Oktoberfest Köln (alipnabahn)

#1

Oktoberfest Köln (alipnabahn)

Hi an Alle!

Die Alpinabahn steht mittlerweile schon zur Hälfte. Also keine Sorgen machen, sie wird da sein und auch eine lange Anreise wird sich lohnen!

Tschö mit "Ö",
Stephan

stephan.wickern@netcologne.de

Diskussionsübersicht

  1. #1 Oktoberfest Köln (alipnabahn) Bauklotz
    1. #2 RE: Oktoberfest Köln (alipnabahn) snowcrash
      1. #3 Kein Newcomer in Köln ! Extreme
#2

RE: Oktoberfest Köln (alipnabahn)

Antwort auf Bauklotz, Beitrag #1

hallo zusammen,

ich habe mir am samstag nachmittag die montage der (fast) letzten fahrbahnteile angesehen und kann auchnach einem besuch am kirmesplatz sonntag bestaetigen: die alpina-bahn steht!

ein "schmankerl" am rande: auf den flugblaettern, die in der koelner city verteilt wurden bzw an waenden angeklebt wurden steht: "weltgroesste transportable classi-achterbahn in technischer perfektion" und "extra attraktiv und doch familienfreundlich!". was auch immer "extra attraktiv" bedeuten soll :-)))

ansonsten bin ich mal auf dem fahrpreis gespannt. am do, 3.11., kostet wegen familientag alles nur die haelfte! sinds dann 4 dm oder mehr???

wir werden sehen.


gruesse aus koeln,

snowcrash

#3

Kein Newcomer in Köln !

Antwort auf snowcrash, Beitrag #2

Ich staunte
:-staun nicht schlecht, als ich hinter der Alpi(n)a Bahn ein wohlbekanntes Gegengewicht erspähte. Da steht doch am nördlichen Ende des Platzes der Flying Circus statt des Newcomers. Auf einem der Miniplakate, die für die Kirmes werben, wurde er als "neu" :-hmmm herausgestellt. Ich könnte wetten, daß er vor Jahren schon einmal an der selben Stelle aufgebaut war. Oder täusche ich mich da ?

Die Alpina Bahn fuhr heute schon zur Probe, Crazy Beach Party auch. Fast alle Geschäfte sind schon fertig aufgebaut, nur an der Wildwasserbahn und am Riesenrad muß noch viel gearbeitet werden.

Tschau,
Peter


Und hier noch zwei Artikel:
http://www.20minutenkoeln.de/content.php3?r=0&id=01371

»Kirmes und Kirche sind eng verbunden«

Am Freitag wird auf dem Festplatz an der Deutzer Brücke das Kölner Herbst-Volksfest eröffnet. Die Schausteller hoffen bis zum 5. November auf rund 800.000 Besucher.

Deutz. Eine Voraussetzung dafür ist gutes Wetter. Nach den langen Schlechtwetter- perioden »ist ein guter Jahresabschluss für die Kölner Schausteller überlebenswichtig, um sie gut über den Winter zu bringen«, erklärt Rudolf von der Gathen, Vorsitzender der Gemeinschaft Kölner Schausteller (GKS).
Mit Blick auf die Karnevals-Kirmes auf dem Roncalli-Platz im nächsten Jahr richtet von der Gathen schon jetzt deutliche Worte an Dompropst Bernard Henrichs. Wenn Henrichs gegen eine Kirmes nahe dem Dom sei, solle »er sich mal schlau machen«. Kirmes habe ihren Ursprung in Kirchweihen und sei damit eng mit kirchlicher Tradition verbunden. Von der Gathen kennt bisher »zwar keinen Schausteller, der aus der Kirche ausgetreten ist«. Wenn aber die Karnevals-Kirmes am Roncalli-Platz verhindert würde, würden »viele Kölner Schausteller austreten und das Geld, was sie an Kirchensteuer sparen, für ihr tägliches Brot ausgeben«.
Außer den kämpferischen Aussagen steht zunächst aber das bevorstehende Volksfest in Deutz im Mittelpunkt. Besondere Attraktion wird die über 650 Tonnen schwere Alpina-Bahn sein. Die 85 Meter breite, bis zu 35 Meter hohe Super-Achterbahn mit einer Schienenlänge von 1.100 Metern kommt zu ihrem ersten Gastspiel ans Deutzer Rheinufer. Weitere Publikumslieblinge sollen die Wildwasserbahn mit Vor- und Rückwärtsfahrten, die größte transportable Stockwerk-Go Kart-Bahn oder auch das High-Tech Überschlag-Karussell »Flying Circus« werden.


http://www.20minutenkoeln.de/content.php3?r=0&id=01398

Dompropst fordert klare Satzung

Gelassen reagiert Köln Dompropst Bernard Henrichs auf die Kritik der Gemeinschaft Kölner Schausteller« (GKS). Deren Sprecher Rudolf von der Gathen hatte eine Karnevalskirmes auf dem Roncalliplatz verteidigt.

Köln (cgh). Außerdem wies er auf den historischen Zusammenhang von Kirche und Kirmes hin. »Dieser Vergleich stimmt einfach nicht, und wenn die Schausteller wollen, kann ich denen ein Referat über den Zusammenhang von Kirche und Kirmes halten«, erklärte Dompropst Henrichs gegenüber 20 MINUTEN. »Die Kirmes hing mit dem Fest der Kirchweihe zusammen.
Doch daraus könne keine grundsätzliche kirchliche Tradition für jede Kirmes abgeleitet werden. »Und eine Karnevalskirmes ist doch etwas ganz anderes.« Die Ankündigung des GKS-Sprechers, viele Schausteller würden aus der Kirche austreten, wenn die Kirmes auf dem Roncalliplatz nicht stattfände, bezeichnet Henrichs als eine »lächerliche Drohung, die nicht angemessen ist.«
Steril halten wolle das Domkapitel den Platz keineswegs. Vielmehr sei die Stadt gefordert, endlich eine klare Nutzungssatzung herauszubringen, deren Einhaltung auch kontrolliert werde. Denn im Moment könne man auf dem Roncalliplatz hinstellen, was man will, »Hauptsache es bringt irgendwas«.
#4

RE: Kein Newcomer in Köln !

Antwort auf Extreme, Beitrag #3

Kein Wunder das der Newcomer nicht da stand! Der wurde nämlich ins Ausland (wohin weiß ich nicht) verkauft. Und zwar schon früher als geplant. Aber dann hätten die als Ersatz wenigstens eine andere Ausführung des Mondial-Rides da hinstellen können, z.B. den Airwolf.
Aber dann stellen die diesen blöden Flying Circus (scheiß Teil!) dahin..... :-(
#5

RE: Oktoberfest Köln (alipnabahn)

Antwort auf snowcrash, Beitrag #2

Da ich nicht weiß, wie lange die Links gültig bleiben, habe ich den Text kopiert.
Zum Vergleich erst mal ein anderer Link:
http://www.schwabmuenchen.de/~mantiga/amus_alpina.html

Und nun viel Spaß beim Lesen:

http://rundschau-online.de/koeln/1018565.html

Herbst-Volksfest: Alpina-Achterbahn, Wildwasser und Ärger
35 Meter Sturz in den Abgrund

"Alpina-Bahn" heißt einer der besonderen Attraktionen auf dem Kölner Herbst-Volksfest, das am Freitag, 27. Oktober, um 14 Uhr startet. Mit einem Sonderzug aus 35 Waggons und zusätzlich zehn Straßentransportern wurde die größte transportable "Classic-Achterbahn" von Stuttgart nach Köln befördert.

Der Kick ist eine fast senkrechte Abwärtsfahrt von 35 Metern, die fast wie ein freier Fall erlebt wird. Looping oder Überkopf-Effekte hat diese Achterbahn nicht. "Schließlich sollen die Leute eine angenehm prickelnde Fahrt erleben und nicht bereits nach der ersten Fahrt bedient sein", sagt Rudolf von der Gathen, Vorstandssprecher der Gemeinschaft Kölner Schausteller. Als die "Alpina-Bahn" vor vier Jahren für rund 15 Millionen Mark gebaut wurde, sollte sie eigentlich Alpia genannt werden. Um juristischen Ärger zu vermeiden, kauften die Besitzer für 5000 Mark den Buchstaben N dazu. Eine weise Entscheidung, ist die Achterbahn am Deutzer Rhein-Ufer in direkter Blickrichtung vom Schokoladenmuseum aufgestellt.

Andere Attraktionen sind zum Beispiel eine Wildwasserbahn, eine Super-Go Kart Bahn auf zwei Etagen und das "Mistery Tower Hotel". Bei gutem Wetter hoffen die Schausteller auf Besucherzahlen um die 800.000. Ein positiver Abschluss ist für viele von ihnen existenziell entscheidend. Unter der hohen Standmiete in Köln leiden die Schausteller besonders. "Fast das Doppelte im Vergleich zu anderen Städten", so Rudolf von der Gathen, "und dabei ist die seit Jahren versprochene feste Frischwasser- und Stromversorgung immer noch nicht eingerichtet. Geschweige denn eine Kanalisation." Dies sei auf anderen Festplätzen Standard, so der Vorstandsprecher weiter. Ebenso verärgert die Schausteller, dass sie wegen zwei Anwohnern der Siegburger Straße bereits um 22 Uhr Feierabend machen müssen. Besonders am Wochenende gehen viele Leute erst um diese Zeit aus. "Das sind Ausfälle, die der Sonntagnachmittag nicht aufholen kann", sagt Rudolf von der Gathen.

Das Kölner Herbst-Volksfest dauert bis 5. November und ist werktags ab 14 Uhr und sonntags ab 11 Uhr geöffnet. Zu "halben Preisen" können Familien am Donnerstag, 2. November das Volksfest besuchen. Und das Feuerwerk ist am Samstag, 4. November, um 21 Uhr zu bestaunen


http://www.ksta.de/koeln/1018677.html

Herbst-Volksfest
Auf der Riesen-Frisbeescheibe geht es rund
Gemeinschaft Kölner Schausteller kritisiert Stadt und Dompropst Henrichs

cs - 650 Tonnen schwer, 85 Meter breit, 35 Meter hoch, 1100 Meter Schienenlänge - das sind die Maße der "Alpina-Bahn", die als weltweit größte "Classic-Achterbahn" gilt. Seit einigen Tagen wird der Stahlkoloss auf dem Festplatz zwischen Severins- und Deutzer Brücke montiert, damit er am nächsten Freitag fertig dasteht. Dann wird das Herbst-Volksfest eröffnet, das bis Sonntag, 5. November, dauert.

Rund 90 Schausteller beteiligen sich. Abgesehen von der "Alpina-Bahn" reicht das Angebot an Fahrgeschäften von der "Crazy Beach Party", einer schwingenden, sich drehenden Riesen-Frisbeescheibe, über eine Wildwasser-Bahn bis zum Riesenrad. Der Donnerstag, 2. November, ist Familientag mit halben Preisen; am Samstag, 4. November, wird gegen 21 Uhr ein großes Feuerwerk gezündet. Geöffnet ist das Fest werktags ab 14 Uhr, sonntags ab 11 Uhr. Wieder klagen die Veranstalter vehement darüber, dass sie bereits gegen 22 Uhr schließen müssen - ein paar Anwohner der Siegburger Straße lägen geradezu auf der Lauer, um die Sperrzeiten zu kontrollieren. In anderen Städten sei es kein Problem, dass ein Volksfest bis Mitternacht dauere; in Köln dagegen gingen den Schaustellern etliche Einnahmen verloren.

Hinzu kommt, dass die Gemeinschaft Kölner Schausteller die Gebühren, die die Stadt für die Nutzung des Platzes verlangt, für überhöht hält; es gebe nicht einmal, wie seit Jahren versprochen, fest installierte Leitungen für die Strom-und Wasserversorgung. Auf 800 000 Fest-Besucher hofft die GKS. Deutlich reagierte deren Vorsitzender Rudolf von der Gathen auf Kritik von Dompropst Bernard Henrichs daran, die Umgebung des Doms dürfe nicht zum "Rummelplatz" verkommen und eine Veranstaltung wie die Karnevalskirmes habe dort nichts zu suchen. "Der soll sich mal schlau machen: Das Wort »Kirmes« hat von der Entstehungsgeschichte her schließlich mit »Kirche« zu tun. Die Kirmes am Dom wird es wieder geben, wir haben diese Umsätze dringend nötig." Und weiter: "Schausteller sind gläubige Menschen; aber wir können auch aus der Kirche austreten, um von der gesparten Steuer unser Brot zu bezahlen."

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