Hamburger Sommerdom
Es geht wieder los. Ab Freitag ist auch im Norden mal wieder ein Groß-Volksfest. Hier ein dazugehöriger Artikel aus dem Hamburger Abendblatt:
Hamburgs Wilder Westen: Auf dem Sommerdom sind die Indianer los
Freitag beginnt das "Hummelfest" - mit Sheriff, Saloon und Goldwaschen
Fünf Vorderladergewehre werden am Freitag gegen 15 Uhr auf dem Heiligengeistfeld dreimal abgefeuert. Das Kommando dazu wird Bausenator Eugen Wagner geben. Danach wird der Sommerdom, das "Hummelfest 2001", eröffnet sein.
31 Tage wird das größte Volksfest des Nordens dauern, über drei Millionen Besucher erwarten die 267 Schausteller. Bernd Simon vom Schausteller Landesverband: "Wir wollen das familiengerechte Volksfest sein. Deswegen sind auch in diesem Jahr unsere Preise stabil." Obwohl die Kosten ständig steigen würden. Bislang könnten die Schausteller das aber mit weniger Personal und dem stärkeren Einsatz der Familie kompensieren, sagt Simon.
Entlang des über drei Kilometer langen Dom-Rundweges finden sich in diesem Jahr natürlich wieder viele vertraute Fahrgeschäfte und Buden. Erfahrene Dom-Gänger können sich aber auch über einige Premieren freuen. Im "Experience", einer Art Überkopf-Quirl, können sie sich in acht Meter Höhe zu allen Seiten hin überschlagen. In der Achterbahn-Neuheit "Spinning Racer" geht es in drehbaren Chaisen, Rücken an Rücken mit anderen Fahrgästen über eine enge, 424 Meter lange Schienenbahn.
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HVV und HEW bieten Rabatt-Systeme an. Der Eintritt für die Fahrgeschäfte wird damit bis zur Hälfte billiger
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Für Kinder gibt es auch zwei Neuheiten: In der "Euro-Bahn" geht es in Autos, die sprechen, hupen und singen können, durch eine Europa-Erlebnislandschaft. Unterwegs können die Kinder Computerspiele machen oder über eine Funkanlage mit anderen Wagen telefonieren. Im Karussell "Lustige Seewelt" schaukeln die Kinder in Piraten-, Polizei- oder U-Booten durch eine Unterwassermärchenwelt.
Die Sonderveranstaltung des Sommerdoms 2001 dreht sich ganz um den Wilden Westen. In der "Dom-City"-Westernstadt kann im Saloon rustikal gezecht werden. Danach gehts zum Goldwaschen in einer 21 Meter langen Holzrinne. Der Erlös der Goldwaschaktion kommt übrigens der Kinderkrebs-Station des UKE voll und ganz zugute.
Wer sich in der "Dom-City" nicht ordentlich benimmt, bekommt es mit dem Sheriff zu tun, oder er verliert im Indianerdorf in einem der zehn Tipis seinen Skalp.
Am 11. August steht der Dom im Zeichen des 21. Schützen- und Trachtenumzugs. Nach einem Vorprogramm zwischen 10 und 12.30 Uhr auf dem Rathausmarkt wird sich der Zug der Schützen- und Trachtengruppen mit etwa 4000 Teilnehmern um 13 Uhr Richtung Dom in Bewegung setzen.
Der Donnerstag ist der "HEW-Card"-Tag auf dem Dom: Alle Besitzer dieser Karte können mit Gutscheinen 50 Prozent auf die Eintrittspreise bei vielen Fahrgeschäften bekommen. Und auch der HVV hat sich für den Dom was einfallen lassen. Wenn Familien oder Gruppen das Auto stehen lassen und stattdessen mit einer Tages- oder Gruppenkarte zum Dom fahren, dann heißt es bei allen Fahrgeschäften: Nur einmal zahlen, die zweite Person geht kostenlos mit. Pro Fahrkarte können Familien dieses Angebot zweimal nutzen. Am Familientag, dem Mittwoch, sind die Preise auf dem Dom zwischen zehn und 30 Prozent reduziert. (abm)
Hamburgs Wilder Westen: Auf dem Sommerdom sind die Indianer los
Freitag beginnt das "Hummelfest" - mit Sheriff, Saloon und Goldwaschen
Fünf Vorderladergewehre werden am Freitag gegen 15 Uhr auf dem Heiligengeistfeld dreimal abgefeuert. Das Kommando dazu wird Bausenator Eugen Wagner geben. Danach wird der Sommerdom, das "Hummelfest 2001", eröffnet sein.
31 Tage wird das größte Volksfest des Nordens dauern, über drei Millionen Besucher erwarten die 267 Schausteller. Bernd Simon vom Schausteller Landesverband: "Wir wollen das familiengerechte Volksfest sein. Deswegen sind auch in diesem Jahr unsere Preise stabil." Obwohl die Kosten ständig steigen würden. Bislang könnten die Schausteller das aber mit weniger Personal und dem stärkeren Einsatz der Familie kompensieren, sagt Simon.
Entlang des über drei Kilometer langen Dom-Rundweges finden sich in diesem Jahr natürlich wieder viele vertraute Fahrgeschäfte und Buden. Erfahrene Dom-Gänger können sich aber auch über einige Premieren freuen. Im "Experience", einer Art Überkopf-Quirl, können sie sich in acht Meter Höhe zu allen Seiten hin überschlagen. In der Achterbahn-Neuheit "Spinning Racer" geht es in drehbaren Chaisen, Rücken an Rücken mit anderen Fahrgästen über eine enge, 424 Meter lange Schienenbahn.
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HVV und HEW bieten Rabatt-Systeme an. Der Eintritt für die Fahrgeschäfte wird damit bis zur Hälfte billiger
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Für Kinder gibt es auch zwei Neuheiten: In der "Euro-Bahn" geht es in Autos, die sprechen, hupen und singen können, durch eine Europa-Erlebnislandschaft. Unterwegs können die Kinder Computerspiele machen oder über eine Funkanlage mit anderen Wagen telefonieren. Im Karussell "Lustige Seewelt" schaukeln die Kinder in Piraten-, Polizei- oder U-Booten durch eine Unterwassermärchenwelt.
Die Sonderveranstaltung des Sommerdoms 2001 dreht sich ganz um den Wilden Westen. In der "Dom-City"-Westernstadt kann im Saloon rustikal gezecht werden. Danach gehts zum Goldwaschen in einer 21 Meter langen Holzrinne. Der Erlös der Goldwaschaktion kommt übrigens der Kinderkrebs-Station des UKE voll und ganz zugute.
Wer sich in der "Dom-City" nicht ordentlich benimmt, bekommt es mit dem Sheriff zu tun, oder er verliert im Indianerdorf in einem der zehn Tipis seinen Skalp.
Am 11. August steht der Dom im Zeichen des 21. Schützen- und Trachtenumzugs. Nach einem Vorprogramm zwischen 10 und 12.30 Uhr auf dem Rathausmarkt wird sich der Zug der Schützen- und Trachtengruppen mit etwa 4000 Teilnehmern um 13 Uhr Richtung Dom in Bewegung setzen.
Der Donnerstag ist der "HEW-Card"-Tag auf dem Dom: Alle Besitzer dieser Karte können mit Gutscheinen 50 Prozent auf die Eintrittspreise bei vielen Fahrgeschäften bekommen. Und auch der HVV hat sich für den Dom was einfallen lassen. Wenn Familien oder Gruppen das Auto stehen lassen und stattdessen mit einer Tages- oder Gruppenkarte zum Dom fahren, dann heißt es bei allen Fahrgeschäften: Nur einmal zahlen, die zweite Person geht kostenlos mit. Pro Fahrkarte können Familien dieses Angebot zweimal nutzen. Am Familientag, dem Mittwoch, sind die Preise auf dem Dom zwischen zehn und 30 Prozent reduziert. (abm)

