La Ola Landau
Ziel in Landau war das La Ola.
Eingangsbereich (voller Leute, da bis gerade eben ein Wettkampf lief):
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO01.JPG
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO02.JPG
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO03.JPG
Familienduschen mit Regenbrausen:
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"normale" Duschen:
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25m-Schwimmerbecken:
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Sprungbretter und -turm:
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Nichtscwimmerbecken:
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Gastronomie:
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kleines Planschbecken in eine Ecke neben dem Gastrobereich:
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Etwas tiefer schließt sich an die traditionelle Schwimmhalle der Spaßbadteil im Wintergarten-Stil an.
Wellenbecken:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO11.JPG
Im Wellenbecken sind vier Wellenkammern verbaut. Dadurch können vier verschiedene Wellensorten erzeugt werden (gerade Front, diagonale Front, rechts-links und halbe Welle links/rechts). Während unseres Besuchs haben wir drei verschiedene Varianten erlebt aber leider nicht die gerade Front, die wohl in dem Wellenkanal am besten zur Geltung kommt. Trotzdem waren die Wellen ganz ordentlich und haben Spaß gemacht.
Blick entgegengesetzt:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO12.JPG
Vom Wellenbecken gelangt man durch einen Kanal in ein kleines anschließendes Becken:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO14.JPG
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO15.JPG
Kinder-Planschbecken:
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Das Außenbecken ist lustigerweise deutlich das wärmste:
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Außenbereich:
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Bisher alles noch nichts Besonderes, aber wir sind deswegen hier:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO20.JPG
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO21.JPG
Auf den ersten Blick eine ganz normale Blackhole mit LED-Strahlern, Blitzern und Lichtringen, aber es verbirgt sich eine Besonderheit in der Röhre: Es ist nämlich noch zusätzlich ein Spiel verbaut. Über die Rutschenlänge sind an verschiedenen Positionen in der Röhre gründe LED-Flächen mit Sensoren verbaut. Diese muss man im Vorbeirutschen mit der Hand (oder anderen Körperteilen) aktivieren, so dass die Farbe des Feldes auf rot wechselt. Schafft man es innerhalb von 17 Sekunden alle 10 Sensoren zu aktivieren, soll man am Ende der Rutsche durch einen Nebelvorhang rutschen.
Einstiegsbereich:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO22.JPG
Die Ampel ist offenbar nur Zeitgesteuert. Auf dem Monitor kann man aber erkennen, ob der Vordermann bereits gelandet ist. Rutscht der Nachfolgende bereits vorher los, wird leider auch das Spiel neu gestartet.
Landebecken:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO23.JPG
Neben der Rutsche leuchtet pro zwei aktivierter Sensoren ein Licht auf, so dass auch Umstehende den Erfolg des Rutschers bewundern können:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO24.JPG
Wirklich ein witziges Extra, das süchtig macht. Da wird gerutscht, bis die Halsmuskulatur nicht mehr mitmacht...
Warum gibt es so was nicht öfter? Gibt es das überhaupt noch irgendwo?
Eingangsbereich (voller Leute, da bis gerade eben ein Wettkampf lief):
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Familienduschen mit Regenbrausen:
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"normale" Duschen:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO05.JPG
25m-Schwimmerbecken:
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Sprungbretter und -turm:
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Nichtscwimmerbecken:
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Gastronomie:
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kleines Planschbecken in eine Ecke neben dem Gastrobereich:
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Etwas tiefer schließt sich an die traditionelle Schwimmhalle der Spaßbadteil im Wintergarten-Stil an.
Wellenbecken:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO11.JPG
Im Wellenbecken sind vier Wellenkammern verbaut. Dadurch können vier verschiedene Wellensorten erzeugt werden (gerade Front, diagonale Front, rechts-links und halbe Welle links/rechts). Während unseres Besuchs haben wir drei verschiedene Varianten erlebt aber leider nicht die gerade Front, die wohl in dem Wellenkanal am besten zur Geltung kommt. Trotzdem waren die Wellen ganz ordentlich und haben Spaß gemacht.
Blick entgegengesetzt:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO12.JPG
Vom Wellenbecken gelangt man durch einen Kanal in ein kleines anschließendes Becken:
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Kinder-Planschbecken:
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Das Außenbecken ist lustigerweise deutlich das wärmste:
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Außenbereich:
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Bisher alles noch nichts Besonderes, aber wir sind deswegen hier:
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http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO21.JPG
Auf den ersten Blick eine ganz normale Blackhole mit LED-Strahlern, Blitzern und Lichtringen, aber es verbirgt sich eine Besonderheit in der Röhre: Es ist nämlich noch zusätzlich ein Spiel verbaut. Über die Rutschenlänge sind an verschiedenen Positionen in der Röhre gründe LED-Flächen mit Sensoren verbaut. Diese muss man im Vorbeirutschen mit der Hand (oder anderen Körperteilen) aktivieren, so dass die Farbe des Feldes auf rot wechselt. Schafft man es innerhalb von 17 Sekunden alle 10 Sensoren zu aktivieren, soll man am Ende der Rutsche durch einen Nebelvorhang rutschen.
Einstiegsbereich:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO22.JPG
Die Ampel ist offenbar nur Zeitgesteuert. Auf dem Monitor kann man aber erkennen, ob der Vordermann bereits gelandet ist. Rutscht der Nachfolgende bereits vorher los, wird leider auch das Spiel neu gestartet.
Landebecken:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO23.JPG
Neben der Rutsche leuchtet pro zwei aktivierter Sensoren ein Licht auf, so dass auch Umstehende den Erfolg des Rutschers bewundern können:
http://www.martinspies.de/album/laola09/FOTO24.JPG
Wirklich ein witziges Extra, das süchtig macht. Da wird gerutscht, bis die Halsmuskulatur nicht mehr mitmacht...
Warum gibt es so was nicht öfter? Gibt es das überhaupt noch irgendwo?

