Hamburg Dungeons
Ein Besuch im Kerker
Bisher war hier kaum etwas von zu lesen, lohnenswert ist ein Besuch trotzdem:
"Hamburg Dungeons" in der Hamburger Speicherstadt. In den Räumen, wo es vor einiger Zeit noch die Titanic-Ausstellung gab, hat ein Verlies aufgemacht, dass man gesehen haben muss.
Unter der Überschrift "Ein historischer Horrorspaß" soll man hier die dunklen Seiten Hamburgs entdecken. Über den Fahrstuhl des Grauens gelangt man in den Abgrund und betritt "die Bibliothek der dunklen Geschichten". Später erfährt man etwas über das große Feuer von Hamburg, die Seeschlacht, Störtebecker, Inquisition und Folter sowie die Pest.
Das alles ist faszinierend dargestellt. Zwischen Darbietungen von Schauspielern zu den Themen muß man immer wieder durch dunkle Gänge. Wer die Nerven behält, ist gut. Natürlich ist alles nicht ganz so ernst zu nehmen, wie die Themen zunächst klingen. In erster Linie will das Hamburg Dungeon mit dem Schrecken unterhalten - und bietet dabei viel Spaß.
Eigentlich möchte ich an dieser Stelle nicht genauer werden, weil es zu viel verraten würde von dem, was man dort erlebt. Gut eineinhalb bis zwei Stunden sollte man für den Besuch einplanen.
Noch was:
Auch wenn ich nicht viel von Flash-animierten Websites halte, http://www.hamburgdungeon.com ist ziemlich gut gelungen.
Olaf Dzwiza
http://www.dzwiza.de
Bisher war hier kaum etwas von zu lesen, lohnenswert ist ein Besuch trotzdem:
"Hamburg Dungeons" in der Hamburger Speicherstadt. In den Räumen, wo es vor einiger Zeit noch die Titanic-Ausstellung gab, hat ein Verlies aufgemacht, dass man gesehen haben muss.
Unter der Überschrift "Ein historischer Horrorspaß" soll man hier die dunklen Seiten Hamburgs entdecken. Über den Fahrstuhl des Grauens gelangt man in den Abgrund und betritt "die Bibliothek der dunklen Geschichten". Später erfährt man etwas über das große Feuer von Hamburg, die Seeschlacht, Störtebecker, Inquisition und Folter sowie die Pest.
Das alles ist faszinierend dargestellt. Zwischen Darbietungen von Schauspielern zu den Themen muß man immer wieder durch dunkle Gänge. Wer die Nerven behält, ist gut. Natürlich ist alles nicht ganz so ernst zu nehmen, wie die Themen zunächst klingen. In erster Linie will das Hamburg Dungeon mit dem Schrecken unterhalten - und bietet dabei viel Spaß.
Eigentlich möchte ich an dieser Stelle nicht genauer werden, weil es zu viel verraten würde von dem, was man dort erlebt. Gut eineinhalb bis zwei Stunden sollte man für den Besuch einplanen.
Noch was:
Auch wenn ich nicht viel von Flash-animierten Websites halte, http://www.hamburgdungeon.com ist ziemlich gut gelungen.
Olaf Dzwiza
http://www.dzwiza.de

