Ich fand auf der Homepage vom Spiegel folgenden Text zur Sendung:
Die Herren des Schreckens - Achterbahnen und ihre Konstrukteure
Die Höllenmaschine konstruiert hat der Münchner Ingenieur Werner Stengel, 61. Wahren Achterbahn-Enthusiasten gilt Stengel als der Pate des organisierten Erbrechens. Rund 200 Achterbahnen hat er entworfen, die in Freizeitparks rund um die Welt die Menschen in wohligen Horror versetzen.
SPIEGEL-TV-Autor Ralph Quinke porträtiert den Herrn des Schreckens, begleitet eine Gruppe von Achterbahn-Fans zu den aufregendsten Fahrgeschäften Europas und zeigt, wie streng deutsche Behörden die Sicherheit neuer Anlagen überwachen. Sendetermin: Montag, 17. Juli, 23.15 - 23.50 Uhr, SAT 1
Höher, schneller, weiter Bis zu 150 Kilometer in der Stunde schnell und 100 Meter hoch - die von Bauingenieur Stengel konstruierte Achterbahn "Millennium Force" bietet Freizeitvergnügen der Superlative. Immer aufwendiger wird die Technik, immer teurer die Realisierung des adrenalinträchtigen Nervenkitzels. Schon ein einfaches Kettenkarussell kostet rund 450.000 Mark, der Bau einer Achterbahn kann bis zu 20 Millionen Mark verschlingen.
Der Phantasie der Erfinder und Konstrukteure scheint keine Grenze gesetzt: Ob der 40-Meter-Höhenflug beim "Shot and Fall" im Safari-Park oder der Rückwärts-Loop auf der Achterbahn in Geiselwind - die etwa 22 Millionen Besucher der 53 großen Freizeitparks in Deutschland verlangen nach dem ultimativen Kick.
Kirmes, Jahrmarkt und Rummel sind antiquierte Begriffe, Erlebniswelten nach US-Vorbild gefragt. Wem selbst das zu schwindelnden Höhen aufgestiegene "konventionelle" Fahrgeschäft noch zu langweilig ist, der kann beim "Sensory Drop" mittels sinnenverwirrender 3-D-Multimedia-Simulationen für das begehrte Herzflattern sorgen. Die Illusion des freien Falls durch Wolkenkratzerschluchten hinterlässt zwar keine Knochenbrüche, aber durchaus authentische Würgegefühle.
Die Berg- und Talbahnen der Vergangenheit sind pure Nostalgie. Lediglich die französischen "montagnes russes" und die italienischen "montagne russe" erinnern noch an die Herkunft der heutigen Hightech-Installationen. Bereits im 16. Jahrhundert baute man in Russland bis zu 20 Meter hohe Gerüste mit hölzerner Abfahrten, die, mit Wasser übergossen, über Nacht zu perfekten Rutschbahnen gefroren - die "russischen Berge". Als Geburtsjahr der Achterbahn wird das Jahr 1817 gehandelt, in dem neugierige Pariser auf den Champs Elysées aus 30 Meter Höhe die erste wellenförmige Talfahrt mit anschließender Auffahrt am Kettenaufzug erleben konnten. Die 240 Meter lange Strecke wurde mit bis zu 50 km/h befahren - eine kleine Sensation, die dem heutigen Speed-Junkie allerdings nur ein müdes Lächeln abringen dürfte. Der erste Looping datiert auf das Jahr 1846, als ein Franzose die üblicherweise gerade verlaufende Strecke mittels vertikaler Schleifen zu variieren suchte. Auf Grund schwerer Unfälle wurde der Loop schon im selben Jahr verboten. Kreisrunde Loopings können den Fahrgast mit dem Zwölffachen seines Körpergewichtes belasten und führen häufig zu Wirbelsäulenstauchungen und Nackenverletzungen. Es ist Werner Stengel zu verdanken, dass man in der Achterbahn-Konstruktion zunehmend darauf verzichtete. Sein "Clothoiden-Looping" (angelehnt an die mathematische "Clothoiden-Formel") sorgte 1976 durch eine flachere Krümmung bei Ein- und Ausfahrt und sanftere Beschleunigung für besseren Fahrkomfort bei unvermindertem Nervenkitzel. Die Entwicklung der nächsten 20 Jahre sei schwer vorhersagbar, meint Frank Lanfer, Autor des Buches "100 Jahre Achterbahn", im Hinblick auf die Schnelllebigkeit der Freizeitbranche. Die technischen und konstruktiven Möglichkeiten seien noch lange nicht ausgeschöpft, man werde aber Probleme mit den überproportional ansteigenden Kosten bekommen.
>Hey Leute, Hey Uwe, >weisst du was genaueres über die >Reportage. Vielleicht ausschnitte dieser Froums. >Oder Berichte mit FKF-Mitgliedern? > >Bye >euer >Marcel "Phanti" Fey
Der Bericht, der nur über das berichten wird, wofür wir uns ganz stark interessieren, wird in 3 Erzählschritten gebracht. Zum einen war das Team mit uns von FKF unterwegs (Fort Fun, Skandinavien-Tour, Tripsdrill) zum anderen bei der Poseidon dabei und soweit ich weiss auch in Amerika. Lasst euch überraschen...
>Zum einen war das Team mit >uns von FKF unterwegs >(Fort Fun, Skandinavien-Tour, Tripsdrill) zum anderen >bei der Poseidon dabei und >soweit ich weiss auch in >Amerika.
Poseidon ist nicht drin. Der Bericht wurde vorgezogen und schon am Anfang dieser Woche geschnitten. "Nur" Fort-Fun, Schweden/Dänemark und Cedar Point mit Stengel sind drin. Wird aber, denke ich, trotzdem toll! Länge: 30 Minuten netto, ohne Werbepause, fast wie bei Premiere!!!
Mir schlottern schon jetzt die Knie, was denn so alles 'reingekommen ist, aaarrrggh!!! Leider hatte ich bezüglich des Schnittes keinen Einfluss! Was da alles 'rausgeflogen wäre...!!!
Der Bericht >wurde vorgezogen und schon am >Anfang dieser Woche geschnitten. "Nur" >Fort-Fun, Schweden/Dänemark und Cedar Point >mit Stengel sind drin. Wird >aber, denke ich, trotzdem toll! >Länge: 30 Minuten netto, ohne >Werbepause, fast wie bei Premiere!!! > >Mir schlottern schon jetzt die Knie, >was denn so alles 'reingekommen >ist, aaarrrggh!!!
Mir aber auch... Hoffentlich ist nur meine Schokoladenseite zu sehen !!! :-)
Leider hatte ich >bezüglich des Schnittes keinen Einfluss! >Was da alles 'rausgeflogen wäre...!!!
>Viele Grüße und nicht hauen hinterher,
Oha, das wird wohl nichts. Gibt ja ein paar spezielle "Freunde" von Tim ;-)
>>Hoffentlich ist nur meine Schokoladenseite zu >>sehen !!! >*hust* *prust* >hinter ner Mauer ist immer deine Schokoladenseite }> > >mist, ich hab da noch einen: > >Du hast sehr sehr viele Schokoladenseiten... > >vorne, hinten, links, rechts und vor allem mittendrin! }>
Ja ja Alex, ich hatte mit deiner Reaktion schon gerechnet. :-)
Macht nix, mit mir fahren die Leute wenigstens gerne Wildwasserrides weil sie wissen das bei meiner "gewichtigen" Teilnahme sie auf jedenfall nass werden... Bei dir hingegen...
... dürfen kein weibliche Personen mitfahren, außer sie haben sich einen Brustpanzer zugelegt. Sonst gibts Attakten und blaue Flecken }>
>Macht nix, mit mir fahren die >Leute wenigstens gerne Wildwasserrides weil >sie wissen das bei meiner >"gewichtigen" Teilnahme sie auf jedenfall >nass werden...
Ja klar, aber so toll ist "untergehen" auch nicht... Wollen die jetzt nicht die neue Attraktion im Hansapark nach dir benennen (Titanic)?
>außer sie haben sich einen >Brustpanzer zugelegt. >Sonst gibts Attakten und blaue Flecken }>