Ulm + Legolang Günzburg
Am 6. Oktober machten sich Nina und ich auf den Weg und fuhren für ein Wochenende ins Süddeutsche Ulm. Zwar ist die Strecke für nur ein Wochenende sehr weit, aber dadurch dass wir noch zwei Freikarten für das Legoland hatten und ich dieses Jahr dank meiner Probezeit keinen Urlaub nehmen kann, ging es eben für uns nach Ulm.
Nachdem wir am Samstag Vormittag Ulm erreichten, begaben wir uns den Tag über auf eine Sightseeing-Tour durch die sehr schöne Donaustadt. Die historische Innenstadt läd zum stundenlangen bummeln ein. Zudem gibt es sehr viele sehenswerte Gebäude, Gassen etc.

Zur berühmtesten Sehenwürdigkeit zählt sicher das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Dieser ist satte 161,50 Meter hoch und wartete nur darauf, bestiegen zu werden. Schnell also die Tickets an der Kasse gelöst und hinauf. Auf der ersten Aussichtsterasse hatten wir gehofft, noch ein wenig höher zu können. Und ja, es gab noch eine Treppe hinauf. Diese war erheblich länger als wir dachten und so waren wir gar nicht glücklich, als wir noch eine weitere Treppe fanden, die bis in die oberste Spitze führt und sehr eng ist. Geschafft, 768 Treppenstufen bezwungen und mit einem traumhaften Blick belohnt.
Einer der zahlreichen Wasserspeier am Turm.
Vom höchsten Punkt hat man eine tolle Aussicht auf die Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm und das Umland.

Aber auch im Inneren ist das Münster einfach impossant.

Im Fischer- und Gerberviertel stehen urige kleine Fachwerkhäuser die einen in eine andere Zeit versetzen.

Am Donauufer befindet sich als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung der Metzgerturm. Dies ist ein ehemaliger Gefängnisturm, der sich seit der Erbauung 1345 um ganze 2,05 Meter geneigt hat.

Viele Teile der Innenstadt bestechen durch ihre modernen, architektonisch recht ausgefallenen Gebäude, die sich aber sehr passend in die historischen Straßen eingliedern. So auch die neue Stadtbibliothek neben dem Rathaus.

Das historische Rathaus besitzt sehr schöne und aufwendig verzierte Fassaden. Zudem befindet sich am Ostgiebel die 1520 erbaute astronomische Uhr.

Der Blick aus unserem Pensionszimmer

Nachtimpressionen

Am Abend ging es dann noch auf das kleine Jurock Festival im Stadtteil Jungingen. Hauptgrund für den Besuch war die Band Semtex. Aber auch die anderen Bands waren durchaus hörenswert und haben ordentlich gerockt.
Der Bericht über das Legoland Günzburg folgt heute Abend.
Nachdem wir am Samstag Vormittag Ulm erreichten, begaben wir uns den Tag über auf eine Sightseeing-Tour durch die sehr schöne Donaustadt. Die historische Innenstadt läd zum stundenlangen bummeln ein. Zudem gibt es sehr viele sehenswerte Gebäude, Gassen etc.
Zur berühmtesten Sehenwürdigkeit zählt sicher das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Dieser ist satte 161,50 Meter hoch und wartete nur darauf, bestiegen zu werden. Schnell also die Tickets an der Kasse gelöst und hinauf. Auf der ersten Aussichtsterasse hatten wir gehofft, noch ein wenig höher zu können. Und ja, es gab noch eine Treppe hinauf. Diese war erheblich länger als wir dachten und so waren wir gar nicht glücklich, als wir noch eine weitere Treppe fanden, die bis in die oberste Spitze führt und sehr eng ist. Geschafft, 768 Treppenstufen bezwungen und mit einem traumhaften Blick belohnt.
Einer der zahlreichen Wasserspeier am Turm.
Vom höchsten Punkt hat man eine tolle Aussicht auf die Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm und das Umland.
Aber auch im Inneren ist das Münster einfach impossant.
Im Fischer- und Gerberviertel stehen urige kleine Fachwerkhäuser die einen in eine andere Zeit versetzen.
Am Donauufer befindet sich als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung der Metzgerturm. Dies ist ein ehemaliger Gefängnisturm, der sich seit der Erbauung 1345 um ganze 2,05 Meter geneigt hat.
Viele Teile der Innenstadt bestechen durch ihre modernen, architektonisch recht ausgefallenen Gebäude, die sich aber sehr passend in die historischen Straßen eingliedern. So auch die neue Stadtbibliothek neben dem Rathaus.
Das historische Rathaus besitzt sehr schöne und aufwendig verzierte Fassaden. Zudem befindet sich am Ostgiebel die 1520 erbaute astronomische Uhr.
Der Blick aus unserem Pensionszimmer
Nachtimpressionen
Am Abend ging es dann noch auf das kleine Jurock Festival im Stadtteil Jungingen. Hauptgrund für den Besuch war die Band Semtex. Aber auch die anderen Bands waren durchaus hörenswert und haben ordentlich gerockt.
Der Bericht über das Legoland Günzburg folgt heute Abend.

