No Name City - Der Film
Hmm, Kino oder allgemeines Forum? Egal, ich poste es hier, der Kurier berichtet:
No Name City
“No Name City” ist der erste Dokumentarfilm von Florian Flicker, der sich bisher mit „Halbe Welt“, „Suzie Washington“ und „Der Überfall“ durchaus einen Namen gemacht hat. Er war mit seinem Filmteam ein Monat lang im niederösterreichischen Wild-West-Erlebnispark gleichen Namens stationiert. Auf 150.000 m² findet dort die Rekonstruktion des Wilden Westens statt, mit See, Eisenbahn, Kanuhütte, Schießstand, Saloon, Trickreitshows, inszenierten Banküberfallen und Festnahmen. Der Park wird von den Besitzern in Selbstverwaltung organisiert: Michi leitet den Stall, Armin, eigentlich Falkner, will die ganze Stadt pachten, Iris führte die Coyote Ugly Bar, Jay, aus Südamerika, verkauft Schmuck, Musiker Sunshine stammt aus Kanada.
„Together we are strong“
sagt Waterloo von Waterloo und Robinson – die zwei Musiker gehören durch ihre häufigen Auftritte schon fast zum Inventar der Stadt. Aber wie in jedem geschlossenen System gibt es auch hier Machtkämpfe und Rivalitäten im ganz alltäglichen Leben zwischen Fiktion und Wirklichkeit, dem sich auch die Film-Crew nicht entziehen konnte. Regisseur Florian Flicker agierte auch selbst vor der Kamera wieder, dabei hatte er No Name City ursprünglich nur als Ort eines Spielfilmdrehbuchs gesehen. Am Ende der Dreharbeiten hatte man 70 Stunden Filmmaterial. Gedreht wurde, dem Western-Genre entsprechend, in Cinemascope – mit der Handkamera. Der fertige Film eröffnete die Diagonale in Graz und erntete durchwegs positive Kritiken.
Ab 21.4. läuft „No Name City“ im Kino.
Herr Payer, übernehmen Sie...
Jakob
J-en-Algier: Teil 85 - Wo bin ich?
No Name City
“No Name City” ist der erste Dokumentarfilm von Florian Flicker, der sich bisher mit „Halbe Welt“, „Suzie Washington“ und „Der Überfall“ durchaus einen Namen gemacht hat. Er war mit seinem Filmteam ein Monat lang im niederösterreichischen Wild-West-Erlebnispark gleichen Namens stationiert. Auf 150.000 m² findet dort die Rekonstruktion des Wilden Westens statt, mit See, Eisenbahn, Kanuhütte, Schießstand, Saloon, Trickreitshows, inszenierten Banküberfallen und Festnahmen. Der Park wird von den Besitzern in Selbstverwaltung organisiert: Michi leitet den Stall, Armin, eigentlich Falkner, will die ganze Stadt pachten, Iris führte die Coyote Ugly Bar, Jay, aus Südamerika, verkauft Schmuck, Musiker Sunshine stammt aus Kanada.
„Together we are strong“
sagt Waterloo von Waterloo und Robinson – die zwei Musiker gehören durch ihre häufigen Auftritte schon fast zum Inventar der Stadt. Aber wie in jedem geschlossenen System gibt es auch hier Machtkämpfe und Rivalitäten im ganz alltäglichen Leben zwischen Fiktion und Wirklichkeit, dem sich auch die Film-Crew nicht entziehen konnte. Regisseur Florian Flicker agierte auch selbst vor der Kamera wieder, dabei hatte er No Name City ursprünglich nur als Ort eines Spielfilmdrehbuchs gesehen. Am Ende der Dreharbeiten hatte man 70 Stunden Filmmaterial. Gedreht wurde, dem Western-Genre entsprechend, in Cinemascope – mit der Handkamera. Der fertige Film eröffnete die Diagonale in Graz und erntete durchwegs positive Kritiken.
Ab 21.4. läuft „No Name City“ im Kino.
Herr Payer, übernehmen Sie...
Jakob
J-en-Algier: Teil 85 - Wo bin ich?

