Mit Lautsprechern Protest gegen Käpp'n Brass Park
Letzte Bearbeitung am 18-Feb-03 um 19:16 Uhr ()
Quelle: NNN Online
Kritzmow stimmt über "Käpp'n Brass" ab
Vor einer schwierigen Entscheidung stehen morgen die Gemeindevertreter von Kritzmow. Sie sollen nach Aussage von Hartmut Preuß, Sprecher der Bürgerinitiative, über das Vorhaben "Käpp'n Brass" abstimmen. Investoren planen die Anlage auf einer Grundfläche von 20 Hektar plus einer Naturlandschaft mit durchschnittlich täglich etwa 12 000 Besuchern in Groß Schwaß zu bauen (NNN berichteten).
Die möglichen Nachbarn von "Käpp'n Brass" fürchten erhebliche Belästigungen durch Lärm und Verkehr. Eine Darstellung, der Projektplaner Thomas Frank widerspricht. Er hebt die wirtschaftliche Bedeutung für die Region und die Zahl von 1400 Arbeitsplätzen hervor. Gegen einen Freizeitpark als solchen haben auch die Mitglieder der Bürgerinitiative nichts einzuwenden, betont Hartmut Preuß immer wieder. Nur eben nicht an diesem Standort. So sammelte der Protest in den vergangenen Wochen deutlich mehr als 1000 Unterschriften. Am Wochenende und auch gestern legte die BI Kritzmow in ihrem Widerstand noch einmal kräftig nach.
"Freizeitpark in Wohnnähe - ohne uns" schallte es am Sonnabend und auch gestern Nachmittag noch einmal durch die Orte der Gemeinde. Mit einem Lautsprecherwagen versuchten die Vertreter der Bürgerinitiative noch einmal, die Bewohner davon zu überzeugen, welche Probleme durch den Freizeitpark auf sie zu kämen. Zusätzlich wurden in Groß Schwaß große Plakate als sichtbares Zeichen aufgehängt. Hartmut Preuß und seine Mitstreiter hoffen, dass die Gemeindevertreter morgen das Projekt stoppen. Als Entscheidungshilfe bekam jeder eine Mappe mit den umfangreichen Recherchen der Bürgerinitiative. Sollte es ein Votum für den "Käpp'n-Brass-Park" geben, kündigten Preuß und seine Mitstreiter weitere Aktionen an. tn
Quelle: NNN Online
Kritzmow stimmt über "Käpp'n Brass" ab
Vor einer schwierigen Entscheidung stehen morgen die Gemeindevertreter von Kritzmow. Sie sollen nach Aussage von Hartmut Preuß, Sprecher der Bürgerinitiative, über das Vorhaben "Käpp'n Brass" abstimmen. Investoren planen die Anlage auf einer Grundfläche von 20 Hektar plus einer Naturlandschaft mit durchschnittlich täglich etwa 12 000 Besuchern in Groß Schwaß zu bauen (NNN berichteten).
Die möglichen Nachbarn von "Käpp'n Brass" fürchten erhebliche Belästigungen durch Lärm und Verkehr. Eine Darstellung, der Projektplaner Thomas Frank widerspricht. Er hebt die wirtschaftliche Bedeutung für die Region und die Zahl von 1400 Arbeitsplätzen hervor. Gegen einen Freizeitpark als solchen haben auch die Mitglieder der Bürgerinitiative nichts einzuwenden, betont Hartmut Preuß immer wieder. Nur eben nicht an diesem Standort. So sammelte der Protest in den vergangenen Wochen deutlich mehr als 1000 Unterschriften. Am Wochenende und auch gestern legte die BI Kritzmow in ihrem Widerstand noch einmal kräftig nach.
"Freizeitpark in Wohnnähe - ohne uns" schallte es am Sonnabend und auch gestern Nachmittag noch einmal durch die Orte der Gemeinde. Mit einem Lautsprecherwagen versuchten die Vertreter der Bürgerinitiative noch einmal, die Bewohner davon zu überzeugen, welche Probleme durch den Freizeitpark auf sie zu kämen. Zusätzlich wurden in Groß Schwaß große Plakate als sichtbares Zeichen aufgehängt. Hartmut Preuß und seine Mitstreiter hoffen, dass die Gemeindevertreter morgen das Projekt stoppen. Als Entscheidungshilfe bekam jeder eine Mappe mit den umfangreichen Recherchen der Bürgerinitiative. Sollte es ein Votum für den "Käpp'n-Brass-Park" geben, kündigten Preuß und seine Mitstreiter weitere Aktionen an. tn

