Flying Wheels by Metallbau Emmeln
Auszug aus der hiesigen Tageszeitung von gestern:
Flying Wheels: Weltneuheit für Freizeit- und Funparks
Haren-Emmeln (ra)
Hinter dem Firmennamen Metallbau Emmeln wird man als Außenstehender kaum ein Unternehmen vermuten, dass sich neben dem klassischen Maschinenbau, Zugangs-Kontroll-Anlagen und Schranken-Systemen sowie der Fertigung von Spezialcontainern mit Einrichtungen für Freizeitparks ein "kräftiges" so genanntes zweites Standbein geschaffen hat.
Auf Initiative der Vorsitzenden der CDU-Frauenunion, Maria Bauken, und des Emmelner CDU-Ortsvorsitzenden und stellvertretenden Harener Bürgermeisters Josef Kramer besuchte am Rosenmontag die CDU-Bundestagsabgeordnete in Begleitung von MdL Bernd-Carsten Hiebing sowie Angehörigen des CDU-Stadtverbandes und der "FU" das in der Ortschaft Emmeln angesiedelte Unternehmen.
In den Wochen vor der Eröffnung der Freizeitsaison bestimmen in den Produktionshallen vor allem die farbenprächtigen und Abenteuer versprechenden Ausstattungen für Freizeitparks das Bild: Eisenbahnen und Schaukelschiffe, Motorrad-Skooter und Superrutschen, Safari-Jeeps und Spiel-Feuer-Fahrzeuge für Legoland und Geschicklichkeitsspiele für Ravensburg.
Besondere Aufmerksamkeit erregte die in der Emmelner Firma konstruierte Weltneuheit "Flying Wheels". Die Kombination aus Riesenrad, Tower und Karussell wurde in der vergangenen Woche auf einer Freizeitmesse in Wien zum ersten Mal präsentiert. Selbstverständlich ließen es sich die Besucher nicht nehmen, dieses und auch andere Freizeit-Fun-Geräte zu testen.
Nach dem Rundgang durch die Produktions- und Montageanlagen informierten die Geschäftsführer Franz Lohmann und Ernst Thünemann über die Situation der im Jahre 1968 gegründeten Firma, die derzeit insgesamt 68 Mitarbeiter - Handwerker, Ingenieure, Computerfachleute und Verwaltungsangestellte - beschäftigt und fünf junge Leute in einem handwerklichen Beruf ausbildet.
Im Freizeitbereich, so Thünemann, liege der Export in fast alle europäischen Länder bei 80 Prozent. Lohmann führte dies auf die in Deutschland "gegen null gehende Investitionsbereitschaft" zurück. Beide Geschäftsführer beklagten die schwierigen Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen und führten in diesem Zusammenhang die Belastungen durch die derzeitige Insolvenzordnung und die Berufsgenossenschaft an.
Gitta Connemann erklärte, dass das Land Niedersachsen ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefere, dass ein wirtschaftsfreundliches Klima gerade auch die kleinen und mittelständischen Firmen zu Investitionen ermuntere.
Quelle: Lingener Tagespost
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/kreis_emsland/10315753.html
Flying Wheels: Weltneuheit für Freizeit- und Funparks
Haren-Emmeln (ra)
Hinter dem Firmennamen Metallbau Emmeln wird man als Außenstehender kaum ein Unternehmen vermuten, dass sich neben dem klassischen Maschinenbau, Zugangs-Kontroll-Anlagen und Schranken-Systemen sowie der Fertigung von Spezialcontainern mit Einrichtungen für Freizeitparks ein "kräftiges" so genanntes zweites Standbein geschaffen hat.
Auf Initiative der Vorsitzenden der CDU-Frauenunion, Maria Bauken, und des Emmelner CDU-Ortsvorsitzenden und stellvertretenden Harener Bürgermeisters Josef Kramer besuchte am Rosenmontag die CDU-Bundestagsabgeordnete in Begleitung von MdL Bernd-Carsten Hiebing sowie Angehörigen des CDU-Stadtverbandes und der "FU" das in der Ortschaft Emmeln angesiedelte Unternehmen.
In den Wochen vor der Eröffnung der Freizeitsaison bestimmen in den Produktionshallen vor allem die farbenprächtigen und Abenteuer versprechenden Ausstattungen für Freizeitparks das Bild: Eisenbahnen und Schaukelschiffe, Motorrad-Skooter und Superrutschen, Safari-Jeeps und Spiel-Feuer-Fahrzeuge für Legoland und Geschicklichkeitsspiele für Ravensburg.
Besondere Aufmerksamkeit erregte die in der Emmelner Firma konstruierte Weltneuheit "Flying Wheels". Die Kombination aus Riesenrad, Tower und Karussell wurde in der vergangenen Woche auf einer Freizeitmesse in Wien zum ersten Mal präsentiert. Selbstverständlich ließen es sich die Besucher nicht nehmen, dieses und auch andere Freizeit-Fun-Geräte zu testen.
Nach dem Rundgang durch die Produktions- und Montageanlagen informierten die Geschäftsführer Franz Lohmann und Ernst Thünemann über die Situation der im Jahre 1968 gegründeten Firma, die derzeit insgesamt 68 Mitarbeiter - Handwerker, Ingenieure, Computerfachleute und Verwaltungsangestellte - beschäftigt und fünf junge Leute in einem handwerklichen Beruf ausbildet.
Im Freizeitbereich, so Thünemann, liege der Export in fast alle europäischen Länder bei 80 Prozent. Lohmann führte dies auf die in Deutschland "gegen null gehende Investitionsbereitschaft" zurück. Beide Geschäftsführer beklagten die schwierigen Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen und führten in diesem Zusammenhang die Belastungen durch die derzeitige Insolvenzordnung und die Berufsgenossenschaft an.
Gitta Connemann erklärte, dass das Land Niedersachsen ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefere, dass ein wirtschaftsfreundliches Klima gerade auch die kleinen und mittelständischen Firmen zu Investitionen ermuntere.
Quelle: Lingener Tagespost
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/kreis_emsland/10315753.html

