Entwickelt sich Österreich nun doch ?!
Neues Volksblatt - Wirtschaft
Bisherige Entwicklung vorbildhaft, aber weitere Investitionen notwendig -
Studie empfiehlt Ausbau der Pferdebahn zum Freizeitpark - - -
KERSCHBAUM/MKR. — Ein gutes Zeugnis stellt eine Studie des Beratungsunternehmens Edinger aus Wien der Pferdeeisenbahn aus. Diese habe sich seit der Wiedereröffnung 1996 ausgezeichnet entwickelt. Um das Projekt langfristig abzusichern, sei jedoch eine Weiterentwicklung in Richtung eines Erlebnisparks notwendig. - - Von Heinz Wernitznig - Das erfreuliche Ergebnis der Studie war für das Land OÖ kürzlich Anlass, das Beratungsunternehmen mit der Ausarbeitung ihrer Vorschläge zu beauftragen. Edinger-Projektleiter Martin Schumacher soll gemeinsam mit dem deutschen „Freizeitpark-Papst“ Heinz-Rico Scherrib untersuchen, inwieweit sich in Kerschbaum eine Weiterentwicklung der Pferdeeisenbahn in Richtung eines Freizeitparks realisieren lässt. Nach Vorliegen eines Konzepts und einer Kostenschätzung könnte für das Projekt grünes Licht gegeben werden. - Pferdeeisenbahn-Obmann Walter Mayr zeigt sich im Gespräch mit dem VOLKSBLATT optimistisch, dass das Land OÖ weitere Millionen locker machen wird. - Betreiber optimistisch - „Aus der Studie geht klar hervor, dass mittelfristig attraktivitätssteigernde Investitionen unerlässlich sind.“ - Mit knapp 30.000 zahlenden Fahrgästen im vergangenen Jahr konnte sich die Pferdeeisenbahn mittlerweile als eines der florierendsten Tourismusprojekte in Oberösterreich etablieren. Gleichzeitig wurden nachhaltige Impulse gesetzt. So gibt es nicht nur sieben Pferdeeisenbahn-Wirte, auch neun Urlaubsbauernhöfe sind auf den Zug aufgesprungen. - -
JUK
http://www.henson.com/cards/images/everyday_06s.gif
Bisherige Entwicklung vorbildhaft, aber weitere Investitionen notwendig -
Studie empfiehlt Ausbau der Pferdebahn zum Freizeitpark - - -
KERSCHBAUM/MKR. — Ein gutes Zeugnis stellt eine Studie des Beratungsunternehmens Edinger aus Wien der Pferdeeisenbahn aus. Diese habe sich seit der Wiedereröffnung 1996 ausgezeichnet entwickelt. Um das Projekt langfristig abzusichern, sei jedoch eine Weiterentwicklung in Richtung eines Erlebnisparks notwendig. - - Von Heinz Wernitznig - Das erfreuliche Ergebnis der Studie war für das Land OÖ kürzlich Anlass, das Beratungsunternehmen mit der Ausarbeitung ihrer Vorschläge zu beauftragen. Edinger-Projektleiter Martin Schumacher soll gemeinsam mit dem deutschen „Freizeitpark-Papst“ Heinz-Rico Scherrib untersuchen, inwieweit sich in Kerschbaum eine Weiterentwicklung der Pferdeeisenbahn in Richtung eines Freizeitparks realisieren lässt. Nach Vorliegen eines Konzepts und einer Kostenschätzung könnte für das Projekt grünes Licht gegeben werden. - Pferdeeisenbahn-Obmann Walter Mayr zeigt sich im Gespräch mit dem VOLKSBLATT optimistisch, dass das Land OÖ weitere Millionen locker machen wird. - Betreiber optimistisch - „Aus der Studie geht klar hervor, dass mittelfristig attraktivitätssteigernde Investitionen unerlässlich sind.“ - Mit knapp 30.000 zahlenden Fahrgästen im vergangenen Jahr konnte sich die Pferdeeisenbahn mittlerweile als eines der florierendsten Tourismusprojekte in Oberösterreich etablieren. Gleichzeitig wurden nachhaltige Impulse gesetzt. So gibt es nicht nur sieben Pferdeeisenbahn-Wirte, auch neun Urlaubsbauernhöfe sind auf den Zug aufgesprungen. - -
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