Achterbahnunfall in Oldenburg

#1

Achterbahnunfall in Oldenburg

Schwer verletzt wurde eine 24jährige am 30.09.auf dem Oldenburger Kramermarkt, nachdem sie während der Fahrt aus einer Chaise der
Achterbahn "Extrem" gefallen war.

Der Sicherheitsbügel war offenbar nicht fest eingerastet, so dass es zu dem Sturz aus 5 Metern Höhe kommen konnte. Am Sonntag gegen 16.00 Uhr ging die Bahn wieder in Betrieb - Auflage: Sicherungskontrollen.

Und so denke ich persönlich, dass es sich wieder mal um menschliches Versagen handelte und sich auch der Betrieber eine Mitschuld anrechnen lassen muss: auch bei großem Andrang (wie zur Unfallzeit) sollten die Mitarbeiter den Bügelverschluss bei jedem Mitfahrer überprüfen.
Schließlich sind sie sonst ja auch nicht zimperlich, wenn es darum geht, die Bügel noch einen Tic fester in die Körper zu drücken.

Munter! Fred

Diskussionsübersicht

  1. #1 Achterbahnunfall in Oldenburg Blachwitz
    1. #3 RE: Achterbahnunfall in Oldenburg periocus
    2. #5 RE: Achterbahnunfall in Oldenburg Twister-Sister
      1. #7 RE: Achterbahnunfall in Oldenburg tricktrack
        1. #8 RE: Achterbahnunfall in Oldenburg The Knowledge
          1. #9 RE: Achterbahnunfall in Oldenburg periocus
            1. #10 RE: Achterbahnunfall in Oldenburg The Knowledge
#2

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf Blachwitz, Beitrag #1

Hier noch etwas was ich zu diesem Thema im Netz gefunden habe:

http://www.rtl.de/rtlworld.html?page=http://www.rtl.de/explosiv.html&banner=/world/magazine/explosiv/homepage&Color=89d11f

Da steht ein langer Bericht was an diesem Tag
offenbar genau passiert ist ...

Gruß Diane
#3

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf Blachwitz, Beitrag #1

hallo!

ich war am samstag um ca 16 uhr da. mir erschien das vorhandene personal nicht sonderlich erfahren zu sein. denn trotz andrang fuhr erst wieder ein wagen los als der fahrende wagen den bahnhof erreichte! und bügel wurden auch nur sehr sporadisch geprüft. naja ... .

gruß
periocus
#4

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf periocus, Beitrag #3

Hallo,

wie kann denn eine Achterbahn losfahren, ohne
daß die Bügel geschlossen sind ?
Wird dies nicht per Computer überwacht ?
Weshalb ist dies vom TÜV nicht als KO-Kriterium für den Betrieb einer Achterbahn vorgeschrieben ?

Gruß,

Udo
#5

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf Blachwitz, Beitrag #1

Hallo!

Traurige Sache, das Ganze. Die 24jährige Frau kann einem wirklich leid tun ...
Vermutlich werden jetzt auch wieder jede Menge Berichte über die ach so gefährlichen Fahrgeschäfte
und Achterbahnen in der Glotze zu sehen sein ...

Gruß Diane
#6

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf Twister-Sister, Beitrag #5

Hallo!

In Explosiv war vorhin über den Unfall ein Bericht, wurde zwar wieder sehr übertrieben (``30m hohe Achterbahn...``)aber die Frau tut mir leid. Ich finde, daß die Mitarbeiter die Bügel selbst dann prüfen sollten, wenn ein Fahrgast ihn von allein geschlossen hat. Das bei solch einer modernen Bahn sowas passieren kann hätte ich nicht gedacht, ich war immer der Meinung das die Bügel wie bei den High-Tech Karussells automatisch überwacht werden . Tja, man lernt nie aus!

Servus!

Gruß
Ralf
#7

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf Twister-Sister, Beitrag #5

Laut RTL Nachrichten befindet sich am Eingang ja ein Schild mit Verhaltensmaßregeln und Sicherheitshinweisen. Darauf soll angeblich auch stehen, dass bei korpulenten Personen die Bügel evtl nicht richtig schließen können...
Die Frau ist ja nun nicht gerade schlank, aber das ist natürlich eine heikle Sache: "´tschuldigung, aber sie sind zu dick um mitzufahren" Das kann sich kein Schausteller leisten. Mich erinnert das an "DOLLYWOOD" ´(Ja genau, der Park von Dolly Parton) da gibt es Waagen vor einigen Attraktionen, auf die die Gäste steigen müssen, damit die Boote in der Wildwasserbahn nicht untergehen. KEIN SCHERZ!!! Dort gibt es so viele dicke Leute, das es einfach nötig ist.
#8

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf tricktrack, Beitrag #7

Watch your Plauzes!

>natürlich eine heikle Sache: "´tschuldigung,
>aber sie sind zu dick
>um mitzufahren

Immer noch besser, als die Leute hinterher verbuddeln zu müssen!

Mich erinnert das Ganze doch stark an den Unfall auf Vorlops Shaker Anfang der 90er: Die Frau war so *fett*, dass ich mich gefragt habe, wie die es überhaupt von ihrer Wohnung bis auf den Platz geschafft hat!

Gruß,

El Schlanko
#9

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf The Knowledge, Beitrag #8

>Mich erinnert das Ganze doch stark an den Unfall auf Vorlops Shaker Anfang der 90er: Die Frau war so *fett*, dass ich mich gefragt habe, wie die es überhaupt von ihrer Wohnung bis auf den Platz geschafft hat!<

da läßt dich dein erinnerungsvermögen arg im stich, würde ich mal sagen. ;-)

denn wenn die manuelle entsicherung die verriegelung frei gibt, hat das wohl kaum was mit körperfülle zu tun!

gruß
periocus
#10

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf periocus, Beitrag #9

Taaaag!

>da läßt dich dein erinnerungsvermögen arg
>im stich, würde ich mal
>sagen. ;-)

Normal, ich bin ja auch älter als Du! :-Krückstock-Smiley

>denn wenn die manuelle entsicherung die
>verriegelung frei gibt, hat das
>wohl kaum was mit körperfülle
>zu tun!

Mit Körperfülle nicht, aber mit Gewicht (und demzufolge Druck), der auf der Verreigelung lastet, denke ich schon! Dóch, bevor wir uns hier in Halbwissen verennen:

Weiss jemand eigentlich, was genau zum Öffnen des Bügels geführt hat???

Gruß,

Tim
#11

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf The Knowledge, Beitrag #10

Die Bausenzüge der Verriegelung waren zu kurz, somit rastete der Bügel nicht ein. Irgendwann wurde es zu schnell. Und schwupp lag die Frau woanders.

Gruß am wandelndem Lexikon aus Hamburg...


Daniel
#12

RE: Achterbahnunfall in Oldenburg

Antwort auf tricktrack, Beitrag #7

Es ist in den USA im allgemeinen üblich vor Achterbahnen und anderen Attraktionen ein Probesitzen zu machen (für Leute die daran zweifeln in die Gondeln zu passen). Dafür stehen extra Modelle vor der Warteschlange zur Verfügung.

Gruß

Movieworld-fan.de Team