Fort Fun Artikel
Westfalenpost, 08. 11. 2001
Pläne liegen in der Schublade
Von Frank Selter Wasserfall.
500 000 Besucher sind in der vergangenen Saison ins Abenteuerland Fort Fun geströmt. "Damit können wir leben", sagt Ulrike Becker von der Marketingabteilung. Gut sei die Besucherzahl nicht, aber immerhin zufriedenstellend.
Schnee, Regen und Kälte sind maßgeblich an der Höhe der Besucherzahl beteiligt. Ändern können die Mitarbeiter das Wetter nicht. Aber immerhin können sie dafür sorgen, dass die Besucher weniger auf schönes Wetter angewiesen sind, um Spaß zu bekommen. Und genau daran arbeitet das Fort-Fun-Team zurzeit.
"Wir bieten künftig mehr Indoor-Attraktionen an", sagt Ulrike Becker. Soll heißen: Es wird unter anderem mehr Shows, Programme und Aktionen im Saloon des Abenteuerlandes geben. Auch die Gastronomie soll ausgebaut werden.
"Im nächsten Jahr wird es keine großen Investitionen geben", verriet Ulrike Becker. Vielmehr wolle man daran arbeiten, dass der Park eine persönliche Note bekomme. Es fehle noch ein wenig das individuelle. "Wir wollen ein Freizeitpark sein, in dem auch der Opa mit seinem Enkelkind Spaß bekommt", sagt Ulrike Becker. Eine Achterbahn für mehrere Millionen Mark könne und wolle sich Fort Fun nicht leisten.
Dennoch liegen nach Aussagen von Ulrike Becker jede Menge Pläne in den Schubladen der Parkleitung. Konkret werden sie aber erst in den nächsten Jahren. Details wollte sie noch nicht verraten. Nur soviel vorab: Für ein großes Projekt laufen bereits die Planungen. Eröffnung der neuen Attraktion, die den ganzen Park mit einbeziehe, solle voraussichtlich in zwei bis drei Jahren sein.
Ausgebaut werden soll künftig unter anderem auch das Davy-Crockett-Camp. 12 000 Übernachtungen verzeichnete der Freizeitpark in der vergangenen Saison in dem Camp. "Ein Rekord", sagt Ulrike Becker.
Der Eintrittspreis werde sich in der kommenden Saison nur minimal verändern. "Durch die Anpassung an den Euro" so Ulrike Becker, "wird der Preis minimal steigen".
Jens Uwe Kupka
Pläne liegen in der Schublade
Von Frank Selter Wasserfall.
500 000 Besucher sind in der vergangenen Saison ins Abenteuerland Fort Fun geströmt. "Damit können wir leben", sagt Ulrike Becker von der Marketingabteilung. Gut sei die Besucherzahl nicht, aber immerhin zufriedenstellend.
Schnee, Regen und Kälte sind maßgeblich an der Höhe der Besucherzahl beteiligt. Ändern können die Mitarbeiter das Wetter nicht. Aber immerhin können sie dafür sorgen, dass die Besucher weniger auf schönes Wetter angewiesen sind, um Spaß zu bekommen. Und genau daran arbeitet das Fort-Fun-Team zurzeit.
"Wir bieten künftig mehr Indoor-Attraktionen an", sagt Ulrike Becker. Soll heißen: Es wird unter anderem mehr Shows, Programme und Aktionen im Saloon des Abenteuerlandes geben. Auch die Gastronomie soll ausgebaut werden.
"Im nächsten Jahr wird es keine großen Investitionen geben", verriet Ulrike Becker. Vielmehr wolle man daran arbeiten, dass der Park eine persönliche Note bekomme. Es fehle noch ein wenig das individuelle. "Wir wollen ein Freizeitpark sein, in dem auch der Opa mit seinem Enkelkind Spaß bekommt", sagt Ulrike Becker. Eine Achterbahn für mehrere Millionen Mark könne und wolle sich Fort Fun nicht leisten.
Dennoch liegen nach Aussagen von Ulrike Becker jede Menge Pläne in den Schubladen der Parkleitung. Konkret werden sie aber erst in den nächsten Jahren. Details wollte sie noch nicht verraten. Nur soviel vorab: Für ein großes Projekt laufen bereits die Planungen. Eröffnung der neuen Attraktion, die den ganzen Park mit einbeziehe, solle voraussichtlich in zwei bis drei Jahren sein.
Ausgebaut werden soll künftig unter anderem auch das Davy-Crockett-Camp. 12 000 Übernachtungen verzeichnete der Freizeitpark in der vergangenen Saison in dem Camp. "Ein Rekord", sagt Ulrike Becker.
Der Eintrittspreis werde sich in der kommenden Saison nur minimal verändern. "Durch die Anpassung an den Euro" so Ulrike Becker, "wird der Preis minimal steigen".
Jens Uwe Kupka

