Noch ein Fort Fun Bericht

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Noch ein Fort Fun Bericht

Endlich startete auch die Familie Langer in die Freizeitpark-Saison 2007. Wir verbrachten ein paar Tage im Sauerland und besuchten natürlich auch die ortsansässigen Parks.

Erstes Ziel war am Anreisetag das Fort Fun. Wir kannten den Park nur von einem Besuch vor 3 Jahren im Mai. Damals war es kalt und verregnet. Zudem waren unsere Kinder noch zu klein um die Fahrgeschäfte zu nutzen.

Die Ankunft am Park verhieß nichts Gutes. Viele Reisebusse und Menschenmassen in Sportkleidung deuteten auf ein Lauf-Event im Park hin. Und tatsächlich: Im oberen Bereich vom Park war ein Start/Ziel-Bereich eingerichtet worden und die Wege waren teilweise für die Läufer abgesperrt. So ging es im oberen Bereich recht eng zu.

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Erstes Ziel war was Kettenkarussell. Dank der Doppelsitze mit Anschnallgurt konnten alle Familienmitglieder mitfahren.

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Nächstes Ziel war Rio Grande, welches wir bei unseren letzten Besuch witterungsbedingt ausgelassen hatten. Leider sind unsere Kinder ungeheuer Wasserscheu und jammerten über jeden kleinen Spritzer Wasser.

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Da wir noch keine Show im Fort Fun besucht hatten, holten wir dieses jetzt nach. Zuerst schauten wir zu, wie Johnny Bravo die Welt rettet. Gefiel mir und dem Florian sehr gut. Die Darsteller haben gut agiert. Marie fand die Schießerei zu laut (typisch Mädchen).

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Nett fand ich das Einbeziehen der Kinder in die Show und das niemand „erschlossen“ wurde, sondern immer nur entwaffnet und ins Gefängnis gesteckt wurde.

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Die Kinder tobten sich dann bei den Kinderfahrgeschäften im unteren Bereich vom Park und auf dem Spielplatz aus. Von dort haben wir uns dann die Show „Tatonka“ angeschaut. Die Sprünge waren schon sehr beeindruckend. Besonders der erste, witzige Sprungpart hat den Kindern gefallen (und uns Erwachsenen auch).

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Das die Show in eine Geschichte eingebettet wurde, fand ich ebenfalls positiv. Auch wenn dadurch die Show an einigen Stellen etwas zäh wirkte.

Nach 4 Stunden haben wir dann die Park verlassen, wollten wir doch auch noch die Annehmlichkeiten in unsrem Hotel nutzen. Zudem haben wir ja die Jahreskarte und wollten bereits am Sonntag wiederkommen.

Am Sonntag war der Park deutlich leerer (aber das Wetter auch schlechter). Erstes Ziel war die Devil‘s Mine. Natürlich haben sich unsere Kinder nicht durch die Mine gewagt. Zum Glück gab mir Kai den Tipp mit dem Operator der Bahn zu reden und die Kinder durch den Ausgang hineinzuwinken. (Danke noch mal dafür)

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Außerdem sind wir an dem Tag endlich Trapper Slider gefahren. Die Bahn haben wir alle sofort in unser Herz geschlossen. So viel Spaß hatten wir noch auf keiner Sommerrodelbahn. Zudem sitzt man in den Alpine Coaster auch mit Kinder sehr bequem und die Kinder sind sicher untergebracht und können sich gut festhalten.

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Wild Eagle und Dark Raver hab ich erst einmal ausgelassen. Ich werde die mit Sicherheit noch fahren, wollte aber meinem frisch verheilten Bein nicht zu viel zumuten. Die Steigungen waren so schon für mich anstrengend genug. Der neue Weg zur Rodelbahn war die Hölle! (Zudem lief leider „Silent Move“ nicht.)

Wir haben leider nicht nach dem FKF-Bäumchen geschaut (welche Schande), aber das haben ja andere für uns erledigt.

Insgesamt haben uns die zwei Tage im Fort Fun gut gefallen. Die Kinder konnten fast alles fahren. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich.

Kritikpunkte sind höchstens die Kinderfahrgeschäfte im unteren Parkteil die etwas lieblos dort stehen und neue Farbe bräuchten.

Das Essen, war oben am „Buffalo Burger“ tatsächlich besser als am anderen Parkende. (Aber das hatte Kai mir auch schon vorausgesagt) Insgesamt waren aber die Essenpreise fair.

Viele Grüße und Danke für die Aufmerksamkeit

Stefan

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