Stairway to Heaven - Die lost files nicht mehr ganz so lost... Coasterfans II
Da kam sie also über den Platz. Etwas verwirrt schaute sie erst auf ihr Handy und dann irgendwie verärgert über den Platz.
Na los, geh schon hin, schubste mich Carmen in ihre ungefähre Richtung.
Hallo, möchtest du mich erst noch anrufen, oder gehts auch so, lächelte ich sie etwas schief an. Mein Handy ist nämlich aus....
Mît einem Stirnrunzeln drehte sich Sandra zu mir, doch dann klärte sich ihr Blick auf. Mit einem strahlenden Lächeln fiel sie mir in die Arme
Hallo Markus, kaum zu glauben, es ist endlich so weit, grinste sie übers ganze Gesicht.
Wie betäubt hielt ich sie einen Augenblick lang fest. 2 Jahre Internet, beinahe 500 km Fahrt und eine völlig ungewohnte Situation....
Äh, wart halt, ich geh dir dann mal eine Karte besorgen, stiess ich hervor.
Mit schnellen Schritten ging ich Richtung Kasse, wohlwissend dass die beiden "Damen" mir kaum würden folgen können. Erst mal nur Zeit gewinnen, dachte ich mir.
Einmal für Sandra bitte, stammelte ich an der netten älteren Dame an der Kasse entgegen. Ähhh, ich meine natürlich: einmal Erwachsene bitte.
Mit knallrotem Kopf und einem wissenden Grinsen der Kassiererin verliess ich die Kasse.
Was hast Du denn, kicherte mich Carmen an, du bist ja feuerrot...
Ach nix, griente ich, mir ist nur warm und ich hab mich gerade geärgert
Achso, naja dann sagten die beiden fast zeitgleich, schauten sich an und lachten.
Um nicht gänzlich den Faden zu verlieren, schlug ich vor, ersteinmal Sandras Reisegepäck zu versorgen, und in einem Schliessfach zu verstauen.
Als Sandra mit der netten Servicekraft im Lockerroom verschwand schaute ich Carmen an:
Na, was denkst Du?
Ich weiss noch nicht, scheint nett, warten wir mal ab.
Freudig strahlend kam Sandra wieder, was machen wir denn jetzt fragte sie sichtlich aufgeregt.
Ne Runde "Haunted House" kam es bei Carmen wie aus der Pistole geschossen, das ist Pflicht am Anfang.
Klar hatten wir Spass im „Haunted House“, und es zog es uns weiter zu den tollen Achterbahnen, die der Park zu bieten hatte. Doch die Wartezeiten sprachen eine eigene Sprache: Ab hier Wartezeit 45 min, ab hier Wartezeit 60 min, ab hier Wartezeit 90 min. Alles ganz normal, aber ich fragte mich schon, wie es an solch einem brüllend heissen Tag zu so einem starken Besucherandrang kommen konnte...
Am Rapid entschlossen wir uns dann endlich, mal eine Wartezeit von 30 Minuten auf uns zu nehmen.. Blödelnd und albernd standen wir in der Q-Line dieser Attraktion, und nahmen schon die Gelegenheit war, uns ein bischen näher kennzulernen. Irgendwie merkte ich sehr schnell, dass die beiden „Ladies“ sehr gut miteinander auskamen. Als würde ich nichts hören, drängelte ich mich durch die Warteschleife. Natürlich hörte ich ihr Getuschel und Geläster, doch ich tat tapfer so, als würde ich nichts bekommen.
Lange 30 Minuten zogen sich dahin. Natürlich hörte ich, wie sich Carmen und Sandra fast kringelig lachten, wie sie miteinander rumalberten. Aber, nööö, ich tapfer vorne weg und versuchte nur, keine Miene zu verziehen. Wie sagte mein Opa immer: Hühner müssen gackern. Naja, die zwei hier taten es mit offensichtlichem Hochgenuss. Es ist wenig empfehlenswert mit zwei Frauen durch einen Freizeitpark zu wandern, zumindest nicht, wenn man der einzige Mann in der Runde ist, dachte ich so bei mir. Irgendwie wird man zwangsläufig Zielscheibe aller Albernheiten.
Genau das merkte ich nach der Fahrt im Rapid. Eh schon halbnass sass ich an einem der zahlreichen Brunnen und stöhnte vor mich hin. Was bringt an so einem brüllendheissen Tag so viele Menschen dazu in einen Park zu gehen. Ein Schwimmbad wäre doch viel angemessener.
Ich hörte Sandra nur noch rufen: Du willst Schwimmbad? Kannste kriegen...
Und schon war ich von oben bis unten eingedeckt mit Wasserschüben, die aus Eimern nicht hätten schlimmer sein können. Pitschnass und triefend erhob ich mich von meinem Platz, und... lachte plötzlich einfach laut los.
Was hast Du denn, schaute sie mich völlig entsetzt an.
Ach nix, lachte ich noch immer, und mit einer blitzschnellen Bewegung war auch Sandra Opfer eines wohlberechneten Schwalls. PLATSCH. Völlig verdattert starrte sich mich an und funkelte mich aus ihren blauen Augen an. Oh das bekommst Du wieder...
So ging es den ganzen Tag hin und her. Wohlgemerkt, wirklich nass war keiner von uns länger als 15 min, brannte die Sonne doch innerhalb kürzester Zeit jeden Tropfen Wasser aus der Kleidung. Wie kleine Kinder alberten wir durch den Park, frei nach dem Motto: ist der Ruf erst ruiniert... und welchen Eindruck drei triefnasse Menschen hinterlassen, die eine Wasserspur hinter sich herziehen, kann man sich sicher leicht vorstellen.
Irgendwann am gesetzteren Nachmittag hatte Carmen dann genug, und klinkte sich aus unserer Runde aus. Geht ihr zwei mal, ich warte derweil hier und trink ne Cola, zwinkerte sie mir zu.
In Erwartung einiger Runden Achterbahn bei weit kürzeren Wartezeiten übersah ich diese Zwinkern allerdings. Erst sehr viel später...
Irgendwann bei der zweiten oder dritten Runde Indooracherbahn standen wir dann Arm in Arm in der Warteschleife. Das ist ein sehr schöner Tag mit Euch zweien, macht mir richtig Spass dabei zu sein, schaute mir Sandra in die Augen.
Ja, mir auch, schön wenn man solche Freunde hat...ich...
Da hast Du recht, seufzte sie und wand sich ab. Und so was macht ihr fast jedes Wochenende. Ist für einen Normalsterblichen kaum zu glauben... Da schau, wir sind schon dran....
Völlig verwirrt setzte ich mich neben sie in den Coasterzug, und bekam kaum was von der Fahrt mit. Mich hatte die Situation und ihre Aussage verwirt. War es wirklich so ungewöhnlich? Bin ich verrückt, oder meinte sie das als Kompliment.? Was war überhaupt gerade passiert? Wie betäubt verpasste ich den Einsatz der hart zu packenden Bremsen; meine Unaufmerksamkeit wurde mit einem harten „Nicken“ belohnt. Autsch, rief ich.
Ach komm, sei kein Weichei, lachte sie mit ihrer hellen, energiegeladenen Stimme. Komm mit, ich mag gleich noch mal...
Doch irgendwann geht auch der schönste Tag zu Ende, und die Hitze an diesem Tag forderte ihren Tribut.
Ich könnte jetzt was essen und vor allem duschen, was ist mit Euch, fragte Carmen.
Keine schlechte Idee gab ich zurück. Gegen eine ausführliche Dusche und einem grossen Topf Nudeln hab ich nichts einzuwenden.
Denk dran, Du bist dran mit Kochen, stupste mich Carmen an.
Jaja...
Wie, Markus kann sogar kochen? Ist ja nicht zu fassen... schaute Sandra verwundert erst Carmen, dann mich an
Ohja, und wie. Seine Bolognese ist fast unerreicht
Fühlend, dass ich an diesem Tag nicht zum ersten mal knallrot wurde, ging ich mal wieder einen Schritt schneller als meine Begleiterinnen.
Irgendwann endlich in der Ferienwohnung angekommen, merkte man uns wahrscheinlich die Erschöpfung an.
Puh, jetzt was Essen und dann nichts wie in die Falle sagte eine sichtlich angeknockte Sandra, als sie aus der Dusche kam und sich die Haare trockenrieb. Es riecht auch schon ziemlich gut.
Das Essen selber war wohl der erste Augenblick an diesem Tag, an dem es fast völlig still zu ging. Nachher beim gemeinsamen Spülen sagte Carmen ganz trocken: Sandra, du musst Dir noch überlgen, in welchem der beiden Zimmer Du Dein Nachtlager beziehst. Links schlafe ich, und rechts... sprachs, legte das Spültuch zur Seite und verschwand im linken Zimmer.
Ich mag erst noch eine Zigarette rauchen, bleibst Du noch bei mir Markus.
Ich nickte müde und setzte mich neben ihr auf die Couch. Schweigend aber glücklich sassen wir nebeneinander und genossen beide unsere angenehme Müdigkeit, die langsam in eine Schläfrigkeit überging.
Sandra stand auf, und sagt: Okay, ich glaube ich mag jetzt ins Bett gehen. Sie ging in Richtung der beiden Türen, und wählte die...
Ich hoffe, das Warten hat sich gelohnt. Ich muss mich nochmal für meine "Unpünktlichkeit" entschuldigen, doch es hat nicht eher sein sollen. Deshalb ist aus dieser eigentlichen DO-Folge die reguläre DI-Folge geworden. Ich hoffe Story und Länge entschuldigen für die Unannehmlichkeiten...
Maaaaaaaaaahzel
Spontanität muss sorgfältig geplant werden :-biggrin
Na los, geh schon hin, schubste mich Carmen in ihre ungefähre Richtung.
Hallo, möchtest du mich erst noch anrufen, oder gehts auch so, lächelte ich sie etwas schief an. Mein Handy ist nämlich aus....
Mît einem Stirnrunzeln drehte sich Sandra zu mir, doch dann klärte sich ihr Blick auf. Mit einem strahlenden Lächeln fiel sie mir in die Arme
Hallo Markus, kaum zu glauben, es ist endlich so weit, grinste sie übers ganze Gesicht.
Wie betäubt hielt ich sie einen Augenblick lang fest. 2 Jahre Internet, beinahe 500 km Fahrt und eine völlig ungewohnte Situation....
Äh, wart halt, ich geh dir dann mal eine Karte besorgen, stiess ich hervor.
Mit schnellen Schritten ging ich Richtung Kasse, wohlwissend dass die beiden "Damen" mir kaum würden folgen können. Erst mal nur Zeit gewinnen, dachte ich mir.
Einmal für Sandra bitte, stammelte ich an der netten älteren Dame an der Kasse entgegen. Ähhh, ich meine natürlich: einmal Erwachsene bitte.
Mit knallrotem Kopf und einem wissenden Grinsen der Kassiererin verliess ich die Kasse.
Was hast Du denn, kicherte mich Carmen an, du bist ja feuerrot...
Ach nix, griente ich, mir ist nur warm und ich hab mich gerade geärgert
Achso, naja dann sagten die beiden fast zeitgleich, schauten sich an und lachten.
Um nicht gänzlich den Faden zu verlieren, schlug ich vor, ersteinmal Sandras Reisegepäck zu versorgen, und in einem Schliessfach zu verstauen.
Als Sandra mit der netten Servicekraft im Lockerroom verschwand schaute ich Carmen an:
Na, was denkst Du?
Ich weiss noch nicht, scheint nett, warten wir mal ab.
Freudig strahlend kam Sandra wieder, was machen wir denn jetzt fragte sie sichtlich aufgeregt.
Ne Runde "Haunted House" kam es bei Carmen wie aus der Pistole geschossen, das ist Pflicht am Anfang.
Klar hatten wir Spass im „Haunted House“, und es zog es uns weiter zu den tollen Achterbahnen, die der Park zu bieten hatte. Doch die Wartezeiten sprachen eine eigene Sprache: Ab hier Wartezeit 45 min, ab hier Wartezeit 60 min, ab hier Wartezeit 90 min. Alles ganz normal, aber ich fragte mich schon, wie es an solch einem brüllend heissen Tag zu so einem starken Besucherandrang kommen konnte...
Am Rapid entschlossen wir uns dann endlich, mal eine Wartezeit von 30 Minuten auf uns zu nehmen.. Blödelnd und albernd standen wir in der Q-Line dieser Attraktion, und nahmen schon die Gelegenheit war, uns ein bischen näher kennzulernen. Irgendwie merkte ich sehr schnell, dass die beiden „Ladies“ sehr gut miteinander auskamen. Als würde ich nichts hören, drängelte ich mich durch die Warteschleife. Natürlich hörte ich ihr Getuschel und Geläster, doch ich tat tapfer so, als würde ich nichts bekommen.
Lange 30 Minuten zogen sich dahin. Natürlich hörte ich, wie sich Carmen und Sandra fast kringelig lachten, wie sie miteinander rumalberten. Aber, nööö, ich tapfer vorne weg und versuchte nur, keine Miene zu verziehen. Wie sagte mein Opa immer: Hühner müssen gackern. Naja, die zwei hier taten es mit offensichtlichem Hochgenuss. Es ist wenig empfehlenswert mit zwei Frauen durch einen Freizeitpark zu wandern, zumindest nicht, wenn man der einzige Mann in der Runde ist, dachte ich so bei mir. Irgendwie wird man zwangsläufig Zielscheibe aller Albernheiten.
Genau das merkte ich nach der Fahrt im Rapid. Eh schon halbnass sass ich an einem der zahlreichen Brunnen und stöhnte vor mich hin. Was bringt an so einem brüllendheissen Tag so viele Menschen dazu in einen Park zu gehen. Ein Schwimmbad wäre doch viel angemessener.
Ich hörte Sandra nur noch rufen: Du willst Schwimmbad? Kannste kriegen...
Und schon war ich von oben bis unten eingedeckt mit Wasserschüben, die aus Eimern nicht hätten schlimmer sein können. Pitschnass und triefend erhob ich mich von meinem Platz, und... lachte plötzlich einfach laut los.
Was hast Du denn, schaute sie mich völlig entsetzt an.
Ach nix, lachte ich noch immer, und mit einer blitzschnellen Bewegung war auch Sandra Opfer eines wohlberechneten Schwalls. PLATSCH. Völlig verdattert starrte sich mich an und funkelte mich aus ihren blauen Augen an. Oh das bekommst Du wieder...
So ging es den ganzen Tag hin und her. Wohlgemerkt, wirklich nass war keiner von uns länger als 15 min, brannte die Sonne doch innerhalb kürzester Zeit jeden Tropfen Wasser aus der Kleidung. Wie kleine Kinder alberten wir durch den Park, frei nach dem Motto: ist der Ruf erst ruiniert... und welchen Eindruck drei triefnasse Menschen hinterlassen, die eine Wasserspur hinter sich herziehen, kann man sich sicher leicht vorstellen.
Irgendwann am gesetzteren Nachmittag hatte Carmen dann genug, und klinkte sich aus unserer Runde aus. Geht ihr zwei mal, ich warte derweil hier und trink ne Cola, zwinkerte sie mir zu.
In Erwartung einiger Runden Achterbahn bei weit kürzeren Wartezeiten übersah ich diese Zwinkern allerdings. Erst sehr viel später...
Irgendwann bei der zweiten oder dritten Runde Indooracherbahn standen wir dann Arm in Arm in der Warteschleife. Das ist ein sehr schöner Tag mit Euch zweien, macht mir richtig Spass dabei zu sein, schaute mir Sandra in die Augen.
Ja, mir auch, schön wenn man solche Freunde hat...ich...
Da hast Du recht, seufzte sie und wand sich ab. Und so was macht ihr fast jedes Wochenende. Ist für einen Normalsterblichen kaum zu glauben... Da schau, wir sind schon dran....
Völlig verwirrt setzte ich mich neben sie in den Coasterzug, und bekam kaum was von der Fahrt mit. Mich hatte die Situation und ihre Aussage verwirt. War es wirklich so ungewöhnlich? Bin ich verrückt, oder meinte sie das als Kompliment.? Was war überhaupt gerade passiert? Wie betäubt verpasste ich den Einsatz der hart zu packenden Bremsen; meine Unaufmerksamkeit wurde mit einem harten „Nicken“ belohnt. Autsch, rief ich.
Ach komm, sei kein Weichei, lachte sie mit ihrer hellen, energiegeladenen Stimme. Komm mit, ich mag gleich noch mal...
Doch irgendwann geht auch der schönste Tag zu Ende, und die Hitze an diesem Tag forderte ihren Tribut.
Ich könnte jetzt was essen und vor allem duschen, was ist mit Euch, fragte Carmen.
Keine schlechte Idee gab ich zurück. Gegen eine ausführliche Dusche und einem grossen Topf Nudeln hab ich nichts einzuwenden.
Denk dran, Du bist dran mit Kochen, stupste mich Carmen an.
Jaja...
Wie, Markus kann sogar kochen? Ist ja nicht zu fassen... schaute Sandra verwundert erst Carmen, dann mich an
Ohja, und wie. Seine Bolognese ist fast unerreicht
Fühlend, dass ich an diesem Tag nicht zum ersten mal knallrot wurde, ging ich mal wieder einen Schritt schneller als meine Begleiterinnen.
Irgendwann endlich in der Ferienwohnung angekommen, merkte man uns wahrscheinlich die Erschöpfung an.
Puh, jetzt was Essen und dann nichts wie in die Falle sagte eine sichtlich angeknockte Sandra, als sie aus der Dusche kam und sich die Haare trockenrieb. Es riecht auch schon ziemlich gut.
Das Essen selber war wohl der erste Augenblick an diesem Tag, an dem es fast völlig still zu ging. Nachher beim gemeinsamen Spülen sagte Carmen ganz trocken: Sandra, du musst Dir noch überlgen, in welchem der beiden Zimmer Du Dein Nachtlager beziehst. Links schlafe ich, und rechts... sprachs, legte das Spültuch zur Seite und verschwand im linken Zimmer.
Ich mag erst noch eine Zigarette rauchen, bleibst Du noch bei mir Markus.
Ich nickte müde und setzte mich neben ihr auf die Couch. Schweigend aber glücklich sassen wir nebeneinander und genossen beide unsere angenehme Müdigkeit, die langsam in eine Schläfrigkeit überging.
Sandra stand auf, und sagt: Okay, ich glaube ich mag jetzt ins Bett gehen. Sie ging in Richtung der beiden Türen, und wählte die...
Ich hoffe, das Warten hat sich gelohnt. Ich muss mich nochmal für meine "Unpünktlichkeit" entschuldigen, doch es hat nicht eher sein sollen. Deshalb ist aus dieser eigentlichen DO-Folge die reguläre DI-Folge geworden. Ich hoffe Story und Länge entschuldigen für die Unannehmlichkeiten...
Maaaaaaaaaahzel
Spontanität muss sorgfältig geplant werden :-biggrin

