Vivendi Universal einigt sich mit US-Börsenaufsicht SEC
Paris (vwd) - Die Vivendi Universal SA, Paris, hat sich mit der US-Börsenaufsicht SEC im Zuge der Ermittlungen der Behörde gegen das Unternehmen auf einen Vergleich geeinigt. Vivendi zahlt den eigenen Angaben von Dienstagnacht zufolge 50 Mio USD als Zivilstrafe in einen Fond, ohne ein Schuldeingeständnis zu machen. Zudem habe Vivendi zugesagt, künftig nicht gegen das US-Börsenrecht zu verstoßen. Im Gegenzug stellt die SEC ihre Untersuchung ein und fordert keine Revision von Geschäftsberichten der Vivendi Universal.
Damit ist das Mitte 2002 begonnene Verfahren über nicht den US-Vorschriften genügende Bilanzierung abgeschlossen, infolgedessen sich auch die ehemaligen Vorstände Jean-Marie Messier (CEO) und Guillaume Hannezo (CFO) zur Zahlung einer Zivilstrafe bereit erklärt hatten. Die Mittel des Fonds sollen an bestimmte Anteilseigner von Vivendi nach einem Schlüssel, den die SEC erstellt, ausgeschüttet werden, hieß es weiter. +++ Torsten Wolf
Quelle:vwd/24.12.2003/tw
Viele Grüsse und "Frohe Weihnachten" Frank
"One stormy night long ago, five people stepped through the door of an elevator and into a nightmare. That door is opening once again, and this time, IT'S FOR YOU."
Damit ist das Mitte 2002 begonnene Verfahren über nicht den US-Vorschriften genügende Bilanzierung abgeschlossen, infolgedessen sich auch die ehemaligen Vorstände Jean-Marie Messier (CEO) und Guillaume Hannezo (CFO) zur Zahlung einer Zivilstrafe bereit erklärt hatten. Die Mittel des Fonds sollen an bestimmte Anteilseigner von Vivendi nach einem Schlüssel, den die SEC erstellt, ausgeschüttet werden, hieß es weiter. +++ Torsten Wolf
Quelle:vwd/24.12.2003/tw
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