Artikel über Legoland Baufirma
Westfalenpost
Mendener bei Legoland ganz groß im Geschäft
Menden/Günzburg. (thea) Seit einem Monat arbeiten Thorsten Böcher und seine Kollegin in Günzburg in der Nähe von Ulm. Dort entsteht zurzeit Deutschlands erster Legoland-Park - und die Mendener Firma Böcher übernimmt die Bauleitung für den Innenausbau der 45-Hektar-großen Anlage (wir berichteten).
"Wir beaufsichtigen 30 Leute, demnächst werden es doppelt so viele sein", erklärt der Mendener Unternehmer. Seit Juli, dem Beginn des Innenausbaus, weilen er und seine Kollegin die Woche über in Günzburg. Im Februar begannen die Arbeiten auf dem ehemaligen Munitionsdepot; nach dem Rohbau geht es seit Juli vornehmlich um den Innenausbau der riesigen Spaß- und Freizeitanlage. Genug Arbeit für die nächsten Monate. Thorsten Böcher: "Läuft alles nach Plan, ist der Innenausbau bis Mitte oder Ende Dezember abgeschlossen." Um den Folgeauftrag - das Aufsetzen der Modelle - verhandelt der Mendener in diesen Tagen. Bauschilder weisen als Eröffnungstermin bereits den Mai nächsten Jahres aus. Und in einem direkt angegliederten Bungalow-Park sollen Besucher später auch wohnen und übernachten können.
Mit dem Legoland-Auftrag hat Thorsten Böcher den für sein Unternehmen bislang größten Fisch an Land gezogen. Seit fünf Jahren mischt der Mendener mit seiner Firma im Bereich Textil- und Ladenbau mit: "Darüber sind wir dann in das Vergnügungspark-Geschäft gerutscht." Vieles laufe in diesem sehr kleinen Bereich über Mund-zu-Mund-Propaganda. So arbeitete Böcher erst im vergangenen Jahr am Bau des niederländischen Six-Flags-Vergnügungsparks mit. Zu Hause in Menden ist er deshalb oftmals nur am Wochenende anzutreffen. Das Büro am Margueritenweg auf der Platten Heide soll in nächster Zeit gegen größere Räume ausgetauscht werden: Böcher baut an der Unnaer Landstraße eine alte Fabrik um.
Mendener bei Legoland ganz groß im Geschäft
Menden/Günzburg. (thea) Seit einem Monat arbeiten Thorsten Böcher und seine Kollegin in Günzburg in der Nähe von Ulm. Dort entsteht zurzeit Deutschlands erster Legoland-Park - und die Mendener Firma Böcher übernimmt die Bauleitung für den Innenausbau der 45-Hektar-großen Anlage (wir berichteten).
"Wir beaufsichtigen 30 Leute, demnächst werden es doppelt so viele sein", erklärt der Mendener Unternehmer. Seit Juli, dem Beginn des Innenausbaus, weilen er und seine Kollegin die Woche über in Günzburg. Im Februar begannen die Arbeiten auf dem ehemaligen Munitionsdepot; nach dem Rohbau geht es seit Juli vornehmlich um den Innenausbau der riesigen Spaß- und Freizeitanlage. Genug Arbeit für die nächsten Monate. Thorsten Böcher: "Läuft alles nach Plan, ist der Innenausbau bis Mitte oder Ende Dezember abgeschlossen." Um den Folgeauftrag - das Aufsetzen der Modelle - verhandelt der Mendener in diesen Tagen. Bauschilder weisen als Eröffnungstermin bereits den Mai nächsten Jahres aus. Und in einem direkt angegliederten Bungalow-Park sollen Besucher später auch wohnen und übernachten können.
Mit dem Legoland-Auftrag hat Thorsten Böcher den für sein Unternehmen bislang größten Fisch an Land gezogen. Seit fünf Jahren mischt der Mendener mit seiner Firma im Bereich Textil- und Ladenbau mit: "Darüber sind wir dann in das Vergnügungspark-Geschäft gerutscht." Vieles laufe in diesem sehr kleinen Bereich über Mund-zu-Mund-Propaganda. So arbeitete Böcher erst im vergangenen Jahr am Bau des niederländischen Six-Flags-Vergnügungsparks mit. Zu Hause in Menden ist er deshalb oftmals nur am Wochenende anzutreffen. Das Büro am Margueritenweg auf der Platten Heide soll in nächster Zeit gegen größere Räume ausgetauscht werden: Böcher baut an der Unnaer Landstraße eine alte Fabrik um.

