>Gibt es eigentlich mitlerweile schon bekennende iphonler?
Noch nicht. Mein Vertrag läuft ja noch bis ins nächste Jahr und ich binde mir nicht zwei an die Backe.
>Das einzige was ich bis jetzt ein bisschen bedenklich finde ist, das es sich >automatisch ins GPRS / Edge Netz einbucht, sobald man Email oder zB die Wetter >Applikation öffnet. >Aber gut, habe jetzt einen 250 MB Tarif für nen 10er im Monat, mit dem sollte ich >eigentlich auskommen. >
Aus diesem Grund nimmt man eigentlich die (wenn auch teuren) Tarife von T-Mobile dazu, denn da ist eine Datenflat drin (auch wenn sie nach XX MB gedrosselt wird, das ist momentan nur theoretisch, weil man EDGE AFAIK noch nicht drosseln kann).
Man muss ja nicht EDGE selber drosseln, es reicht ja wenn die Telekom irgendwo in ihrem Netz die Daten drosselt wenn sie über EDGE kommen und normal laufen läßt wenn sie über WLAN kommen. Rein technisch sollte das kein Problem sein.
Naja, Datenflat gibt es bei Eplus und Base auch für 25 Euro und mit der Zehnsation telefoniere ich dann immer noch günstiger. Oder aber man nimmt den 250er Tarif bei Eplus für 10 Euro.
Komisch das Sascha und ich den parallel bestellt haben ;-)
Hat E-Plus jetzt mittlerweile auch EDGE? Ich sehe das auf meinem Handy nämlich noch nicht, obwohl das auch EDGE hat (oder meine SIM ist zu alt). Ansonsten bekommt man mit E-Plus auf dem iPhone nur GPRS-Speed.
Hi! Ich habe mein iPhone nun seit fast 2 Monaten und bin begeistert. Habe es mir aus den USA mitbringen lassen. Das Hauptmanko ist meiner Meinung nach besonders in den ersten Wochen das Tippen von SMS. Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Nutze es mit meinem E-Plus Vertrag, die Internetfunktionen jedoch fast ausschließlich übers WLAN. Für 999€ hätte ich es mir nicht gekauft. Auch der T-Mobile Tarif kam bei meinem Telefonie/Surfverhalten nicht in Frage!
Gratulation all denen, die das iPhone noch für 999 Euro ohne SIM-lock gekauft haben. Diejenigen könnten ggf. bei ebay das Gerät mit Gewinn verkaufen. ;)
Wenn ich auf einen solchen Schickschnack stehen würde, wäre das Teil durchaus meine erste Wahl, da es einfach ein paar Zusatzfunktionen beherrscht, die das iPhone nicht kann, und zudem ohne Knebelverträge auskommt.
Davon abgesehen ist das iPhone auch nichts weiter als ein nachgemachtes MDA mit verbesserter Haptik...
Wer heute mit einem Dual-Band Handy noch auskommt, wird wohl immer noch keine Reise zu den Ursprüngen von Disney planen...
Diese unkompatible chinesische Billigscheixxe kann keinen Businessuser locken. Tri-Band-Handys sind da mindestens gefordert, wenn nicht sogar die Abdeckung von 4 versch. GSM Netzen.
jemand Interesse mein Iphone zu kaufen???? Dieses ist voll funktionsfähig ist mir aber einmal runtergefallen. Dadurch ist der Riss, wie auf dem Bild zu erkennen ist entstanden. Seit dem Sturz (ich voll Honk) habe ich es ganz normal weiterbenutzt. Es sind keine Funktionstörungen aufgetreten. Da der Riss zum Glück hauptsächlich nur im unteren nicht genutzten Bereich des Displays aufgetreten ist, stört der Riss sogar relativ wenig. Wer also ein günstiges Iphone sein eigen nennen will, here it is... Leider hatte ich keine Glasversicherung, sonst hätte ich es reparieren lassen.
Ach ja nochwas. Das Iphone ist SimFree, unlocked und hat einen 8GB Speicher. Ich habe das Gerät mit Eplus betrieben und bin über GPRS ins Internet gegangen. Für Emails uns mal ne Webseite völlig ausreichend.
Meine Preisvorstellung: 250 Euro Neupreise bei Ebay ca. 400 Euro
Möp, falsch. Iphone kann mit den Icons in der Leiste unten angepasst werden. Beim rechten (dem Original) ist noch eine Schutzfolie über der Scheibe, das reflektiert vielleicht etwas komisch...
>Möp, falsch. Iphone kann mit den Icons in der Leiste unten angepasst werden.
Kann es? Ich bekomm's bei meinem 3G nicht hin. Ich kann die vier Symbole unten zwar lustig in der Reihenfolge verändern, aber die SMS App will partout nicht dazu. Kann es sein das das nur geht wenn das Phone ge-jailbreak-t ist?
Erfahrungen nicht, aber ein Bekannter von mir ist sehr zufrieden, wenn die Info hilft. Die Version, die hierzulande verkauft wird, scheint auch nicht so fehlerbehaftet zu sein, wie die in den USA. Aber, das iPhone jetzt mal ganz außen vor gelassen, wer bitte will noch nen Blechberry wenn doch bald der Palm Pre kommt? Die UI, die Palm da zusammengeschraubt hat gefällt mir tausendmal besser als das RIM Gedöns.
Es sieht schick aus, aber ich frage mich doch ein wenig, wozu man so ein Ding genau braucht. Keine USB-Anschlüsse, kein Multitasking, keine Kamera und kein Flash im Internet. Toll ist das Ipad irgendwie, aber es fehlt der Nutzfaktor.
Es ist doch brauchbar! Besonders zusammen mit iWork. Wenn ich daran denke was mir im Verein das Tablet an Arbeitserleichterung bringen wird. Bei der Programmplanung, bei der Orga unserer Karnevalssitzungen etc. etc. Ich werde nichtmehr mit Zetteln bepackt rumlaufen müssen sondern kann alles direkt ins Dokument eintippern und, sobald ich alles fertig habe, direkt per Mail an alle verschicken. Sowas von praktisch. Erspart mir einen großen Teil der Arbeit zu Hause die ich habe, wenn ich versuche, meine Krakelschrift zu entziffern und in Excel, Word etc. zu übertragen.
Und das ist nur der Nutzen-Faktor. Der Fun-Faktor kommt dann noch dazu.
Letzte Bearbeitung am 28-Jan-10 um 10:08 Uhr () Hi! und was von dem, dass du hier grad aufgeführt hast, geht nicht mit einem regulären Laptop? Oder einem Tablet PC mit Windoof drauf....?
Das Alles geht ganz sicher auch mit einem Netbook - aber für mich eher umständlich. Ich laufe meistens in der Gegend rum wenn ich Notizen, Änderungen etc. mache. Ein Netbook muss ich aufklappen, dann muss es aufwachen (was unter Windows zwar auch ganz gut funktioniert, aber doch ein paar Sekunden braucht) und dann muss ich es irgendwo abstellen um zu schreiben. Das iPad nehme ich, unlocke es und leg los - das alles ohne Probs im stehen. So wie ich es zZt. mit meiner Klemmmappe mache.
Also, für mich (und ich kann ja nur für mich reden) ist es eine praktische Erfindung. Außerdem mag ich es, dass bei Apple Lösungen durchdacht und zu Ende gedacht sind. Das jedenfalls ist meine Meinung. Ich steh einfach drauf.
Aber jedem das seine. Wenn es einem nicht gefällt und derjenige Windows Netbooks besser findet dann soll er die auch bitte nehmen. Ich finde es eh eher Hipp wenn Apple ein Nischenprodukt ist. So erregt man immer auch noch Aufmerksamkeit ;)
Tim hat es vor ein paar Jahren hier im Board ganz gut getroffen als er schrieb: 'Apple hat einfach mehr Sex als ein "normaler" Computer' - auch wenn der das Gleiche oder sogar noch mehr kann.
Letzte Bearbeitung am 28-Jan-10 um 12:57 Uhr () Dir ist klar, dass man das Ipad irgendwo hinlegen muss um vernünftig zu schreiben. Mit einem Finger die Tastatur zu bemühen dauert dann Ewigkeiten.
Nicht umsonst wurde gleich bei der Keynote das Bluetooth-Keyboard vorgestellt. Könnte man wenigstens wie beim MS Courier mit einem Stift schreiben, ließe sich das Ganze auch im Stehen eingeben.
Es gibt heute schon mehr als genug Netbook, bzw Sub Notebooks wo sich das Display drehen und umklappen lässt. Dann kann man dieses ganz normal als Tablet PC nutzen. Gut, solche Funktionen kosten Geld, aber immerhin muss man sich dann nicht durch Apple in seinen Anwendungen gängeln lassen! Mit einem IBM Kompatieblen System kann man halt immernoch mehr anfangen als mit so nem Applekram!
hast Du ein solches System schon in Händen gehalten, dass Du die Aussage "ganz normal benutzen" wirklich ernst meinst? Wir haben ein solches Subnotebook (HP Touchsmart) und entwickeln Software dafür. Aus meiner Sicht ist das Gerät alles andere als normal nutzbar, es sei denn man schliesst Tastatur und Maus an. Die Gestenerkennung (Multi-Touch) ist sehr ungenau und wird auch von Windows7 nur begrenzt unterstützt. Das fängt schon damit an, dass man mit einer solchen Oberfläche eben nicht genauso arbeiten kann, wie bisher. Apple versucht diesem Problem zu begegnen, indem API, OS und Designguides Regeln vorgeben. Das mag man als Einschränkung auffassen, aber aus meiner Sicht wird das Ziel aus Sicht des Anwenders erreicht. Diesen Vorsprung sollte man Apple schon zugestehen, was natürlich nicht bedeutet, dass das iPad nun das Übergerät werden wird. Es bietet eine andere Art eine Oberfläche zu bedienen, so konsequent habe ich das bislang noch auf keinem anderen System gesehen.
Die Vorstellung ist vorüber und die ersten Kritiken sind gedruckt. Abseits der hoffnungsvollen Magazine, die im iPad eine Rettung des Prints sehen, hagelt es auch jede Menge negativer Schlagzeilen. Technologie-Blogs wie Gizmodo oder Engadget haben die wichtigsten Stolpersteine für eine weitere Apple-Revolution zusammengefasst.
Kein Multitasking: Wie das iPhone lässt das iPad immer nur eine Anwendung auf einmal nutzen. Das bedeutet, man hat einen Tablet-PC mit der Rechenleistung eines Netbooks in der Hand und kann während dem Internetsurfen keine Emails abrufen.
Keine Kamera: Alles beim iPad dreht sich um die Unterhaltung, nur Videos drehen, Fotos machen, Video-Blogs erstellen oder Video-Chats führen kann man nicht. Apple hat ein Standard-Feature jedes mobilen Computers weggelassen: Die Kamera.
Touch-Tastatur: Die Hoffnung auf eine revolutionäre Displaytechnologie war groß. Doch die virtuelle Tastatur des iPads ist nicht mehr als eine aufgeblasene iPhone-Tastatur, die sich weder mit dem Daumen noch mit zehn Fingern so richtig bedienen lässt. Liegt das iPad auf einem Tisch, beginnt es beim Tippen zu wackeln, weil die Rückseite nicht flach ist. Zum Arbeiten wird es wohl nicht reichen.
Eingeschränkte Konnektivität: Mit dem iPad soll man Filme herunterladen und sich die neuesten Fotos ansehen. Aber wenn man zuhause ist, kann man das Bild nicht an den Fernseher übertragen, weil es keinen HDMI-Ausgang hat.
Adapter-Wahnsinn: Das iPad ist superschlank und handlich designt. Doch weil zahlreiche Key-Features fehlen, werden bereits jetzt schon Adapter für USB, Kamera und vieles mehr angeboten.
Kein Flash: Steve Jobs meinte, das iPad sei das perfekte Gerät zum Internetsurfen. Was er nicht gesagt hat - Flash-Seiten und Flash-Videos abseits von Youtube können nicht angezeigt werden. Für Youtube muss wie beim iPhone in eine separate Applikation gewechselt werden.
Kein Widescreen: Mit dem Aufkommen der LCD-Fernseher begann die Revolution des 16:9-formats. Jeder Fernseher und auch fast jeder Computer-Bildschirm wird heute im Breitbildformat ausgeliefert. Nur nicht das iPad, das iPad ist 4:3.
Unlocked, aber beschränkt: Das iPad soll zwar entsperrt und in jedem UMTS-Netz funktionieren. Jedoch unterstützt es nur Mini-Simkarten, die zumindest in den USA nur wenige Mobilfunker verwenden. T-Mobile USA zum Beispiel nicht.
Ein geschlossenes System: Das iPad betreibt nur Programme, die aus dem AppStore stammen. Das funktioniert zwar beim iPhone ganz gut, für einen Tablet-PC ist das aber recht unflexibel. Google Apps wie Google Voice sind etwa nicht erlaubt.
LCD: Für ein Gerät, das Ebooks verdrängen soll, hat das iPad nicht den idealen Bildschirm. Zwar stellt es Magazine und Bilder-lastige Lektüren deutlich schöner und schneller dar, als E-Ink-Displays, zum Lesen von Romanen, eignet sich die Technologie allerdings nicht. Vielleicht kann hier die nächste Generation mit selbstleuchtenden, aber angenehmeren OLED-Screens Abhilfe schaffen.
Ein Drittgerät: Das iPad kann kein Handy ersetzen und zum Arbeiten auch keinen Laptop. Das iPad ist purer Luxus.
Offensichtlich hat Apple für die zweite Generation von iPads noch jede Menge Verbesserungspotenzial. Aber auch das iPhone war zum Start noch lange nicht perfekt.
Wobei es sich nicht nur um den Hauptartikel handelt, sondern man kann in den Kommentaren einen zusätzlichen sehr interessanten Artikel finden.
Ich zitiere mal daraus:
Was macht einen moderner Computer aus?
Nun die Zeit der modernen Computer beginnt für mich im Jahr 2007, mit der Vorstellung des iPhone und seines OS. Schauen wir uns dieses OS mal etwas genauer an, dann sehen wir viele Gesetze, die neu aufgestellt wurden und alte Gewohnheiten über Bord werfen.
1. Es gibt kein Dateisystem. Es gibt keine Dateien Mehr. Keine Ordner, keine langen Pfade, keine Dateinamenerweiterungen, nichts. Nur noch Briefe, Kalkulationen, Mindmaps, Lieder, Bücher, Fotos und so weiter und so fort. Ich muss nicht mehr wissen, wo die Daten liegen und wie sie dort hin gelangen. Zum Suchen reichen mir Schlagworte (Spotlight) und die Organisation übernimmt die Applikation, die mit dem Dokument arbeitet. It‘s just that simple. Sicher werde ich Dokumente immer drucken, via Email versenden und Sichern können, aber das erledigen Applikationen für uns, nicht mehr wir. Und Applikationen werden Hand in Hand arbeiten, So wie ich jetzt schon in garageband meine iTunes-Lieder einbinden kann und das Ergebnis an iDVD weiterleite.
2. Es gibt keine Programme. Es gibt Applikationen. Und Apps sind viel mehr. Eine App beinhaltet auch die Daten und die Möglichkeit, diese zu Organisieren, zu Bearbeiten und zu Verwalten. Ein Programm ist ein Zusätzliche Knopf auf meinem Startbildschirm, nicht mehr und nicht weniger. Objekte werden direkt manipuliert. Beim iPad fass ich alles an. Bilder drehe ich mit den Fingern, ich schiebe Webseiten hin und her, Tappe darauf herum oder schnippe alte Kontakte locker nach rechts weg. Keine Menüs mehr für die alltäglichen Aufgaben. Und wenn Menüs, dann nur da, wo es unbedingt sein muss und auch nur so viele Menüs, wie ich im Moment benötige.
3. Multitasking nur dort, wo es Sinn macht. Mein Gott, dieses Multitasking - Die heilige Kuh der Computerei. Wir Menschen können sehr schlecht verschiedene Dinge gleichzeitig tun. Könnten wir es, wäre Telefonieren beim Autofahren wohl nicht verboten. Trotzdem möchten wir ganz offensichtlich einen Text erstellen WÄHREND wir einen Podcast aufsprechen UND ein Urlaubsvideo schneiden. Hmm. Ist ja Quatsch, werden jetzt alle sagen. Ich will ja nur eine DVD rippen während ich nebenbei Musik höre und ein bisschen Surfe. Nun, das erste Beispiel ist Quatsch, ich gebs zu. Aber es verdeutlicht, dass wir nicht IMMER und ALLES gleichzeitig machen wollen, sondern nur manche Dinge, bei denen es Sinn ergibt. Und genau das wird bald möglich sein. Sicher macht es Sinn, dass die Musik weiterläuft, während ich surfe, das geht ja auch jetzt schon. Es wird also genau geschaut werden müssen, ob es Sinn ergibt, gewisse Funktionen parallel laufen zu lassen. Und diese werden dann auch parallel laufen.
4. Es gibt keine Fenster. Fokus. Das ist DAS Zauberwort in der Productivity! Fokussiere Dich auf eine Sache. Das ist das Mantra für den Erfolg. Und in der Computerei macht es absolut Sinn. Habe ich kein Multitasking im klassischen Sinn (siehe Punkt 4), dann brauche ich auch keine Fenster mehr. Es gibt Popup-Meldungen, und das reicht. Mehr braucht man nicht.
5. Sei Mobil. Das A und O. Ein moderner Computer wird mich überall hin begleiten. ich bin überall on und habe alle meine Dokumente immer bei mir. Was nützt mir das schönste Video, wenn es auf meinem Desktop-PC im Büro liegt, was die Urlaubsbilder auf meinem Media-Center zu Hause? Ich brauche ein Gerät, mit dem ich einfach und überall diese Inhalte entweder via Netzwerk aufrufen kann oder sie gleich mit dabei habe. Mobilität heisst aber auch klein und ausdauernd. Der Akku muss einen ganzen Tag halten und das Gerät muss locker zu tragen sein. Ich darf unterwegs nicht auf eine Steckdose, einen Bildschirm oder eine Tastatur angewiesen sein.
Ich find das iPad toll und bin der Meinung, dass es für den normalen Heimanwender 99% der Anforderungen an einen Computer abdeckt, und was will man mehr?
Es wird keinen normalen Rechner vollwertig ersetzen können, aber es ist meiner Meinung nach ein weiterer Schritt in die Zukunft des modernen Computers.
Bis dahin weiter von meiner modrigen Tatatur schreibende Grüsse,
>Für alle Kritiker und Zweifler hier ein ganz netter Artikel: > >[link:www.mac-essentials.de/index.php/mac/comments/stephen_fry_ich_hatte_es_in_der_hand/|Stephen >Fry: urteilt, wenn ihr es benutzt habt]
Ja, schaue mal einen Betrag über deinen. ;)
>Es wird also genau geschaut werden müssen, ob es >Sinn ergibt, gewisse Funktionen parallel laufen zu lassen. Und diese werden dann auch >parallel laufen.
Und wer entscheidet, ob es Sinn ergibt? Klar, Apple. Und wenn Apple der Meinung ist, dass es keinen Sinn ergibt, z.B. einen Instant Messenger parallel laufen zu lassen, dann geht das halt nicht.
>nützt mir das schönste >Video, wenn es auf meinem Desktop-PC im Büro liegt, was die Urlaubsbilder auf meinem >Media-Center zu Hause? Ich brauche ein Gerät, mit dem ich einfach und überall diese >Inhalte entweder via Netzwerk aufrufen kann oder sie gleich mit dabei habe.
Na, das hört sich schon wieder nach Fanboy-Schönrederei an. Warum muss ich irgendwelche Videos und Urlaubsbilder jederzeit mit mir rumschleppen können?
Und so "überall-tauglich" find ich das iPad gar nicht. Oder rannte bislang auch schon jeder mit nem Fotoalbum in DIN-A-4-Größe durch die Gegend?
>Bis dahin weiter von meiner modrigen Tatatur schreibende Grüsse,
Ja, furchtbar so eine Tastatur...
Nicht falsch verstehen, ich bin von dem Ding auch angetan. Aber ich finde nicht ALLES daran supertoll und manches sogar richtig daneben. Vor allem aber finde ich es höchst lächerlich, wenn man sich jetzt seine Argumentation in Richtung "Genau, eigentlich haben wir alle uns das schon immer SO und nicht anders gewünscht!" zurecht biegt.