Bier auf Annakirmes teurer
Hallo, folgendes aus der Dürener/Aachener Zeitung:
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Annakirmes: Trotz anziehender Preisspirale attraktiv
Düren. Im Fahrgeschäftsbereich präsentiert sich die Annakirmes 2001 attraktiv wie selten in den vergangenen Jahren. Neuheiten wie das «G-Force» oder der «Flying Circus» dürften vor allem die Wagemutigen unter den Besuchern begeistern.
Und das zu weitgehend stabilen Preisen, wie der Vorsitzende des Verbandes Reisender Schausteller Düren, Rolf Giebel, nach Gesprächen mit Kollegen beteuert.
Doch die Hiobsbotschaft folgt auf dem Fuß: Im Gastronomiebereich muss der Kirmesbesucher Preiserhöhungen von zehn bis 15 Prozent in Kauf nehmen. «Viele Jahre haben wir die steigenden Rohstoff- und Energiepreise geschluckt», betont Giebel, jetzt sei das Ende der Fahnenstange erreicht, müssten die steigenden Einkaufspreise an die Besucher weitergegeben werden.
Somit dürfte sich der Preis für ein Glas Bier (0,25 l/0,3 l) an der Budenfront zwischen 3,50 und 4 Mark einpendeln, ein Backfisch die 7-Mark-Schwelle erreichen.
Trotz der anziehenden Preisspirale erhoffen sich Schausteller und Kirmesverwaltung der Stadt eine ähnlich gute Besucherresonanz wie im Vorjahr, als bei herrlichem Wetter fast eine Million Besucher den Platz an der Rur ansteuerten und der Annakirmes wieder einen Platz unter den 15 größten deutschen Volksfesten sicherten.
Welch hohen Stellenwert die Annakirmes im Kreise der Schausteller hat, beweist die diesjährige Belegung. So kann sich beispielsweise Peter Barth mit seinem «Flying Circus», einem Kopfüber-Karussell, das in Deutschland seines Gleichen sucht, die besten Plätze aussuchen und hat sich, wie der «Kirmesdirektor» nicht ohne Stolz betont, für Düren entschieden.
Auch das neuerliche Erscheinen des «Olympia-Looping» stützt diese Thes Welch immensen Wirtschaftsfaktor die Volksfeste darstellen, dokumentiert eine wissenschaftliche Studie des Deutschen Schausteller Bundes. Im vergangenen Jahr pilgerten rund 170 Millionen Besucher zur Kirmes.
Zum Vergleich: Die Fußball-Bundesliga sahen 9,3 Millionen, die Expo in Hannover 18 Millionen und Bäder suchten 160 Millionen Menschen auf. Durchschnittlich lässt jeder Besucher 45,37 Mark auf dem Platz. Das bedeutet bundesweit einen Umsatz von rund 7,7 Milliarden Mark, für Düren allein knapp 45 Millionen Mark, legt man eine Million Besucher zu Grunde.
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Stimmt es, das die Annakirmes zu den 15 größten in Deutschland zählt?
Felix K.
:-firejump My home is my coaster! :-firejump
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Annakirmes: Trotz anziehender Preisspirale attraktiv
Düren. Im Fahrgeschäftsbereich präsentiert sich die Annakirmes 2001 attraktiv wie selten in den vergangenen Jahren. Neuheiten wie das «G-Force» oder der «Flying Circus» dürften vor allem die Wagemutigen unter den Besuchern begeistern.
Und das zu weitgehend stabilen Preisen, wie der Vorsitzende des Verbandes Reisender Schausteller Düren, Rolf Giebel, nach Gesprächen mit Kollegen beteuert.
Doch die Hiobsbotschaft folgt auf dem Fuß: Im Gastronomiebereich muss der Kirmesbesucher Preiserhöhungen von zehn bis 15 Prozent in Kauf nehmen. «Viele Jahre haben wir die steigenden Rohstoff- und Energiepreise geschluckt», betont Giebel, jetzt sei das Ende der Fahnenstange erreicht, müssten die steigenden Einkaufspreise an die Besucher weitergegeben werden.
Somit dürfte sich der Preis für ein Glas Bier (0,25 l/0,3 l) an der Budenfront zwischen 3,50 und 4 Mark einpendeln, ein Backfisch die 7-Mark-Schwelle erreichen.
Trotz der anziehenden Preisspirale erhoffen sich Schausteller und Kirmesverwaltung der Stadt eine ähnlich gute Besucherresonanz wie im Vorjahr, als bei herrlichem Wetter fast eine Million Besucher den Platz an der Rur ansteuerten und der Annakirmes wieder einen Platz unter den 15 größten deutschen Volksfesten sicherten.
Welch hohen Stellenwert die Annakirmes im Kreise der Schausteller hat, beweist die diesjährige Belegung. So kann sich beispielsweise Peter Barth mit seinem «Flying Circus», einem Kopfüber-Karussell, das in Deutschland seines Gleichen sucht, die besten Plätze aussuchen und hat sich, wie der «Kirmesdirektor» nicht ohne Stolz betont, für Düren entschieden.
Auch das neuerliche Erscheinen des «Olympia-Looping» stützt diese Thes Welch immensen Wirtschaftsfaktor die Volksfeste darstellen, dokumentiert eine wissenschaftliche Studie des Deutschen Schausteller Bundes. Im vergangenen Jahr pilgerten rund 170 Millionen Besucher zur Kirmes.
Zum Vergleich: Die Fußball-Bundesliga sahen 9,3 Millionen, die Expo in Hannover 18 Millionen und Bäder suchten 160 Millionen Menschen auf. Durchschnittlich lässt jeder Besucher 45,37 Mark auf dem Platz. Das bedeutet bundesweit einen Umsatz von rund 7,7 Milliarden Mark, für Düren allein knapp 45 Millionen Mark, legt man eine Million Besucher zu Grunde.
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Stimmt es, das die Annakirmes zu den 15 größten in Deutschland zählt?
Felix K.
:-firejump My home is my coaster! :-firejump

