zu lassen? Blaue Strähnchen! Also wirklich! Und dann dieser ... dieser ... dieser Nagellack da! Sie ... sie sehen aus wie ein Punk!"
"Aber Herr Dubelsbach ..." begehrte Jessi eingeschüchtert auf.
"Ich bin noch nicht fertig!!! So können Sie meinetwegen auf der Kirmes herumlaufen - aber hier geht das nicht!!! Wir sind schließlich ein 5-Sterne-Erlebnis-Zentrum und da kann man von den Mitarbeitern schließlich erwarten, daß sie ... bla bla bla ..."
Während Jessi sich eine äußerst unangenehme Gardinen-Predigt über das korrekte Aussehen und Auftreten eines Service-Mitarbeiters anhören mußte, kam Lizzy indes leichenblass und schwankenden Schrittes wieder zurück aus dem Kantine-WC.
Himmel, war es ihr immer noch übel! Und dann noch diese seltsamen Kopfschmerzen, die jetzt drohten immer stärker zu werden ... Blinzelnd versuchte sie ihren Chef in der um diese Zeit halbvollen Kantine auszumachen, während sie sich langsam und immer mit einer Hand an der Wand entlang hervortastete. Die dort Anwesenden grinsten immer noch über das bedauernswerte Mädchen, während sie ihren Nachmittags-Kaffee genossen. Lizzy störte das Gegrinse inzwischen weniger. Wo war nur Dietmar? Schließlich entdeckte sie ihn und James am Kantinen-Ausgang. Gott sei Dank! Vorsichtig und so schnell wie es ihr in ihrem schrecklichen Zustand möglich war, stolperte sie weiter in diese Richtung. Gleich würde sie bei ihnen sein - schon vernahm sie auch ihre Stimmen. Die beiden waren in einer heftigen Diskussion darüber verwickelt, ob gewisse Personen nun besser in einem Heizungskeller oder in einem Hotelzimmer aufgehoben wären.
Und das Problem mit den Stinkeys kannte James im Gegensatz zu Dietmar schon länger:
"Ach Chef ... also das darf man nicht so eng sehen ..."
"Erstmal wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du mich nicht dauernd Chef nennen würdest - 'Dietmar' reicht vollkommen! Und Zweitens haben Rockstars nichts in unserem Keller zu suchen - Herrgottnochmal! Wer kam den eigentlich auf diese Schnapps-Idee?"
"Die Hotelleitung!"
"Wie bitte?"
"Ja ... der Band-Manager hatte vor einer Woche schonmal mit der Hotelleitung ein Gespräch deswegen gehabt ... also soweit es mir bekannt ist, wurde da diesen speziellen Wünschen entsprochen und ... Ach Du meine Güte!!! Blondie!!! Wie siehst Du denn aus?"
"Mir ... mir ... mir geht's gar nicht gut ... es ... es dreht sich alles ... Dietmar hilf mir ... ich ... ich glaube ... ich ... bin krank ... ich muß ... muß ins Bett ..."
Lizzy war zitternd vor die beiden Männer getreten und versuchte nun verzweifelt das Gleichgewicht zu halten - irgendetwas stimmte ganz und gar nicht mehr: Der Boden unter ihren Füßen vibrierte inzwischen nicht mehr - er bebte! Die Umgebung schien zu rotieren - und dann noch dieses seltsame Rauschen, daß in ihren Ohren tobte.
"Krank? Du willst Dich bestimmt nur wieder vor der Arbeit drücken ..." begann Dietmar schon loszuwettern, stutzte aber, als er sich Lizzy genauer ansah.
"Nein ... nein ... mir ... mir ..." begann Lizzy und tastete hilflos mit einer Hand nach Halt suchend in der Luft herum - konnte nicht irgendjemand bitte mal das Karussell anhalten?
James schüttelte den Kopf:
"Ne Chef ... äh ich meine Dietmar - Du, ich glaube der geht's wirklich dreckig! Schau sie Dir doch an!"
Dann verdrehte Lizzy plötzlich die Augen und stöhnte:
"Ooohhh ... mir ... mir wird ... schwarz ..."
Prompt gaben nun auch ihre Beine nach und sie begann langsam aber sicher nach hinten zu kippen.
Wären Dietmar und James nicht direkt vor ihr gestanden und hätten im richtigen Moment zugepackt, wäre sie sicher ziemlich hart auf dem Boden gelandet ...
"Mist Chef - äh Dietmar! Die ... die Süße ist uns echt weggetreten! Was ... was machen wir denn jetzt?!"
Fortsetzung folgt ...
Soooo, nun wünsche ich Euch wie immer an dieser Stelle einen schönen Wochenstart und schaltet auch Mittwoch wieder ein wenn es weitergeht mit der Stairway :-)
Gruß
Twisi
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