CentrO Park Artikel
Riesenrad soll dem Centro-Park Größe verleihen
Wissen Sie, was "Familiensplitting" ist ? Es ist eines der Zugpferde, auf das die Betreiber des Centro-Parks setzen. Schließlich meint es nichts anderes, als dass die lieben Kleinen sich auf der Achterbahn oder auf dem Riesenrad vergnügen, während Mama und Papa einkaufen. "Das ist einmalig in Europa", schwärmt bereits Centro-Chef Michael Grundmann.
Keine Frage: In der Neuen Mitte werden hohe Erwartungen an die Neuausrichtung des Centro-Parks gestellt. Seitdem der Schausteller Oscar Bruch jr. als Pächter eingestiegen ist, (die NRZ berichtete) wachsen nicht nur sieben neue Attraktionen auf dem acht Hektar großen Gelände in den Himmel, sondern auch die Vorstellungen der "Macher" des Freizeitparks.
"Dieser Park im Zentrum einer Ruhrgebiets Metropole ist ein Rohdiamant, an dem wir jetzt geschliffen haben. Ich glaube, dass sich dieser Ort zu einem Juwel entwickeln wird", sagt zum Beispiel Oscar Bruch jr.. Doch bis es ab März soweit ist, muss noch gebaut werden.
Fast fertig ist schon die Achterbahn "Speedy" in Sichtweite des Luise-Albertz-Platz´. Die "schnelle Maus" von Mexico soll ihrem Namen gerecht werden. Sechs Wagen für je vier Personen brausen bald über die Schienen bergauf und bergab - dabei drehen sie sich um sich selbst - Schwindel ist garantiert.
Wer schnell seekrank wird, sollte sich nicht aufs große Piratenschiff wagen. Immerhin 16 Meter hoch soll dessen Rumpf ab dem 23. März zur Parkeröffnung schwenken, 54 Seemänner können hier Platz nehmen. "Wir wollen die Leute, die auf der Promenade bummeln, aufmerksam machen", erklärt Oscar Bruch jr. den Standort der riesigen "Schiff-Schaukel". In wenigen Tagen soll das Boot angeliefert werden und in seinem Hafen unweit des Brauhauses "ankern".
Einen alten Bekannten hat Schausteller Bruch als Landmarke in den hinteren Teil des Parks gesetzt: Das Olga-Riesenrad dreht seine Runden wieder in Oberhausen. Dass es in einer Ecke steht, soll aber keine stiefmütterliche Behandlung sein, im Gegenteil: Das 44 Meter hohe Riesenrad soll erkennen lassen, wie groß der Park tatsächlich ist. "Das wusste doch kaum jemand", mein Oscar Bruch jr.
Vorwürfe, das neue Konzept verschmähe Spaziergänger, die kein Interesse an Fahrgeschäften haben, begegnet Bruch mit seiner Mischkalkulation und sagt: "Ich bin stolz, dass der Eintritt nur 8 Mark mehr für sieben neue Attraktionen kostet."
Jens Uwe Kupka
http://www.henson.com/cards/images/everyday_06s.gif
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http://www.hansaparkfan.de
Wissen Sie, was "Familiensplitting" ist ? Es ist eines der Zugpferde, auf das die Betreiber des Centro-Parks setzen. Schließlich meint es nichts anderes, als dass die lieben Kleinen sich auf der Achterbahn oder auf dem Riesenrad vergnügen, während Mama und Papa einkaufen. "Das ist einmalig in Europa", schwärmt bereits Centro-Chef Michael Grundmann.
Keine Frage: In der Neuen Mitte werden hohe Erwartungen an die Neuausrichtung des Centro-Parks gestellt. Seitdem der Schausteller Oscar Bruch jr. als Pächter eingestiegen ist, (die NRZ berichtete) wachsen nicht nur sieben neue Attraktionen auf dem acht Hektar großen Gelände in den Himmel, sondern auch die Vorstellungen der "Macher" des Freizeitparks.
"Dieser Park im Zentrum einer Ruhrgebiets Metropole ist ein Rohdiamant, an dem wir jetzt geschliffen haben. Ich glaube, dass sich dieser Ort zu einem Juwel entwickeln wird", sagt zum Beispiel Oscar Bruch jr.. Doch bis es ab März soweit ist, muss noch gebaut werden.
Fast fertig ist schon die Achterbahn "Speedy" in Sichtweite des Luise-Albertz-Platz´. Die "schnelle Maus" von Mexico soll ihrem Namen gerecht werden. Sechs Wagen für je vier Personen brausen bald über die Schienen bergauf und bergab - dabei drehen sie sich um sich selbst - Schwindel ist garantiert.
Wer schnell seekrank wird, sollte sich nicht aufs große Piratenschiff wagen. Immerhin 16 Meter hoch soll dessen Rumpf ab dem 23. März zur Parkeröffnung schwenken, 54 Seemänner können hier Platz nehmen. "Wir wollen die Leute, die auf der Promenade bummeln, aufmerksam machen", erklärt Oscar Bruch jr. den Standort der riesigen "Schiff-Schaukel". In wenigen Tagen soll das Boot angeliefert werden und in seinem Hafen unweit des Brauhauses "ankern".
Einen alten Bekannten hat Schausteller Bruch als Landmarke in den hinteren Teil des Parks gesetzt: Das Olga-Riesenrad dreht seine Runden wieder in Oberhausen. Dass es in einer Ecke steht, soll aber keine stiefmütterliche Behandlung sein, im Gegenteil: Das 44 Meter hohe Riesenrad soll erkennen lassen, wie groß der Park tatsächlich ist. "Das wusste doch kaum jemand", mein Oscar Bruch jr.
Vorwürfe, das neue Konzept verschmähe Spaziergänger, die kein Interesse an Fahrgeschäften haben, begegnet Bruch mit seiner Mischkalkulation und sagt: "Ich bin stolz, dass der Eintritt nur 8 Mark mehr für sieben neue Attraktionen kostet."
Jens Uwe Kupka
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