Mein Port Aventura Bericht (Vorsicht!: sehr lang)
So, hier bin ich wieder aus meinem einwöchigen Urlaub in Spanien. Ich war in Salou, also in dem Ort, in dem der Park Port Aventura ist. Da ich 4 Tage im Park war, und die Reihenfolge der Rides die ich gefahren bin nicht mehr weiß, schreib ich einfach der Reihe nach, was ich von jedem Ride und jeder Show denke und was dort so los ist.
Also, los geht's am Eingang. Sehr komisch finde ich das man den Inhalt seiner Taschen zeigen muss, da Essen und Trinken nicht mit in den Park genommen werden darf L Weiter geht's in den Mediterrianen Bereich. Dieser Bereich hat keinen einzigen Ride, nur Läden und Restaurants bei denen den Touristen das Geld aus der Tasche gezogen wird. Aber na ja, egal. Weiter geht's in den Polynesia Themenbereich. Dazu kann ich nur sagen: WOW. Solch tolle Pflanzen habe ich noch nie gesehen. Das geht aber auch nur, weil in Spanien so warmes Klima ist. Vorbei an riesigen Palmen geht's erst mal zum Tutuki Splash. Ein Shoot the Chute bei dem man sehr nass wird. Es geht in einem 20ger Boot in einen Vulkan, dort erst ein relativ kleiner Drop hinaus, bei dem die die außen sitzen schon mal einen Schwall Wasser abbekommen. Dann geht's den Lifthill hinauf. Rechts rasen schon mal die vorderen Boote den Vulkan hinunter. Dann endlich oben angekommen fährt man eine 180 Grad Kurve, bei der das Boot ganz schön beschleunigt. Dann geht's ab: Ein Drop, der einen Buckel hat das man ein wenig geschüttelt wird. Dann der große Splash. Und was für einer. Es gibt keinen Platz auf dem man nicht klatschnass wird. Dieser Ride ist einer der Feuchtesten die ich kenne.
Weiter geht's zum Sea Odyssey. Man geht an Wasserfällen vorbei, und geht unter die Erde in eine Unterwasserstation. Vorbei an Expeditionsbooten in den Pre-Show Raum. Dort wird erklärt das es eine neue Technik gibt, mit der man die Delphin Sprache verstehen kann. Doch dann zeigen die System auf einmal Alarm. Der Delphin erzählt das ein Boot vermisst wird, und noch nicht gefunden wurde. Dann kommt man in den nächsten Raum, in dem einem witzig die Sicherheitsanweisungen gezeigt werden. Dann geht's los. Man schwimmt Unterwasser dem Delphin hinterher in einen Vulkan. Dort findet man dann das verlorene Schiff, man fährt in das innere, und findet große Walskelette . Plötzlich bewegt sich die Decke, und es stellt sich raus dass das der Bauch eines riesigen Seemonsters ist. Dann beginnt eine spannende Flucht vor dem Monster, die man Live erleben muss. Das ist der beste Film denn ich je gesehen habe. Schade ist das die Sitze so schwach rütteln. Nett sind die Wasserspritzeffekte, die auftreten wenn das Monster in das Boot beisst.
Wieder durch den Andenkenladen aus dem Sea Odyssey, geht's vorbei an einigen Kiddie-Rides zur Schiffschaukel namens Kontiki Wave. Ein sehr schön thematisiertes Schiff, das es in fast jedem Park baugleich oder ähnlich gibt. Gegenüber ein Rollerskater in schöner Thematisierung, namens Tami Tami. Viel kann ich dazu nicht sagen, da ich das Teil nur ein mal gefahren bin. Ist aber auch nicht Schade J.
Auf geht's unter einer Brücke durch nach China. Man geht durch einen von Bambus umwachsenen Weg, der einen zum Haupteingang Chinas bringt. Rechts ist ein Restaurant mit Chinesischen Spezialitäten. Links vom Weg ist ein Puppentheater für die Kleinen. Wenn man den Weg gerade aus weiter geht, kommt man zur Magic Show. Eine typische Zaubershow, wie man sie aus manch anderem Park auch kennt. Weiter daneben findet man Cobra Imperial. Eine Fahrt wie man sie vom Wellenhopser kennt. Gleich daneben stehen die Tea Cups. Ich glaube dazu muss ich nichts erklären. Weiter geht's Richtung Dragon Khan. Vorbei an Wasserbombenschleudern und verschiedenen Spielchen. Nun läuft man plötzlich auf der Chinesischen Mauer dem König des Parks entgegen. Von hier hat man einen wunderschönen Blick auf die komplette Bahn (unbedingt Fotos machen!) Noch ein Stück weiter auf der Mauer kommt man dann zum Eingangsbereich des Drachen. Thematisierung ist hier nicht unbedingt. Aber das will ja auch keiner. Also angestellt und ein bisschen "Zick-Zack" gelaufen und schon steh man vor dem Zug. Maximal 40 Minuten Wartezeit. Man steigt ein, setzt sich hin und zieht den Bügel an sich. Man hört das Einrasten nur ganz leiste, was mich sehr verwundert hat. Aber egal. Los geht es mit einer kleinen Vertiefung bei der die letzten Wagen aus der Station gepuscht werden Am Anfang des Lifthills merkt man den Komfort von B&M-Bahnen. Mit Reibrädern wird der Zug auf Kettengeschwindigkeit gebracht, so das kein einziger "Wackler" zu spüren ist. Oben angekommen geht es um eine 90 Grad Kurve auf den langen steilen First Drop. Airtime auf allen Wagen unter einer Geschwindigkeit von satten 110 km/h. Leider wird das durch die Schulterbügel beeinträchtig (Ist ja aber auch kein Hypercoaster). Mit einem kleinen "Wackler" geht's in den riesigen Vertical Loop. Ab in den Diving Loop. Nicht der kleinste Rüttler, was mich sehr gewundert hat. Ab in die Zero-G-Roll. Wow, das haut rein. Unbedingt ganz Links sitzen da dort das Feeling am Besten ist. Weiter in die Cobra Roll. Nur minimale Erschütterung wie wir sie uns auf einem Boomerang nur wünschen würden. Dann geht's wieder mit ein bisschen Airtime in die Bremse. Ein starker Knick nach rechts unten und schon ist man im 2ten Vertical Loop. Weiter über einen schon fast Overbanked Turn geht's in den Interlocked Corcscrew. Dazu gibt's nichts zu sagen, außer das es natürlich wie von B&M erwartet 0 seitliche G´s gibt's. Dann noch ein 180 Grad Kurve, und Ende. Wow! Was für eine Fahrt. Nach 110 km/h und 8 Inversions hat Dragon Khan jeden Insassen in seinen Bann gezogen.
Ok, nach vielen Fahrten DK geht's weiter nach Mexico. Dort findet man dann gleich links einen Mine Train namens El Diablo. Zu diesem Teil kann ich nur sagen: enttäuschend. Was hat sich der Park (Hersteller) dabei gedacht? Sieht zwar lange aus (3 Lifthills) ist aber extrem kurz. Man verbringt während der Fahrt mehr Zeit auf dem Lifthill als auf der Strecke. Eine krasse Fehlkonstruktion. Ok, dann wandern wir mal weiter Richtung Tenpel der Mayas. Dies ist eine Art Eingang zur mexikanischen Tanzshow. Sehr schön gestaltet mit Skelett im Keller J Weiter geht's zum Yucatan. Das ist ein leicht thematisierter Disco-Express im Maya Outfit. Was mich sehr gewundert hat ist der große Höhenunterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt. Nach einer Fahrt auf diesem Klassiker geht's zum HEISS erwarteten Templo del Fuego. Im Wartebereich sind Expeditionszelte zwischen Palmen aufgestellt. Vorbei an verbrannten Leichen geht's in den Vorraum. Dort erklärt eine Wissenschaftlerin irgendetwas über ein paar gefundene Schriftzeichen der Mayas. Was im Vorraum passiert kann man alles in der Kirmes und Park Revue Ausgabe 6/2001 nachlesen. Viel interessanter ist der Vorgang im Hauptraum. Zuerst kommt der ängstliche Indie Jones aussehende Forscher von der linken Seite. Er springt auf eine Art Säule die aus dem Wasser steht. Plötzlich geht eine Tür mit einem Schatz dahinter auf. Das wiederholt sich bei 3 weiteren Steinsäulen. Dann steht er auf der Haupttreppe und jubelt erst mal. Dann sieht er den riesigen Totenkopf hinter sich und klettert in sein Maul hinein. Er jubelt und hält Goldketten und Kelche in den Händen. Als er wieder aus dem Maul klettert und seine neuen Schätzen bewundert färben sich die Augen des Schädels plötzlich rot. Der Schädel öffnet das Maul und die Treppe zerbricht in zwei Teile und fängt das brennen an. Plötzlich fängt das Wasser auch zu brennen an und ein riesiger Feuerball kommt auf die Zuschauer zu. Kurz vor den Zuschauern löst sich dieser auf und es schießen Leichen an Kreuzen aus dem Wasser . Dann versucht der Forscher über das Wasser zu fliehen, doch dieses ist Säure und lässt seinen Schuh nur noch blubbern. Dann verschwindet er im Maul des Totenkopfes und die Decke fängt an zu brennen. Ähnlich wie in einem Rauchherd läuft das Feuer die Decke entlang. Ein wirklich guter Effekt. Wenn man sich so umschau stellt man fest das eigentlich alles im Raum brennt. Ein wirklich tolles Spektakel. Dann gehen alle Flammen aus und die Forscherin kommt in den Raum und ruft nach dem verschwundenen Indie. Das war's dann aber auch schon. Leider etwas zu kurz, aber trotzdem sehr gut. Leider war die Anlage in 3 von meinen 4 Besuchstagen geschlossen. Darum habe ich Templo del Fuego nur 2 mal gesehen :-( Schade, die ganze Technik scheint sehr anfällig zu sein. Gleich daneben ist El Cantina. Wie schon vom Namen erwartet ist dies ein Restaurant. Ein riesiger Speisesaal, der relativ preisgünstig ist.
Nun aber weiter zu Serpiente Emplumada. Dies ist ein Rundfahrgeschäft das ich in dieser Form noch nicht kannte. Es ist glaube ich auf Kirmessen als Sombrero-Fahrt bekannt. Ein tolles Geschäft, das ich 2 mal gefahren bin. Unbedingt empfehlenswert ist gleich daneben Trono de Pascal. Ein Rainbow der leider alle 4 Tage meines Besuches geschlossen war. L Sehr schade, da man von ihm eine Luftaufnahme des Templos machen hätte können. Aber egal, weiter an einem Restaurant vorbei Richtung Far West. Gleich links ist ein sehr schön bemalter Flipper namens Volpaiute. Von diesem Teil kann ich nur abraten. Das ganze Geschäft wird von einer Person bedient. Das ist zwar auf Kirmessen nichts Besonderes, doch hier schon. Der Fahrtablauf in Kurzfassung: Eingang öffnen - alle Leute steigen ein -Eingang schließen -alle Bügel kontrollieren - zum Kontrollpult zurückgehen - Fahrt - Eingang öffnen - alle Bügel einzeln öffnen (da diese ein System mit Schlüssel haben) Das dauert vielleicht... Aber egal, vorbei an Friedhof und Kinderspielplatz geht's zu Tomahawk. Ein Kiddiewoody, den man eigentlich schon als normalen Woody bezeichnen kann. Vorsicht im ersten Wagon, man wird am 2 Hill ganz schön um die Kurve gehaut. *Autsch* Nach Tomahawk natürlich gleich zum Racing Woody Stampida. Man läuft erst mal ca. 200 Meter unter dem Holzgerüst durch, bis man vor der Auswahl steht. Blau oder Rot. Dann geht's die ca. in 5 Metern hohe liegende Station hoch. Dort steigt ihr dann in einen den von euch gewählten Zug ein. Schade ist, das die Anlage falsch eingestellt ist. Das heißt, das ein Zug schon am Lifthill ca. 2 Meter Vorsprung hat. Welcher sag ich nicht. Dies ist aber immer der selbe L Dann geht's um eine 90 Grad Kurve und denn First Drop runter. Hier gibt's leider nur in den letzten Wagen Airtime. Sehr schade. Der Rest der Strecke ist sehr getwistet. Es gibt sogar einen Duelling-Effekt. Die Fahrt bietet eine typische Woodie Fahrt, extrem "rappelig" und G´s in alle Richtungen. Beim Bremsen der Züge wackelt die ganze Station. Das ist/sind echt ein/zwei super Woody/s, den/die ich nur empfehlen kann. Nach dieser Fahrt haben wir leider schon alle Coaster des Parks hinter uns. Aber 3 der 6 vorhandenen Bahnen sind echt weltklasse!
Nach Stampida kommt man erst mal an sehr vielen Spielbuden vorbei. Hier kann man Ringe werfen, Frösche katapultieren, Torwand schießen, Dosen werfen usw. Typisches Kirmeszeugs, das aber doch irgendwie gut in die Far West Atmosphäre passt. Weiter entlang des sehr langen Westernbereiches kommt man an vielen kleinen Läden vorbei, bei denen man Souvenirs und Essen kaufen kann.
Sehr gut hat mir die Show Fort Frenzee gefallen. Dies ist eine sehr lustig gestaltete Stunt Show, bei dem das Publikum auch ein paar Gegs selber erleben wird. Lasst euch überraschen! Gleich hinter der Stunt Show Tribüne ist eine kleine Show namens Maverick, bei der es um Kartentricks und Hutspielchen geht. Ist zwar nett anzusehen, aber wer kein Spanisch spricht sollte lieber etwas anderes machen. Wenn man von den 2 Shows zurück geht, kommt man an einem Saloon vorbei. Hier ist Vorsicht geboten: hier sollten nur Feinschmecker essen. Wer den großen Hunger bekommt geht lieber zum Burger essen gegenüber. Im Saloon gibt's Chicken Wings, Zwiebel Ringe, überbackene Potatos und panierte mit Käse gefüllte Paprikas. Die Portionen sind zwar relativ teuer, aber das essen schmeckt SEHR gut. Also nur für Feinschmecker! Weiter geht's zum Silver River Flume. Am Anfang wunderte es mich warum hier so viele anstehen. Doch als ich gesehen habe für was, wusste ich es. Das ist echt der nässeste Flume den ich kenne. Aber nicht wie vermutet vor dem letzten großen Drop, sondern vorm Zweiten. Die Bahn hat insgesamt 3 Drops. Der erste ist "leicht feucht", der zweite ist "saunass" und der dritte ist "sau schnell". Der zweite ist bloß so nass, da man in einer Art Rinne fährt und das Wasser nicht zu den Seiten entweichen kann.
Weiter geht es über eine große Brücke, von der man echt super Fotos machen kann. Ca. 200 Meter von der Brücke ist ein Kiddie Autoskooter und gleich daneben natürlich der für die großen Raudis J Ich bin ihn leider nicht gefahren, denke aber an einer Autoskooter-Fahrt ist nichts besonderes dabei. Also schnell ins Break Dance. Hier leider das selbe wie im Flipper :-erks. Eine Person bedient die ganze Anlage. Ist es normal bei einem ASR Break Dance das der Fahrgast die Bügel nicht selbst öffnen kann? Sehr umständlich das ganze. Nach einer langsamen und dadurch frustrierenden Fahrt geht's weiter zu den Grand Canyon Rapids. Ein Rapid wie ich ihn noch nie gesehen habe. Die komplette Fahrt findet in einer Schlucht statt. Man fährt die ganze Zeit durch massive Felsen hindurch. Es gibt 3 Möglichkeiten von oben die Fahrgäste nass zu machen. Die Fahrt ist relativ schnell und hat einige überraschende Splashs. Besonders einen am Schluss. Dieser ist kaum sichtbar und plötzlich Platsch - eine ganze Welle kommt ins Boot. Dieser Ride macht echt Spaß und hat selten lange Wartezeiten. Dies war auch schon die letzte Attraktion im Far West (und dem Park). Bevor man wieder nach Mediterrania geht, kommt man noch an einer Indianer Show, die mir sehr gefallen hat, vorbei. Unbedingt empfehlenswert, bevor man komplett wieder am Anfang ist, ist eine Brücke, auf der man wieder tolle Fotos machen kann.
Das war's auch schon. Aber ein paar Tipps für euren Besuch möchte ich euch noch geben:
Tutuki Splash und Sea Odyssey unbedingt am frühen Mittag, das heißt zwischen 10 und 13 Uhr meiden. In dieser Zeit ist dort am meisten los. Das kommt daher, weil die Besucher diese Rides (da sie auf dem Weg liegen) alle gleich als erstes fahren wollen. Für die Bootsfahrt unbedingt in Mediterrania einsteigen, da dort meist weniger Leute sind als in China. Die Shows im Jing Chou Theater kann ich nur empfehlen. Am Besten beide anschauen. An der Chinesischen Mauer unbedingt Fotos von Dragon Khan machen. Aber Achtung!: unbedingt bis NACH 17 Uhr warten, da um diese Zeit das beste Licht ist. Wenn ihr alleine Dragon Khan fahrt, dann schaut bei der Einfahrt in die Station, wo nur 3 Leute anstehen. Das bedeutet ein Platz ist noch frei. Mit etwas Geschick, könnt ihr euch einfach in den Wagon setzen und ohne anzustehen und gleich noch mal fahren. Das tut niemanden weh und euch macht's Spaß J Das gleiche funktioniert bei Stampida, dort muss man eben nur schauen wo einer steh und sich einfach wieder mit reinsetzen beim Aussteigen. Serpiente Emplumada (Sombrero Fahrt) kann ich nur empfehlen - kaum Wartezeiten und eine lange Fahrt.
El Diablo muss man auch mal gefahren sein, aber ich würde nicht all zuviel Zeit hierfür einplanen, eine Fahrt genügt, da diese nicht sehr Spaß macht.
Meiden solltet ihr lieber das Break Dance und den Flipper. Wenn man 2 oder mehr Tage im Park ist, kann man sie zwar fahren, aber bei 1 Tag ist das Zeitverschwendung. Eine Runde mit der Eisenbahn lohnt sich immer, da man erstens einen schönen Blick auf Dragon Khan hat, und zweitens den Park gut kennenlernt. Wenn möglich unbedingt Fiesta Aventura anschauen. Diese Veranstaltung ist zwar nicht immer (ca. 4 mal die Woche) ist aber umso spektakulärer. Selbes ist eine Show bei Nacht, mit RIESIGEM Feuerwerk, das ich so noch nicht erlebt habe. Das heißt, das auch alle Attraktionen bis Parkschließung fahren. Als ich im Park war, bin ich Stampida bei Nacht gefahren - ein echt tolles Erlebnis! Wer genauso Dragon Khan-Fan ist wie ich, sollte sich unbedingt ein T-Shirt zulegen, da diese sehr preiswert sind. Ich habe mir gleich 2 verschiedene gekauft J Wenn ihr Tutuki Splash fahrt, legt nie eure Tasche, Rucksack oder Sonstiges auf den Boden des Bootes. Ich habe gerade noch bemerkt dass das Wasser ca. 2 Zentimeter hoch im Boot stand. Templo del Fuego gleich machen wenn ihr vorbei kommt, da dieser sehr oft kaputt ist, und es sein kann das ihr ihn nicht erleben könnt. Die Vogelshow ist empfehlenswert. Ich dachte erst das mich so was wie in meinem Stammpark (Geiselwind) erwartet. Papageien auf Rollern und Rollschuhen und so. Aber das war eher eine Vogelpräsentation, mit riesigen Pelikanen und tropischen Vögeln. Sehr schön gemacht.
Das war auch schon mein "kurzer" Bericht von meinem Urlaub in den Universal Studios Port Aventura.
Ich möchte mich fürs zuhören (lesen) bedanken und hoffe mein Bericht hat euch interessiert. Euer Tom
-------Tom-SC-------
"Dragon Khan Meister"
http://Toms.Seite.tt
http://home.t-online.de/home/family72/Logo.gif
Also, los geht's am Eingang. Sehr komisch finde ich das man den Inhalt seiner Taschen zeigen muss, da Essen und Trinken nicht mit in den Park genommen werden darf L Weiter geht's in den Mediterrianen Bereich. Dieser Bereich hat keinen einzigen Ride, nur Läden und Restaurants bei denen den Touristen das Geld aus der Tasche gezogen wird. Aber na ja, egal. Weiter geht's in den Polynesia Themenbereich. Dazu kann ich nur sagen: WOW. Solch tolle Pflanzen habe ich noch nie gesehen. Das geht aber auch nur, weil in Spanien so warmes Klima ist. Vorbei an riesigen Palmen geht's erst mal zum Tutuki Splash. Ein Shoot the Chute bei dem man sehr nass wird. Es geht in einem 20ger Boot in einen Vulkan, dort erst ein relativ kleiner Drop hinaus, bei dem die die außen sitzen schon mal einen Schwall Wasser abbekommen. Dann geht's den Lifthill hinauf. Rechts rasen schon mal die vorderen Boote den Vulkan hinunter. Dann endlich oben angekommen fährt man eine 180 Grad Kurve, bei der das Boot ganz schön beschleunigt. Dann geht's ab: Ein Drop, der einen Buckel hat das man ein wenig geschüttelt wird. Dann der große Splash. Und was für einer. Es gibt keinen Platz auf dem man nicht klatschnass wird. Dieser Ride ist einer der Feuchtesten die ich kenne.
Weiter geht's zum Sea Odyssey. Man geht an Wasserfällen vorbei, und geht unter die Erde in eine Unterwasserstation. Vorbei an Expeditionsbooten in den Pre-Show Raum. Dort wird erklärt das es eine neue Technik gibt, mit der man die Delphin Sprache verstehen kann. Doch dann zeigen die System auf einmal Alarm. Der Delphin erzählt das ein Boot vermisst wird, und noch nicht gefunden wurde. Dann kommt man in den nächsten Raum, in dem einem witzig die Sicherheitsanweisungen gezeigt werden. Dann geht's los. Man schwimmt Unterwasser dem Delphin hinterher in einen Vulkan. Dort findet man dann das verlorene Schiff, man fährt in das innere, und findet große Walskelette . Plötzlich bewegt sich die Decke, und es stellt sich raus dass das der Bauch eines riesigen Seemonsters ist. Dann beginnt eine spannende Flucht vor dem Monster, die man Live erleben muss. Das ist der beste Film denn ich je gesehen habe. Schade ist das die Sitze so schwach rütteln. Nett sind die Wasserspritzeffekte, die auftreten wenn das Monster in das Boot beisst.
Wieder durch den Andenkenladen aus dem Sea Odyssey, geht's vorbei an einigen Kiddie-Rides zur Schiffschaukel namens Kontiki Wave. Ein sehr schön thematisiertes Schiff, das es in fast jedem Park baugleich oder ähnlich gibt. Gegenüber ein Rollerskater in schöner Thematisierung, namens Tami Tami. Viel kann ich dazu nicht sagen, da ich das Teil nur ein mal gefahren bin. Ist aber auch nicht Schade J.
Auf geht's unter einer Brücke durch nach China. Man geht durch einen von Bambus umwachsenen Weg, der einen zum Haupteingang Chinas bringt. Rechts ist ein Restaurant mit Chinesischen Spezialitäten. Links vom Weg ist ein Puppentheater für die Kleinen. Wenn man den Weg gerade aus weiter geht, kommt man zur Magic Show. Eine typische Zaubershow, wie man sie aus manch anderem Park auch kennt. Weiter daneben findet man Cobra Imperial. Eine Fahrt wie man sie vom Wellenhopser kennt. Gleich daneben stehen die Tea Cups. Ich glaube dazu muss ich nichts erklären. Weiter geht's Richtung Dragon Khan. Vorbei an Wasserbombenschleudern und verschiedenen Spielchen. Nun läuft man plötzlich auf der Chinesischen Mauer dem König des Parks entgegen. Von hier hat man einen wunderschönen Blick auf die komplette Bahn (unbedingt Fotos machen!) Noch ein Stück weiter auf der Mauer kommt man dann zum Eingangsbereich des Drachen. Thematisierung ist hier nicht unbedingt. Aber das will ja auch keiner. Also angestellt und ein bisschen "Zick-Zack" gelaufen und schon steh man vor dem Zug. Maximal 40 Minuten Wartezeit. Man steigt ein, setzt sich hin und zieht den Bügel an sich. Man hört das Einrasten nur ganz leiste, was mich sehr verwundert hat. Aber egal. Los geht es mit einer kleinen Vertiefung bei der die letzten Wagen aus der Station gepuscht werden Am Anfang des Lifthills merkt man den Komfort von B&M-Bahnen. Mit Reibrädern wird der Zug auf Kettengeschwindigkeit gebracht, so das kein einziger "Wackler" zu spüren ist. Oben angekommen geht es um eine 90 Grad Kurve auf den langen steilen First Drop. Airtime auf allen Wagen unter einer Geschwindigkeit von satten 110 km/h. Leider wird das durch die Schulterbügel beeinträchtig (Ist ja aber auch kein Hypercoaster). Mit einem kleinen "Wackler" geht's in den riesigen Vertical Loop. Ab in den Diving Loop. Nicht der kleinste Rüttler, was mich sehr gewundert hat. Ab in die Zero-G-Roll. Wow, das haut rein. Unbedingt ganz Links sitzen da dort das Feeling am Besten ist. Weiter in die Cobra Roll. Nur minimale Erschütterung wie wir sie uns auf einem Boomerang nur wünschen würden. Dann geht's wieder mit ein bisschen Airtime in die Bremse. Ein starker Knick nach rechts unten und schon ist man im 2ten Vertical Loop. Weiter über einen schon fast Overbanked Turn geht's in den Interlocked Corcscrew. Dazu gibt's nichts zu sagen, außer das es natürlich wie von B&M erwartet 0 seitliche G´s gibt's. Dann noch ein 180 Grad Kurve, und Ende. Wow! Was für eine Fahrt. Nach 110 km/h und 8 Inversions hat Dragon Khan jeden Insassen in seinen Bann gezogen.
Ok, nach vielen Fahrten DK geht's weiter nach Mexico. Dort findet man dann gleich links einen Mine Train namens El Diablo. Zu diesem Teil kann ich nur sagen: enttäuschend. Was hat sich der Park (Hersteller) dabei gedacht? Sieht zwar lange aus (3 Lifthills) ist aber extrem kurz. Man verbringt während der Fahrt mehr Zeit auf dem Lifthill als auf der Strecke. Eine krasse Fehlkonstruktion. Ok, dann wandern wir mal weiter Richtung Tenpel der Mayas. Dies ist eine Art Eingang zur mexikanischen Tanzshow. Sehr schön gestaltet mit Skelett im Keller J Weiter geht's zum Yucatan. Das ist ein leicht thematisierter Disco-Express im Maya Outfit. Was mich sehr gewundert hat ist der große Höhenunterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt. Nach einer Fahrt auf diesem Klassiker geht's zum HEISS erwarteten Templo del Fuego. Im Wartebereich sind Expeditionszelte zwischen Palmen aufgestellt. Vorbei an verbrannten Leichen geht's in den Vorraum. Dort erklärt eine Wissenschaftlerin irgendetwas über ein paar gefundene Schriftzeichen der Mayas. Was im Vorraum passiert kann man alles in der Kirmes und Park Revue Ausgabe 6/2001 nachlesen. Viel interessanter ist der Vorgang im Hauptraum. Zuerst kommt der ängstliche Indie Jones aussehende Forscher von der linken Seite. Er springt auf eine Art Säule die aus dem Wasser steht. Plötzlich geht eine Tür mit einem Schatz dahinter auf. Das wiederholt sich bei 3 weiteren Steinsäulen. Dann steht er auf der Haupttreppe und jubelt erst mal. Dann sieht er den riesigen Totenkopf hinter sich und klettert in sein Maul hinein. Er jubelt und hält Goldketten und Kelche in den Händen. Als er wieder aus dem Maul klettert und seine neuen Schätzen bewundert färben sich die Augen des Schädels plötzlich rot. Der Schädel öffnet das Maul und die Treppe zerbricht in zwei Teile und fängt das brennen an. Plötzlich fängt das Wasser auch zu brennen an und ein riesiger Feuerball kommt auf die Zuschauer zu. Kurz vor den Zuschauern löst sich dieser auf und es schießen Leichen an Kreuzen aus dem Wasser . Dann versucht der Forscher über das Wasser zu fliehen, doch dieses ist Säure und lässt seinen Schuh nur noch blubbern. Dann verschwindet er im Maul des Totenkopfes und die Decke fängt an zu brennen. Ähnlich wie in einem Rauchherd läuft das Feuer die Decke entlang. Ein wirklich guter Effekt. Wenn man sich so umschau stellt man fest das eigentlich alles im Raum brennt. Ein wirklich tolles Spektakel. Dann gehen alle Flammen aus und die Forscherin kommt in den Raum und ruft nach dem verschwundenen Indie. Das war's dann aber auch schon. Leider etwas zu kurz, aber trotzdem sehr gut. Leider war die Anlage in 3 von meinen 4 Besuchstagen geschlossen. Darum habe ich Templo del Fuego nur 2 mal gesehen :-( Schade, die ganze Technik scheint sehr anfällig zu sein. Gleich daneben ist El Cantina. Wie schon vom Namen erwartet ist dies ein Restaurant. Ein riesiger Speisesaal, der relativ preisgünstig ist.
Nun aber weiter zu Serpiente Emplumada. Dies ist ein Rundfahrgeschäft das ich in dieser Form noch nicht kannte. Es ist glaube ich auf Kirmessen als Sombrero-Fahrt bekannt. Ein tolles Geschäft, das ich 2 mal gefahren bin. Unbedingt empfehlenswert ist gleich daneben Trono de Pascal. Ein Rainbow der leider alle 4 Tage meines Besuches geschlossen war. L Sehr schade, da man von ihm eine Luftaufnahme des Templos machen hätte können. Aber egal, weiter an einem Restaurant vorbei Richtung Far West. Gleich links ist ein sehr schön bemalter Flipper namens Volpaiute. Von diesem Teil kann ich nur abraten. Das ganze Geschäft wird von einer Person bedient. Das ist zwar auf Kirmessen nichts Besonderes, doch hier schon. Der Fahrtablauf in Kurzfassung: Eingang öffnen - alle Leute steigen ein -Eingang schließen -alle Bügel kontrollieren - zum Kontrollpult zurückgehen - Fahrt - Eingang öffnen - alle Bügel einzeln öffnen (da diese ein System mit Schlüssel haben) Das dauert vielleicht... Aber egal, vorbei an Friedhof und Kinderspielplatz geht's zu Tomahawk. Ein Kiddiewoody, den man eigentlich schon als normalen Woody bezeichnen kann. Vorsicht im ersten Wagon, man wird am 2 Hill ganz schön um die Kurve gehaut. *Autsch* Nach Tomahawk natürlich gleich zum Racing Woody Stampida. Man läuft erst mal ca. 200 Meter unter dem Holzgerüst durch, bis man vor der Auswahl steht. Blau oder Rot. Dann geht's die ca. in 5 Metern hohe liegende Station hoch. Dort steigt ihr dann in einen den von euch gewählten Zug ein. Schade ist, das die Anlage falsch eingestellt ist. Das heißt, das ein Zug schon am Lifthill ca. 2 Meter Vorsprung hat. Welcher sag ich nicht. Dies ist aber immer der selbe L Dann geht's um eine 90 Grad Kurve und denn First Drop runter. Hier gibt's leider nur in den letzten Wagen Airtime. Sehr schade. Der Rest der Strecke ist sehr getwistet. Es gibt sogar einen Duelling-Effekt. Die Fahrt bietet eine typische Woodie Fahrt, extrem "rappelig" und G´s in alle Richtungen. Beim Bremsen der Züge wackelt die ganze Station. Das ist/sind echt ein/zwei super Woody/s, den/die ich nur empfehlen kann. Nach dieser Fahrt haben wir leider schon alle Coaster des Parks hinter uns. Aber 3 der 6 vorhandenen Bahnen sind echt weltklasse!
Nach Stampida kommt man erst mal an sehr vielen Spielbuden vorbei. Hier kann man Ringe werfen, Frösche katapultieren, Torwand schießen, Dosen werfen usw. Typisches Kirmeszeugs, das aber doch irgendwie gut in die Far West Atmosphäre passt. Weiter entlang des sehr langen Westernbereiches kommt man an vielen kleinen Läden vorbei, bei denen man Souvenirs und Essen kaufen kann.
Sehr gut hat mir die Show Fort Frenzee gefallen. Dies ist eine sehr lustig gestaltete Stunt Show, bei dem das Publikum auch ein paar Gegs selber erleben wird. Lasst euch überraschen! Gleich hinter der Stunt Show Tribüne ist eine kleine Show namens Maverick, bei der es um Kartentricks und Hutspielchen geht. Ist zwar nett anzusehen, aber wer kein Spanisch spricht sollte lieber etwas anderes machen. Wenn man von den 2 Shows zurück geht, kommt man an einem Saloon vorbei. Hier ist Vorsicht geboten: hier sollten nur Feinschmecker essen. Wer den großen Hunger bekommt geht lieber zum Burger essen gegenüber. Im Saloon gibt's Chicken Wings, Zwiebel Ringe, überbackene Potatos und panierte mit Käse gefüllte Paprikas. Die Portionen sind zwar relativ teuer, aber das essen schmeckt SEHR gut. Also nur für Feinschmecker! Weiter geht's zum Silver River Flume. Am Anfang wunderte es mich warum hier so viele anstehen. Doch als ich gesehen habe für was, wusste ich es. Das ist echt der nässeste Flume den ich kenne. Aber nicht wie vermutet vor dem letzten großen Drop, sondern vorm Zweiten. Die Bahn hat insgesamt 3 Drops. Der erste ist "leicht feucht", der zweite ist "saunass" und der dritte ist "sau schnell". Der zweite ist bloß so nass, da man in einer Art Rinne fährt und das Wasser nicht zu den Seiten entweichen kann.
Weiter geht es über eine große Brücke, von der man echt super Fotos machen kann. Ca. 200 Meter von der Brücke ist ein Kiddie Autoskooter und gleich daneben natürlich der für die großen Raudis J Ich bin ihn leider nicht gefahren, denke aber an einer Autoskooter-Fahrt ist nichts besonderes dabei. Also schnell ins Break Dance. Hier leider das selbe wie im Flipper :-erks. Eine Person bedient die ganze Anlage. Ist es normal bei einem ASR Break Dance das der Fahrgast die Bügel nicht selbst öffnen kann? Sehr umständlich das ganze. Nach einer langsamen und dadurch frustrierenden Fahrt geht's weiter zu den Grand Canyon Rapids. Ein Rapid wie ich ihn noch nie gesehen habe. Die komplette Fahrt findet in einer Schlucht statt. Man fährt die ganze Zeit durch massive Felsen hindurch. Es gibt 3 Möglichkeiten von oben die Fahrgäste nass zu machen. Die Fahrt ist relativ schnell und hat einige überraschende Splashs. Besonders einen am Schluss. Dieser ist kaum sichtbar und plötzlich Platsch - eine ganze Welle kommt ins Boot. Dieser Ride macht echt Spaß und hat selten lange Wartezeiten. Dies war auch schon die letzte Attraktion im Far West (und dem Park). Bevor man wieder nach Mediterrania geht, kommt man noch an einer Indianer Show, die mir sehr gefallen hat, vorbei. Unbedingt empfehlenswert, bevor man komplett wieder am Anfang ist, ist eine Brücke, auf der man wieder tolle Fotos machen kann.
Das war's auch schon. Aber ein paar Tipps für euren Besuch möchte ich euch noch geben:
Tutuki Splash und Sea Odyssey unbedingt am frühen Mittag, das heißt zwischen 10 und 13 Uhr meiden. In dieser Zeit ist dort am meisten los. Das kommt daher, weil die Besucher diese Rides (da sie auf dem Weg liegen) alle gleich als erstes fahren wollen. Für die Bootsfahrt unbedingt in Mediterrania einsteigen, da dort meist weniger Leute sind als in China. Die Shows im Jing Chou Theater kann ich nur empfehlen. Am Besten beide anschauen. An der Chinesischen Mauer unbedingt Fotos von Dragon Khan machen. Aber Achtung!: unbedingt bis NACH 17 Uhr warten, da um diese Zeit das beste Licht ist. Wenn ihr alleine Dragon Khan fahrt, dann schaut bei der Einfahrt in die Station, wo nur 3 Leute anstehen. Das bedeutet ein Platz ist noch frei. Mit etwas Geschick, könnt ihr euch einfach in den Wagon setzen und ohne anzustehen und gleich noch mal fahren. Das tut niemanden weh und euch macht's Spaß J Das gleiche funktioniert bei Stampida, dort muss man eben nur schauen wo einer steh und sich einfach wieder mit reinsetzen beim Aussteigen. Serpiente Emplumada (Sombrero Fahrt) kann ich nur empfehlen - kaum Wartezeiten und eine lange Fahrt.
El Diablo muss man auch mal gefahren sein, aber ich würde nicht all zuviel Zeit hierfür einplanen, eine Fahrt genügt, da diese nicht sehr Spaß macht.
Meiden solltet ihr lieber das Break Dance und den Flipper. Wenn man 2 oder mehr Tage im Park ist, kann man sie zwar fahren, aber bei 1 Tag ist das Zeitverschwendung. Eine Runde mit der Eisenbahn lohnt sich immer, da man erstens einen schönen Blick auf Dragon Khan hat, und zweitens den Park gut kennenlernt. Wenn möglich unbedingt Fiesta Aventura anschauen. Diese Veranstaltung ist zwar nicht immer (ca. 4 mal die Woche) ist aber umso spektakulärer. Selbes ist eine Show bei Nacht, mit RIESIGEM Feuerwerk, das ich so noch nicht erlebt habe. Das heißt, das auch alle Attraktionen bis Parkschließung fahren. Als ich im Park war, bin ich Stampida bei Nacht gefahren - ein echt tolles Erlebnis! Wer genauso Dragon Khan-Fan ist wie ich, sollte sich unbedingt ein T-Shirt zulegen, da diese sehr preiswert sind. Ich habe mir gleich 2 verschiedene gekauft J Wenn ihr Tutuki Splash fahrt, legt nie eure Tasche, Rucksack oder Sonstiges auf den Boden des Bootes. Ich habe gerade noch bemerkt dass das Wasser ca. 2 Zentimeter hoch im Boot stand. Templo del Fuego gleich machen wenn ihr vorbei kommt, da dieser sehr oft kaputt ist, und es sein kann das ihr ihn nicht erleben könnt. Die Vogelshow ist empfehlenswert. Ich dachte erst das mich so was wie in meinem Stammpark (Geiselwind) erwartet. Papageien auf Rollern und Rollschuhen und so. Aber das war eher eine Vogelpräsentation, mit riesigen Pelikanen und tropischen Vögeln. Sehr schön gemacht.
Das war auch schon mein "kurzer" Bericht von meinem Urlaub in den Universal Studios Port Aventura.
Ich möchte mich fürs zuhören (lesen) bedanken und hoffe mein Bericht hat euch interessiert. Euer Tom
-------Tom-SC-------
"Dragon Khan Meister"
http://Toms.Seite.tt
http://home.t-online.de/home/family72/Logo.gif

