Die Geduld des Spreepark ist am Ende
Artikel Berliner Morgenpost
Spreepark will umziehen
Standort ohne Parkplatzsorgen gesucht
sip Baumschulenweg - Norbert Witte, Inhaber des «Spreeparks» im Plänterwald, hat die Nase voll von all den Problemen, mit denen er seit Jahren zu kämpfen hat. Inzwischen ist er so weit, dass er sich auch einen Umzug seines Freizeitparks an einen anderen Standort vorstellen könnte. «Dann würde mir nicht immer der Landschaftsschutz einen Strich durch die nötigen Parkplätze machen», resigniert er.
CDU und SPD haben einen Antrag für die nächste Bezirksverordneten-Versammlung gestellt: Sie ersuchen das Bezirksamt, für Planungssicherheit zu sorgen, aber auch Alternativstandorte vorzuschlagen. «Der Spreepark braucht Parkplätze, eine vernünftige Ausschilderung und muss aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden», fordert Carsten Wilke, CDU-Fraktionsvorsitzender.
SPD und CDU sind der Meinung, dass es Alternativen in Treptow-Köpenick gebe, wollen aber noch nichts Konkretes sagen. «Fest steht nur, dass der Freizeitpark im Bezirk bleiben soll. Über Alternativen müssen wir erst im Stadtplanungsausschuss der BVV reden», begründet Karl-Georg Maucher, stellvertretender SPD-Fraktionschef.
Inzwischen hat Witte einen neuen potenziellen Investor für das Eierhäuschen gefunden. Aber nur, wenn Parkplätze genehmigt werden.
Jens Uwe Kupka
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sip Baumschulenweg - Norbert Witte, Inhaber des «Spreeparks» im Plänterwald, hat die Nase voll von all den Problemen, mit denen er seit Jahren zu kämpfen hat. Inzwischen ist er so weit, dass er sich auch einen Umzug seines Freizeitparks an einen anderen Standort vorstellen könnte. «Dann würde mir nicht immer der Landschaftsschutz einen Strich durch die nötigen Parkplätze machen», resigniert er.
CDU und SPD haben einen Antrag für die nächste Bezirksverordneten-Versammlung gestellt: Sie ersuchen das Bezirksamt, für Planungssicherheit zu sorgen, aber auch Alternativstandorte vorzuschlagen. «Der Spreepark braucht Parkplätze, eine vernünftige Ausschilderung und muss aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden», fordert Carsten Wilke, CDU-Fraktionsvorsitzender.
SPD und CDU sind der Meinung, dass es Alternativen in Treptow-Köpenick gebe, wollen aber noch nichts Konkretes sagen. «Fest steht nur, dass der Freizeitpark im Bezirk bleiben soll. Über Alternativen müssen wir erst im Stadtplanungsausschuss der BVV reden», begründet Karl-Georg Maucher, stellvertretender SPD-Fraktionschef.
Inzwischen hat Witte einen neuen potenziellen Investor für das Eierhäuschen gefunden. Aber nur, wenn Parkplätze genehmigt werden.
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