Spreepark
Artikel aus der Berliner Morgenpost
Spreepark Berlin fehlen Parkplätze für die Gäste
sip Treptow - Karussells, Achterbahnen, Bummel-Eisenbahnen: In Berlins einzigem Freizeitpark, dem Spreepark Berlin an der Alten Krugallee, wird all das acht Monate im Jahr geboten. Doch der Vergnügungspark im Plänterwald hat seit Jahren zu kämpfen; schon mehrfach sah er sich in seiner Existenz bedroht. Inhaber Norbert Witte: «Wir haben seit 1994 Verluste in Höhe von 17 Millionen Mark gemacht. Jährlich kommen 3,5 bis 4 Millionen dazu.» In Besucherzahlen ausgedrückt: Zu DDR-Zeiten hatte der Park jährlich 1,7 Millionen Besucher, jetzt sind es nur noch 500 000 bis 600 000.
Der Grund dafür liegt nach Ansicht von Witte in den mangelnden Parkplätzen auf dem Gelände. Ein Bebauungsplan sei in Arbeit, der die rechtliche Grundlage für mehr Stellplätze schaffen soll. «Für die Sommerferien streben wir erst einmal eine Zwischenlösung an. Die Puschkinallee könnte einseitig zum Parken freigegeben werden, weil dort in den Ferien kaum Verkehr ist», berichtet der 45-jährige Hamburger.
Jens Uwe Kupka
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Spreepark Berlin fehlen Parkplätze für die Gäste
sip Treptow - Karussells, Achterbahnen, Bummel-Eisenbahnen: In Berlins einzigem Freizeitpark, dem Spreepark Berlin an der Alten Krugallee, wird all das acht Monate im Jahr geboten. Doch der Vergnügungspark im Plänterwald hat seit Jahren zu kämpfen; schon mehrfach sah er sich in seiner Existenz bedroht. Inhaber Norbert Witte: «Wir haben seit 1994 Verluste in Höhe von 17 Millionen Mark gemacht. Jährlich kommen 3,5 bis 4 Millionen dazu.» In Besucherzahlen ausgedrückt: Zu DDR-Zeiten hatte der Park jährlich 1,7 Millionen Besucher, jetzt sind es nur noch 500 000 bis 600 000.
Der Grund dafür liegt nach Ansicht von Witte in den mangelnden Parkplätzen auf dem Gelände. Ein Bebauungsplan sei in Arbeit, der die rechtliche Grundlage für mehr Stellplätze schaffen soll. «Für die Sommerferien streben wir erst einmal eine Zwischenlösung an. Die Puschkinallee könnte einseitig zum Parken freigegeben werden, weil dort in den Ferien kaum Verkehr ist», berichtet der 45-jährige Hamburger.
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