Spreepark: Schlechte Sommer-Saison
Artikel Berliner Morgenpost
Spreepark: Schlechte Sommer-Saison
Schausteller halten an Plänen für Umzug aufs GUS-Areal fest
sip Plänterwald - Die Schausteller des Spreeparks im Plänterwald fühlen sich wie in der in der Warteschleife. Im Frühjahr wurden Pläne publik, nach denen Berlins einziger Vergnügungspark gerne auf das alte GUS-Areal an der Treskowallee Ecke An der Wuhlheide umziehen würde. Durch den Berliner Regierungswechsel ist Inhaber Norbert Witte aber mit seinen Plänen bisher noch nicht vorangekommen.
«Ich bin aber nach wie vor optimistisch», sagt Witte. Er könne im Moment nichts machen. Bevor sich nicht der neue Senat konstituiert habe, könne er sein Problem nicht angehen. Fehlende Parkplätze, mangelnde Ausschilderung und Teile des Areals, die als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen sind, haben ihn auf die unkonventionelleUmzugs-Idee gebracht. Er räumt allerdings ein, dass es in diesem Jahr besser mit der Ausschilderung geklappt habe und der Bezirk ihm auch zumindest 200 Parkplätze zur Verfügung gestellt habe. «Dennoch sehe ich einen Umzug als die einfachste Lösung meiner Probleme», meint er.
Das zweite Problem des Schaustellers Witte ergibt sich aus dem ersten. «Die Leute erwarten jedes Jahr eine neue Attraktion in einem Freizeitpark. Aufgrund der Umzugspläne haben wir in diesem Jahr nicht investiert und werden es auch im nächsten nicht tun können», bedauert Witte. Dadurch leide die Attraktivität, Publikumsschwund sei die Folge. Einbußen gab es in diesem Sommer reichlich. Witte gibt genanntem Grund und dem Wetter die Schuld. Etwa 25 Prozent weniger Besucher als im Vorjahr besuchten bisher den Spreepark. «Es lief aber in allen deutschen Freizeitparks nicht gut. Das Wetter war einfach zu unstet», meint Witte.
21 bis 25 Grad ohne Regen sei die optimale Temperatur. «Bei der Hitze in diesem Jahr zog es viele an den Strand. Und wenn es nicht so heiß war, regnete es, dann kommt auch keiner», sagt Witte und hofft auf ein Einsehen von Petrus für September und Oktober. Nach den Herbstferien Anfang November endet dann die Saison im Spreepark.
Jens Uwe Kupka
Also Sliddy ;-)... nix neues für den Spreepark im nächsten Jahr
Spreepark: Schlechte Sommer-Saison
Schausteller halten an Plänen für Umzug aufs GUS-Areal fest
sip Plänterwald - Die Schausteller des Spreeparks im Plänterwald fühlen sich wie in der in der Warteschleife. Im Frühjahr wurden Pläne publik, nach denen Berlins einziger Vergnügungspark gerne auf das alte GUS-Areal an der Treskowallee Ecke An der Wuhlheide umziehen würde. Durch den Berliner Regierungswechsel ist Inhaber Norbert Witte aber mit seinen Plänen bisher noch nicht vorangekommen.
«Ich bin aber nach wie vor optimistisch», sagt Witte. Er könne im Moment nichts machen. Bevor sich nicht der neue Senat konstituiert habe, könne er sein Problem nicht angehen. Fehlende Parkplätze, mangelnde Ausschilderung und Teile des Areals, die als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen sind, haben ihn auf die unkonventionelleUmzugs-Idee gebracht. Er räumt allerdings ein, dass es in diesem Jahr besser mit der Ausschilderung geklappt habe und der Bezirk ihm auch zumindest 200 Parkplätze zur Verfügung gestellt habe. «Dennoch sehe ich einen Umzug als die einfachste Lösung meiner Probleme», meint er.
Das zweite Problem des Schaustellers Witte ergibt sich aus dem ersten. «Die Leute erwarten jedes Jahr eine neue Attraktion in einem Freizeitpark. Aufgrund der Umzugspläne haben wir in diesem Jahr nicht investiert und werden es auch im nächsten nicht tun können», bedauert Witte. Dadurch leide die Attraktivität, Publikumsschwund sei die Folge. Einbußen gab es in diesem Sommer reichlich. Witte gibt genanntem Grund und dem Wetter die Schuld. Etwa 25 Prozent weniger Besucher als im Vorjahr besuchten bisher den Spreepark. «Es lief aber in allen deutschen Freizeitparks nicht gut. Das Wetter war einfach zu unstet», meint Witte.
21 bis 25 Grad ohne Regen sei die optimale Temperatur. «Bei der Hitze in diesem Jahr zog es viele an den Strand. Und wenn es nicht so heiß war, regnete es, dann kommt auch keiner», sagt Witte und hofft auf ein Einsehen von Petrus für September und Oktober. Nach den Herbstferien Anfang November endet dann die Saison im Spreepark.
Jens Uwe Kupka
Also Sliddy ;-)... nix neues für den Spreepark im nächsten Jahr

