zeichnet ein schönes Bild vom einem Park, der nicht mal die Reparaturkosten von 450,- übernimmt... Die durch diese negative Presseberichterstattung ausbleibenden Besucher dürften ein vielfaches dieses Betrages ausmachen, insbesondere das Zitat "Die Versicherung übernimmt solche Schäden nicht mehr." lässt aufhorchen...
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Ganz ehrlich: Es steht in den Regel die sich das Paar vorher auch offensichtlich genau durchgelesen hat. Wenn dann etwas passiert, kann man den Betreiber dafür nicht haftbar machen. Es gibt in dem Park ein Angebot mit dem Bus durch den Park zu fahren. Wer das nicht macht und den "Nervenkitzel" sucht das mit dem eigenen PKW zu machen ist selber schuld. Das Zitat mit der Versicherung, dei solche Schäden nicht mehr übernimmt ist witzlos: Diese Regelung, dass man auf eigene Gefahr durch den Park fährt gibt es meines Wissens in allen Safariparks in Deutschland schon seit Ewigkeiten.
>siehe hier: >http://www.nw-news.de/owl/9322289_Tiger_attackiert_Auto_im_Safaripark_Stukenbrock.html > >zeichnet ein schönes Bild vom einem Park, der nicht mal die Reparaturkosten von 450,- >übernimmt... >Die durch diese negative Presseberichterstattung ausbleibenden Besucher dürften ein >vielfaches dieses Betrages ausmachen, insbesondere das Zitat "Die Versicherung >übernimmt solche Schäden nicht mehr." lässt aufhorchen... > >--------------------------------------------- >Mitglied im 1. FZPW-Minuspostingbesitzerklub!!
Ich würde das auch nicht mögen, wenn durch mein zu kleines Wohnzimmer täglich die Benzinkutschen donnern.
>und laut Artikel kostet die Fahrt mit dem Bus durch das Gehege 2,50 pro Person...
Wenn im Vorfeld schon klar ist, dass ich auf möglichen Schäden sitzen bleibe, investiere ich lieber 2,50€ pro Person für den Bus bevor ich mit meinem Auto durch das Gehege fahre!
Letzte Bearbeitung am 06-Okt-13 um 10:21 Uhr () Wer sich in das Territorium von Raubtieren (auch wenn es eingezäunt ist) begibt, sollte sich darüber klar sein. Und der Tiger hat naturgegeben alles Recht, in seinem Territorium zu machen, was er/sie will. Wer Nervenkitzel sucht, sollte sich der Gefahr bewusst sein. Und da helfen auch keine Stützräder unserer teilweise offensichtlich zu sehr mit Stützrädern versehen Gesellschaft, an die sich manche wohl zu sehr gewöhnt haben.
Das Schlimme ist ja: Wären sie ausgestiegen, und der Tiger hätte sein Dosenfutter zu Recht gerissen, wäre der Tiger jetzt wahrscheinlich tot. "Der Tiger sei gut in seiner Gruppe integriert, zeige keine Stress-Symptome und ein normales Verhalten" aus dem Artikel, den qwert verlinkt hat: Das IST normales Verhalten eines Raubtiers!
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Letzte Bearbeitung am 08-Okt-13 um 19:20 Uhr () >Das Schlimme ist ja: Wären sie ausgestiegen, und der Tiger hätte sein Dosenfutter zu >Recht gerissen, wäre der Tiger jetzt wahrscheinlich tot. "Der Tiger sei gut in seiner >Gruppe integriert, zeige keine Stress-Symptome und ein normales Verhalten" aus dem >Artikel, den qwert verlinkt hat: Das IST normales Verhalten eines Raubtiers!
Wer nach Stukenbrock oder Hodenhagen in einen Freizeitpark fährt hat es in einem Wildgehege nunmal nicht mit Animatronics zu tun und wenn einem Tiger die Stoßstange nicht gefällt, der Autofahrer auch noch Schadenersatz fordert, lässt mich das nur mit Kopf schütteln. Schon alleine ein Tier zu bestrafen weil täglich die Blechkisten durch sein zuhause stinkern und diesem das nich gefällt fände ich total daneben.
Dass es auch anders bestens funktioniert sieht man ja in Gelsenkirchen oder Hannover, denn Durchfahrzoos sind so überflüssig wie Zirkusse mit wilden Tieren.