Universal doch nach Krefeld?!
Die Rheinische Post schreibt unter:
http://www.rp-online.de/news/lokales/krefeld/2001-0825/k020000007_23601.html
Sind die Dinos schon unterwegs?
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(RP). Sind die Dinos schon auf dem Weg von Los Angeles nach Krefeld? Die Chancen für das von Thyssen-Immobilien und dem Filmkonzern Universal Studios LA gemeinsam geplante 1,7 Milliarden Mark schwere " I nternational E ntertainment C enter" (IEC) in Fichtenhain steigen. Aus gut informierten Kreisen war gestern Nachmittag von "positiven Signalen aus LA" zu hören. Man dürfe am Niederrhein "eher mit einer Zusage als mit einer Absage" rechnen.
"In Bewegung geraten"
Thyssen selbst wollte diese Information auf RP-Nachfrage zwar nicht bestätigen, merkte aber bedeutungsvoll an, dass "etwas in Bewegung geraten" sei. Man erwarte den definitiven Bescheid aus LA in zwei oder drei Wochen, vorher könne man sich nicht weiter äußern. Wollen die Universal Studios tatsächlich ins Mammut-Freizeit-Projekt im Süden Krefelds einsteigen, wird die Entscheidung der Stadt selbst bis spätestens Oktober erwartet, damit direkt anschließend die Bau-/Planverfahren anlaufen können. Den Betrieb soll das IEC 2005 aufnehmen und dann jährlich 3,5 Millionen Besucher anlocken.
Konfliktsituationen
Über die offenbar IEC-günstige Entwicklung sind Krefelder Entscheidungsträger informiert. Sie haben gestern getagt, über das Ergebnis ihrer Beratung indessen Vertraulichkeit vereinbart. Dabei war auch Gustav Schlotte, Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes, der dem IEC nach wie vor ablehnend bis skeptisch gegenüber steht.
Schlotte war zu keiner Stellungnahme bereit, er dementierte allerdings auch nicht Informationen der RP, dass im gerade eingetroffenen "Verträglichkeitsgutachten" auf Konfliktsituationen in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Multiplex-Kino (Konkurrenz zum CinemaxX) hingewiesen wird. Dies aber allein bezogen auf Krefeld-City. Schlotte: "Wir sehen die Probleme auch für die anderen Zentren und für die gesamte Stadtentwicklung." Die sieht die Politik ebenfalls, sie scheint der "Chance für Krefeld" aber höhere Priorität beizumessen.
Auf dem 75 großen Areal zwischen Thyssen und A 44 sollen Themen-Parks zu Hollywoodfilmen, eine Karibik-Wasser-Welt, zwei Hotels, ein Kongreßzentrum und eine Shopping-Gastronomie-Meile entstehen. Dazu noch reichlich Freizeit-Spaß. Investition durch eine Investorengruppe 1,7 Milliarden Mark, bis zu 7000 Arbeitsplätze (sicherlich viele Halbtagsjobs), davon die Hälfte im IEC selbst, der Rest im Zulieferungsbereich.
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Hingegen steht unter:
http://www.rp-online.de/news/lokales/krefeld/2000-0923/k020000001_26600.html
UEC doch wieder im Gespräch
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(RP). Allen Unkenrufen zum Trotz könnte im Süden der Seidenstadt doch noch ein Unterhaltungszentrum (Urban Entertainment Center = UEC) entstehen. Nach der Absage von BMW, auf dem brachliegenden Thyssen-Filetstück zwischen altem Werksgelände und Autobahn A 44 (im Winkel Oberschlesien-/Anrather Straße) einen neuen Produktionsstandort zu bauen, betreibt die mit der Vermarktung betraute Thyssen Immobilien GmbH Oberhausen mit Nachdruck wieder ihr nie ganz begrabenes UEC-Projekt.
Arbeit am Konzept
UEC - das wären neben vielfältigen - auch virtuellen - Unterhaltungszeilen und Spielzonen ein Kongreßzentrum nebst Hotel. Und Thyssen könnte, nach der Absage des US-Giganten MGM (die RP berichtete) auf der Suche nach einem neuen Interessenten inzwischen auch schon wieder fündig geworden zu sein: mit dem US-Investor "Landmark-Developper", der in Europa auf dem Entertainment-Sektor aktiv werden will. Ein Grobkonzept befindet sich zur Zeit in der Entwicklung, es soll, wie gestern aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war, in Kürze Oberbürgermeister Dieter Pützhofen vorgestellt werden.
Der hatte kürzlich allerdings bereits durchblicken lassen, dass Krefeld neben dem Europark Fichtenhain nicht zwingend ein UEC braucht, dass er sich durchaus auch andere gewerbliche Nutzungen der mehr als 70 Hektar Freifläche vorstellen kann. Dies vor dem Hintergrund des bevorstehenden A 44-Brückenschlages, der den Krefelder Süden sehr viel dichter an Messe/Flughafen Düsseldorf heranrücken und schon von daher interessante Investoren auch anderer Branchen anlocken wird.
Entscheidung für Hof
Zur Absage von BMW: Ihre "Group Deutschland" hatte sich bis vor drei Wochen noch mit der Absicht getragen, in Nordrhein-Westfalen einen neuen Produktionsstandort zu schaffen - und auf der Suche nach einem möglichen Standort war auch das Thyssengelände in den Focus gerückt. Aus und vorbei: Vor besagten drei Wochen fiel die Grundsatzentscheidung gegen NRW und für Hof in Bayern. Eine neue Chance fürs UEC?
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Beide Artikel kommen vom gleichen Journalist. Weiß jemand ob der da überhaupt von dem gleichen Grundstück redet?
Gruß
Christian Ahuis http://home.nikocity.de/erlebniswelten/064.gif
http://www.rp-online.de/news/lokales/krefeld/2001-0825/k020000007_23601.html
Sind die Dinos schon unterwegs?
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(RP). Sind die Dinos schon auf dem Weg von Los Angeles nach Krefeld? Die Chancen für das von Thyssen-Immobilien und dem Filmkonzern Universal Studios LA gemeinsam geplante 1,7 Milliarden Mark schwere " I nternational E ntertainment C enter" (IEC) in Fichtenhain steigen. Aus gut informierten Kreisen war gestern Nachmittag von "positiven Signalen aus LA" zu hören. Man dürfe am Niederrhein "eher mit einer Zusage als mit einer Absage" rechnen.
"In Bewegung geraten"
Thyssen selbst wollte diese Information auf RP-Nachfrage zwar nicht bestätigen, merkte aber bedeutungsvoll an, dass "etwas in Bewegung geraten" sei. Man erwarte den definitiven Bescheid aus LA in zwei oder drei Wochen, vorher könne man sich nicht weiter äußern. Wollen die Universal Studios tatsächlich ins Mammut-Freizeit-Projekt im Süden Krefelds einsteigen, wird die Entscheidung der Stadt selbst bis spätestens Oktober erwartet, damit direkt anschließend die Bau-/Planverfahren anlaufen können. Den Betrieb soll das IEC 2005 aufnehmen und dann jährlich 3,5 Millionen Besucher anlocken.
Konfliktsituationen
Über die offenbar IEC-günstige Entwicklung sind Krefelder Entscheidungsträger informiert. Sie haben gestern getagt, über das Ergebnis ihrer Beratung indessen Vertraulichkeit vereinbart. Dabei war auch Gustav Schlotte, Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes, der dem IEC nach wie vor ablehnend bis skeptisch gegenüber steht.
Schlotte war zu keiner Stellungnahme bereit, er dementierte allerdings auch nicht Informationen der RP, dass im gerade eingetroffenen "Verträglichkeitsgutachten" auf Konfliktsituationen in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Multiplex-Kino (Konkurrenz zum CinemaxX) hingewiesen wird. Dies aber allein bezogen auf Krefeld-City. Schlotte: "Wir sehen die Probleme auch für die anderen Zentren und für die gesamte Stadtentwicklung." Die sieht die Politik ebenfalls, sie scheint der "Chance für Krefeld" aber höhere Priorität beizumessen.
Auf dem 75 großen Areal zwischen Thyssen und A 44 sollen Themen-Parks zu Hollywoodfilmen, eine Karibik-Wasser-Welt, zwei Hotels, ein Kongreßzentrum und eine Shopping-Gastronomie-Meile entstehen. Dazu noch reichlich Freizeit-Spaß. Investition durch eine Investorengruppe 1,7 Milliarden Mark, bis zu 7000 Arbeitsplätze (sicherlich viele Halbtagsjobs), davon die Hälfte im IEC selbst, der Rest im Zulieferungsbereich.
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Hingegen steht unter:
http://www.rp-online.de/news/lokales/krefeld/2000-0923/k020000001_26600.html
UEC doch wieder im Gespräch
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(RP). Allen Unkenrufen zum Trotz könnte im Süden der Seidenstadt doch noch ein Unterhaltungszentrum (Urban Entertainment Center = UEC) entstehen. Nach der Absage von BMW, auf dem brachliegenden Thyssen-Filetstück zwischen altem Werksgelände und Autobahn A 44 (im Winkel Oberschlesien-/Anrather Straße) einen neuen Produktionsstandort zu bauen, betreibt die mit der Vermarktung betraute Thyssen Immobilien GmbH Oberhausen mit Nachdruck wieder ihr nie ganz begrabenes UEC-Projekt.
Arbeit am Konzept
UEC - das wären neben vielfältigen - auch virtuellen - Unterhaltungszeilen und Spielzonen ein Kongreßzentrum nebst Hotel. Und Thyssen könnte, nach der Absage des US-Giganten MGM (die RP berichtete) auf der Suche nach einem neuen Interessenten inzwischen auch schon wieder fündig geworden zu sein: mit dem US-Investor "Landmark-Developper", der in Europa auf dem Entertainment-Sektor aktiv werden will. Ein Grobkonzept befindet sich zur Zeit in der Entwicklung, es soll, wie gestern aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war, in Kürze Oberbürgermeister Dieter Pützhofen vorgestellt werden.
Der hatte kürzlich allerdings bereits durchblicken lassen, dass Krefeld neben dem Europark Fichtenhain nicht zwingend ein UEC braucht, dass er sich durchaus auch andere gewerbliche Nutzungen der mehr als 70 Hektar Freifläche vorstellen kann. Dies vor dem Hintergrund des bevorstehenden A 44-Brückenschlages, der den Krefelder Süden sehr viel dichter an Messe/Flughafen Düsseldorf heranrücken und schon von daher interessante Investoren auch anderer Branchen anlocken wird.
Entscheidung für Hof
Zur Absage von BMW: Ihre "Group Deutschland" hatte sich bis vor drei Wochen noch mit der Absicht getragen, in Nordrhein-Westfalen einen neuen Produktionsstandort zu schaffen - und auf der Suche nach einem möglichen Standort war auch das Thyssengelände in den Focus gerückt. Aus und vorbei: Vor besagten drei Wochen fiel die Grundsatzentscheidung gegen NRW und für Hof in Bayern. Eine neue Chance fürs UEC?
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Beide Artikel kommen vom gleichen Journalist. Weiß jemand ob der da überhaupt von dem gleichen Grundstück redet?
Gruß
Christian Ahuis http://home.nikocity.de/erlebniswelten/064.gif

