Schon länger hatte Zamperla ja angekündigt auch eine variante des Boosterbikes bauen zu wollen. Auf dem Werksgelände arbeitet man derzeit am Prototyp der Anlage, dazu passende Bilder gibt es bei Parksmania.
Ich glaube, dur vergleichst hier Äpfel mit Birnen: die Zamperla-Bahn passt auf die Fläche einer Wilden Maus. Von daher verbieten sich hier schon Analogien zum Platzvernichter aus Vlodrop.
>Ich glaube, dur vergleichst hier Äpfel mit Birnen: die Zamperla-Bahn passt auf die >Fläche einer Wilden Maus. Von daher verbieten sich hier schon Analogien zum >Platzvernichter aus Vlodrop.
Das ist schon klar. Daher ist es schon nicht schlecht, dass Zamperla eine kompaktere (und wenn ich es richtig sehe auch transportable?) Version des Booster Bikes baut. Doch wie gesagt, gefällt mir die "Original" Version von der Optik her gesehen besser.
Wenn ich die Flying Coaster als Vergleich heranziehen darf, dann braucht eine Zamperla-Anlage vielleicht weniger Platz als Bahnen vergleichbaren Typs anderer Hersteller, die Platzverschwendung ist allerdings deutlich größer. Zugegeben, ich kenne bislang von Zamperla nur Volare, aber die Kiste ist eine absolute Nullnummer. Schade um den Stahl. Deshalb habe ich auch schlimme Befürchtungen, was die Motorbike-Variante angeht. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren..
Jochen
Last public rider on Silbermine and last Churro eater in 2004!
... ich frage mich wirklich, was aus Volare geworden ist. Auf der Eröffnung fuhr sich die Anlage bis auf einen moderaten Schlag absolut OK. Die Herren Payer, Chor und Wahl sowie Frollein Chor sind meine Zeugen.
Ich verstehe es auch nicht, es kann nicht nur daran liegen, dass im Sommer der Reibungs- und Rollwiederstand weniger wird und das Ding dann schneller und somit heftiger in die Kurven fliegt (reißt). Auch können sich nach dieser kurzen Zeitspanne nicht die Schienen oder Laufrollenaufhängungen so verziehen - oder doch?!
Letzte Bearbeitung am 05-Apr-06 um 16:42 Uhr () Naja, Das einzig interessante für mich ist: Wie funktioniert der Launchantrieb?
Edit: Der Online-Flyer bringt Aufklärung: Technik wie vor dreißig Jahren in den münsterhausener Werkshallen. Mittels einer Kupplung wird die Rotationsenergie einer Schwungscheibe auf den Zug übertragen. Mitlerweile scheint sich das aufgrund von besseren Kupplungen wieder zu lohnen. Denn eignetlich eine genial einfache Idee :-)
Für die kurze Beschleunigungsstrecke sieht der Start im Video schon ziemlich intensiv aus. Scheint aber trotzdem für fast jede Altersklasse eine spaßige Anlage zu sein.