Die Thurgauer Zeitung berichtet von den Plänen des Conny-Lands, eine neue Achterbahn zu errichten:
[h2]Achterbahn fürs Conny-Land?[/h2]
Mit neuen Attraktionen neue Zielgruppen erschliessen - das wollen die Verantwortlichen des Conny-Land auch mit ihrem neuesten Projekt, dem Bau einer Achterbahn. Ob sie ihr Ziel erreichen, ist offen. Zum Baugesuch sind vier Einsprachen eingegangen.
Martina weihrich
Lipperswil - «Neue Attraktionen sind wichtig für unsere Existenz», sagt Erich Brandenberger, Geschäftsführer des Freizeitparks Conny-Land in Lipperswil. Das Angebot im Freizeitbereich sei gross, da müsse man versuchen, sich mit spektakulären Angeboten von Mitbewerbern abzuheben. 215 Meter lang und bis zu 36 Meter hoch soll die neue Attraktion des Conny-Land werden: eine Achterbahn, die sich wegen der eingeschränkten Platzverhältnisse quer über den Park spannen soll.
«Das Neueste was es in dieser Hinsicht auf dem Markt gibt, es wäre die höchste Bahn in der Schweiz», sagt Juniorchef Roby Gasser, der schon lange von einer solchen Bahn träumt. 720 Personen könnte die in Russland gefertigte Achterbahn über «Kamelrücken» und «Einfach-Looping» in einer Stunde befördern. Die acht Wagen pro Zug würden bis zu 75 Stundenkilometer erreichen und die Gäste mit bis zu 6 G in die Kurve drücken. Allein die Bahn koste 2 Millionen Franken.
Zu hoch, zu laut?
Für die Detailplanung werde noch einige Zeit benötigt, die Arbeiten zur Erstellung der Achterbahn könnten nur ausserhalb der Saison durchgeführt werden, sagt Gasser. Wenn im März 2006 die ersten Gäste mit der Achterbahn durch den Park sausen sollen, dann müsste innerhalb der nächsten vier Wochen die Baubewilligung vorliegen. Und hier liegt möglicherweise das Problem: Zu dem Gesuch, das bis letzte Woche öffentlich auflag, gingen vier Einsprachen ein. Dabei seien vor allem die Höhe der Bahn und ihr Aussehen moniert worden. Zudem würden Lärmbelästigungen befürchtet. Das Conny-Land hat inzwischen seine Stellungnahme bei der Gemeindeverwaltung eingereicht, Einspracheverhandlungen sollen folgen.
«Ich habe Verständnis für beide Seiten», sagt Karl Möckli, Gemeindeammann von Wäldi. Zum einen für die wirtschaftlichen Überlegungen des Freizeitparks, zum anderen für die Befürchtungen der Einsprecher. Der Gemeinderat werde in jedem Fall sorgfältig abwägen und nach den Verhandlungen über Baugesuch und Einsprachen gleichzeitig entscheiden.
In jedem Jahr eine neue Attraktion
Der Freizeitpark Conny-Land in Lipperswil feierte vor zwei Jahren sein 20-jähriges Bestehen. Was 1983 mit einem Zelt und einigen Wohnwagen begann, ist inzwischen zu einem weit bekannten Unterhaltungszentrum geworden. Die Familie Gasser will Besucherinnen und Besuchern auch weiterhin in jedem Jahr eine neue Attraktion bieten und in die Anlage investieren. In diesem Jahr neu im Programm ist ein interaktives High-Tech-Abenteuer im schon länger bestehenden Dinopark. Dabei bedroht eine dunkle Macht die letzten Dinos. Mit Lasergewehren können die Besucherinnen und Besucher die Urzeitriesen vor der Gefahr schützen. Ausserdem in Planung: eine Indoor-Skateranlage im alten Delfinarium. Die diesjährige Saison im Conny-Land dauert noch bis 23. Oktober. Geöffnet ist der Freizeitpark täglich, auch an Feiertagen, von 9 bis 18 Uhr. (wei.)
Kacke Einsprachen. Macht in der Schweiz einiges kaputt. Ein Wunder dass sich der VCS nicht schon eingeschaltet hat.
Naja um was für eine Achterbahn handelt es sich denn? Gibt es da Bilder eines solchen Exemplars? Wäre noch cool wänn das Connyland endlich ne richtige Achterbahn bekommt. 75 km/h tönt schon mal recht rasant.
Gemäss den Informationen übertrifft diese die Spezifikation der Comet um ein Weites.
Максимальная высота пути 13 м (Höhe: 36 m) Длина пути 215 м (Bahnlänge) - würde in etwa passen Размер площадки 20 х 49 м Количество пассажиров 18 чел. Производительность 900 чел./час (Fahrgäste pro h) Максимальная скорость поезда 50 км/час (Geschwindigkeit 75 km/h)
Das wär dann die dritte Achterbahn in der Schweiz und die erste Bahn wo man wirklich von Achterbahn sprechen kann.
Sonst sind neben ein paar KiddieCoastern nur die "Grande Huit" im Happyland New im Wallis, welche schrecklich aussieht, und die Wilde Maus in der Kirmesversion ohne einen wirklichen Drop (wenigstens sieht sie ansprechend aus).
Letzte Bearbeitung am 21-Apr-05 um 22:58 Uhr () Ja aber zufrieden geben kann man sich mit dieser Budget-Variante aus Russland auch nicht ganz. Warte immer noch bis eines der richtigen Vergnügungsparkprojekte in der Schweiz verwirklicht wird. Denke da an das neue Projekt der Milaviparc-Initianten. In der CH wäre sicherlich ein grosser Bedarf da.
Zurzeit werden in der Schweiz zig Wasserparks aus dem Boden gestampft. Lieber ein anständiger Vergnügugnspark.
Es ist ja schon sehr traurig das das CONNY LAND nicht auf einen Schweizer Hersteller wie z.B. B&M oder Intamin zurückgreift, klar, es ist immer eine Preis- Platz- und Genehmigungsfrage und ich denke mal das die PAX - Bahnen um einiges günstiger von der Anschaffung her sind...
Doch, ich kenne das CONNY LAND.... (8 Jahre war Radolfzell meine Heimat)
Und es soll ja nicht direkt eine Kritik gewesen sein, sondern nur eine traurige Feststellung.... wurde ja auch höchste Zeit das mal ein Coaster angeschafft wird....
Es ist ja schon sehr traurig das das CONNY LAND nicht auf einen Schweizer Hersteller wie z.B. B&M oder Intamin zurückgreift
Es ist auch Jammerschade, dass der Holidaypark Kein Expedition Everest für 100 Millionen Euro baut und dabei für das Folgejahr noch einen dueling B&M Inverter ankündigt...
Wie zum geier soll ein Park, der einen Gesamtwert von nicht einmal einem halben B&M Coaster hat eine solche Anlage anschaffen? Zudem, wer das umliegende Gelände kennt, weiss warum da nichts grösseres mehr in Frage kommt.
Mfg.
DAVEREST www.eurocoaster.net Eurocoaster Switzerland "KATUN... Probably the best Coaster in the World..."
>>Es ist ja schon sehr traurig das das CONNY LAND nicht auf einen Schweizer Hersteller >>wie z.B. B&M oder Intamin zurückgreift > >Wie zum geier soll ein Park, der einen Gesamtwert von nicht einmal einem halben B&M >Coaster hat eine solche Anlage anschaffen?
Gab's da nicht mal nen "B&M Junior Coaster"? }>
[hr noshade size="1" color="E96A1C"]Tobi Droom, droom in de Droomvlucht mee, hoog in de sterren met je hemelslee.
ja aber ausserhalb des connyland hat es doch noch genügend platz. ich meine da gibt es zig freie flächen. Oder täusche ich mich da? (siehe Skizze auf der rechten grünen Seite und auf der anderen Seite der Strasse)
Ja, klar gibt es auch kleinere Anlagen. Aber auch ein Batman kostet ein heiden Geld. Zugem gehört dem Connyland nur die auf der Karte als rot-grün eingezeichnete Fläche.
Alles neben der Hauptstrasse (grün) ist kein Gewerbeland sprich es darf laut Zonenplan nicht bebaut werden.
Mfg.
DAVEREST www.eurocoaster.net Eurocoaster Switzerland "KATUN... Probably the best Coaster in the World..."
Ja aber schon mal was von Umzonen gehört. Wenn das Connyland dringend Platz braucht, was in den nächsten Jahren auch absehbar ist, dann wird die Fläche nebenan oder über der Strasse wohl eingezont werden müssen. Ich hoffe das Connyland entwicklet sich damit zu einem RICHTIGEN Vergnügungspark.
Milavi kann man wohl leider bereits wieder vergessen bevor wirklich was in die Wege geleitet wird.
Wir hier in Interlaken haben den MysteryPark. Der ist schon wieder langsam am zerfallen (wichtig: Der MyteryParc ist eher ein Museum und hat kein Fahrgeschäft). Aber auch abgesehen davon, der ex-Militärflugplatz ist komplett leer, und mehr oder weniger gross ist er auch (ca. 2 km stehen in der Länge zur Verfügung sowie mindestens 500 Meter in der Breite. Parkplätze kann man auf dem zweiten Teil des Flugplatzes erstellen, wenn man da noch etwas mehr Land dazunimmt. Anbindung ist gut. Der Flugplatz liegt direkt an der Autobahn. Wir haben genug wechselnde Touristen, die da hingehen würden (in den MysteryParc gehen sie nicht so wirlich, weil sich das auch nicht so gut vermarkten lässt).
Da wär soviel Platz da. Und wenn man das Geld zusammenkriegt für ne Formel1-Strecke (das ist zur Zeit mit einem Teil des Geländes geplant), so sollte das für n Park auch reichen.
Ja, aber die Milaviparc Promotoren haben 3 neue Standorte im Visier. 2 sind in der Westschweiz und 1 in der Deutschschweiz. Mal schauen, wo sie ihr gigantisches Projekt verwirklichen wollen. Möglicherweise ist hier auch Interlaken im Spiel.
Denn... die Mysterypark-Verantwortlichen besagten ja, dass sie neben dem Mysterypark eventuell einen reinen Vergnügunspark hinstellen würden. Momentan ist das zwar finanziell ein wenig schwierig, aber da man auf der Suche nach Investoren ist bietet sich natürlich die Chance. Der Mysterypark hat nämlich schon seine Berechtigung, nur müssen sie nun Anfangen zu investieren. Eventuell auch mit einer Achterbahn...
"Der Mega Roller-Coaster Cobra Ab 2007 im CONNY-LAND: Die Mega-Achterbahn COBRA. Höhe: 42 Meter, 215 Meter lang und eine max. Geschwindigkeit von 85 km/h. 720 Personen können pro Stunde transportiert und katapultiert werden."
Wie war nochmal gleich die Definition von Megacoaster? Mehr als 200m lang?
Ansonsten sieht das doch pfiffig aus, ich für meinen Teil bin gespannt auf die nächste Schlange!
Im aktuellen Kid's Club Prospekt findet sich eine Darstellung der Bahn, aus der die Lage hervorgeht:
Der Bahnhof wird demzufolge an Stelle des jetzigen Ziegengeheges liegen und der Looping wird außerhalb des Parkgeländes inmitten des Parkplatzes platziert - publikumswirksam von der vorbeiführenden Hauptstraße aus einsehbar.
Gespannte Grüße,
Stefan A. Michelfeit - www.ridesonline.de "Wir werden - einfach ausgedrückt - weniger, älter und bunter." (H. Rech IM BW)
Danke fürs Bild! Sind das 2 Hügel zwischen Station und Looping? Auf der Website wird unter den Produkten der "Asteroid" angeboten, allerdings hat der nur einen Hügel.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt und setze den Park auf die "To-Do-Liste" sobald die Bahn fährt...
MfG TomSC [small]"Der wo die zwei ihm bisher bekannten Pax-Coaster toll findet" [/small]
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Letzte Bearbeitung am 23-Feb-07 um 14:26 Uhr () Ich hoffe, der Werbetexter ist inzwischen zum Fischverkäufer auf einem stinkenden Marktplatz umrekrutiert worden.
Der Schweiz grösste Achterbahn mit Looping wird im Freizeitpark Conny-Land in Lipperswil gebaut. 20 Sattelschlepper rollen diesen Monat aus Moskau mit dem Bahnmaterial an.
Da sich die Thurgauer mit diesem Hinweis die Weiterverwendung verbittet:
>Da sich die Thurgauer mit diesem Hinweis die Weiterverwendung verbittet:(...) >gibts nur den Header und den Link zum Artikel:
Gemäss dem Spruch "Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern", aktualisiert die Thurgauer Zeitung ihre Seite täglich und von dem gestrigen Artikel ist nur noch das Weiterverwendungsverbot geblieben ;-).
Ich versuche es mal mit diesem Link und hoffe, dass er morgen (Samstag) auch noch funzt.
Die Achterbahn aus Russland wird nicht rechtzeitig zur Saison-Eröffnung des Connyland in Lipperswil bereitstehen. «Wir erhalten nach wie vor nur vage Aussagen», sagt eine Angestellte des Freizeitparks.
Das Problem sei vor allem die Kommunikation mit den russischen Lieferanten, so die Angestellte. Doch: «Wir glauben immer noch daran, dass die Achterbahn in nächster Zeit eintrifft.» Durch die Verspätung entstehen einige Unkosten. Eine Alternative gibt es allerdings nicht, denn der einzige Hersteller dieser Achterbahn in Europa sei nun mal in Russland.
Letzte Bearbeitung am 23-Feb-07 um 14:02 Uhr () Letzte Bearbeitung am 23-Feb-07 um 14:00 Uhr () ... ähnliches ist ja meines Wissens auch einem gewissen Salzburger Park passiert. Schade eigentlich dass sich Pax bzw. das Transportunternehmen so unbeliebt macht, die Bahn ansich ist superlustig :).
Achterbahn fürs Conny-Land Moskauer Lieferant hat Schwierigkeiten überwunden – Einweihung Ende Juni
lipperswil. Das Conny-Land in Lipperswil bei Weinfelden soll die grösste Achterbahn der Schweiz erhalten. Eigentlich hätte die Eröffnung heute sein sollen, doch war das Gelände der Lieferfirma von einem Konkurrenten besetzt worden.
Thomas Walliser Keel
Wer der Freizeitpark-Konkurrenz im In- und Ausland die Stirn bieten will, muss Neues bieten. Das Conny-Land, bekannt für seine Delphin-Shows, will seine Besucherzahl von 300 000 pro Jahr mit einer Attraktion bei der Stange halten, für die es eigentlich gar keinen Platz gibt: Eine 220 Meter lange Achterbahn mit Looping.
Für die russische Raumfahrt Doch zusammen mit der Moskauer Firma Pax Design, die auch für die russische Raumfahrt arbeitet, haben die Verantwortlichen eine Lösung gefunden, die die Parkgrenzen sprengt. Dafür mussten etwa 15 Parkplätze geopfert werden. Eigentlich hätte die Bahn dieses Wochenende in Betrieb gehen müssen, die Fundamente sind längst verlegt. Doch vor bald zwei Monaten spielte sich in Moskau ein kleiner Wirtschaftskrimi ab: Ein ehemaliger Mitarbeiter der Pax Design erhob Anspruch auf das Produktionsgelände und besetzte es.
Erst vergangenen Mittwoch konnten die eigentlichen Besitzer nach einem Gerichtsentscheid wieder auf das Firmengelände zurück, wie Conny-Land-Geschäftsführer Erich Brandenberger gestern auf Anfrage sagte. Am Donnerstag kam dann ein Ingenieur von Pax Design nach Lipperswil, um vor Ort das weitere Vorgehen zu besprechen.
Baustart am 25. Mai Geplant ist nun, die Produktion der Bahn zu forcieren und am 25. Mai mit der Montage zu beginnen. Dafür braucht es etwa drei Wochen, danach muss die «Cobra» genannte Anlage auf ihre Sicherheit geprüft werden. Ende Juni sollte sie laut Erich Brandenberger betriebsbereit sein. Auf die Besucher wartet dann eine Anlage, die in der Schweiz ihresgleichen sucht und gemäss Erich Brandenberger als Linear-Achterbahn – das heisst man fährt vor und zurück, nicht im Kreis – auch in Europa einzigartig gross ist.
Zwei «Kamelbuckel» Vom Start geht es zunächst rückwärts und senkrecht einen 36 Meter hohen Turm hinauf, dann mit Schuss im praktisch freien Fall hinunter, über zwei «Kamelbuckel», die ein Gefühl von Schwerelosigkeit vermitteln, und dann durch den Looping. In der folgenden, ebenfalls überhängenden Kombination wird gestoppt und die Fahrt geht rückwärts zurück zum Start.
Mit der Cobra wird es wohl nichts mehr dieses Jahr:
Achterbahn: Connyland stellt Bahn-Hersteller Ultimatum
Im Sommer sollte eigentlich die neue Achterbahn im Connyland in Lipperswil eröffnet werden. Doch der Produzent Pax-Design in Moskau hat die bestellte Bahn immer noch nicht geliefert.
Nun stellt Erich Brandenberger, Geschäftsführer von Connyland, den Russen ein Ultimatum, wie Radio Top gestern berichtete. «Falls sich beim Hersteller in Russland bis Ende September nichts mehr tut, werden wir die Bahn von einer anderen Firma bauen lassen», sagte Brandenberger. Bereits hat er wieder mit Herstellern aus der Schweiz und Deutschland Kontakt aufgenommen.
Laut Brandenberger wäre ein Herstellerwechsel finanziell erträglich, da noch kein Geld nach Russland überwiesen wurde. «Wir haben einen guten Vertrag mit dem Hersteller abgeschlossen. Geld fliesst erst, wenn die Bahn verladen ist», so Brandenberger.
Gemäss Homepage des Conny-Lands wird's mit der Achterbahn auch dieses Jahr nichts:
"Gemäss unseren Plänen sollte die neue Attraktion bereits seit der Saison 2007 in Betrieb sein. Der entsprechende Kaufvertrag ist längst unterschrieben, die Baubewilligungen erteilt und die für die Montage notwendigen Fundamente seit langem fertig gestellt. Trotzdem müssen wir unsere Gäste immer wieder vertrösten. Das ist für uns sehr unangenehm, doch können wir vorläufig aus folgendem Grund leider nichts daran ändern:
Die Achterbahn wird in Moskau produziert. Der Hersteller „PAX Design“ hat uns ursprünglich vertraglich zugesichert, die Attraktion per Saisoneröffnung 2007 betriebsbereit zu übergeben. Ein aus einer Kokurrenzsituation entstandener Umstand hat zu einer vorübergehenden Schliessung des Fabrikareals geführt, was die bis heute anhaltenden Lieferverzögerungen erklärt.
Wir haben dem russischen Hersteller nun ein Ultimatum gestellt: Wird die Bahn nicht bis Ende April 2008 geliefert, lassen wir sie von einem anderen Unternehmen bauen. So oder so hoffen wir, Ihnen die „Cobra“ spätestens per Saison 2009 präsentieren zu können."
Mal schauen ob es 2009 tatsächlich so weit sein wird...
<<Wird die Bahn nicht bis Ende April 2008 geliefert, lassen wir sie von einem anderen Unternehmen bauen.<<
Die Suche nach geeigneten Unternehmen in diesem Bereich sollte in der Schweiz eigentlich nicht soo schwierig sein ;-) Kann bitte mal jemand dem Conny-Land die Anschrift von Intamin oder B&M schicken?
><<Wird die Bahn nicht bis Ende April 2008 geliefert, lassen wir sie von einem anderen >Unternehmen bauen.<< > >Die Suche nach geeigneten Unternehmen in diesem Bereich sollte in der Schweiz >eigentlich nicht soo schwierig sein ;-) Kann bitte mal jemand dem Conny-Land die >Anschrift von Intamin oder B&M schicken? > >Gruss > >8i Bahn
Klar, wenn du dem verhältnismäßig kleinen Park dann auch den Aufpreis für einen Wechsel von PAX zu B&M bezahlst... }>
"Zu einer unendlichen Geschichte entwickelt sich Cobra, die Achterbahn vom russischen Hersteller Pax für das Connyland am Bodensee. Zwar sind zwei Drittel der Anlage produziert und in Moskau vom TÜV abgenommen worden, doch haben sich Probleme mit der Baugenehmigung ergeben. Diese war für eine Höhe von 31 Metern erteilt worden, die ursprünglich für die Anlage vorgesehen war. Tatsächlich ist die Bahn jedoch 36 Meter hoch, was erst kürzlich aufgefallen ist und nun Ärger mit einigen Anwohnern bei der notwendigen Änderung der Genehmigung bedeutet. Der Schweizer Park hofft aber weiterhin, die Loopingbahn im Frühjahr 2009 eröffnen zu können."
Letzte Bearbeitung am 28-Jan-09 um 07:43 Uhr () Und wiedermal musste der Park aufgrund der Umstände den Eröffnungstermin um ein halbes Jahr verschieben.
Heute in der Zeitung 20minuten:
Langes Warten auf die Achterbahn von Urs-Peter Zwingli
Seit nunmehr zwei Jahren wartet Conny-Land-Besitzer Roby Gasser auf eine Riesen-Achterbahn. Jetzt soll sie im Februar geliefert werden – wann sie aufgebaut wird, steht aber in den Sternen.Die russische Cobra soll mit 36 Metern Höhe dereinst die höchste Achterbahn der Schweiz sein.
Roby Gasser plant ein ehrgeiziges Projekt im Thurgauer Dörfchen Lipperswil: Die für seinen Vergnügungspark Conny-Land bestellte Cobra soll mit 36 Metern Höhe dereinst die höchste Achterbahn der Schweiz sein. Nur: Seit der ursprünglich geplanten Eröffnung im April 2007 verschiebt die russische Firma Pax Design die Anlieferung der Bahn immer wieder.
«Der russische Staat liess 2007 die Fabrik schliessen, um Wohnraum zu bauen», sagt Gasser. Darauf stand die Produktion für ein Jahr still. Seit die Fabrik wieder läuft, ist Gasser in ständigem Kontakt mit den Russen. Diese versichern ihm nun, die Bahn Anfang Februar mit 17 Lastwagen anzuliefern. «Das glaube ich aber erst, wenn die Ware auf dem Platz steht», meint Gasser dazu. Und selbst wenn der Liefertermin eingehalten wird, gibt es Probleme: Die Cobra muss von sechs russischen Fachleuten aufgebaut werden. «Es wird zwei Monate dauern, bis wir diese Arbeitsbewilligungen erhalten», sagt Gasser. Wohl zu lange – denn am 25. März startet im Conny-Land die Saison. «Dann können wir den Aufbau vergessen», so Gasser. Neuer und x-ter Termin für die Cobra: Herbst 2009.
LIPPERSWIL. Bereits 2007 hätte eine neue Achterbahn den Freizeitpark Connyland in Lipperswil attraktiver machen sollen. Nach langem Hin und Her wird nun endlich geliefert: Etwa ein Drittel der Bahn ist inzwischen angekommen. Thomas Walliser Keel
Vor den Toren des Connylands, wo sonst Auto an Auto steht, türmen sich die Schienen für die Achterbahn «Cobra». Geschäftsführer Erich Brandenberger ist erleichtert: Endlich sind die ersten Lastwagen aus Moskau mit der bald grössten Schweizer Linear-Achterbahn eingetroffen, weitere vier Sattelschlepper sollen diese Woche losfahren – zwei Jahre zu spät. «Wahnsinnig mühsam»
Vorangegangen waren massive Probleme mit der Lieferfirma in Moskau: Diese war offenbar auf Betreiben eines Konkurrenten von den Behörden geschlossen worden und konnte erst nach Abschluss eines Gerichtsverfahrens ein Jahr später wieder mit der Produktion beginnen.
Aber auch sonst ist die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg aufwendig, sagt Erich Brandenberger: «Es ist wahnsinnig mühsam. Die ganze Verzollerei, die Beschaffung der Papiere in Moskau, die Arbeitsbewilligung für die russischen Monteure …» Dazu die vielen Reisen nach Moskau mit Verhandlungen und Versprechungen – das Connyland der Familie Gasser muss sich die drei Millionen Franken teure Attraktion sauer verdienen.
Immerhin gibt es kaum finanzielle Konsequenzen: Die Besucherzahlen waren trotzdem auf Rekordhöhe, und gemäss Vertrag zahlt der Freizeitpark erst, wenn die Bahn steht. Wann dies der Fall sein wird, ist noch offen. Wenn bis zum 10. März alle Schienenteile eingetroffen sind, reicht es noch für diese Saison. Die grossen Schienenteile könnten dann innert zwei Wochen vor der Eröffnung am 25. März per Kran montiert werden und die weniger aufwendigeren Arbeiten anschliessend erfolgen. Start wäre dann etwa Ende April. Warten auf ein glückliches Ende
Kommen die Schienen zu spät, wird es Herbst mit dem Baubeginn. Eine kurzzeitige Schliessung des Freizeitparks für die Montage der Bahn kommt laut Brandenberger nicht in Frage. Bereits geliefert und aufgebaut ist der Ein- und Aussteigebereich. «Wir warten nun auf das Happy-End», sagt Erich Brandenberger.