Davon geht zumindest Schwarzkopf aus und äußerte sich dementsprechend auf der IAAPA der Zeitschrift Amusement Today gegenüber. Als Betreiber der AChterbahn ist Barth im Gespräch. Quelle: http://www.erlebniswelten.de/
Die IAAPA Messe ist schon einige Wochen her und Schwarzkopf junior spricht viel. Vorallem weil er ständig wieder den Einstieg in den Achterbahnbau sucht. Ja, es gibt sie... Die Entwürfe für diesen Multilooper ! Sie liegen fertig bei Stengel. Dennoch wird Barth diesen Wunschtraum nicht mehr angehen. Zum einen ist es das finanzielle Risiko, zum anderen hat er die 60 schon überschritten und seine Söhne steigen definitiv nicht mit ins Projekt ein und zu guter letzt läßt sich mit einer solchen Anlage nicht mehr Geld verdienen. Die guten Zeiten der Kirmes sind vorbei. Und um einigermaßen die Unkosten für die Bahn einzufahren müsste man zwischen 13 und 15 DM pro Fahrt verlangen. Größere Bahnen als die, die schon in Deutschland unterwegs sind, wird es definitiv nicht mehr geben.
Da muß ich "Bolliger" leider Recht geben. Die Pläne gibt es und auch ein Model. Es hätte aber 21.000.000 gekostet. Soviel wollte Barth aber dann doch nicht investieren, zumal seine Söhne auch kein Interesse zeigen, sich zu beteiliegen oder die Bahn mal zu übernehemen. Man kann sich ja auch ausmalen wie spärig das geworeden wäre. Mindestens 70 Container. Das Ding würde einen Wahnsinns Unterhalt kosten. Und da Barth laut einem Fernseh Interview das ja eh nur als Hobby noch betreibt und früher oder später auch mal in der Ruhestand gehen will, wäre das ein sehr teures Hobby.
Hallo! Das Herr Barth etwas neues in der Schublade hat haben wir vor zwei Jahren auf dem HH Dom erfahren. Ich denke wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben das wir in einem oder zwei Jahren wieder eine neue große Loopingbahn bekommen. Die Firma Schwarzkopf will wieder zurück in den Achterbahnbau, daß heißt, Sie muß der Welt zeigen daß Sie wieder auf dem Markt, mit guten Bahnen, ist. Warum sollte nicht die Firma Schwarzkopf stiller Besitzer von dieser Anlage sein? Auch Schausteller von Fahrgeschäften sind nicht immer die Besitzer der selbigen. Die Firma Schwarzkopf hätte wieder eine neue Bahn auf dem Markt und kann dadurch vileicht wieder Achterbahnen an Freizeitparks verkaufen und wenn die neue Bahn für die Reise zu teuer wird, wird sie in einem Freizeitpark aufgestellt. Gruß Henning
Ich kann mir nicht vorstellen, das die Firma Barth diesen Multilooper bekommt. Der finanzielle Aufwand wäre einfach zu groß. Da Peter Barth auch nicht mehr der jüngste ist und seine Söhne das Geschäft nicht übernehemen wollen, müsste er das Teil also in spätestens 6 bis 8 Jahren wieder verkaufen. Ich glaube nicht, das er in dieser Zeit Geld mit dem neuen Coaster verdienen würde. Außerdem müssten sie den Fuhrpark noch erweitern. Und dann hat Peter Barth ja immer noch den Olympia-Looping und den Flying Circus. Und der Flying Circus läuft wohl (gar)nicht erfolgreich.
Ich denke wir können uns darauf einstellen, daß bald alle großen Schausteller ihre "Privatparks" besitzen. Man sehe sich doch nur mal die Beispiele der letzten Jahre an (Jaderberg,Allgäu-Skyline, Centro-Park,Taunus-Wunderland ) und der Trend wird überdeutlich. Was den entsprechenden Parks aber auch ganz gut tut. Offensichtlich ein lohnenderes,auf jeden Fall aber stressfreieres Geschäft,als die Reise. Gut fürs Altenteil eben! In dem Zusammenhang: Warum sollte der alte Barth also nicht ein paar Jahre mit dem Multilooper für Furore sorgen und das Ding anschliessend in den eigenen Park stellen? Hang loose Bruno
>Ich denke wir können uns darauf >einstellen, daß bald alle großen >Schausteller ihre "Privatparks" besitzen. Man >sehe sich doch nur mal >die Beispiele der letzten Jahre >an (Jaderberg,Allgäu-Skyline, >Centro-Park,Taunus-Wunderland ) und der Trend wird >überdeutlich.
Wo wir schonmal dabei sind...
Seit 04. 01. ist der Freizeitpark Verden auch in Schaustellerhand.
Der derzeitige Besitzer des Olympia-Loopings ist Rudolf Barth sen. Wenn überhaupt, dann würde er den Olympialooping verkaufen, um mit dem neuen auf die Reise zu gehen, doch würde er damit ja auch leider keinen Weltrekord mehr brechen (Thorpe 10-Inversions Coaster). Einem seiner beiden Söhne gehört der Flying Circus (Peter),dem anderen das Taunus-Wunderland (Otto). Gruss Jakob