dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

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dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Von Barbara Munker, dpa =

San Francisco (dpa) - Der Ausflug in einen Vergnügungspark nahm in in diesem Sommer für zwei Amerikanerinnen ein tödliches Ende. Nach zwei Runden in den schnell rotierenden Gondeln einer Achterbahn in einem Park bei San Francisco klagte eine 42 Jahre alte Frau über Kopfschmerzen und Übelkeit. Zwei Tage später starb sie an den Folgen einer schweren Gehirnblutung. Die 28-jährige Pearl Santos brach bereits während einer Fahrt auf der "Goliath"-Achterbahn im südkalifornischen "Six Flags Magic Mountain" tot zusammen.

"Wer Achterbahn fährt, spielt russischen Roulett mit seinem Leben", warnt Barry Novack. Der Anwalt in Beverly Hills ist auf Unfälle in amerikanischen Freizeitparks spezialisiert. Novack hat alle Hände voll zu tun. "Achterbahnen sind längst nicht so sicher, wie die Betreiber es ihren Besuchern vorgaukeln." Er brachte bereits zwölf Fälle von schweren bis tödlichen Verletzungen vor Gericht.

Im Juni gab Disneyland klein bei und zahlte Novacks Mandantin Deborah Bynum, die auf der beliebten "Indiana Jones"-Achterbahn einen Gehirnschaden erlitt, eine Abfindung in unbekannter Höhe. Während des Prozesses gab Disneyland zu, dass in den letzten drei Jahren mehr als 300 Fahrgäste verletzt wurden. "Indiana Jones" simuliert eine wilde Jeep-Fahrt mit plötzlichen Stopps, Gefällen, ruckartigen Richtungswechseln und Rückwärtsfahrten.

"Es gibt keine staatlichen Kontrollen", klagt Novack. "Die Vergnügungsparks melden die meisten Verletzungen nicht. Ihre Fahrten werden immer waghalsiger und gefährlicher und gleichzeitig vermitteln sie den Besuchern das Gefühl, einen harmlosen Nervenkitzel zu erleben." Spektakuläre Unfälle machen Schlagzeilen. Etwa der Zusammenstoß von zwei Achterbahnwagen Anfang August im "Six Flags"-Park in Massachusetts, als 22 Menschen verletzt wurden. Ende Juli gab es eine mehrstündige Rettungsaktion eingeklemmter Passagiere aus luftiger Höhe in einem Vergnügungspark in New Hampshire. Zuverlässige Statistiken über die Zahl von Toten und Verletzten in Freizeitparks fehlen, doch nach Schätzungen der Regierung mussten im Jahr 2000 über 10 500 Kirmes- und Vergnügungsparkbesucher im Krankenhaus behandelt werden, mehr als doppelt so viele wie 1996. Sechs Menschen kamen 1999 zu Tode.

Vor einem "Wettrüsten" in den Vergnügungsparks warnt der demokratische Abgeordnete Edward Markey. Es gäbe keine staatlichen Gesundheitsbestimmungen oder Sicherheitskontrollen, denen die Betreiber unterliegen. Um den Nervenkitzel zu steigern, würden die Konstruktionen immer ausgefeilter und waghalsiger. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der "Rollercoaster" in den USA von 145 auf über 600 gestiegen.

1976 machte die "Great American Revolution" als erste Loopingbahn mit einer Umdrehung Schlagzeilen. Inzwischen sind acht Überschläge und Fliehkräfte vom bis zum sechsfachen des Körpergewichts - mehr als beim Start einer Rakete - normal. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 160 Stundenkilometer und 126 Meter Höhe zählt der kalifornische "Superman" zu den größten Nervenkitzeln. Die Bahn "Goliath" indes katapultiert seine Fahrgäste durch Loopings, seitliche Spiralen und einen 70 Meter langen freien Fall. Ein Höllenritt, den die 28-jährige Pearl Santos aus Los Angeles mit dem Leben bezahlte.

Der Autopsie zufolge, litt die Frau an erweiterten Blutgefäßen im Gehirn, die bei der ruckartigen, schnellen Fahrt vermutlich platzten und den Tod herbeiführten. Novack zufolge, der die Santos-Familie vertritt, leiden fünf Prozent der Bevölkerung an erweiterten Gefäßen, die meisten, ohne es zu wissen. "Wie viele Menschen sich bei Achterbahnfahrten Gehirnschäden zuziehen, weiß keiner." Die "Brain Injury Association", ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, kündigte jetzt eine umfassende Untersuchung an. Novack will den jährlich 300 Millionen Fahrgästen nicht den Spaß verderben, doch sie sollen gewarnt werden. Der Anwalt fordert das Aufstellen von Hinweisschilder, dass dieser Nervenkitzel zum Tode führen kann.

©dpa



Gruß Marco vom EP Fan Team
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Diskussionsübersicht

  1. #1 dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" Marco Schmidt
    1. #2 RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" tomcraft004
      1. #3 RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" Blitz
    2. #5 RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" Coasterboy
      1. #6 RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" youkay
        1. #8 RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" Tejay
    3. #11 RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette" Dhommy
#2

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Marco Schmidt, Beitrag #1

Ich warte wohl vergeblich auf einen Artikel mit der Headline "Tod beim Badmintonspielen: Federbälle als "Geschosse" gegen die Gesundheit" oder so...
Wie viele Leute sind denn bitte beim Sport zusammengebrochen, weil sie körperliche Beeinträchtigungen hatten, von denen sie nichts wussten?
Solche Artikel unterschlagen echt die Relationen. Auf wie viele Fallschirmspringer kommt ein Absturz? Auf wie viele Achterbahnfahrer kommt eine Verletzung?
Klar ist es ein Problem, wenn Leute nichts von ihren gesundheitlichen Problemen wissen; nur helfen da Warnschilder, wie in dem Artikel gefordert und wie würden die aussehen? "Diese Achterbahn macht unfruchtbar."? "Dies ist die Schiene in den Tod."? "Achterbahn fahren könnte auch Ihr Leben ruinieren."?
Lasst uns solche Hinweise doch bitte auch an Autos anbringen: "An dieser Stoßstange könnten auch Sie verenden.".
(oops, jetzt geht's grad mit mir durch)
Um mal wieder ernst zu werden: Sicherlich muss auf die Gefahren beim Coasterfahren hingewiesen werden; müssen Parks & ihre Betreiber aber jede Eventualität in Betracht ziehen?
Und eine Aussage wie "Wer Achterbahn fährt, spielt russischen Roulett mit seinem Leben" ist in einem Artikel wie obigem ja völlig fehl am Platz.


tomcraft004 empfiehlt:
http://www.ride-n-rumors.de
#3

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf tomcraft004, Beitrag #2

Man sollte einfach eine Klinik zu jedem Ride mit Aufbauen,dann kann sich jeder vor der Fahrt auf Hirngerinsel(Schreibt man das so?) und Ähnlichem Untersuchen lassen!;-)
#4

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Blitz, Beitrag #3

relativ neu ist mir auch das Goliath Loopings hat... :-rollen
#5

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Marco Schmidt, Beitrag #1


>- Der Ausflug in einen
>Vergnügungspark nahm in in diesem
>Sommer für zwei Amerikanerinnen ein
>tödliches Ende. Nach zwei Runden
>in den schnell rotierenden Gondeln
>einer Achterbahn in einem Park
>bei San Francisco klagte eine
>42 Jahre alte Frau über
>Kopfschmerzen und Übelkeit. Zwei Tage
>später starb sie an den
>Folgen einer schweren Gehirnblutung. Die
>28-jährige Pearl Santos brach bereits
>während einer Fahrt auf der
>"Goliath"-Achterbahn im südkalifornischen "Six Flags
>Magic Mountain" tot zusammen.


Von welchem Park und welcher Bahn ist beim ersten Unfall die Rede?

>Die
>Bahn "Goliath" indes katapultiert seine
>Fahrgäste durch Loopings, seitliche Spiralen
>und einen 70 Meter langen
>freien Fall. Ein Höllenritt, den
>die 28-jährige Pearl Santos aus
>Los Angeles mit dem Leben
>bezahlte.
>

Und Goliath hat ganz sicher ganz viele Loopings!
Ich hasse Journalsten, die eine Achterbahnfahrt so dermaßen übertrieben beschreiben, und sich dann toll fühlen. :-mad
Ein freier Fall ist es auch nicht, und Spiralen hört sich auch nach Überschlägen an...

So ein Saftblatt. Wenn die so glaubwürdig über Goliath schreiben und die anderen 10000 Unfälle nur auf deren Vermutungen basieren, glaub ich kein Wort.

get in the back seat,
Alex.
--"So'n Gefühl wie schweben, sich von ander'n abzuheben...
Jetzt gibt's bloß 'n Schuss Adrenalin und nichts wie hin zu unbekanntem Hochgefühl!"--

#6

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Coasterboy, Beitrag #5

>tödliches Ende. Nach zwei Runden
>in den schnell rotierenden Gondeln
>einer Achterbahn in einem Park


Und vor allem ist Goliath ein Spinning Coaster!:-biggrin


http://www.nordlicht.ch/homepage/bilder/nl39.jpg

LET THERE BE LIGHT

YOUKAY
#7

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf youkay, Beitrag #6

Dieser Bericht ist total überzogen und übertrieben! Aber klar: Je reißerischer der Artikel, desto besser... x(
Natürlich, wenn jemand schon von vornerein irgendwas hat, ist Achterbahnfahren nicht sehr gesund. Warnschilder gibt es allerdings wirklich überall!
Es ist auch zu Bemerken, dass Achterbahnen immer weiter entwickelt wurden und immer sicherer werden... Die Bahnen werden zwar schneller, höher, weiter, aber es wird mehr und mehr auf Sicherheit und Komfort und vor allem "Sanftheit" der Fahrt geachtet.

Gruß, Raoul :-(

P.S.: Wann kommt der nächste Artikel dieser Art?
#8

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf youkay, Beitrag #6

Hallo Ulrich,

die drehenden Gondeln beziehen sich, wie es der Text sagt, nicht auf Magic Mountain, sondern auf einen Park bei San Fransisco. Hierbei könnte es sich entweder um SFMW oder PGA handeln. Ich tippe auf letzteren, da es dort eine neue Wild Mouse namens "Psycho Mouse" gibt. Ob diese jedoch auch drehende Gondeln besitzt, bin ich überfragt.

Thorsten Janke
Pressewart FKF

You'd better Take a Ride!

http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/thorsten.janke/achterbahn/start.html

#9

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Tejay, Beitrag #8

LETZTE BEARBEITUNG AM 28-Aug-2001 UM 18:23 Uhr ()

>> die drehenden Gondeln beziehen sich, wie es der Text sagt, nicht auf Magic Mountain, sondern auf
einen Park bei San Fransisco. Hierbei könnte es sich entweder um SFMW oder PGA handeln. Ich
tippe auf letzteren, da es dort eine neue Wild Mouse namens "Psycho Mouse" gibt. Ob diese jedoch
auch drehende Gondeln besitzt, bin ich überfragt.<<

Nein das ist eine ganz einfache 08/15 Maus..da dreht sich nix.
Ich wüsste auch nicht was sich sonst in dieser Gegend drehen soll. Bestimmt hat die Reporterin was was von X gelesen und mal wieder alles durcheinander gebracht :-rollen . Wahrscheinlich war da jemand auf ne Story aus.......traurig sowas. :-(

>- Nobody -<

--- Wer sich nicht wehrt , der lebt verkehrt. ---
#10

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Marco Schmidt, Beitrag #1

>42 Jahre alte Frau über
>Kopfschmerzen und Übelkeit. Zwei Tage
>später starb sie an den
>Folgen einer schweren Gehirnblutung.
Haudi. Was der Author dabei vergessen hat zu sagen ist, dass ab heute jeder, der mit Kopfschmerzen von einer Achterbahn kommt innerhalb der nächsten 2 Tage sterben wird! Vllt ist da der Grund, warum Vekoma Konkurs anmelden muss/te :-hmmm :p
>"Wer Achterbahn fährt, spielt russischen Roulett
>mit seinem Leben", warnt Barry
>Novack.
Und wer in ein Auto steigt kann eigentlich genausogut von einem Haus Springen
>Prozesses gab Disneyland zu, dass
>in den letzten drei Jahren
>mehr als 300 Fahrgäste verletzt
>wurden. "Indiana Jones" simuliert eine
>wilde Jeep-Fahrt mit plötzlichen Stopps,
>Gefällen, ruckartigen Richtungswechseln und Rückwärtsfahrten.
Genau! Und im Geltungs- und Klagungsfreudigen America ist von den 300 Leuten keiner zur Presse und zum Gericht maschiert, weil Mickey Maus einmal freundlich bitte gesagt hat. Ausserdem kommen da noch die Ausserirdischen und die Regierung und es muss eh alles geheim gehalten werden und aahhhh.....ich hab Angst...ob vllt sogar das Bobbycar meines Bruders sprechen kann?
>"Es gibt keine staatlichen Kontrollen", klagt
>Novack.
Nö! Coasterhersteller machen was sie gerade wollen und wenn einer schlechte Laune hat bastelt er eine Mordbahn und keinen in der Regierung wird es auffallen bis alle Insassen der ersten 2 Jahre nurnoch tot aus dem Teil gezerrt werden.
>doch nach
>Schätzungen der Regierung mussten im
>Jahr 2000 über 10 500
>Kirmes- und Vergnügungsparkbesucher im Krankenhaus
>behandelt werden, mehr als doppelt
>so viele wie 1996. Sechs
>Menschen kamen 1999 zu Tode.
Hmm...warschleinlich waren die meisten davon besoffene, die sich auf der Kirmes nach 10 Bier überschätz haben. Und sollen wir mal den Intellekt dieses Autoren schätzen??? }>
>Vor einem "Wettrüsten"
>in den Vergnügungsparks warnt der
>demokratische Abgeordnete Edward Markey. Es
>gäbe keine staatlichen Gesundheitsbestimmungen oder
>Sicherheitskontrollen, denen die Betreiber unterliegen.
>Um den Nervenkitzel zu steigern,
>würden die Konstruktionen immer ausgefeilter
>und waghalsiger. In den letzten
>20 Jahren ist die Zahl
>der "Rollercoaster" in den USA
>von 145 auf über 600
>gestiegen.
Bedrohlich, bedrohlich!!! Stimmen eigentlich die Gerüchte eines Coastergürtels um die Erde? Ich habe mal gehört, dass die USA 12 SLCs in einer orbitalen Laufbahn gelagert haben und diese im Kalten Krieg auf Russland schiessen wollte...
>Die "Brain Injury Association", ein gemeinnütziges >Forschungsinstitut, kündigte jetzt eine umfassende Untersuchung
>an.
Und anschliessend darf sich der Autor in aller Öffentlichkeit lieb und brav entschuldigen :D
>Novack will den jährlich
>300 Millionen Fahrgästen nicht den
>Spaß verderben, doch sie sollen
>gewarnt werden.
Nicht dass er dass bei leichtgläubigen Menschen machen würde und bei 300 zu 300 000 000 Fahrgästen ist diese Panikmache auch absolut gerechtfertigt.
>Der Anwalt fordert
>das Aufstellen von Hinweisschilder, dass
>dieser Nervenkitzel zum Tode führen
>kann...
...und beim Auto und bei Alkohol und beim Fahrrad und beim Spazieren in der Stadt und bei Feiern und bei U-Bahnfahren und bei.....
>©dpa
>
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>Gruß Marco vom EP Fan Team
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#11

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Marco Schmidt, Beitrag #1

Dies ist ein Witzartikel aus der Sparte "Bild" oder "Express" (ja ich nenne die Blätter beim Namen - Pressefreiheit!).

Eines hat die Autorin allerdings übersehen und sich somit selbst in die Witzecke gestellt:

Bei ich weiß nicht wie vielen Toten pro Jahr gegenüber 300 Mio. Fahrgästen ist die "Achterbahn" rein statistisch gesehen automatisch das sicherste "Transportmittel" der Welt. Basta!

Happy Coastering!

- Der Dhommy
#12

RE: dpa-Meldung: Tod im Vergnügungspark: Achterbahnfahrt als "russisches Roulette"

Antwort auf Dhommy, Beitrag #11

Und hat zufällig gestern jemand Punkt 12 auf RTL gesehen? Wenn man das hört fallen einem die Ohren ab. Die haben von der Eröffnung von Déjà Vu berichtet und meinten das wäre die größte Achterbahn der Welt, ich konnte das kaum glauben, ein Boomerang die größte Achterbahne? Kann sein das es der weltgrößte Boomerang ist aber das schockierenste war dann als bei Quiz gefragt wurde: Wie heißt die weltgrößte Achterbahn? DéjàVu oder Rien de Vaplu (das ist total falsch geschrieben, lerne zwar Frnzösisch hab aber trotzdem kein Plan davon) Die Frau meinte DéjàVu und bekommt nun 10000DM (war im Jackpott) dafür. Das nur zu dem Thema Journalisten. Richtig sauber und wusstet ihr morgen Eröffnet der erste SLC auf der Welt und das. :)


Sven

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