Schausteller planen Freizeitpark
Holtriem-Aurich: Schausteller: Freizeitpark in Westerholt
Anfrage bei Gemeinde nach fünf Hektar
http://212.227.177.77/dcforum/User_files/3a958e475bd48116.jpg
Voller Optimismus und Unternehmergeist sind Ostfrieslands Schausteller (v.l.): Vorsitzender Karl-Heinz Langenscheidt, Pressesprecher Jonny Eden und Kassierer Theo von Halle. Foto: Klöker
hph/rak Holtriem/Aurich. Sie sind echte Besuchermagneten und das Objekt vieler Kinderträume: Das „Phantasialand“ in Köln-Brühl, das „Hansaland“ oder der „Heidepark Soltau“. In Zukunft könnte auch ein Freizeitpark in der Samtgemeinde Holtriem bei diesen Namen eingereiht werden. Denn offensichtlich gibt es Bestrebungen verschiedener Firmen und Investoren, mit einem entsprechenden Park das touristische Angebot in Ostfriesland zu erweitern. Konkret: In Westerholt soll ein Freizeitpark entstehen. Die Vorbereitungen dazu laufen, wie der Auricher Schausteller-Chef Karl-Heinz Langenscheidt gestern bestätigte. Er sagte: „Wenn wir es nicht machen, dann machen es andere. Und das wollen wir nicht.“
Bereits im vergangenen Jahr haben die ostfriesischen Schausteller bei der Samtgemeinde Holtriem nachgefragt, ob grundsätzlich die Möglichkeit für ein solches Vorhaben bestünde. Insbesondere war schon von fünf Hektar Land die Rede. Dass es Gespräche über den Bau eines Freizeitparks an der ostfriesischen Küste gebe, bestätigte Langenscheidt, Vorsitzender der ostfriesischen Schausteller, am Rande eines Pressegespräches in Aurich. Zu den genauen Örtlichkeiten wollte Langenscheidt gestern Vormittag noch nichts sagen. Nur so viel: „Zu erwarten ist der Park im Umfeld von Esens“. Zwar betrachte der Verein die Entwicklung der Freizeitparks skeptisch, allerdings wolle man möglichen auswärtigen Investoren zuvorkommen.
Über Investitionsvolumen wurde nichts bekannt. Nur so viel verriet Langenscheidt noch über das Projekt: „Die Investoren kommen aus dem Rheinland, aus Köln, zum Teil auch aus Frankfurt.“ Die Rede war auch von 200 bis 300 neuen Arbeitsplätzen. Nach Informationen dieser Zeitung gibt es durchaus auch andere Unternehmen, die sich mit dem Thema Freizeitpark in Westerholt bereits jetzt auseinander setzen. Da ist beispielsweise der TK-Park im Westerholter Gewerbegebiet. Es soll mittlerweile ein Gespräch zwischen den Schaustellern und dem Geschäftsführer des TK-Parks, Johann Gerdes, über eine Zusammenarbeit in dieser Richtung gegeben haben.
Die Schausteller gucken optimistisch in die Zukunft: Letztes Jahr kamen wieder über zwei Millionen Besucher.
Jens Uwe Kupka
http://www.henson.com/cards/images/everyday_06s.gif
http://212.227.177.77/JUK/hp_banner.jpg
http://www.hansaparkfan.de
Anfrage bei Gemeinde nach fünf Hektar
http://212.227.177.77/dcforum/User_files/3a958e475bd48116.jpg
Voller Optimismus und Unternehmergeist sind Ostfrieslands Schausteller (v.l.): Vorsitzender Karl-Heinz Langenscheidt, Pressesprecher Jonny Eden und Kassierer Theo von Halle. Foto: Klöker
hph/rak Holtriem/Aurich. Sie sind echte Besuchermagneten und das Objekt vieler Kinderträume: Das „Phantasialand“ in Köln-Brühl, das „Hansaland“ oder der „Heidepark Soltau“. In Zukunft könnte auch ein Freizeitpark in der Samtgemeinde Holtriem bei diesen Namen eingereiht werden. Denn offensichtlich gibt es Bestrebungen verschiedener Firmen und Investoren, mit einem entsprechenden Park das touristische Angebot in Ostfriesland zu erweitern. Konkret: In Westerholt soll ein Freizeitpark entstehen. Die Vorbereitungen dazu laufen, wie der Auricher Schausteller-Chef Karl-Heinz Langenscheidt gestern bestätigte. Er sagte: „Wenn wir es nicht machen, dann machen es andere. Und das wollen wir nicht.“
Bereits im vergangenen Jahr haben die ostfriesischen Schausteller bei der Samtgemeinde Holtriem nachgefragt, ob grundsätzlich die Möglichkeit für ein solches Vorhaben bestünde. Insbesondere war schon von fünf Hektar Land die Rede. Dass es Gespräche über den Bau eines Freizeitparks an der ostfriesischen Küste gebe, bestätigte Langenscheidt, Vorsitzender der ostfriesischen Schausteller, am Rande eines Pressegespräches in Aurich. Zu den genauen Örtlichkeiten wollte Langenscheidt gestern Vormittag noch nichts sagen. Nur so viel: „Zu erwarten ist der Park im Umfeld von Esens“. Zwar betrachte der Verein die Entwicklung der Freizeitparks skeptisch, allerdings wolle man möglichen auswärtigen Investoren zuvorkommen.
Über Investitionsvolumen wurde nichts bekannt. Nur so viel verriet Langenscheidt noch über das Projekt: „Die Investoren kommen aus dem Rheinland, aus Köln, zum Teil auch aus Frankfurt.“ Die Rede war auch von 200 bis 300 neuen Arbeitsplätzen. Nach Informationen dieser Zeitung gibt es durchaus auch andere Unternehmen, die sich mit dem Thema Freizeitpark in Westerholt bereits jetzt auseinander setzen. Da ist beispielsweise der TK-Park im Westerholter Gewerbegebiet. Es soll mittlerweile ein Gespräch zwischen den Schaustellern und dem Geschäftsführer des TK-Parks, Johann Gerdes, über eine Zusammenarbeit in dieser Richtung gegeben haben.
Die Schausteller gucken optimistisch in die Zukunft: Letztes Jahr kamen wieder über zwei Millionen Besucher.
Jens Uwe Kupka
http://www.henson.com/cards/images/everyday_06s.gif
http://212.227.177.77/JUK/hp_banner.jpg
http://www.hansaparkfan.de

