Unfall auf Rummelplatz in Australien
Dpa-Meldung:
37 Verletzte bei Rummelplatz-Unglück in Australien
Adelaide (dpa) - Wenige Tage nach dem Achterbahn-Unglück im britischen Blackpool ist es erneut zu einem schweren Unfall auf einem Rummelplatz gekommen: In der australischen Stadt Adelaide wurden 37 Menschen verletzt, als am Samstagabend der "Kreiseldrachen" zusammenbrach. Eine 20-jährige Frau war am Sonntagabend (Ortszeit) noch in kritischem Zustand.
"Es sah aus wie im Krieg" beschrieb ein Augenzeuge die Szene. Der "Kreiseldrachen" besteht aus einer langen Sitzreihe, die von zwei langen Armen gehalten und wie eine Schiffsschaukel um volle 360 Grad gedreht wird. Nach bisherigen Erkenntnissen riss bei dem Unglück die gesamte Sitzreihe ab und stürzte auf die am Boden stehenden Wartenden. Wegen des starken Regens standen jedoch nur wenige in der Warteschlange, so dass es nicht noch mehr Verletzte gab.
"Als das Ding auseinanderfiel, konnten wir nirgendwo hinrennen", beschrieb Augenzeuge Angas Sutherland die Situation. Andere Besucher hatten kurz vor dem Unglück ein "metallisches Krachen" gehört. Einem Fernsehbericht zufolge gab es schon vor dem Unglück Probleme mit dem "Kreiseldrachen". Angeblich hätten die Angestellten weniger Passagiere als üblich mitgenommen und auch die Geschwindigkeit reduziert. Die Behörden ordneten eine Untersuchung an.
Im britischen Seebad Blackpool waren am Donnerstagabend zwei Züge der größten Achterbahn der Welt zusammengestoßen, 14 Menschen wurden dabei verletzt.
©dpa
Gruß Marco
37 Verletzte bei Rummelplatz-Unglück in Australien
Adelaide (dpa) - Wenige Tage nach dem Achterbahn-Unglück im britischen Blackpool ist es erneut zu einem schweren Unfall auf einem Rummelplatz gekommen: In der australischen Stadt Adelaide wurden 37 Menschen verletzt, als am Samstagabend der "Kreiseldrachen" zusammenbrach. Eine 20-jährige Frau war am Sonntagabend (Ortszeit) noch in kritischem Zustand.
"Es sah aus wie im Krieg" beschrieb ein Augenzeuge die Szene. Der "Kreiseldrachen" besteht aus einer langen Sitzreihe, die von zwei langen Armen gehalten und wie eine Schiffsschaukel um volle 360 Grad gedreht wird. Nach bisherigen Erkenntnissen riss bei dem Unglück die gesamte Sitzreihe ab und stürzte auf die am Boden stehenden Wartenden. Wegen des starken Regens standen jedoch nur wenige in der Warteschlange, so dass es nicht noch mehr Verletzte gab.
"Als das Ding auseinanderfiel, konnten wir nirgendwo hinrennen", beschrieb Augenzeuge Angas Sutherland die Situation. Andere Besucher hatten kurz vor dem Unglück ein "metallisches Krachen" gehört. Einem Fernsehbericht zufolge gab es schon vor dem Unglück Probleme mit dem "Kreiseldrachen". Angeblich hätten die Angestellten weniger Passagiere als üblich mitgenommen und auch die Geschwindigkeit reduziert. Die Behörden ordneten eine Untersuchung an.
Im britischen Seebad Blackpool waren am Donnerstagabend zwei Züge der größten Achterbahn der Welt zusammengestoßen, 14 Menschen wurden dabei verletzt.
©dpa
Gruß Marco

