sorry, aber wieso noch im Bau. auf http://www.rcdb.com steht der Status auf Operating. Das heißt für mich das das Ding nicht mehr im Bau ist und schon länger seine Runden dreht. Zumindest in diesem Jahr.
Letzten Monat wurde die Mall eröffnet (glaube ich). Ich sagte nur dass der Coaster seit Ewigkeiten im Bau war. normalerweise dauert so etwas höchstens ein paar Monate. hier allerdings waren es glaube ich ca. 2 Jahre. Zu Baubegin gab es die neuen Looper Züge noch nicht, also wurden die alten eingesetzt.
Sorry wegen des miessen editieren, is aber mein erstes vid und wollte es schnell fertig haben. Wen ich Zeit habe mach ich noch was gescheites darauss ;)
Den Falling Star meinst du. Soll angeblich auch ganz gut sein. Aber der Coaster soll deutlich thrilliger sein, besonders wegen dem sehr engen Lichtraum Profil.
Übrigens....Ich habe auch gut footage vom Falling Star auf dem Video ;)
Ein paar interessante Rahmeninfos zur Mall rund um die Bahn.
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[h3]Das Mall-Monster von Kuala Lumpur[/h3] Ein 400 Millionen Euro teures Einkaufszentrum mit Achterbahn soll Touristen nach Malaysia locken
"Monster" nennen asiatische Reporter das neuestes Einkaufszentrum Malaysias. "Berjaya Times Square" heißt der gigantischer Kasten, der mitten in der Hauptstadt Kuala Lumpur steht. Das Monster hat schwer vorstellbare 700 000 Quadratmeter Fläche, das entspricht etwa 100 Fußballfeldern. Neben 1000 Geschäften liegt eine Fressmeile mit 65 Restaurants, wo mancher Bic Mac im Hals stecken bleiben kann, wenn plötzlich Achterbahnwagen vorbeirauschen. Ja, eine Achterbahn im Einkaufszentrum. Und zwar kein Achterbähnchen, sondern eine, die komplett mit Korkenzieher und Looping daherkommt - die längste Indoor-Achterbahn der Welt.
Die Wagen stürzen in einer riesigen Halle auf Höhe des neunten Stockwerkes in die Tiefe, verschwinden später zwischen fünftem und sechstem Stock in den Tiefen der Einkaufswelt, knapp vorbei an einem Restaurant und einem Spielzeugladen. Kurz danach kommt die Bahn zwischen anderen Etagen zurück in die Halle gerast.
Der 400 Millionen Euro teure "Times Square" hat seit Ende September geöffnet. Das Monster ist eine "Mall", damit ist normalerweise ein Einkaufszentrum gemeint, das Kunden mit ein wenig Unterhaltung und Gastronomie lockt. Der malaysische Geschäftsmann Vicent Tan hat das Konzept auf die Spitze getrieben und seinen Traum verwirklicht: ein Einkaufszentrum-Hotel-Kirmes-Ballsaal - Fressmeile - Kino - Eigentumswohnung - Tagungsstätte - Bowling - Kletterwand-Swimmingpool-Hubschrauberlandeplatz-Monster.
"Times Square" hat alles, wer wodurch angelockt wird, ist Tan egal, Hauptsache Menschen kommen und geben Geld aus. Bowling auf 56 Bahnen, Kino auf neun Leinwänden, dazu Malaysias erstes Imex Filmspektakel in 3D. Der Hotelballsaal fasst 2700 Partygäste. "Pro Monat erwarten wir drei Millionen Besucher", meint Mall-Manager Harminder Singh Bagrian. 100 000 pro Tag? "Kein Problem", Harminder hockt gelassen in seinem Ledersessel. "Am ersten Sonntag nach Eröffnung kamen 130 000 Menschen. Wir liegen damit im gewünschten Schnitt." Der Manager glaubt, dass Malaysier aus dem ganzen Land und Touristen aus aller Welt kommen werden.
Aus der Ferne sieht man von "Times Square" nur zwei langweilige Hochhäuser mit 45 Stockwerken, die aus dem Shopping-Kasten herausragen. Leider ist alles mit einer traurigen rostbraun-ocker Farbmischung angestrichen. Wer hingeht, wird von einer schicken Arkade überrascht, von einer Luxusorgie aus Marmor und Granit. Und wer schwindelfrei ist, kann auch das Innere genießen. Zwölf elegante Etagen mit reichlich offenem Raum gleichen die Sünden der Außenarchitektur aus. Schlichte Eleganz, viel weiß und grau, Geländer aus Glas und Stahl, Sitzbänke aus dunklem Holz, kurz: ein Shoppingtempel im Designerlook.
Am Wochenende ist die Monster-Mall jetzt Ausflugsziel Nummer eins in Kuala Lumpur. Gigantik bestaunen, Essen, Trinken, Flirten, Achterbahn fahren - Zehntausende kommen. Und dass, obwohl Kinos, Sportpark und vieles andere noch nicht fertig sind. Einkaufen kann man bislang nur in 200 Läden, 800 stehen leer. Manager Harminder beteuert, drei Viertel aller Geschäfte seien vermietet, fast alle würden gerade an ihren Inneneinrichtungen basteln. "In sechs Monaten ist alles voll. Dann brummt der Laden", meint der Optimist.