Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

#1

Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Hi folks,

hi heute habe ich in meiner Tageszeitung nen fast einseitigen Artikel über Achterbahnen gefunden. Titel des Artikels: "Rotierender Wahnsinn: Achterbahnen werden immer Atemberaubender"
Author ist Martin Korte. Kennt den jemand?
Da ich bis jetzt noch keine Zeit hatte diesen Artikel zu lesen werde ich euch morgen ausfürhlicher über diesen Bericht informieren!
Abgebildet sind übrigens Kumba, Gwazi und Macks "Poseidon" in Sea World :-)

Grüsse von Mr. (Sascha) Ride http://smilecwm.tripod.com/icw/028.gif

it´s a c co coa coas coast coaste coaster!!!

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Diskussionsübersicht

  1. #1 Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post! buddes
    1. #2 RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post! Kaffe
      1. #4 RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post! Alex
        1. #5 RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post! Kaffe
          1. #6 RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post! buddes
#2

RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Antwort auf buddes, Beitrag #1

Hi Mr (Sascha) Ride :-baeh

Um dir die Zusammenfassung zum Bericht aus der WP vom 11.11.00. zu ersparen, habe ich den ganzen Artikel hier veröffentlicht.(leider habe ich die Fotos nicht dabei)Trotzdem den anderen noch viel Spaß beim lesen. :-)

ROTIERENDER WAHNSINN
Achterbahnen werden immer atemberaubender
Von Martin Korte

Der Wahnsinn dauert drei Minuten und 39 Sekunden. Eine Ewigkeit für Menschen, die es nicht ertragen können, angeschnallt in einer Blechkiste durch die Fuft gewirbelt zu werden. Eine Unendlichkeit für Zeitgenosen, die ohne festen Boden unter den Füßen zum ersten Mal der Schwerelosigkeit ausgesetzt sind. Eine Tortur für alle, die ihren Magen gerne dort spüren, wo er sich aus anatomischen Gründen auch befindet. Ein Fest für Fans von Achterbahnen. Und die erleben in den Abenteuerparks des amerikanischen Urlauberparadieses Florida momentan den Himmel aus Erden. Denn im US-Sonnenstaat ist ein Wettbewerb zwischen den Freizeitveranstaltern entbannt. Es geht um Geschwindigkeiten, Längen, Höhen und um den Spaß-Faktor. Es gehtum die besten Achterbahnen der Welt. Eine der neusten Attraktionen heißt „Kraken“. Sie steht im Abenteuerpark Sea World in Orlando und hat, wie in den Vereinigten Staaten bei der Vorstellung von Neuheiten üblich, sämtliche Superlativen für sich gepachtet: „Kraken“ ist die längste, schnellste, höchste und wildeste Bahn aller Zeiten – sagen die Verantwortlichen des Parks.
Mit etwa 105 Stundenkilometern rasen die Wagen über die Metallschienen. Das entspricht dem Tempolimit auf den meisten US-Autobahnen. Im Gegensatz zu den Straßenkreuzern drehen die Blechkisten aber scheinbar pausenlos Loopings und Stürzen aus fünfzig Metern in die Tiefe. Für kurze Zeit fühlt sich der Mitfahrer der Schwerelosigkeit ausgesetzt. Der besondere Clou: Sobald die Fahrt beginnt, wird den mutigen Mitreisenden der Boden unter den Füßen weggezogen. Die Beine baumeln also frei in der Luft, mal unterhalb, mal aber auch oberhalb des Kopfes. Alles, was dann während der atemberaubenden Drehungen über den Mitfahrern schwebt, ist der Erdboden.
Besonderes Vertrauen müssen die Menschen mitbringen, die eine Tour mit der Doppel-Achterbahn „Gwazi“ in Busch Gardens in Tampa Bay wagen. Denn das Gerüst besteht aus Holz. Zwei Wagen starten gleichzeitig, rasen aufeinander zu und mit mehr als 80 Stundenkilometern insgesamt sechs Mal aneinander vorbei. Dabei überwinden sie eine Höhendifferenz von 30 Metern.
Steil bergab geht’s auch bei der „Reise nach Atlantis“ in Sea World. Allerdings werden die Fahrgäste bei dieser Tour nicht nur kräftig durchgeschüttelt, sondern auch noch klitschnass. Denn die abschließende Sturzfahrt endet in einem kleinen See.
Mit immer Schnelleren, höheren und risikoreicheren Attraktionen versuchen die amerikanischen Freizeitparks, ihr Puplikum anzulokken. In Zeiten eines schwachen Euros sind vor allem die Besucherzahlen aus Europa rückläufig. Ohne Abenteuertouren geht’s nicht mehr. Busch Gardens war ursprünglich als afrikanischer Themenpark geplant, jetzt gibt es auf der 1,3 Quadratkilometer großen Fläche schon fünf Achterbahnen, die mit atemberaubendem Tempo ihre Passagiere durch die Luft wirbeln.
Die Sicherheit soll dabei nicht auf der Strecke bleiben. „Unsere Techniker überprüfen jeden Tag mehrere Stunden lang die kompletten Anlagen“, sagt Suzanne Pelisson, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit von Sea World. „Und zwar morgens ab 4 Uhr, wenn noch längst kein Besucher ein Bein in unsere Parks gesetzt hat.“ Zahlreiche Sicherheitsbestimmungen gelten auch für die Gäste selbst. Denn nicht jeder darf mitfahren. Kinder müssen beispielsweise eine bestimmte Körperlänge überschritten haben, schwangere Frauen, Menschen mit Rückenproblemen oder extremem Übergewicht werden ebenfalls aufgefordert, „Kraken“, „Kwazi“, „Python“ und die anderen trickreichen Rollercoaster zu meiden.
Eine ganz besondere Spezies Mensch ficht das Risiko offenbar gar nicht an: In Florida haben sich zahlreiche Liebhaber von Achterbahnen in speziellen Fanclubs zuammengeschlossen, um gemeinsam ihr temporeiches Hobby zu frönen. Sie sind gern gesehene Gäste, wenn die Marketing-Abteilungen der Freizeitparks wieder einmal spannende Fotos für bunte Werbeprospekte in Auftrag gegeben haben. Denn den Schnellfahr-Fanatikern gelingt es, auch bei der fünften Tour hintereinander an der entscheidenden Stelle noch ein freundliches Gesicht für die Kamera aufzusetzen. Normale Gäste sehen dagegen schon bei der ersten Umdrehung so aus, als wäre ihnen das Frühstück gar nicht gut bekommen.

MfG Kaffe :-jumpy




#3

RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Antwort auf Kaffe, Beitrag #2

Hi ,

merci beaucoup (oder so ähnlich) will sagen Danke!. Ich hoffe du hast dir nicht die arbeit gemacht und den Text abgetippt! :-)

Naja zumindest scheint dieser Reporter auch nicht die leiseste Ahnung zu haben das es auch in Deutschland Achterbahnen gibt! Über den grossen Teich schauen kann ja jeder! :-)

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#4

RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Antwort auf Kaffe, Beitrag #2

Hi,
boah ist der Artikel schlecht - da muss man sich ja schon richtig anstrengen um so eine qualitativ furchtbare Sülze in Text zu verwandeln.
Bestimmten Leuten würde ich am liebsten die Lizenz zum Schreiben entziehen, aber na gut. Dann weiss ich wenigstens noch'n Grund nicht in Westfalen zu leben.
Bild oder Anhang nicht verfügbar
heute mal in leicht destruktiver Laune ;-)
#5

RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Antwort auf Alex, Beitrag #4

Hi Ihr beide!

1. Westfalen ist garnicht so schlecht wie es heißt, man muß nur mal für'ne etwas längere Zeit dort gewesen sein. Außerdem gibt es ja hier in der Nähe von Olpe (meine traumhafte Heimatstadt:-megacool)den nicht all so bekannten "Panorama-Park" und das etwas weiter entfehrnten "Fort-Fun".

2. Würden die von der Zeitung etwas über deutsche Freizeitparks schreiben, hätten sie auch genug Schreibstoff gehabt. Außerdem gibt es ja nicht nur in den USA Freizeitparkfreaks sonder auch wie mann hier im Forum sieht genug in Deutschland. Zudem hätten sie dann auch noch genug über den FkF schreiben können.

MfG Kaffe :-wink2
#6

RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Antwort auf Kaffe, Beitrag #5

Hi,

weiss ich doch. Westfalen ist Spitze, habe 23 JAhre lang in Meinerzhagen gewohnt.! Das Life war meine Stammdisco!
Soll übrigens am 17.11 neu aufmachen, heisst dann Moonlight. Ich schau vielleicht mal rein!

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RE: Zeitungsartikel über Achterbahnen in der heutigen Ausgabe (11.11) der Westfalen Post!

Antwort auf buddes, Beitrag #6

Hi Sascha!

>Das Life war
>meine Stammdisco!
>Soll übrigens am 17.11 neu aufmachen,
>heisst dann Moonlight.

Das ist nicht ganz richtig, es wird zwar am 17.11.00 wieder aufmachen, hat dann aber einen neuen Besitzer, heißt dann COOL Tanzlokal, und es dürfen angenblich keine "Ausländer" dort herein, weil der Besitzer etwas gegen sie hat. Aber das nur so am Rande.

MfG Kaffe :-wink2



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