Was für ein unglaublich scheußlicher Artikel und so erfrischend weit von den Menschen entfernt. Okay es wäre von der BZ auch nichts anderes zu erwarten, aber so schlechte Kneipen-Small-Talk-Duselein sollte man lieber auf dem Diktiergerät lassen und nicht auf zerschredderte Bäume drucken.
Ich würde gern mal ein aktuelles, vernünftiges und detailreiches Interview mit diesem Witte lesen, in dem mehr zur Sprache gebracht wird, als ein paar periphere Halbaussagen.
Ob der Senat auch Schuld war, das er mit den Fahrgeschäften abgehauen ist und das er die Drogen geschmuggelt hat? Und woher will er 50 Millionen gehabt haben? Ich nehme an er meinte, er hat Geld von anderen investiert und es den Bach runtergehen lassen...
Haftstrafe? Er hat 14,5 Stunden Freigang jeden Tag. Wenn er ein rechtschaffener Bürger sein möchte dann ist es mit Sicherheit die beste Lösung,und für seine vorzeitige Haftentlassung Mitte 2008 sehe ich auch keine Probleme. Ich wünsche ihm alles Gute für seine dritte OP. Vielleicht sollte er die Möglichkeit nutzen bis Mitte 2008 sich "Generalüberholen" zu lassen.Zähne richten usw... Vielleicht wäre auch noch eine Kur nach dem Aufenthalt im Männerwohnheim angemessen.
WAS FÜR EIN A......! Aber Klasse, daß meine Steuern kettenrauchenden Großdealern mit einschlägiger Vergangenheit und Betrügerkarriere Herz-OP's auf Dauer-Freigang finanzieren.
Mein Vorschlag, den Senior ab nach Peru in den Knast -- in 1-2 Jahren hätte sich das Problem biologisch erledigt. Der Junior für 10 Jahre Knast n. Deutschland. Vielleicht kriegt er, trotz so einem Vater, noch die Kurve.
Bei diesem Artikel an die Dom-82-Hinterbliebenen denkende Grüße
"Biologische" Erledigungen sind ja mit Absicht nicht vorgesehen in diesem Land, jedenfalls lebe ich was die Justiz angeht lieber nicht in Peru.
Alles in allem war sein Interview glaube ich ein großer Fehler. Für ihn, für die BZ und für die Stimmung. Aber vielleicht hat sie ihm Zigaretten gekauft.
Letzte Bearbeitung am 23-Mar-07 um 11:52 Uhr () Mit diesem Interview werden die Berliner auf den zukünftigen berliner Riesenradbetreiber Witte vorbereitet. Wer, wenn nicht er, sollte dieses komplizierte Projekt, nennen wir es doch gleich "Witte Wheel", erfolgreich durchziehen.