Freizeitpark verkauft
Der Freizeitpark Verden wurde an zwei Schausteller verkauft. Ihr wollt mehr wissen ? Dann lest diesen Zeitungsartikel aus dem Weser Kurier.
JUK
Freizeitpark Verden verkauft
Paul Bornscheuer: In der Familie keinen Nachfolger gefunden
Anke Landwehr
Verden. Der Freizeitpark Verden wird zum 4. Januar 2001 in neue Hände übergehen. Wie der jetzige Inhaber Paul Bornscheuer gestern am späten Nachmittag per Fax mitteilte, hat er die Vergnügungs stätte an die Geschwister Monika Steiger (51) aus Bad Oeynhausen und Alfred Lehmann (64) aus Bergheim verkauft. Beide seien Schausteller in der sechsten Generation und seiner Familie seit langem beruflich verbunden.Für seinen Schritt führt der 62-jährige Bornscheuer an, in der Familie keinen Nachfolger gefunden zu haben. Seine Kinder hätten andere Planungen. Bornscheuer hatte den Freizeitpark 1984 gekauft und ihn vom früheren Märchenland nach und nach in einen Mitmach-Park für Kinder bis zu zwölf Jahren umgewandelt. Da sich die Altersgruppe der Neun- bis Zwölfjährigen aber zunehmend für Computerspiele und High-Tech-Fahrgeschäfte interessiere, "hätten wir in den nächsten fünf Jahren in den Ausbau investieren müssen, um den Park neu zu positionieren und die Besucherzahlen zu erhöhen", so Bornscheuer. Dies werde nun durch die neuen Betreiber geschehen.Alfred Lehmann wird in der Pressemitteilung mit den Worten zitiert: "Aufgrund unserer langen Erfahrungen als Schausteller haben wir ein gutes Gespür dafür, was für den Gast attraktiv ist." Das von der Familie Bornscheuer entwickelte Konzept sei optimal, "die perfekte Basis für einen weiteren Ausbau."Die "Hexenküche" ist von den neuen Eigentumsverhältnissen nicht berührt. Das Restaurant wird weiterhin als eigenständiger Betrieb von Bornscheuers Bruder Peter geführt.
JUK
Freizeitpark Verden verkauft
Paul Bornscheuer: In der Familie keinen Nachfolger gefunden
Anke Landwehr
Verden. Der Freizeitpark Verden wird zum 4. Januar 2001 in neue Hände übergehen. Wie der jetzige Inhaber Paul Bornscheuer gestern am späten Nachmittag per Fax mitteilte, hat er die Vergnügungs stätte an die Geschwister Monika Steiger (51) aus Bad Oeynhausen und Alfred Lehmann (64) aus Bergheim verkauft. Beide seien Schausteller in der sechsten Generation und seiner Familie seit langem beruflich verbunden.Für seinen Schritt führt der 62-jährige Bornscheuer an, in der Familie keinen Nachfolger gefunden zu haben. Seine Kinder hätten andere Planungen. Bornscheuer hatte den Freizeitpark 1984 gekauft und ihn vom früheren Märchenland nach und nach in einen Mitmach-Park für Kinder bis zu zwölf Jahren umgewandelt. Da sich die Altersgruppe der Neun- bis Zwölfjährigen aber zunehmend für Computerspiele und High-Tech-Fahrgeschäfte interessiere, "hätten wir in den nächsten fünf Jahren in den Ausbau investieren müssen, um den Park neu zu positionieren und die Besucherzahlen zu erhöhen", so Bornscheuer. Dies werde nun durch die neuen Betreiber geschehen.Alfred Lehmann wird in der Pressemitteilung mit den Worten zitiert: "Aufgrund unserer langen Erfahrungen als Schausteller haben wir ein gutes Gespür dafür, was für den Gast attraktiv ist." Das von der Familie Bornscheuer entwickelte Konzept sei optimal, "die perfekte Basis für einen weiteren Ausbau."Die "Hexenküche" ist von den neuen Eigentumsverhältnissen nicht berührt. Das Restaurant wird weiterhin als eigenständiger Betrieb von Bornscheuers Bruder Peter geführt.

