Allgäu Skyline Park
Große Investitionen geplant
Auf über die doppelte Fläche, dann rund acht Hektar, soll das Gelände des Freizeitparks in den nächsten Jahren ausgedehnt werden. Noch bereits im Herbst wird eine zweite Achterbahn installiert. "Wir planen eine weitere Weltneuheit", so Joachim Löwenthal und seine Begeisterung an neuen Fahrgeschäften steckt auch seine Frau an. "Dann erleben die Gäste ein Achterbahnfeeling pur," so Petra Löwenthal "denn die Füße baumeln im Freien." Bei der neuen Achterbahn sollen Vierer-Gondeln mit einem Aufzug senkrecht in 20 Meter Höhe gebracht werden und sich in Schienen einklicken. Gut 1,5 Millionen Mark Investitionskosten werden zu Buche schlagen und bei der zweiten neuen Attraktion, der Bob-Cart-Bahn, wird das Ehepaar eher noch etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. 800 Meter lang wird sich die Fahrstrecke in wechselnden S-Kurven und Kamelbuckeln durchs Gelände winden und die Elektroschlitten sollen eine Geschwindigkeit bis zu 50 Kilometer in der Stunde erreichen. "Das wird sicher eine mords Gaudi, da die Besucher wieder selbst aktiv werden können," sagt Petra Löwenthal. Wenn es nach den Plänen ihres Mann geht, könnte er sich sogar eine Doppelbahn mit Zeitmessung vorstellen, dann könnten nämlich Rennen gefahren werden.
Ideen gehen nicht aus
Die Grundstücksverhandlungen zur Erweiterung des Freizeitparks sind bereits abgeschlossen und Joachim Löwenthal denkt in großen Dimensionen. Immer höher und immer schneller sollen die Fahrgeschäfte werden, Nervenkitzel und Spannung muss garantiert sein. "Obwohl wir der einzige Freizeitpark in weiter Umgebung sind, müssen wir immer wieder etwas Sensationelles anbieten." Das große Vorbild ist natürlich der Europa-Park in Rust und Stück für Stück sollen die Träume weiter in die Realität umgesetzt werden.
JUK
http://www.henson.com/cards/images/everyday_06s.gif
Auf über die doppelte Fläche, dann rund acht Hektar, soll das Gelände des Freizeitparks in den nächsten Jahren ausgedehnt werden. Noch bereits im Herbst wird eine zweite Achterbahn installiert. "Wir planen eine weitere Weltneuheit", so Joachim Löwenthal und seine Begeisterung an neuen Fahrgeschäften steckt auch seine Frau an. "Dann erleben die Gäste ein Achterbahnfeeling pur," so Petra Löwenthal "denn die Füße baumeln im Freien." Bei der neuen Achterbahn sollen Vierer-Gondeln mit einem Aufzug senkrecht in 20 Meter Höhe gebracht werden und sich in Schienen einklicken. Gut 1,5 Millionen Mark Investitionskosten werden zu Buche schlagen und bei der zweiten neuen Attraktion, der Bob-Cart-Bahn, wird das Ehepaar eher noch etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. 800 Meter lang wird sich die Fahrstrecke in wechselnden S-Kurven und Kamelbuckeln durchs Gelände winden und die Elektroschlitten sollen eine Geschwindigkeit bis zu 50 Kilometer in der Stunde erreichen. "Das wird sicher eine mords Gaudi, da die Besucher wieder selbst aktiv werden können," sagt Petra Löwenthal. Wenn es nach den Plänen ihres Mann geht, könnte er sich sogar eine Doppelbahn mit Zeitmessung vorstellen, dann könnten nämlich Rennen gefahren werden.
Ideen gehen nicht aus
Die Grundstücksverhandlungen zur Erweiterung des Freizeitparks sind bereits abgeschlossen und Joachim Löwenthal denkt in großen Dimensionen. Immer höher und immer schneller sollen die Fahrgeschäfte werden, Nervenkitzel und Spannung muss garantiert sein. "Obwohl wir der einzige Freizeitpark in weiter Umgebung sind, müssen wir immer wieder etwas Sensationelles anbieten." Das große Vorbild ist natürlich der Europa-Park in Rust und Stück für Stück sollen die Träume weiter in die Realität umgesetzt werden.
JUK
http://www.henson.com/cards/images/everyday_06s.gif

