Schließfächer befinden sich am Parkeingang, in der Station gab es zumindest am letzten Donnerstag noch nix, da war allerdings auch nur ein Zug unterwegs!
auf der Kataplektor-Seite gibt es neue Bilder vom 21.05. mit dem neuen Ausgang, dem Souvenirshop, der Rutsche ins Untergeschoss (war bei meinem letzten Posting nur ein Scherz, aber dann doch gut getippt) sowie dem neuen Labyrinth.
Alles sehr passend und schön gestaltet. Wird langsam neben dem Fahrerlebnis auch optisch eine schöne Neuheit. Bei den Bildpresien kann man auf keinen Fall meckern!
Liebe Grüße, Mathias
www.heide-park.org ... denn "organisieren" hilft! Erste und mit die größte private Heide-Park Homepage weltweit. Der Insider mit dem direkten Draht zum Heide-Park.
da es hier still geworden ist um den "Fluch" mal ein kleines Update:
Die Türen der Bahn funktionieren jetzt, so dass es z.B. nach der Einfahrt des Wagens in den Turm und Schließen der Türen sehr dunkel ist und man von der Höhe und dem Turminneren nichts mehr mitbekommt. Aus Taktungsgründen fahren auch erst drei Wagen gleichzeitig, da das Ent-/Beladen aufgrund der noch fehlenden Stopps bei der Preshow und dem Turm nicht so schnell geht, das alle vier Wagen praktikabel sind. Bei der Auffahrt aus der Bremsstrecke zurück in die Station wurde ein blauer Strahler angebracht, so dass man nicht ganz unvorbereitet nach oben rast, sondern erahnen kann, das dort etwas kommt!
Gruß Mathias
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auf der Kataplektor-Seite gibt es drei neue Bilder vom neuen Ausgang, der Treppe bzw. Rampe ins Untergeschoss sowie dem Inneren des Fotoshop.
Sieht meiner Ansicht nach schon sehr gut und zum Thema passend aus. Nur die Rampe sieht eher vom Gefälle her wie eine Rutsche aus!
Liebe Grüße, Mathias
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Weltweit einmalige Achterbahn ist Publikumsmagnet in Deutschlands einzigem Familienpark am Meer
Schon in der ersten Phase seiner Verwirklichung erhält die spektakuläre neue Großachterbahn im HANSA-PARK in Sierksdorf/Ostsee bei Lübeck absolute Bestnoten. Durch ein unabhängiges Meinungsforschungsinstitut wurde aus den ersten knapp 200.000 Besuchern des Parks ein repräsentativer Anteil nach ihrer Einschätzung befragt. Danach erhält die Bahn in einer Skala bis + 5 die Traumnote +4,9. Die neue High-Tech-Achterbahn mit dem außergewöhnlichen Namen verbindet zum ersten Mal weltweit einen Launch-Coaster neuester Bauart und neuester Technik mit einer Aufzugsachterbahn, bei welcher der Lift 90 ° im Dunklen nach oben geht und von einem sensationellen Drop von 97 ° ebenfalls im Dunklen gefolgt wird. "Mit der weltweit einmaligen und neuen Achterbahn haben wir einen absoluten Volltreffer gelandet" , freut sich dementsprechend Andreas Leicht, geschäftsführender Gesellschafter des in Norddeutschland führenden Themen- und Familienparks.
Und er ergänzt: "Für uns ist diese Einschätzung durch unsere Gäste die wichtigste Bestätigung. Denn unsere Gäste sind kompetent und positiv kritisch, kennen nach unseren Erhebungen viele andere Freizeitparks und sind daher die besten und wichtigsten Tester unseres Angebotes. Unsere Gäste sind die eigentlichen Experten, nach denen wir uns zu richten haben." In der nach der Eröffnung der Bahn am 9. April begonnen zweiten Phase werden jetzt Stück für Stück weitere Effekte eingebaut, wird eine spannende Geschichte erzählt und wird die umfangreiche Thematisierung vorangetrieben. Endgültig abgeschlossen wir diese Phase spätestens im Frühjahr 2010 sein. Schon zu Pfingsten wurde ein neuer Ausgangsbereich mit einem Souvenirshop eröffnet. Der ist aber nicht so einfach zu erreichen. Denn zuvor muss der Gast nach der Achterbahnfahrt noch durch einen Irrgarten hindurch finden, bevor er sich sein Foto ansehen darf, das bei der Fahrt von ihm geschossen wurde....
Auf www.kataplektor.de gibt es seid heute folgenden Text unter der Kategorie "Was bisher durchsickerte Mai 2009" zu lesen. Einiges wird dadurch wohl klarer! ;-)
Schon lange vor der Premiere wurde gerätselt, um die Details der neuen Attraktion im HANSA-PARK. Im Rahmen unseres Gerüchte-Gewinnspiels haben wir den Namen einer der "Hauptfiguren" der Geschichte gesucht, die erzählt wird. Die Lösung lautete "Wolchow".
Gerne erklären wir Ihnen den Hintergrund: In unserem 1. Trailer sind zwei Reisende auf dem Wolchow unterwegs. Bei den zwei Reisenden handelt es sich um die zwei Kaufleute Heinrich Oldendorp und Andrej Baitova.
Schon früh war der Fluss Handels- und Verkehrsweg, so befuhren beispielsweise bereits die Wikinger den Wolchow mit ihren Drachenbooten. Später hielt der Hansekontor von Nowgorod über diese Wasserstraße Kontakt mit den Hansestädten an Nord- und Ostsee.
Wolkow ist - der Sage nach - ein vorgeschichtlicher Fürst und Zauberer. Er gilt als Gründer der Stadt Slawensk, aus der später Nowgorod entstand und ist Namensgeber des Flusses Wolchow, der vom Ilmensee in den Ladoga fließt. Wolkow soll als Zauberer in verschiedenen Erscheinungsformen die Ufer des Flusses heimgesucht haben.
Die Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt und konnten am 09. April 2009 dabei sein, als die neue Großachterbahn eröffnet wurde.
Also die Bahn ist auch meiner Meinung nach nicht sonderlich spektakulär für Coaster-Freaks, aber die Reaktionen des Touri- und Familienpublikums spricht für sich: Die Bahn kommt tatsächlich sehr gut an!
+ absolut laufruhig und familienkompatibel + geniales Thema und Story (Ausgang TOP!) + perfekt in den Park eingepasst + Übergang Darkride-Abschuss + abwechslungsreich; mal was anderes + läuft zuverlässig
unter Vorbehalt, da die Bahn ja noch nicht fertig gestaltet ist: - Fast alle Effekte während der Fahrt wirken (noch) ziemlich "billig"./Gesprochene Storyteile sind gar nicht zu verstehen. - Der Abschuss ist eine Spur zu lahm. Der Außenpart der Bahn wird ziemlich gemütlich durchfahren. - Eingang und Ausgang sind sehr weit voneinander entfernt. So etwas mag ich grundsätzlich nicht so gern.
Was gibt es Neues? Nun, die Effekte im Lifthill-Turm und die funktionierenden Tore zwischen den Abschnitten sowie die perfekte Gestaltung des Ausgangs geben einen Vorgeschmack darauf wie gut diese Bahn als Attraktion insgesamt noch werden kann. Allerdings merkt man auch, dass der Hansa-Park sich mit diesem Thema auf Neuland wagt und offensichtlich mit billigen Mitteln improvisieren muss. So sind z.B. die Figuren im Turm, deren Gesichter Blitzer sind, ziemlich albern und das Lichtdesign im Stationsbereich wirkt auch sehr laienhaft (Bsp: Kronleuchter). Die Zuständigen für das Onride-Foto-Overlay sollten sich meiner Meinung nach schämen. Das hätte ich wirklich in 10 Minuten 100x besser hinbekommen. Überzeugend dagegen ist das liebevoll gemachte Labyrinth am Ausgang und vor allem die Musik in der gesamten Attraktion, die in erster Linie bei mir die gewollte Stimmung erzeugt. Insgesamt: Daumen hoch mit ganz leichten Bauchschmerzen. Ich kann aber auch nicht anders, da der Hansa-Park einfach liebenswert ist.
Gruß Holger
PS: Was mich wirklich brennend interessiert: Mir ist aufgefallen wie unglaublich leise und vibrationsarm diese Bahn fährt und da habe ich mir mal die (frei zugänglichen) Fundamente angeschaut. Offensichtlich ist diese Bahn nicht mit Beton im Boden verankert, sondern mit einer Art Gummimasse in einem Stahlzylinder im Boden eingelassen. Wer weiß mehr dazu? Habe ich das richtig beobachtet?
Mir hat der Bericht körperliche Schmerzen bereitet, also noch übers Fremdschämen hinaus!
Allerdings stelle ich bei meinen völlig unwissenden Arbeitskollegen jedesmal fest: je bescheuerter der Bericht, desto mehr haben ihn gesehen und finden ihn auch noch toll!
Am schlimmsten ist aber, sie müssen mich darauf anlabern und wollen meine Meinung hören, weil ich doch "auch son Verrückter" bin :-(
Sierksdorf – Leuchtende Augen, Daumen nach oben gereckt und jede Menge Adrenalin im Blut: Der „Fluch von Novgorod“ verfehlte seine Wirkung nicht. 45 Achterbahn-Fans – überwiegend aus den USA, aber auch aus Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden – besuchten gestern den Hansa-Park in Sierksdorf, um die neue Attraktion zu testen.
„Total irre“, „absolut abgefahren“ und „einfach unglaublich“ waren nur einige der Kommentare, die die Großachterbahn den Männern und Frauen entlockte. „Ich liebe es“, jubelte Elissa Alvey aus Los Angeles/Kalifornien, die mit ihrem Mann Robb die Reise der Achterbahn-Fans organisiert hat.
Bei der international besetzten Gruppe, neben den Amis waren auch Niederländer, Schweizer, Australier oder Engländer dabei, handelte es sich um Mitglieder der Internet-Community „Theme Park Review“. Im Rahmen ihrer Europareise machten die „Rollercoaster-Enthusiasten“, wie sie sich selbst bezeichnen, nun auch Station im Hansa-Park.
Als „besonders große Freude“ bezeichnete HansaPark-Geschäftsführer Andreas Leicht den Besuch der munteren Truppe und ergänzte: „Die Bahn ist bei unseren Besuchern sehr beliebt, sie sind heute für uns der ultimative Test.“ Gerne hatte der Park den Achterbahn-Fans daher eine so genannte „Extra-Ride-Time“ (engl. Extrafahrzeit) eingeräumt.
„Ich bin total nervös und angespannt“, gestand Robb Alvey beim Betreten des Startgebäudes. Ähnlich ging es auch den übrigen Gruppenmitgliedern. Als sich dann der Start des ersten Wagens in die Länge zog, weil Alvey erst seine Kamera fachgerecht am Bügel festkleben musste, begannen die Mitreisenden bereits, ungeduldig mit den Füßen zu scharren.
Nur wenig später war dann die wilde Fahrt auch schon wieder vorbei. „Abgefahren“, jauchzte Robb Alvey mit nach oben gereckten Daumen. „Es war absolut Klasse“, sprudelte es aus ihm heraus, „du kommst aus dem Dunkeln raus durch die Rauchwand, dann den Hügel hoch, in die Schleife und die Rolle und dann kommt der Knaller: der 90 Grad Aufzug und die 97 Grad Abfahrt – irre. Und der kleine Hügel kurz vorm Ende, einfach Klasse!“
Den Rest des Tages verbrachte die Gruppe damit, sich in aller Ruhe im Park umzusehen. „Der ist toll und bietet für jeden etwas – wir lieben Sierksdorf“, strahlten Robb und Elissa Alvey. Und ganz wie Mama und Papa zeigte sich auch die zweijährige Kristen als echter Achterbahn-Fan: Sie konnte gar nicht genug kriegen vom „Rasenden Roland“. Von C. van Bruinessen
Letzte Bearbeitung am 17-Jun-09 um 06:35 Uhr () Ich habe mich letzte Woche mit Herrn Leicht über die Bahn unterhalten und einen kleinen Artikel mit Interview draus gemacht. Vielleicht für den ein oder anderen interessant. --> Parkscout.de
Der Soundtrack zur Attraktion "Fluch von Novgorod" ist nun als limited Edition in den Shops im Hansa Park erhältlich. Im Booklet ist die Geschichte der Attraktion zu lesen!
Auf der CD befinden sich folgende Titel:
01) Ilmensee 00:53 02) Geheime Tore 01:36 03) Spuren der Vergangenheit 01:16 04) Das Siegel des Wolfes 01:18 05) Willst Du es wirklich wagen 00:37 06) In den Mauern von Novgorod 12:53 07) Die Prüfung beginnt 00:55 08) Der Saviour Turm 01:11 09) Wolkows Irrgarten 10:25 10) Weg in die Freiheit 04:04 11) Traces of the past - Bonus Track 04:29
Gerade für Fans finde ich diese CD interessant, weil sich alle Sounds aus Wartebereich, Ausgang und Fahrt darauf befinden. Da die CD mit Soundtrack 2009 und limited Edition auf dem Cover betitelt wurde, könnte es evtl. sein, dass es für 2010 (mit Fertigstellung der Attraktion) eine Neuauflage gibt.
Wer sich die CD also noch sichern möchte, sollte zuschlagen!
[h3]Die R.SH-Premiere des "Fluch von Novgorod"[/h3]
Wollen Sie es wirklich wagen, am 19. Juli 2009 zusammen mit dem Frühstücksclub Moderator Nils Söhrens mit dem "Fluch von Novgorod" zu fahren?
Die Mutigen wurden gezogen und dürfen am Sonntag mit Nils Söhrens die neue Attraktion des HANSA-PARKS erleben.
Die neue High-Tech-Achterbahn mit dem aussergewöhnlichen Namen verbindet zum ersten Mal weltweit einen Launch-Coaster neuester Bauart und neuester Technik, der die einzelnen Wagen in 1,4 Sek. mit fast 1500 PS auf knapp 100 km/h beschleunigt, mit einer Aufzugsachterbahn, bei welcher der Lift 90° im Dunklen nach oben geht und von einem weltweit einmaligen Drop von 97° ebenfalls im Dunklen gefolgt wird. Zusätzlich kombiniert sie einen Freiluftrollercoaster mit einer Dunkelachterbahn, bei der rund 50 % der Fahrtstrecke in Dunkelheit stattfindet.
Nach dem Galileo-Bericht dachte ich nicht, dass es schlimmer kommen könnte, aber RSH zeigt's mal wieder allen. Ich sag nur: 4-fache Sicherheit [wie im Flugzeug]. Das mussten ja so viel G sein, logisch!
In unserem Ostsee Urlaub haben wir nun auch den Hansa Park besucht. Eigentlich ein sehr hübsch angelegter Park, mit viel Grün und vor allem noch Platz für neue Attraktionen. Positiv ist mir aufgefallen, dass dort auch viel Wert auf Thematisierung genommen wird. So gefiel mir gerade der Western und Indianer Bereich sehr gut.
Nun zur tollen Achterbahn. Die ist ja echt der Hammer! Die Beschleunigung, gerade in der 1. Reihe, macht wirklich Spaß und die Wagen fahren butterweich über die Schienen. Vom 97° Drop merkt man leider nicht so viel, da ja alles im Dunkeln stattfindet.
Nun zu den Dingen die mir nicht so gut gefallen haben.
Zum einen kannte ich es bisher nicht, dass ein Attraktion soooo lange Eröffnet ist und dennoch im Bau ist. Der Wartebereich ist zwar schon mit einigen netten Details ausgestattet. Vor allem der "Nagelschneider" ist klasse. Aber der Rohbaucharm ist immernoch vorhanden. Auch bekam ich vom letzten Hügel kurz vor der Staion immer einen recht unangenehmen Schlag in den Nacken, egal wie ich versucht habe mich darauf vorzubreiten. Sonst gefällt mir die Bahn echt gut!
Ebenso ist mir der Häuserpark aufgefallen. Die Idee ist ja gut, aber irgendwie sieht das nur so halbgar aus. Da stehen ein paar Häuschen inmitten einer Baustelle, das Gelände ist nicht wirklich abgesperrt und einen eigenen Zugang konnte ich auch nicht erkennen, auch wenn man extra dafür wohl den Leuchtturm mit der Brücke gebaut hat.
>Auch bekam ich vom letzten Hügel kurz vor der Staion immer einen >recht unangenehmen Schlag in den Nacken, egal wie ich versucht habe mich darauf >vorzubreiten.
Dieses Element ist halt einfach bescheiden. Fällt wohl in die Kategorie: Gut gedacht, schlecht gemacht.
Also ich bin 1.82 groß. Bei der ersten Fahrt kannte ich die Bahn ja nicht und war echt über diesen Schlag überrascht. Bei der 2. Fahrt habe ich extra versucht mich gegen die Kopfstütz zu drücken und trotzdem bekam ich den Schlag. Scheint in der Tat ein Problem der Größe zu sein.
Aber noch was ist mir aufgefallen. Die Sitze sind sehr "geräumig". Soll heißen, selbst bei besser Beleibten kommt keine direkte Enge auf. Auf der Black Mamba gehts da um einiges Enger zu!
...Doch am spannendsten werden die noch stärkeren Beschleunigungskräfte sein. Die Besucher erwarten dann bis zu minus 1,6 G. „Es wird spürbar heftiger“, so Leicht, der selbst leidenschaftlicher „Fluch“-Fahrer ist.... . . . . . . . .
Hier der ganze Bericht aus den Lübecker Nachrichten:
Sierksdorf - Über 1,2 Millionen Gäste besuchten in diesem Jahr den Hansa-Park in Sierksdorf. In den kommenden fünf Monaten werden im Freizeitpark nun die Weichen für 2010 gestellt.
Nach der Saison ist vor der Saison – vor allem im Sierksdorfer Hansa-Park. In den kommenden Monaten herrscht hier reges Treiben. Denn nachdem sich der Park am Sonntag in die Winterpause verabschiedet hat, soll bis zum Saisonstart am 1. April 2010 vieles um-, neu- oder fertiggebaut werden. Geschäftsführer Andreas Leicht rechnet mit einem Investitionsvolumen von sechs bis sieben Millionen Euro. Und dadurch bedingt mit leicht ansteigenden Preisen bei den Tageskarten.
Es war eine gute Saison für den Sierksdorfer Freizeitpark. „Wir sind sehr zufrieden“, so Leicht und ergänzt: „Bis auf die zwei Wochen Anfang Oktober haben wir dieses Jahr richtig Wetterglück gehabt.“ Das ist dann auch bei den Besucherzahlen zu merken: „Wir rechnen mit einem prozentualen Besucherzuwachs im zweistelligen Bereich“, erzählt Leicht. Nach dem Erfolgsjahr 2007 mit 1,2 Millionen Besuchern rechnet man nun sogar noch mit plus X – das bedeutet einen neuen Rekord. Genauere Zahlen liegen aber noch nicht vor. Die Auswertung der gesamten Kartenverkäufe wird erst in einigen Tagen vorliegen.
Die große Beliebtheit des Freizeitparks stellt die Verantwortlichen jedoch unter einen hohen Erwartungsdruck seitens der Gäste. Und so herrscht in den Wintermonaten im Hansa-Park nicht etwa schläfrige Ruhe, sondern emsiger Baubetrieb. „Wir wollen vorn bleiben und daher warten auf unsere Gäste im kommenden Jahr zahlreiche Neuerungen“, verspricht Leicht in Hinblick auf das gute Abschneiden des Parks bei der Untersuchung des Deutschen Instituts für Servicequalität. Hier hatte der Park deutschlandweit den zweiten und im Norden sogar den ersten Platz belegt in Hinblick auf Service und Ausstattung der getesteten Freizeitparks.
Die beiden größten Baustellen im Park sind zum einen „Der Fluch von Novgorod“ und der Eingangsbereich rund um das Holstentor. An dem Fahrgeschäft, das im April 2009 eröffnet wurde und sich zum Highlight des Parks gemausert hat, wird das Thema vollendet. Die Fassaden werden fertig gestellt, außerdem wird die Inszenierung der Geschichte im Außen- als auch Innenbereich abgeschlossen. Doch am spannendsten werden die noch stärkeren Beschleunigungskräfte sein. Die Besucher erwarten dann bis zu minus 1,6 G. „Es wird spürbar heftiger“, so Leicht, der selbst leidenschaftlicher „Fluch“-Fahrer ist.
Das zweite große Projekt, das in den Wintermonaten weiter vorangetrieben wird, ist die Themenwelt „Hanse in Europa“. Nachdem bereits in diesem Jahr das Holstentor eingeweiht werden konnte, sollen bis April 2010 der 2. und der 3. Bauabschnitt fertig gestellt werden. Rostock, Visby, Hamburg und Brügge werden rings um die Blumenuhr vertreten sein und sich durch 14 Gebäude mit historischen Fassaden und Giebel präsentieren.
Für 2010 werden zudem die Shows neu gestaltet, für die Paraden werden neue Figuren entworfen und besonders für Kinder wird es neue interaktive Spielattraktionen geben. „Und vielleicht bauen wir sogar noch ein neues Fahrgeschäft, aber da stehen wir noch in Verhandlungen“, so Leicht. Bei solch einer Erweiterung des Angebots blieben die Eintrittsgelder nicht unangetastet: Die Preise für die Tageskarten erhöhen sich auf 22 Euro für Kinder bis 14 Jahre, für Erwachsene auf 28 Euro. Die übrigen Preise bleiben unverändert.
Mehr Beschleunigung für mehr negative G? Das wäre dann ja wohl auf dem Hügel nach der Beschleunigungsstrecke, und den habe ich recht zahm in Erinnerung. Da müssen sie dann ja in Zukunft ordentlich drauflegen wollen was Endgeschwindigkeit angeht.
Schon zum Ende dieser Saison war die Beschleunigung deutlich höher und die versprochene Airtime war wirklich zu merken. Ich bin sehr gespannt mit was uns der Hansa-Park im Bezug auf den Fluch von Novgorod noch so überraschen wird.
Auf jeden Fall wird auch 2010 wieder eine richtig interessante Saison mit vielen Neuheiten und da freue ich mich drauf.
Über onride gefunden und erstaunt, dass hier noch nichts davon stand (man muss wohl echt bei onride oder noch schlimmer freizeitpark-fans.com mitlesen um auf dem Laufenden zu bleiben...)
Jedenfalls. Für 2010: -schnellerer Abschuss (verbessert den bisher airtime-versprechenden aber nicht einhaltenden Camelback) -Austausch des Elements vor der Station (keine Kopf- und Nackenschmerzen mehr!) -Animatronics von Sally! (YES!!)
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Dann hier nochmal die komplette Information vom Hansa-Park,welche auch dem HaPa-Forum zur Verfügung gestellt wurde...
Hansa-Park Newsletter "November"
Fluch von Novgorod 2010 - Erlebe die Geschichte
Während der Saison 2009 hatten Sie bereits Gelegenheit den Fahrspaß unserer neuen Großachterbahn zu erleben. Bis zum Frühjahr 2010 werden wir den Fluch von Novgorod vollständig thematisieren. Hierzu gehören sowohl die Außenfassaden der Achterbahnanlage, als auch die Mauern innerhalb des Bahnhofsgebäudes, dem Vladimir-Tower. Während der Fahrt erwartet die Gäste zusätzlich eine einzigartige Geschichte, die Sie berühren wird... Die Krähe und die Vogelscheuchen, welche Sie bereits vom Start der Fahrt kennen, sind demontiert und werden an Ihren richtigen Standort in den Außenbereich versetzt. Wir erinnern uns: Rurik ließ Wolkow hängen zwischen zwei Vogelscheuchen vor den Toren der Stadt...“.
Vorbei an einer kleinen Bucht des Ilmensees schlängelt sich der Weg nach Novgorod. Gleich im Inneren der Zitadelle erwartet die Fahrgäste ein Wandgemälde, das auf einmal zu leben beginnt. Und nach dem Start werden die Fahrgäste die Gelegenheit haben, Ruriks Geist zu sehen, der vor den Gefahren warnt. In der nächsten Szene lauert schon Wolkow, der magische Künste beherrscht. Erleben Sie die Geschichte um den Fluch von Novgorod....
Zukünftig stärkere Beschleunigung während der Fahrt
Die Dunkelfahrt hat begonnen... Die ersten Szenen wurden erlebt... Doch dann... Halten Sie sich fest - Erst jetzt geht es richtig los! Ab der neuen Saison 2010 können die Fahrgäste mit einem noch größeren Tempo über den ersten Top Hat fahren, was für deutlich spürbarere Air Time sorgt. Wir haben uns die Zielmarke -1,6 g gesetzt....
Energiespeicher
Energiespeicher des Fluch von Novgorods wurde zum Hersteller zurückgeschickt, damit dieser dort noch einmal komplett durchgecheckt werden kann. Denn es stellte sich im Laufe der Saison heraus, dass er nicht 100 % schwingungsfrei gelagert worden war. Er wird aber noch im Dezember im HANSA-PARK zurück erwartet, so dass die Wiedereröffnung des „Fluch von Novgorod“ im Frühjahr sichergestellt ist. Da dieser Sachverhalt sich schon während der Saison ergab, wurde der Energiespeicher nicht gleich wie geplant komplett überbaut, eingehaust und unter dem thematisierten Dach des El Paso Expresses versteckt. Diese Maßnahme soll jedoch noch vor Eröffnung der neuen Saison abgeschlossen werden. Wenn nicht wieder Schwingungsprobleme auftauchen ...
Im Winterhalbjahr wird ein Streckenabschnitt komplett ausgetauscht
Im Winterhalbjahr wird zusätzlich ein Schienenabschnitt nach den Schlußbremsen komplett herausgetrennt und neu eingefügt. Damit soll der Fahrabschnitt vor der Einfahrt in den Bahnhof für die Fahrgäste noch komfortabler gemacht werden. Wir sind alle sehr gespannt auf den Effekt.
Natürlich haben Sie die Möglichkeit, sich auf unserer Internetseite kataplektor.de laufend über die Baufortschritte zu informieren. Selbstverständlich können Sie hier auch weiterhin mit regelmäßig aktualisierten Bildern die Umsetzung der zweiten Phase verfolgen.
Auf der website www.kataplektor.de wird ab sofort ein Bildschirmschoner zum Download angeboten! Außerdem ist nun ein neues Gewinnspiel online! _____________________________________________________________________
Auf kataplektor.de sind wieder neue Bilder zum Fluch von Novgorod veröffentlicht worden. Dieses Mal zeigen die Fotos den fast fertigen Wartebereich, es gibt eine neue Außenaufnahme und scheinbar wurde nun auch mit den zwei Szenen während der Fahrt begonnen.
So, mal wieder den alten Thread ausgegraben. Es lohnt sich auch, denn endlich geht sie weiter, die Geschichte rund um den Fluch von Novgorod. Auch wenn nicht viel neues verraten wird bleibt die Spannung nach wie vor sehr hoch.
Auf der eigenen Internetseite zur Achterbahn Kataplektor.de wurde das Buch "Fluch von Novgorod" fortgeschrieben und auf dem You-Tube Channel des Parks ist ebenfalls der neue und somit 4. Trailer zur Geschichte rund um die im letzten Jahr eröffnete Achterbahn zu sehen. Interessant ist auch, dass der letzte Satz des Videos nun nicht mehr wie bisher "Fluch von Novgorod - willst du es wirklich wagen" lautet, sondern nun mit dem Spruch "Der Wasserwolf - mehr als ein Spiel mit dem Feuer" endet. Auch ein neues Logo ist am Ende des Videos zu sehen.
>Interessant ist auch, dass der letzte Satz des Videos nun nicht mehr wie bisher "Fluch >von Novgorod - willst du es wirklich wagen" lautet, sondern nun mit dem Spruch "Der >Wasserwolf - mehr als ein Spiel mit dem Feuer" endet. Auch ein neues Logo ist am Ende >des Videos zu sehen.
Ist also bald die WiWa-Konvertierung zu Novgorod dran?